1. +++ (SEM)

Mit dem Interreligiösen Kalender stellen wir diese Vielfalt dar.
Gleichzeitig unterstützen wir damit das Verständnis der Gläubigen untereinander für ihre Feste und Bräuche", sagte Integrationsstaatssekretärin Serap Güler.
Der Interreligiöse Kalender 2019 umfasst die Feiertage der sechs christlichen Glaubensrichtungen (evangelisch, katholisch, orthodox, armenisch, syrisch und koptisch) sowie die Festtage des Judentums, Islams, Alevitentums, Jesidentums, Bahaitums, Buddhismus und Hinduismus.
Der Kalender wurde im Rahmen einer Projektförderung von der Christlich-Islamischen Gesellschaft gemeinsam mit Vertreterinnen und Vertretern der Religionsgemeinschaften erarbeitet.
Er ist bundesweit stark nachgefragt.

Datum: 2018-12-09; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/interreligioeser-kalender-2019-gibt-ueberblick-ueber-festtage-von-13;
Themen: interreligiöser Kalender # ?, historische Hintergründe # ?, Feste # ?, Terminplaner # ?, Bräuche # ?, Rahmen einer Projektförderung # ?, Verständnis von Gläubige # ?, vielfältiges Land # ?, A1-Format # ?, Buddhismus # ?

2. +++ (SEM)

Die Landesregierung finanziert die Arbeit der Meldestelle mit jährlich 266.000 Euro.
Familienstaatssekretär Andreas Bothe und die Antisemitismusbeauftragte des Landes Nordrhein-Westfalen, Sabine Leutheusser-Schnarrenberger, haben die Meldestelle gemeinsam mit dem Vizepräsidenten des Zentralrats der Juden in Deutschland, Abraham Lehrer, in Düsseldorf vorgestellt.
"Nordrhein-Westfalen ist ein weltoffenes Land, in dem Menschen verschiedener Glaubensrichtungen zu Hause sind.
Wir sind stolz auf unsere gesellschaftliche Vielfalt.
Mit dem Start der Meldestelle Antisemitismus machen wir deutlich: Judenfeindlichkeit hat bei uns keinen Platz.

Datum: 2022-04-12; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/meldestelle-fuer-antisemitismus-nimmt-arbeit-auf;
Themen: Strafbarkeitsgrenze # ?, antisemitische Vorfälle # ?, Judenfeindlichkeit # ?, Antisemitismusbekämpfung # ?, Diskriminierung # ?, Zentralrat von Juden # ?, gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit # ?, Arbeit der Meldestelle # ?, Arbeit von Meldestellen # ?, Relevanz von Vorfällen # ?

3. +++ (SEM)

Ausgenommen davon sind Kinder, schwangere Frauen sowie kranke und körperlich schwer arbeitende Menschen.
In NRW leben über 1,5 Millionen Musliminnen und Muslime und damit etwa ein Drittel der dem Islam angehörenden Bevölkerung Deutschlands.
Mit 80 Prozent bildet die sunnitische Glaubensrichtung die größte Gruppe innerhalb des großen Spektrums der islamischen Glaubensausprägungen.
Etwa die Hälfte aller Muslime in Deutschland besitzt die deutsche Staatsangehörigkeit.

Datum: 2016-06-03; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/minister-schmeltzer-der-islamische-fastenmonat-ist-eine-zeit-der-begegnung;
Themen: Ramadan # ?, Sonnenuntergang # ?, Zeit der Begegnung # ?, rücksichtsvoller Umgang # ?, Islam # ?, islamischer Fastenmonat # ?, Nichtmuslims # ?, Trinken # ?, Sonnenaufgang # ?, Musliminnen # ?

4. +++ (SEM)

Der Islam der Bosniaken gehöre ebenso zu unserem Land wie beispielsweise der arabische oder der türkisch geprägte Islam.
"Die Religion ist vielschichtiger als die meisten Menschen denken, es gibt konservative, aber auch viele liberale Muslime", so Schmeltzer.
"Dass der Islam je nach Glaubensrichtung, Herkunftsland und individuellem Verständnis sehr vielfältig ist, sollte in der öffentlichen Debatte einen viel höheren Stellenwert bekommen."
Der Minister betonte: "Islamfeindlichkeit hat bei uns keinen Platz.
Die allermeisten Muslime sind friedliche Mitbürgerinnen und Mitbürger, die sich positiv in unsere Gesellschaft einbringen.

Datum: 2016-10-02; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/minister-schmeltzer-islamfeindlichkeit-hat-bei-uns-keinen-platz;
Themen: offene Moschee # ?, Gemeinschaft von Bosniaken # ?, Verunsicherungen # ?, Islamfeindlichkeit # ?, Gemeinde # ?, ganze Vielfalt # ?, Vorurteile # ?, Feindseligkeiten # ?, Glaubensrichtung # ?, Migrationshintergrund # ?

5. +++ (SEM)

Ministerin Löhrmann begrüßt Entscheidung: Breites Angebot für Alternativen zum Religionsunterricht / Klage der Humanistischen Union für ein eigenes Unterrichtsfach
14. Januar 2014 Default Press-Release Image Abb.: PantherMedia
Schulministerin Sylvia Löhrmann begrüßt die Entscheidung der Humanistischen Union, ihre Klage zurückzuziehen: "Wir haben in NRW ein breites Unterrichtsangebot, das neben dem Religionsunterricht der verschiedenen Glaubensrichtungen auch praktische Philosophie und Philosophie umfasst."
Schule und Bildung Staatskanzlei Nordrhein-Westfalen
Das Ministerium für Schule und Weiterbildung teilt mit:

Datum: 2014-01-14; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-loehrmann-begruesst-entscheidung-breites-angebot-fuer-alternativen-zum;
Themen: praktische Philosophie # ?, Religionsunterricht von Glaubensrichtungen # ?, Entscheidung # ?, Alternativen # ?, Philosophieunterricht # ?, humanistische Union # ?, eigenes Unterrichtsfach # ?, Schulministerin # ?, Fach # ?, Schule # ?

6. +++ (SEM)

Einen Schwerpunkt sollen zudem die MINT-Fächer (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik) bilden.
Das Schulangebot richtet sich nicht nur an Schülerinnen und Schüler jüdischen Glaubens.
Ministerin Löhrmann betonte: "Diese Schule ist offen für Schülerinnen und Schüler anderer Glaubensrichtungen.
Damit ist sie sowohl Ort des Lernens als auch Stätte der Begegnung und des Miteinanders.
"

Datum: 2016-08-24; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-loehrmann-ort-des-lernens-und-staette-der-begegnung;
Themen: Stätte # ?, Mitte der Gesellschaft # ?, Begegnung # ?, Lernen # ?, Feierlichkeiten # ?, jüdisches Leben # ?, Gemeinde in Düsseldorf # ?, freiwillige Fremdsprache # ?, jüdischer Religionsunterricht # ?, offene Schule # ?

7. +++ (SEM)

Die meisten von ihnen kommen ursprünglich aus der Türkei (rund 800.000), gefolgt von denen aus südosteuropäischen Herkunftsländern wie Bosnien, Albanien und Bulgarien (rund 300.000), sowie aus arabischen, zentralasiatischen und afrikanischen Staaten (400.000).
Unterschiedliche religiöse Traditionen sowie verschiedene Orientierungen zeichnen den Islam in NRW daher aus.
80,4 % gehören in Nordrhein-Westfalen der sunnitischen Glaubensrichtung an, 6,1 % sind Schiiten.
Schätzungsweise 9,1% sind Aleviten.
Im dfi vertreten sind die größten für die religiöse muslimische und alevitische Praxis verantwortlichen Verbänden (AABF, DITIB, Islamrat, VIKZ, ZMD), Vertreterinnen und Vertreter der verschiedenen Landesressorts sowie fünf ständige Experten aus den Bereichen Wissenschaft, Frauenpolitik, Schule.

Datum: 2015-07-17; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/vielfalts-broschuere-des-dialog-forum-islam;
Themen: gemeinsames Produkt # ?, Broschüre # ?, islamische Organisationen # ?, Gremium # ?, Dialogplattform # ?, Themen # ?, Alltag von Musliminnen # ?, Bestattungsrecht # ?, Innenansichten # ?, Islam in NRW # ?

8. +++ (SEM)

Durch Vertreterinnen der Jüdischen Kultusgemeinde Bielefeld und des Vereins "begegnen e.V. Für Toleranz in NRW" sowie durch Justizvollzugsbedienstete und ehemalige Teilnehmer wurde die mittlerweile in der JVA Bielefeld-Senne fest etablierte Behandlungs- und Präventionsmaßnahme "Jüdisches Leben in Deutschland" vorgestellt.
Minister Dr. Limbach betonte: "Die Präventionsmaßnahme, die maßgeblich durch das große Engagement des Vereins begegnen e.V, der Jüdischen Kultusgemeinde Bielefeld und der Bediensteten der JVA Bielefeld-Senne geprägt ist, beeindruckt mich zutiefst.
Die Förderung von Toleranz und Offenheit gegenüber anderen Glaubensrichtungen wird hier den Gefangenen in ganz besonderem Maße vermittelt.
"
Bereits im Rahmen des Festaktes "1700 Jahre Jüdisches Leben in Deutschland" wurde die Behandlungsmaßnahme erstmals im Jahr 2021 durchgeführt.

Datum: 2023-09-29; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/vorstellung-der-behandlungs-und-praeventionsmassnahme-juedisches-leben-deutschland;
Themen: Präventionsmaßnahme # ?, Teilnehmende # ?, Gefangene # ?, jüdisches Leben # ?, Bedienstete der Außenstelle # ?, Bedienstete der JVA # ?, Besuch des Stadtarchivs # ?, Bielefeldsenne der Justizvollzugsanstalt # ?, Fotoanlage # ?, Imam # ?