1. +++ (SEM)

Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie
Sechs petrochemische Unternehmen in Flandern, Belgien, Nordrhein-Westfalen und den Niederlanden (Trilaterale Chemiecluster) haben ein Konsortium gegründet.
Ziel ist es, die Treibhausgasemissionen bei der Herstellung von Grundchemikalien erheblich zu reduzieren.
Wirtschafts- und Digitalminister Prof. Dr. Andreas Pinkwart: "Die grenzüberschreitende Zusammenarbeit im Rahmen der trilateralen Chemiestrategie ist ein großartiger Beleg dafür, dass die Chemie-Unternehmen zentrale Innovationstreiber für unsere Wirtschaft sind."
Zum "Cracker of the Future"-Konsortium gehören BASF, Borealis, BP, LyondellBasell, SABIC und Total.

Datum: 2019-08-28; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/chemie-unternehmen-aus-den-niederlanden-flandern-und-nordrhein-westfalen-arbeiten;
Themen: trilaterale Chemiestrategie # ?, grenzüberschreitender Chemiecluster # ?, Grundchemikalien # ?, Chemieunternehmen # ?, Konsortium # ?, grenzüberschreitende Zusammenarbeit # ?, Butadien # ?, Crackeremissionen # ?, Propylen # ?, Umstellung der Produktion # ?

2. +++ (SEM)

Bis zu 130.000 Arbeitsplätze könnten laut der 2019 erschienenen und vom Wirtschaftsministerium beauftragten "Wasserstoffstudie Nordrhein-Westfalen" durch den Aufbau einer Wasserstoffwirtschaft in Nordrhein-Westfalen entstehen.
Anfang November 2020 wird das Ministerium mit einer Wasserstoff-Roadmap aufzeigen, wie der Roll-Out der Technologien vorangetrieben werden kann.
Unter anderem setzt sich Nordrhein-Westfalen für den Bau eines Pipeline-Netzes ein und plant bereits 2025 erste Großanlagen in der Industrie in Betrieb zu nehmen, die auf Wasserstoffbasis Stahl und Grundchemikalien erzeugen.
Bis 2030 sollen zudem bereits erste große Fahrzeugflotten im Schwerlastbereich auf Wasserstoff umgestellt werden.

Datum: 2020-10-01; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/europaweit-erste-zentrale-anlaufstelle-fuer-wasserstoff-start-ups;
Themen: Wasserstoffhub # ?, Wasserstoffstart-ups # ?, tragende Rolle # ?, Startups # ?, Markthochlauf # ?, Energiesystem der Zukunft # ?, Industrie # ?, Digitalplattform # ?, Wasserstoffbasis # ?, Wasserstoffroadmap des Ministeriums # ?

3. +++ (SEM)

* der Einsatz umwelttoxischer Chemikalien bei Anwendung der Fracking-Technologie zur Aufsuchung und Gewinnung von Erdgas aus unkonventionellen Lagerstätten erhebliche Risiken beinhaltet;
* der Einsatz von Fracking-Technologien mit umwelttoxischen Chemikalien in Trinkwasserschutzgebieten, Gebieten für die Gewinnung von Trinkwasser oder Mineralwasser, Heilquellenschutzgebieten sowie in Gebieten mit ungünstigen geologisch-hydrogeologischen Verhältnissen auszuschließen ist;
* auf Grund der aktuellen wissenschaftlichen Datenlage es nicht verantwortbar ist, zu diesem Zeitpunkt Vorhaben zur Aufsuchung und Gewinnung von Erdgas aus unkonventionellen Lagerstätten mit dem Einsatz der Fracking-Technologie mit umwelttoxischen Chemikalien zu genehmigen;
* über Anträge auf Genehmigung von Fracking-Maßnahmen mit umwelttoxischen Chemikalien zur Aufsuchung und Gewinnung von Erdgas aus unkonventionellen Lagerstätten erst dann entschieden werden kann, wenn die nötige Datengrundlage zur Bewertung vorhanden ist und zweifelsfrei geklärt ist, dass eine nachteilige Veränderung der Wasserbeschaffenheit nicht zu besorgen ist (Besorgnisgrundsatz des Wasserhaushaltsgesetzes), wobei die im Auftrag des Bundes und des Landes NRW erstellten Gutachten zu dem Ergebnis kommen, dass diese Voraussetzungen z. Zt. nicht vorliegen;
* die Entsorgung des Flowback aus Frack-Vorgängen mit Einsatz umwelttoxischer Chemikalien in Versenkbohrungen (Disposalbohrungen) wegen fehlender Erkenntnisse über die damit verbundenen Risiken derzeit nicht verantwortbar ist.

Datum: 2012-12-05; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/landesregierung-bringt-entschliessungsantrag-zu-fracking-den-bundesrat-nrw-will;
Themen: umwelttoxische Chemikalien # ?, unkonventionelle Lagerstätten # ?, Gewinnung # ?, Erdgas # ?, Entschließungsantrag # ?, Einsatz # ?, umwelttoxische Substanzen # ?, ausreichende Grundlage # ?, Wissensdefizite # ?, bergbauliche Vorhaben # ?

4. ++ (SEM)

23. Oktober 2012 Default Press-Release Image Abb.: PantherMedia
Nordrhein-Westfalen möchte die Belastungen rund um große Schweineställe verringern und ihre Akzeptanz in der Nachbarschaft erhöhen.
Nordrhein-Westfalen möchte die Belastungen rund um große Schweineställe verringern und ihre Akzeptanz in der Nachbarschaft erhöhen.
"Große Ställe verursachen nicht nur Geruchsbelästigungen.
Staub, Ammoniak und andere Schadstoffe belasten die Anwohnerinnen und Anwohner und die Umwelt.
Sie sollen jetzt besser geschützt werden", sagte Umweltminister Johannes Remmel.
Sie sollen jetzt besser geschützt werden", sagte Umweltminister Johannes Remmel.
Ministerium für Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz Staatskanzlei Nordrhein-Westfalen

Datum: 2012-10-23; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/filter-fuer-grosse-tiermastanlagen-geplant-nrw-startet-verbaendeanhoerung;
Themen: große Ställe # ?, Abluftreinigungsanlagen # ?, Akzeptanz von Belastungen # ?, Geruchsbelästigungen # ?, große Schweineställe # ?, große Tiermastanlagen # ?, Staub # ?, andere Schadstoffe # ?, Nachbarschaft # ?, Ammoniak # ?

5. ++ (SEM)

Frank Hyldmar, CEO von Currenta: "Ammoniak hat das Potenzial, eine wichtige Rolle bei der Dekarbonisierung zu spielen - zum Beispiel als Wasserstoffträger oder als Brennstoff in der Wärmeerzeugung.
Currenta beobachtet als Chemiepark-Betreiber mit großen Dampf- und Wärmeerzeugungsanlagen sehr genau, ob es gelingt, dieses Potenzial zu realisieren.
Ein wichtiger Faktor dabei ist der Aufbau globaler Lieferketten für Ammoniak.
Daher begrüßen und unterstützen wir die Bereitschaft des Landes NRW, gemeinsam mit ADNOC genau solche Wertschöpfungsketten voranzubringen.
"

Datum: 2023-03-27; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/internationale-ammoniak-kooperation-weiterer-meilenstein-fuer-eine-klimaneutrale;
Themen: Ammoniak # ?, Brennstoff # ?, Düngemittelherstellung # ?, internationale Ammoniakkooperation # ?, Dampferzeugung # ?, klimafreundliche Energieträger # ?, Klimaschutzziele # ?, wichtige Voraussetzungen # ?, Potenzial # ?, Stromerzeugung # ?

6. ++ (SEM)

Den Unternehmen werden dabei Informationen zu ihren vorgelagerten Lieferketten zur Verfügung gestellt, insbesondere mit Blick auf Nachhaltigkeitsaspekte.
Die von retraced entwickelte Plattform verbindet alle Beteiligten in der Textil- und Kleidungsherstellung miteinander, digitalisiert Vorgänge und vereinfacht die Kommunikation.
Die Unternehmen bekommen mithilfe der Plattform einen klaren Überblick über ihre Lieferketten bis hin zum Ursprung ihrer Rohmaterialien, sodass sie Risiken vorhersehen und ihre Lieferketten nach sozialen sowie ökologischen Aspekten optimieren können.
Für eine nachhaltige Innovation im Bereich des Gewässerschutzes wurde die Cornelsen Umwelttechnologie GmbH aus Essen mit dem dritten Platz und 10.000 Euro Preisgeld ausgezeichnet.
Für eine nachhaltige Innovation im Bereich des Gewässerschutzes wurde die Cornelsen Umwelttechnologie GmbH aus Essen mit dem dritten Platz und 10.000 Euro Preisgeld ausgezeichnet.
Im Mittelpunkt steht eine neue ressourceneffiziente Technologie, mit der gesundheitsgefährdende per- und polyfluorierte Chemikalien (PFAS) aus verunreinigten Gewässern entfernt werden können ("PerfluorAd-Technologie").
Mit der von Cornelsen entwickelten Technologie können Abwässer in Unternehmen von den erbgutverändernden und krebserregenden Chemikalien gereinigt werden.
Zudem kann die Technologie auch temporär genutzt werden, um zum Beispiel PFAS-belastetes Löschwasser und kontaminiertes Grundwasser zu säubern.

Datum: 2022-11-16; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/umweltministerium-und-nrwbank-verleihen-umweltwirtschaftspreisnrw-2022;
Themen: Umweltwirtschaftspreis # ?, Pendelstrecken # ?, Umwelttechnologie # ?, Platz # ?, Verfahren # ?, GmbH # ?, Dienstleistungen # ?, Economy # ?, Preisgeld # ?, Appalgorithmus # ?