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Die Verkehrsunfallprävention wendet sich nach dem Prinzip des lebenslangen Lernens an alle Alters- und Zielgruppen, vorrangig an besonders gefährdete Verkehrsteilnehmer, wie etwa Radfahrer und Pedelecfahrer.
Schon länger setzt die nordrhein-westfälische Polizei dabei nicht nur auf das Mahnen und Warnen, sondern auch auf das "Erlebbarmachen" der Gefahrenmomente im Straßenverkehr.
Technische Hilfsmittel, wie Gurtschlitten (ein Gerät, das die auf den Pkw-Fahrer wirkenden Kräfte bei einem Frontalzusammenstoß und die Notwendigkeit des Tragens des Sicherheitsgurtes demonstrieren soll) oder auch die sogenannte "Torkelbrille" zur Darstellung körperlicher Einschränkung nach dem Konsum von Drogen oder Alkohol gehören seit Jahren zum Repertoire der Polizei.
"Nun wollen wir etwas Neues ausprobieren.
Etwas Modernes.

Datum: 2021-04-27; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/virtual-reality-der-verkehrsunfallpraevention-innenminister-herbert-reul-startet;
Themen: Arbeit der Verkehrsunfallprävention # ?, Virtual Reality # ?, schwere Unfallfolgen # ?, nordrhein-westfälische Polizei # ?, Zukunft der Polizei # ?, Verkehrsunfälle # ?, neuer Level # ?, Pilotprojekt # ?, Präventionsarbeit # ?, Gurtschlitten # ?