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"Digitalisierung - DIE Lösung für den Fachkräftemangel?" - diese Frage wurde in der 7. Berliner Runde zur Zukunft der Pflege diskutiert, zu der die rheinland-pfälzische Sozialministerin Sabine Bätzing-Lichtenthäler und der nordrhein-westfälische Sozialminister Karl-Josef Laumann eingeladen hatten.
In der nordrhein-westfälischen Landesvertretung in Berlin befassten sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer mit verschiedenen Beispielen für den Einsatz von Technik im Bereich der pflegerischen und präventiven Versorgung.
Die Hauptreferenten Maxie Lutze von der VDI/VDE Innovation + Technik GmbH in Berlin, Dr. Melissa Henne, Leiterin des Projekts Bethel.regional in Düsseldorf, und Prof. Dr. Manfred Hülsken-Giesler von der Universität Osnabrück tauschten sich über die Chancen und Risiken der Digitalisierung aus und sprachen über Hoffnungen und Ängste, die für Betroffene und ihre Angehörigen damit verbunden sind.
Der nordrhein-westfälische Staatssekretär Edmund Heller machte deutlich, dass die Digitalisierung der Pflege nur dann erfolgreich zum Wohle aller gestaltet werden kann, wenn so viele Akteure, Beschäftigte und betroffene Menschen wie möglich in den Prozess einbezogen werden:
"Technischer Fortschritt kann die professionell Pflegenden von Routineaufgaben und -arbeit befreien, so dass mehr Zeit für Zuwendung bleibt.

Datum: 2019-10-18; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/7-berliner-runde-zur-zukunft-der-pflege;
Themen: Zukunft der Pflege # ?, Runde # ?, Lösung # ?, Fachkräftemangel # ?, Roboter # ?, Eindruck der Bandbreite # ?, Hauptreferenten # ?, Henne # ?, Routinearbeit # ?, berufliche Situationen # ?