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Ministerin Gebauer: Der Masterplan Grundschule bringt ein großes Plus - wir stärken die Grundkompetenzen im Rechnen von Beginn an
Erste Handreichung Mathematik für die Grundschulen
3. Februar 2021 phb Lehrerin, Grundschule Foto: Shutterstock.com / Elena Nichizhenova

Datum: 2021-02-03; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-gebauer-der-masterplan-grundschule-bringt-ein-grosses-plus-wir-staerken;
Themen: Masterplan # ?, Baukasten des Masterplans # ?, Rahmen der Fachoffensive # ?, systematischer Rechtschreibunterricht # ?, großes Plus # ?, digitale Veranstaltung # ?, Grundschulen # ?, Rechnen # ?, TU Dortmund # ?, Grundkompetenzen # ?

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Trotz der Geschlechterparität bei den Studierenden der Medizin seit weit über 20 Jahren sind die Karrierechancen von Männern und Frauen in der Hochschulmedizin sehr ungleich verteilt.
Lediglich 15,5 Prozent der Professuren und 29 Prozent der Oberarztstellen sind mit Frauen besetzt.
Studien zeigen, dass die Gründe für Chancenungleichheit vielfältig sind.
So führt der Gender Report 2016 auf, dass fast 60 Prozent der Assistenzärztinnen bereits Diskriminierungserfahrungen gemacht haben, der häufigste Grund ist dabei ihr Geschlecht.
So führt der Gender Report 2016 auf, dass fast 60 Prozent der Assistenzärztinnen bereits Diskriminierungserfahrungen gemacht haben, der häufigste Grund ist dabei ihr Geschlecht.
Die Hälfte der Assistenzärztinnen gibt an, dass ihnen fachliche Kompetenz und Karriereambitionen abgesprochen würden, weil ihnen eine generelle Familienorientierung unterstellt wird.
Folgen dessen sind schlechterer Zugang zu Rotationsstellen und weniger Operationsgelegenheiten.
Das Ziel des Programms "FF-Med" ist es, mit der Stärkung der Gleichstellungsarbeit in den Medizinischen Fachbereichen und einer gezielten Nachwuchsförderung dazu beizutragen, dass künftig im Sinne einer Bestenauslese Frauen ihr Potential besser entfalten können.

Datum: 2019-01-31; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/chancengerechte-hochschulmedizin-programm-unterstuetzt-medizinische-fachbereiche;
Themen: chancengerechte Hochschulmedizin # ?, Gleichstellungsarbeit # ?, Faktenlage # ?, intensive Analyse # ?, Publikationen # ?, Programmstrang # ?, Frauen # ?, Datenlage # ?, medizinische Fachbereiche # ?, Karrierechancen # ?

3. +++ (SEM)

Ministerin Gebauer: "Besonders erfreulich sind die positiven Trends bei den Mädchen, die sich nur in Nordrhein-Westaflen seit 2012 deutlich verbessert haben."
So zum Beispiel im Fach Mathematik.
So zum Beispiel im Fach Mathematik.
Hier haben sich die erreichten Kompetenzen signifikant gesteigert.
Ministerin Gebauer unterstrich gleichwohl, dass es keinen Grund gebe, sich auf dem Erreichten auszuruhen.
Denn nach wie vor würden Schülerinnen und Schüler mit Migrationshintergrund und aus bildungsferneren Elternhäusern bundesweit schlechtere Ergebnisse erreichen als Kinder und Jugendliche aus bildungsaffinen Elternhäusern: "Hier müssen wir weiter an einer größeren Chancengerechtigkeit arbeiten.
Denn nach wie vor würden Schülerinnen und Schüler mit Migrationshintergrund und aus bildungsferneren Elternhäusern bundesweit schlechtere Ergebnisse erreichen als Kinder und Jugendliche aus bildungsaffinen Elternhäusern: "Hier müssen wir weiter an einer größeren Chancengerechtigkeit arbeiten.
Auch deshalb haben wir den Schulversuch Talentschulen ins Leben gerufen, um Schulen in Stadtteilen mit besonderen Herausforderungen besser zu unterstützen.

Datum: 2019-10-18; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/iqb-bildungstrend-2018;
Themen: Kultusministerkonferenz in Berlin # ?, mathematischnaturwissenschaftliche Fächer # ?, Mathematik # ?, Talentschulen # ?, Physik # ?, Biologie # ?, Schülerinnen # ?, Chemie # ?, Ende von Rangreihen # ?, Kompetenzbereiche des Fachs # ?

4. ++ (SEM)

Sicherheitslücken, Hackerangriffe und die Ausspähung vertraulicher Daten: Digitale Sicherheit ist ein wichtiger Faktor für den Erfolg eines Unternehmens.
Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie
Sicherheitslücken, Hackerangriffe und die Ausspähung vertraulicher Daten: Digitale Sicherheit ist ein wichtiger Faktor für den Erfolg eines Unternehmens.
Um Betriebe bei der Verbesserung ihrer Cybersicherheit zu unterstützen, richtet das Land das Kompetenzzentrum DIGITAL.
SICHER.
Träger ist die CYBERSEC-NRW gGmbH, ein gemeinnütziges Gemeinschaftsunternehmen des eurobits e.V. Bochum und des Cyber Security Cluster Bonn e.V.
Wirtschafts- und Digitalminister Prof. Dr. Andreas Pinkwart: "Cybersicherheit ist mehr denn je eine entscheidende Voraussetzung für den Geschäftserfolg.
Mit dem Zentrum bündeln wir die herausragenden Kompetenzen des Wirtschaftsstandortes Nordrhein-Westfalen und stellen kleinen und mittleren Unternehmen umfassendes Know-how zur digitalen Selbstverteidigung zur Verfügung.
So wird DIGITAL.
SICHER.

Datum: 2021-03-19; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/digitalsichernrw-land-startet-kompetenzzentrum-fuer-cybersicherheit-der-wirtschaft;
Themen: Kompetenzzentrum # ?, Ausspähung # ?, vertrauliche Daten # ?, Erfolg eines Unternehmens # ?, Vernetzungsangebote # ?, Sicherheitslücken # ?, Hackerangriffe # ?, wichtiger Faktor # ?, Unternehmen in Nordrhein-Westfalen # ?, Fachveranstaltungen in Nordrhein-Westfalen # ?

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6. September 2018 Karl-Josef Laumann, Minister für Arbeit, Gesundheit und Soziales Foto: Land NRW / R. Sondermann
Das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen hat das "Modulhandbuch Kultursensibilität im Gesundheitswesen" vorgestellt.
Das Handbuch soll die Ausbildung in unterschiedlichen Gesundheitsberufen beispielsweise in der Physiotherapie, Ergotherapie oder der Pflegeausbildung um den Faktor interkulturelle Kompetenz bereichern.
Hierdurch wird der steigenden Diversität im Therapie- und Pflegealltag Rechnung getragen.
Arbeit, Gesundheit und Soziales

Datum: 2018-09-06; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/gesundheitsministerium-staerkt-interkulturelle-kompetenz-pflege-und;
Themen: interkulturelle Kompetenz # ?, Modulhandbuch # ?, Therapeutenausbildungen # ?, Therapiealltag # ?, steigende Diversität # ?, unterschiedliche Gesundheitsberufe # ?, Pflegeausbildungen # ?, Pflegealltag # ?, Ergotherapie # ?, Physiotherapie # ?

6. ++ (SEM)

Diese zukunftsweisenden Aktivitäten machen das Unternehmen zu einem 'Ort des Fortschritts NRW.
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GILDE-Geschäftsführer Rolf Merchel sieht die unternehmerische gesellschaftliche Verantwortung als strategischen Erfolgsfaktor: "Kunden und auch Mitarbeiter fordern zunehmend verantwortungsvolles Unternehmertum ein.
Gerade mittelständischen Betrieben bietet Corporate Social Responsibility die Chance, ihre Wettbewerbsposition entscheidend zu verbessern - auch im Kampf um die besten Fach- und Führungskräfte.
Gerade mittelständischen Betrieben bietet Corporate Social Responsibility die Chance, ihre Wettbewerbsposition entscheidend zu verbessern - auch im Kampf um die besten Fach- und Führungskräfte.
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Die GILDE Wirtschaftsförderung vermittelt kleinen und mittleren Unternehmen in unterschiedlichen Projekten Wissen und Kompetenzen im Bereich CSR.
Darüber hinaus hat sie zusammen mit der Industrie- und Handelskammer Lippe zu Detmold, der Bertelsmann-Stiftung und über 50 Unternehmen das Modellprojekt "Bildung - Beruf - Lebensqualität" in der Region vorangebracht.
Durch das gemeinsame Engagement konnten gesellschaftliche Herausforderungen wie der demografische Wandel, der Fachkräftemangel, die Integration von Menschen mit Migrationshintergrund und die bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf effizienter angegangen werden.

Datum: 2014-01-16; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/gilde-wirtschaftsfoerderung-als-ort-des-fortschritts-nrw-ausgezeichnet;
Themen: Fortschritt # ?, Gilde # ?, Wirtschaftsförderung # ?, zukunftsweisende Aktivitäten # ?, gesellschaftliche Verantwortung # ?, Ort # ?, Corporate # ?, gesellschaftliche Herausforderungen # ?, Mittelstand # ?, eigene Reputation # ?

7. ++ (SEM)

Die immer bunter werdende Bevölkerung soll sich in unseren Institutionen und Betrieben widerspiegeln.
Das stärkt den Zusammenhalt und die Demokratie".
Zülfiye Kaykin, Staatssekretärin und zugleich Schirmherrin der aktiven Partnerschaften: "Wir wollen dazu ermutigen, die Vielfalt als Erfolgsfaktor zu verstehen.
In einer älter und vielfältiger werdenden Gesellschaft können wir auf die Potenziale der Menschen mit Migrationshintergrund nicht verzichten.
In einer älter und vielfältiger werdenden Gesellschaft können wir auf die Potenziale der Menschen mit Migrationshintergrund nicht verzichten.
Zur interkulturellen Öffnung gehört deshalb die Erhöhung des Anteils von Menschen mit Migrationshintergrund in Behörden und Institutionen aber auch die Stärkung der interkulturellen Kompetenz aller Beschäftigten.
Als erste Kommune schloss sich heute die Stadt Duisburg der Landesinitiative an.
Oberbürgermeister Sören Link betonte bei der Partnerschaftsunterzeichnung, es gäbe in den Kommunen schon lange großen Zuspruch für die interkulturelle Öffnung: "Daher freut es uns besonders, dass wir in Duisburg als erste Großstadt in Nordrhein-Westfalen nun die Partnerschaftsvereinbarung mit dem Land Nordrhein-Westfalen unterzeichnet haben."

Datum: 2012-08-23; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/integrationsministerium-startet-aktive-partnerschaften-zur-interkulturellen;
Themen: interkulturelle Öffnung # ?, Landesinitiative # ?, aktive Partnerschaften # ?, Erfolgsfaktor # ?, nordrhein-westfälische Arbeitswelt # ?, Migrationshintergrund von Menschen # ?, Erstunterzeichner # ?, Verbände # ?, Behörden # ?, NRW-Integrationsministerium # ?

8. ++ (SEM)

13. März 2013 Default Press-Release Image Abb.: PantherMedia
Zülfiye Kaykin, Staatssekretärin für Integration im Ministerium für Arbeit, Integration und Soziales, hat gemeinsam mit dem Gelsenkirchener Oberbürgermeister Frank Baranowski und dem Polizeipräsidenten Rüdiger von Schoenfeldt die Partnervereinbarung "Vielfalt verbindet.
Interkulturelle Öffnung als Erfolgsfaktor" unterzeichnet. "
Interkulturelle Öffnung ist ein Muss in der heutigen Arbeitswelt.
Interkulturelle Öffnung ist ein Muss in der heutigen Arbeitswelt.
Wir können auf die Potentiale der Menschen mit Migrationshintergrund nicht verzichten und müssen gleichzeitig die interkulturelle Kompetenz aller Beschäftigten stärken", sagte Staatssekretärin Kaykin. "
Die Landesverwaltung hat sich mit dem Teilhabe- und Integrationsgesetz zur interkulturellen Öffnung verpflichtet.
Darüber hinaus wollen wir auch Verbände, privatwirtschaftliche Unternehmen und kommunale Behörden dafür gewinnen.

Datum: 2013-03-13; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/integrationsministerium-und-gelsenkirchen-werden-partner-bei-interkultureller;
Themen: interkulturelle Öffnung # ?, Partnervereinbarung # ?, heutige Arbeitswelt # ?, interkulturelle Kompetenz # ?, öffentlicher Dienst # ?, privatwirtschaftliche Unternehmen # ?, unterzeichnete Öffnung # ?, Landesverwaltung # ?, kommunale Behörden # ?, Erfolgsfaktor # ?