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"Wir sind uns der Verantwortung für unser Grundwasser sehr bewusst", sagte Umweltministerin Ursula Heinen-Esser.
"Daher ist es auch erforderlich, dass die für das Monitoring verwendeten Messstellen dem Stand der Technik entsprechen und eine qualitätsgesicherte Probenahme sicherstellen."
Nach den bisherigen Untersuchungen ist festzuhalten, dass das Messnetz in Nordrhein-Westfalen belastbare und repräsentative Messergebnisse für die Umsetzung der Wasserrahmenrichtlinie (WRRL) und der Grundwasserverordnung (GrwV) liefert.
Eine modellgestützte Ermittlung der Stickstoffeinträge in das Grundwasser bestätigt dies.
Dennoch gab beziehungsweise gibt es an etwa zehn Prozent der Messstellen Defizite.

Datum: 2019-04-08; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/grundwasserqualitaet-messnetz-wird-ueberprueft;
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