1. +++ (SEM)

Die Ausbildungschancen der jungen Menschen hängen noch immer von ihrem Wohnort, ihrem Schulabschluss und dem Pass ihrer Eltern ab.
Besonders schwierig ist die Situation bei Jugendlichen mit Hauptschulabschluss.
Wir appellieren an die Arbeitgeber Hauptschülerinnen und Hauptschülern wieder vermehrt eine Chance auf Ausbildung zu eröffnen.
Aktuell schaffen 33 Prozent der Hauptschülerinnen und Hauptschüler keine abgeschlossene Ausbildung.
Gemeinsam wollen wir das ändern.

Datum: 2020-09-09; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/laumann-gerade-pandemiezeiten-muessen-wir-der-dualen-ausbildung-den-ruecken;
Themen: Ausbildungskonsens # ?, Zukunft des Fachkräfteangebots # ?, Fachkräfteangebot # ?, Hauptschülerinnen # ?, duale Ausbildung # ?, Auswirkungen # ?, Ausbildungsjahr # ?, duale Berufsausbildung # ?, Pandemiezeiten # ?, Gewerkschaftsbund # ?

2. +++ (SEM)

Wir müssen frühzeitig etwas gegen mögliche Versorgungsengpässe unternehmen", sagt Laumann.
Dazu gehöre auch, dass es einen breiten Zugang zu den Pflegeberufen gebe.
"Der Pflegeberuf muss sowohl für Abiturientinnen und Abiturienten als auch für Hauptschülerinnen und Hauptschüler attraktiv sein.
Eine vielversprechende Ausbildung mit guten und sicheren beruflichen Perspektiven sowie durchlässigen Qualifizierungswegen ist immens wichtig.
Die Altenpflegehilfeausbildung bietet hier für viele Interessierte einen qualifizierten Einstieg in die Pflege.

Datum: 2018-03-28; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/minister-laumann-landesregierung-staerkt-assistenzberufe-der-pflege;
Themen: Assistenzberufe # ?, Zugang von Pflegeberufen # ?, durchlässige Qualifizierungswege # ?, motivierte Pflegekräfte # ?, mögliche Versorgungsengpässe # ?, qualifizierter Einstieg # ?, vielversprechende Ausbildung # ?, Hauptschülerinnen # ?, Pflegeassistenz # ?, Pflegeberufereformgesetz # ?

3. +++ (SEM)

Auch in Zukunft werden das Ministerium, die Bezirksregierungen und die Kompetenzteams die Schulen vor Ort bei der Weiterentwicklung der Handlungsfelder in G8 unterstützen.
Ministerin Löhrmann unterstrich, dass Eltern, die für ihre Kinder mehr Zeit bis zum Abitur wünschen, in NRW aus einem vielfältigen Schulangebot wählen können: Alle Gesamtschulen in NRW bieten einen durchgängigen neunjährigen Bildungsgang bis zum Abitur.
Die Gemeinschaftsschulen und die durch den Schulkonsens entstandenen Sekundarschulen eröffnen in einer verbindlichen Zusammenarbeit mit der gymnasialen Oberstufe eines Gymnasiums, einer Gesamtschule oder eines Berufskollegs einen neunjährigen Weg zum Abitur, gleiches für gute Haupt- und Realschülerinnen und -schüler.
Ministerin Löhrmann wies zudem auf die positiven Ergebnisse im Abitur des ersten G8-Bildungsganges hin: "Letztes Schuljahr hat der Doppeljahrgang unsere Gymnasien verlassen.
Der Vergleich der Abiturergebnisse zeigt, dass die G8-Schülerinnen und -schüler genauso gut abgeschnitten haben wie die aus dem G9-Bildungsgang.

Datum: 2013-11-13; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-loehrmann-gymnasien-brauchen-verlaesslichkeit-wir-setzen-auf;
Themen: Gymnasien in NRW # ?, pragmatische Konzepte # ?, Schülerverbände # ?, verkürzter Bildungsgang # ?, regelmäßige Gespräche # ?, Elternverbände # ?, Interesse von Schülerinnen # ?, Lehrerverbände # ?, Zwischenbilanz # ?, großer Einsatz # ?