1. +++ (SEM)
Dem Wunsch vieler Kommunen und Träger nach flexiblen Lösungen sei das Ministerium mit einem Verweis auf die geltende Rechtslage begegnet.
"Wir haben auf dem Krippengipfel sehr deutlich gemacht, dass eine Flexibilisierung ausschließlich auf der Grundlage des geltenden Rechts möglich ist.
Wir halten an den seit Jahren bestehenden, im Kinderbildungsgesetz verankerten Gruppen-Standards fest.
Und die besagen: Wer mehr Kinder aufnehmen will, muss nicht nur entsprechend größere Räume vorweisen, sondern auch mehr Personal einstellen.
Wir liegen im Bundesländervergleich beim Betreuungsschlüssel für die unter Dreijährigen mit an der Spitze.
Datum: 2012-09-06;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-schaefer-berichtet-im-ausschuss-ueber-ergebnisse-des-zweiten;
Themen: Ergebnisse des Landeskrippengipfels
# ?, Ausschuss
# ?, Jugend
# ?, Regierungswechsel
# ?, Kinderbildungsgesetz
# ?, Träger
# ?, 25-Stunden-Betreuung
# ?, Erprobungsklausel
# ?, Fassung von Raumempfehlungen
# ?, Krippengipfelrunde
# ?
2. +++ (SEM)
"Das Land vergrößert nicht die Gruppen in den Kindertageseinrichtungen - weder bei der Betreuung von unter noch bei der Betreuung von über dreijährigen Kindern.
Wir verändern die gesetzlichen Grundlagen nicht.
Die Gruppen-Standards bleiben, so wie sie heute im Kinderbildungsgesetz stehen, erhalten.
Bereits jetzt ist es möglich, mehr Kinder in eine Gruppe aufzunehmen, wenn die Räume den Raumempfehlungen der Landesjugendämter entsprechen und entsprechend mehr Personal eingestellt wird.
Herr Laschet scheint das Kinderbildungsgesetz, das er selbst gemacht hat, nicht zu kennen", erklärte Schäfer.
Datum: 2012-09-04;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-schaefer-cdu-kennt-ihr-eigenes-kinderbildungsgesetz-nicht-land;
Themen: angebliche Vergrößerung
# ?, eigenes Kinderbildungsgesetz
# ?, Kitagruppen
# ?, Äußerungen
# ?, Gruppenstandards
# ?, harte Auseinandersetzungen
# ?, Schäfer
# ?, Raumempfehlungen
# ?, Familie
# ?, gesetzliche Grundlagen
# ?
3. +++ (SEM)
Dem Wunsch vieler Kommunen und Träger nach flexiblen Lösungen sei das Ministerium mit einem Verweis auf die geltende Rechtslage begegnet.
"Wir haben auf dem Krippengipfel sehr deutlich gemacht, dass eine Flexibilisierung ausschließlich auf der Grundlage des geltenden Rechts möglich ist.
Wir halten an den seit Jahren bestehenden im Kinderbildungsgesetz verankerten Gruppen-Standards fest.
Und die besagen: Wer mehr Kinder aufnehmen will, muss nicht nur entsprechend größere Räume vorweisen, sondern auch mehr Personal einstellen.
Wir liegen im Bundesländervergleich beim Betreuungsschlüssel für die unter Dreijährigen mit an der Spitze.
Datum: 2012-09-06;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-schafer-berichtet-im-ausschuss-uber-ergebnisse-des-zweiten-0;
Themen: Ergebnisse des Landeskrippengipfels
# ?, Ausschuss
# ?, Träger
# ?, Jugend
# ?, Regierungswechsel
# ?, Kinderbildungsgesetz
# ?, Oberbürgermeister
# ?, Bürgermeister
# ?, 25-Stunden-Betreuung
# ?, Erprobungsklausel
# ?
4. +++ (SEM)
"Das Land vergrößert weder bei der Betreuung von unter noch bei der Betreuung von über dreijährigen Kindern die Gruppen in den Kindertageseinrichtungen.
Wir verändern die gesetzlichen Grundlagen nicht.
Die Gruppen-Standards bleiben, so wie sie heute im Kinderbildungsgesetz stehen, erhalten.
Bereits jetzt ist es möglich, mehr Kinder in eine Gruppe aufzunehmen, wenn die Räume den Raumempfehlungen der Landesjugendämter entsprechen und entsprechend mehr Personal eingestellt wird.
Herr Laschet scheint das Kinderbildungsgesetz, das er selbst gemacht hat, nicht zu kennen", erklärte Schäfer.
Datum: 2012-09-04;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-schafer-cdu-kennt-ihr-eigenes-kinderbildungsgesetz-nicht-land-0;
Themen: angebliche Vergrößerung
# ?, Kitagruppen
# ?, Äußerungen
# ?, eigenes Kinderbildungsgesetz
# ?, Gruppenstandards
# ?, harte Auseinandersetzungen
# ?, Schäfer
# ?, Raumempfehlungen
# ?, gesetzliche Grundlagen
# ?, U3-Betreuung
# ?