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In Duisburg geht nun das Projekt H2Stahl an den Start: Am größten europäischen Stahlstandort wollen die Projektpartner thyssenkrupp und AirLiquide Deutschland Wasserstoff bei der Herstellung von Roheisen im Hochofen einsetzen.
Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie fördert das "Reallabor der Energiewende" mit rund 37 Millionen Euro.
Die Landesregierung Nordrhein-Westfalen fördert zudem ein H2Stahl-Teilprojekt mit 5,3 Millionen Euro.
Ziel der Projektpartner ist es, Wasserstoff nicht nur ergänzend bei der Stahlerzeugung im Hochofen einzusetzen, sondern auch in einer Direkt-Reduktionsanlage, in der Wasserstoff perspektivisch Kohlenstoffe vollständig ersetzen kann.
Zudem soll das Duisburger Werk an eine Wasserstoff-Pipeline angeschlossen werden.
Datum: 2021-11-15;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/reallabor-der-energiewende-h2stahl-startet-duisburg-bund-foerdert;
Themen: klimaneutrale Produktion
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