1. +++ (SEM)
Städtische Grundstücke sollen gezielt Wohnungs-baugenossenschaften angeboten und Wohnbaureserveflächen für öffentlich geförderten Wohnungsbau baureif gemacht werden.
Minister Groschek: "Mit dem Mehrjahresprogramm für die soziale Wohnraumförderung haben wir die Weichen für eine planbare und verlässliche Wohnungsbauförderung gestellt.
Städte wie Münster und Köln nutzen jetzt mit ihren kommunalen Handlungsprogrammen dieses Angebot vorbildlich.
Das ist ein deutliches Signal an Investoren, die sich auf klare Rahmenbedingungen verlassen können.
" Im mehrjährigen Förderprogramm des Landes stehen insgesamt 3,2 Milliarden Euro Förderdarlehen für die Jahre 2014 bis 2017 für den sozialen Wohnungsbau zur Verfügung.
Datum: 2014-08-27;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/30-prozent-quote-fuer-den-sozialen-wohnungsbau-land-vereinbart-globale;
Themen: sozialer Wohnungsbau
# ?, globale Förderbudgets
# ?, Münsteraner
# ?, globale Fördermittel
# ?, Städte
# ?, geförderter Wohnungsbau
# ?, Budget
# ?, 30-Prozent-Quote
# ?, Eigentumsförderungen
# ?, Einzelbudgets
# ?
2. +++ (SEM)
So werden junge Menschen mit dem Betrag von 200 Euro monatlich unterstützt, die in den Sportorganisationen ein Ehrenamt ausüben und sich verbindlich und freiwillig den damit verbundenen Aufgaben stellen.
Die Sportorganisationen in NRW übernehmen mit diesem Projekt bundesweit die Vorreiter-Rolle und setzen frühzeitig die Weichen für die dringend erforderliche Nachwuchsförderung im Ehrenamt.
Das Sportministerium stellt dem LSB für das Handlungsprogramm "Bürgerschaftliches Engagement und Ehrenamt im Sport" jährlich rund eine Million Euro bereit.
Für die 30 Stipendien hatten sich übrigens in einem Bewerbungszeitraum von nur 14 Tagen über 350 junge Menschen beworben.
Letztlich gingen Zusagen nach Köln, Pulheim, Münster, Mönchengladbach, Siegen, Düsseldorf, Leichlingen, Aachen, Herzebrock-Clarholz, Dortmund, Viersen, Altenberge, Witten, Blomberg, Bocholt, Kamen, Paderborn, Billerbeck, Attendorn, Herne, Telgte, Borken, Gelsenkirchen, Coesfeld und Burbach.
Datum: 2012-12-05;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/einjahrige-forderung-fur-junges-ehrenamt-im-sport-ausgewahlte-stipendiaten-2012-mit;
Themen: junges Ehrenamt
# ?, Vorreiterrolle
# ?, Stipendiaten
# ?, Stipendium
# ?, Impulssportstipendium
# ?, Interessen der Altersgruppe
# ?, Onlinebewerbungsmaske
# ?, Sportministerium von Nordrhein-Westfalen
# ?, Sportorganisationen in NRW
# ?, ganze Sportjugend
# ?
3. +++ (SEM)
Damit ist der Weg frei für die Beteiligung der Öffentlichkeit in einer ersten Konsultationsrunde im Rahmen des Open.
NRW-Prozesses.
Eine Bildungsstrategie für ein nachhaltiges NRW Die Bildungsstrategie ist ein politisches Handlungsprogramm der Landesregierung.
Gleichzeitig ist sie ein Umsetzungsprogramm, das sich an alle Bildungsakteurinnen und -akteure sowie zivilgesellschaftliche Partnerinnen und Partner richtet.
Mit der Strategie sollen nun Rahmenbedingungen für BNE geschaffen und Entwicklungsprozesse in pädagogischen Einrichtungen unterstützt werden.
Datum: 2015-09-24;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/minister-remmel-bildung-fuer-nachhaltige-entwicklung-foerdert-die;
Themen: nachhaltige Entwicklung
# ?, zukünftige Entscheidungen
# ?, Bildungskonzept
# ?, lebensbegleitende ganzheitliche Bildung
# ?, landesweite Strategie
# ?, Strategieentwurf
# ?, Entwurf
# ?, Lage
# ?, NRW-Landesregierung
# ?, Bildungskooperationen
# ?
4. +++ (SEM)
Darauf hat Sozialminister Guntram Schneider anlässlich des morgigen Internationalen Tages für die Beseitigung der Armut mit neuesten Zahlen für die kreisfreien Städte und Kreise in NRW aufmerksam gemacht.
"Wir wollen, dass sich die soziale Schere nicht noch weiter öffnet.
Deshalb wird die Landesregierung bis Ende nächsten Jahres ein Handlungsprogramm gegen Armut erarbeiten, das dann bis zum Jahr 2020 Richtschnur unserer Politik sein soll", sagte der Minister.
Ein wichtiger Armutsfaktor - so Schneider weiter - sei die Beschäftigungsquote, also der Anteil der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten an der Bevölkerung im erwerbsfähigen Alter.
Diese Quoten variierten regional Ende 2011 zwischen 44 Prozent in Herne und 57 Prozent im Kreis Gütersloh.
Datum: 2012-10-16;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/minister-schneider-grosse-soziale-unterschiede-zwischen-den-nrw-regionen;
Themen: Armut
# ?, Beseitigung
# ?, Sozialminister
# ?, Kreise
# ?, hohe Beschäftigungsquoten
# ?, soziale Unterschiede
# ?, Mindestsicherungsquote
# ?, verfügbares Einkommen
# ?, morgiger internationale Tag
# ?, NRW-Regionen
# ?
5. +++ (SEM)
Mit der neuen Broschüre 'Brücken bauen in den Beruf' unterstützt Nordrhein-Westfalens Arbeitsminister Guntram Schneider Frauen beim Einstieg oder Wiedereinstieg in den Beruf.
"In der Broschüre sind unsere Angebote und Initiativen für den Weg in qualifizierte und existenzsichernde Beschäftigung übersichtlich dargestellt", erklärte Minister Schneider in Düsseldorf.
Kern der Broschüre ist das Handlungsprogramm 'Brücken bauen in den Beruf' mit seinen Kernpunkten Informieren, Fördern und Umdenken.
"Mit dem Handlungsprogramm machen wir Frauen stark für den beruflichen Ein- oder Wiedereinstieg", sagte der Minister.
Er betonte, dass Frauen auch bei der landesweiten Fachkräfteinitiative eine große Rolle spielen.
Datum: 2012-07-20;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/minister-schneider-neue-broschuere-unterstuetzt-frauen-beim-einstieg-den-beruf;
Themen: Beruf
# ?, neue Broschüre
# ?, Wiedereinstieg
# ?, Frauen
# ?, qualifizierte Beschäftigung
# ?, Einstieg
# ?, Handlungsprogramm
# ?, Brücken
# ?, Eineinstieg
# ?, landesweite Fachkräfteinitiative
# ?
6. +++ (SEM)
Angesichts der Entwicklungen in anderen Bundesländern möchte ich mich dieses Konsenses vergewissern und mit allen Beteiligten über die Umsetzung der vereinbarten Entlastungen für die Schülerinnen und Schüler sowie die Zukunft des achtjährigen Bildungsgangs an den Gymnasien austauschen", erklärte Ministerin Löhrmann.
Die Landesregierung hatte 2010 nach intensiven Gesprächen mit Lehrer- und Elternverbänden und der Landesschülervertretung Handlungsfelder zur Optimierung des G8-Bildungsgangs erarbeitet, die seither von den Gymnasien in NRW nach und nach umgesetzt werden.
"Der Runde Tisch, zu dem ich nun auch die Fraktionen einlade, bietet die Gelegenheit, sich über den Stand der Umsetzung des Handlungsprogramms austauschen.
Gemeinsam mit allen Beteiligten werden wir weitere Entlastungsmöglichkeiten an den Gymnasien prüfen, denn Schülerinnen und Schüler brauchen auch Zeit für ihre außerschulischen Interessen und Aktivitäten", betonte die Ministerin.
Die Verkürzung der gymnasialen Schulzeit war in der ersten Hälfte der 2000er-Jahre ein Anliegen weitestgehend aller Parteien und gesellschaftlichen Gruppen.
Datum: 2014-03-21;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-loehrmann-schulzeitverkuerzung-nrw-braucht-weiterhin-einen-breiten;
Themen: Runder Tisch für Schulzeitverkürzung
# ?, achtjähriger Bildungsgang
# ?, Sekundarstufe
# ?, breiter Konsens
# ?, Verkürzung
# ?, Beteiligte
# ?, Handlungsfelder
# ?, Schulaufgaben
# ?, Schulorganisation
# ?, außerschulische Interessen
# ?
7. +++ (SEM)
"Den verweigert sie den Ländern und Kommunen nun bereits seit zwei Jahren.
Diese Gesprächs- und Kooperationsverweigerung der Ministerin sorgt bei allen Ländern und Kommunen seit langem für Kopfschütteln.
Noch im Juni haben deshalb die Kinder- und Jugendminister einstimmig und parteiübergreifend ihre Forderung bekräftigt, dass es zur Beschleunigung des Ausbaus eines gemeinsamen, politisch abgestimmten Handlungsprogramms von Bund, Ländern und Kommunen bedarf.
Hintergrundinformationen
Zurzeit gibt es in Nordrhein-Westfalen rund 117.000 Betreuungsplätze für Kinder unter drei Jahren.
Datum: 2012-10-17;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-schaefer-haltlose-kritik-der-bundesfamilienministerin-gegenueber-den-0;
Themen: Bundesfamilienministerin
# ?, Länder
# ?, U3-Ausbau
# ?, haltlose Kritik
# ?, Kommunen
# ?, Regierungswechsel
# ?, Kooperationsverweigerung
# ?, Kopfschütteln
# ?, konstruktive Änderungsvorschläge
# ?, politische Attacken
# ?
8. +++ (SEM)
"Den verweigert sie den Ländern und Kommunen nun bereits seit zwei Jahren.
Diese Gesprächs- und Kooperationsverweigerung der Ministerin sorgt bei allen Ländern und Kommunen seit langem für Kopfschütteln.
Noch im Juni haben deshalb die Kinder- und Jugendminister einstimmig und parteiübergreifend ihre Forderung bekräftigt, dass es zur Beschleunigung des Ausbaus eines gemeinsamen, politisch abgestimmten Handlungsprogramms von Bund, Ländern und Kommunen bedarf.
"
Hintergrundinformationen Zurzeit gibt es in Nordrhein-Westfalen rund 117.000 Betreuungsplätze für Kinder unter drei Jahren.
Datum: 2012-10-17;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-schafer-haltlose-kritik-der-bundesfamilienministerin-gegenuber-den-2;
Themen: Bundesfamilienministerin
# ?, Länder
# ?, U3-Ausbau
# ?, haltlose Kritik
# ?, konstruktive Änderungsvorschläge
# ?, Kommunen
# ?, Parteigrenzen
# ?, Betreuungsplätze
# ?, Regierungswechsel
# ?, Finanzierung
# ?
9. +++ (SEM)
Im Anschluss werden alle Vorschläge nach einem landeseinheitlichen Verfahren bewertet.
Im Rahmen der Bedarfsplanaufstellung wird auch auf Basis einer EU-Richtlinie eine strategische Umweltprüfung durchgeführt, um bereits im Aufstellungsverfahren Umweltrisiken von Planungen systematisch zu betrachten.
Der ÖPNV-Bedarfsplan bildet die Grundlage für die mittelfristigen Handlungsprogramme (Ausbaupläne) und die jährlichen Bauprogramme.
Die Bedarfspläne sind als Investitionsrahmenplan und Planungsinstrument zu verstehen; sie sind kein Finanzierungsplan oder -programm.
Sie werden durch die jährlichen Bauprogramme konkretisiert.
Datum: 2015-11-02;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/neuer-oepnv-bedarfsplan-fuer-nrw-buergerbeteiligung-startet;
Themen: neuer ÖPNV-Bedarfsplan
# ?, Landessicht
# ?, jährliche Bauprogramme
# ?, Verkehrsministerium in Düsseldorf
# ?, Haltepunkte
# ?, besonderes Landesinteresse
# ?, Fragebogen
# ?, Projektvorschläge
# ?, Bürgerbeteiligung
# ?, Angriff
# ?