1. +++ (SEM)
Vor dem Hintergrund der eigenen Schulentwicklung sollten die Schulkonferenzen Priorisierungen vornehmen und beschließen, in welchen Bereichen die angestrebten Entlastungen vorrangig umzusetzen sind.
Eine Abfrage bei den Schulen durch die Bezirksregierungen hat folgendes Bild ergeben: 70,4 Prozent der Gymnasien haben sich in einem ersten Schritt mit der Neuausrichtung der Ergänzungsstunden befasst, 66,2 Prozent mit dem Thema Hausaufgaben/Lernzeiten, 29,2 Prozent mit der Gestaltung der gymnasialen Oberstufe, 13,7 Prozent mit dem Nachmittagsunterricht und 13 Prozent mit dem Thema schulinterne Lehrpläne.
Ministerin Löhrmann hob hervor: "Die Gymnasien in Nordrhein-Westfalen haben die Herausforderung der Schulzeitverkürzung angenommen und setzen die beschlossenen Entlastungen mit großem Engagement um."
Die Ministerin wies zugleich darauf hin, dass die Gymnasien auf diesem Weg unterschiedlich weit fortgeschritten seien: "An vielen Schulen ist es bereits gelungen, ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Lernzeit und Freizeit zu finden und Schülerinnen und Schüler erfolgreich zu entlasten.
Jetzt geht es darum, die Gymnasien auf ihrem Weg weiter zu unterstützen.
Datum: 2016-04-13;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-loehrmann-landesregierung-wird-gymnasien-bei-g8-weiter-unterstuetzen;
Themen: Empfehlungen des Runder Tisch
# ?, Nachmittagsunterricht
# ?, schriftlicher Bericht
# ?, achtjähriger Bildungsgang
# ?, Hausaufgaben
# ?, Umsetzung
# ?, Herausforderung der Schulzeitverkürzung
# ?, Schulkonferenzen
# ?, geplante Evaluation
# ?, positive Weiterentwicklung
# ?
2. ++ (IR)
Ministerin Gebauer: "Bei der Schulzeitverkürzung, der Inklusion und der Integration sind wir uns mit den kommunalen Spitzenverbänden einig, dass wir alle Beteiligten von dem systembedingten Druck befreien müssen, der auf ihnen lastet.
"Schulische Herausforderungen sind häufig die Themenfelder, die unsere Gesellschaft betreffen.
Die kommunalen Spitzenverbände sagten ihrerseits der Ministerin eine konstruktive Zusammenarbeit zu: "Die Schulen lassen sich nur gemeinsam weiterentwickeln, weil in diesem Bereich sowohl Land als auch Kommunen Aufgaben wahrnehmen und weil hier erhebliche finanzielle Herausforderungen bestehen.
Datum: 2017-08-15;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-gebauer-transparenz-schaffen-gemeinsam-die-bedingungen-fuer-die-schulen;
Themen: neue Landesregierung
# ?, Beigeordnete des Städtebunds
# ?, kommunale Spitzenverbände
# ?, Geschäftsführer des Städtetags
# ?, Hauptgeschäftsführer des Landkreistags
# ?, Schulen
# ?, Landkreistag
# ?, Städtebund
# ?, Gemeindebund
# ?, Städtetag
# ?