1. +++ (SEM)

Landwirtschaftsministerin Ursula Heinen-Esser bittet weiterhin um achtsames und aufmerksames Verhalten in Bezug auf die Afrikanische Schweinepest: "Die Gefahr der Einschleppung ist nach wie vor hoch.
Es ist sehr wichtig, dass sich alle so verantwortungsbewusst wie möglich verhalten, um einen Ausbruch hierzulande zu verhindern.
" Als Hauptübertragungsquellen der ASP gilt neben den Wildschweinen vor allem das Verhalten von Menschen.
So kann der Erreger über Kleidung, Autoreifen oder Nahrungsmittel, wie zum Beispiel ein achtlos entsorgtes Wurstbrot übertragen werden.
Ministerin Heinen-Esser ruft abermals die breite Öffentlichkeit - insbesondere Jäger, Förster, Reisende, Fernfahrer, Waldbesucher, Pilzsammler sowie vor allem auch Tierhalter - dazu auf, von Jagdreisen in aktuelle Ausbruchsgebiete abzusehen, keine Lebensmittelreste in offenen Mülleimern zu entsorgen sowie Biosicherheitsmaßnahmen in den Schweine haltenden Betrieben strikt einzuhalten.

Datum: 2018-11-06; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/afrikanische-schweinepest-land-mahnt-weiterhin-zu-umsicht;
Themen: afrikanische Schweinepest # ?, aufmerksames Verhalten # ?, Umsicht # ?, Ausbruch # ?, Landesumweltamt # ?, Landwirtschaftsministerium # ?, Land für Trichinenuntersuchung # ?, hochwertiges regionale Produkt # ?, Einschleppungsgefahr # ?, Hauptübertragungsquellen # ?

2. +++ (SEM)

Unter anderem hatten der Kreis Recklinghausen und der Rheinisch-Bergische Kreis mit Unterstützung des Umweltministeriums und des LANUV Krisenübungen durchgeführt, um im Falle eines Ausbruchs der ASP im Wildschweinbestand bestmöglich vorbereitet zu sein.
Auch für diesen Fall sieht sich das Umweltministerium gut gerüstet.
Als Hauptübertragungsquellen der ASP gilt neben den Wildschweinen vor allem das Verhalten von Menschen.
So kann der Erreger über Kleidung, Autoreifen oder Nahrungsmittel, wie zum Beispiel ein achtlos entsorgtes Wurstbrot übertragen werden.
Heinen-Esser ruft die breite Öffentlichkeit, insbesondere Jäger, Förster, Reisende, Fernfahrer, Pilzsammler und Tierhalter dazu auf, keine Lebensmittelreste in offenen Mülleimern zu entsorgen, von Jagdreisen in aktuelle Ausbruchsgebiete abzusehen sowie Biosicherheitsmaßnahmen in den Schweine haltenden Betrieben strikt einzuhalten.

Datum: 2018-09-14; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/aufruf-zur-erhoehten-wachsamkeit-zur-vorsorge-vor-der-afrikanischen-schweinepest;
Themen: afrikanische Schweinepest # ?, Umweltministerium # ?, Ausbruch # ?, nordrhein-westfälische Grenze # ?, Fundort # ?, aktuelle Informationen # ?, Autobahnen # ?, Aspausbrüche # ?, Autobahnränder # ?, Hausschweinepopulation # ?

3. +++ (SEM)

Der Transport von Schweinen aus einem Betrieb, der in einer infizierten Zone gelegen ist, ist nicht erlaubt.
Allerdings ist es möglich, Ausnahmegenehmigungen zu beantragen.
Als Hauptübertragungsquelle der ASP gilt neben direktem Kontakt zu infizierten Wildschweinen vor allem das Verhalten von Menschen.
So kann der Erreger, der außerordentlich lange ansteckungsfähig bleibt, neben Tierkontakten auch über Gegenstände wie Kleidung und Schuhwerk, Werkzeuge, Autoreifen und Transportfahrzeuge oder über Nahrungsmittel wie zum Beispiel ein achtlos entsorgtes Wurstbrot übertragen und verbreitet werden.
Darum ist es wichtig, dass sich alle Beteiligten an die Sicherheitsvorkehrungen und die Vorgaben aus den Allgemeinverfügungen der betroffenen Kreise halten.

Datum: 2025-07-01; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/afrikanische-schweinepest-im-kreis-olpe-drei-weitere-frischlinge-innerhalb-der;
Themen: infizierte Zone # ?, afrikanische Schweinepest # ?, Allgemeinverfügungen # ?, ehrenamtliche Helferinnen # ?, weitere Frischlinge # ?, Vorgaben # ?, Helfer # ?, Hauptübertragungsquelle # ?, Kontakt von Wildschweinen # ?, Küchenabfälle # ?

4. +++ (SEM)

Hierzu gehört auch eine Darstellung der negativ getesteten Wildschweine, die im Zuge des seit Juni laufenden landesweiten ASP-Monitorings untersucht werden.
Mit Stand vom Dienstag, 8. Juli 2025, sind landesweit bereits knapp 900 von der Jägerschaft erlegte Wildschweine seit Juni negativ auf die Afrikanische Schweinepest untersucht worden.
Als Hauptübertragungsquelle der ASP gilt neben direktem Kontakt zu infizierten Wildschweinen vor allem das Verhalten von Menschen.
So kann der Erreger, der außerordentlich lange ansteckungsfähig bleibt, neben Tierkontakten auch über Gegenstände wie Kleidung und Schuhwerk, Werkzeuge, Autoreifen und Transportfahrzeuge oder über Nahrungsmittel wie zum Beispiel ein achtlos entsorgtes Wurstbrot übertragen und verbreitet werden.
Darum ist es wichtig, dass sich alle Beteiligten an die Sicherheitsvorkehrungen und die Vorgaben aus den Allgemeinverfügungen der betroffenen Kreise halten.

Datum: 2025-07-09; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/afrikanische-schweinepest-bisherige-infizierte-zone-wird-zur-sperrzone-ii-neue;
Themen: afrikanische Schweinepest # ?, Allgemeinverfügungen # ?, Anleinpflicht # ?, Veterinärbehörden des Kreises # ?, Landestierseuchenkontrollzentrum # ?, Wegegebot # ?, betroffenes Gebiet # ?, Vorgaben # ?, betroffene Kreise # ?, Erreger # ?