1. +++ (SEM)
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Förderrichtlinien "Wolf" angepasst
Ab sofort können Kosten für Herdenschutzmaßnahmen statt wie bisher zu 80 Prozent nunmehr zu 100 Prozent gefördert werden
27. März 2019 PHB Wolf im Wald Foto: pexels.
com
Datum: 2019-03-27;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/foerderrichtlinien-wolf-angepasst;
Themen: einzelne Wölfe
# ?, Förderanträge
# ?, Bezirksregierung
# ?, Weidetiere
# ?, Herdenschutzmaßnahmen
# ?, Senne
# ?, Ausweisung
# ?, Anträge
# ?, 2 Wolfsgebiete
# ?, Flächen in Düsseldorf
# ?
2. +++ (SEM)
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Förderrichtlinien "Wolf": Fortan keine Obergrenze für die Förderung von Herdenschutzmaßnahmen
Umweltstaatssekretär Dr. Heinrich Bottermann zur EU-Notifizierung: Damit können wir größere Betrieben finanziell noch besser unterstützen
Datum: 2020-04-22;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/foerderrichtlinien-wolf-fortan-keine-obergrenze-fuer-die-foerderung-von;
Themen: Nutztierverluste
# ?, Wolfsgebiete
# ?, Entschädigungen
# ?, Ausweisung von Schermbeck
# ?, Herdenschutzmaßnamen
# ?, Mittelweile
# ?, Wolf von Tierhaltern
# ?, ausreichender Untergrabeschutz
# ?, einzelne Pufferzone
# ?, elektrische Zäune
# ?
3. +++ (SEM)
Dabei fordern Nordrhein-Westfalen und Bayern in einem gemeinsamen Antrag, zur Sicherung der biologischen Vielfalt die erste Säule der GAP klima- und umweltfreundlich auszugestalten.
Im Rahmen des Aktionsprogramms Insektenschutz solle der Bund neben den erforderlichen Maßnahmen im Offenland auch weitere mögliche Ursachen für und Maßnahmen gegen den Insektenschwund angemessen thematisieren und in Handlungskonzepte einbeziehen.
Auch die Rückkehr des Wolfes und erforderliche Herdenschutzmaßnahmen werden in Landau diskutiert.
Nordrhein-Westfalen regt die Einrichtung eines nationalen Herdenschutzzentrums zur Koordinierung und Fortentwicklung der Aktivitäten der Länder für einen effektiven Herdenschutz an.
Zudem soll laut Antrag der Bund gebeten werden, alle Möglichkeiten zur Beschleunigung der Auswertung von Hinweisen auf Wölfe zu prüfen.
Datum: 2019-04-09;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/fruehjahrs-agrarministerkonferenz-landau-nordrhein-westfalen-will-nachhaltigkeit;
Themen: gemeinsamer Antrag
# ?, Tierschutz
# ?, Frühjahrsagrarministerkonferenz
# ?, Versorgungsstationen
# ?, nordrhein-westfälischer Vorsitz
# ?, Grundwasserschutz
# ?, Nachhaltigkeit
# ?, Vereinheitlichung
# ?, nachhaltige Landwirtschaft
# ?, Export
# ?
4. +++ (SEM)
Übergeordnetes Ziel ist und bleibt es nach der Rückkehr des Wolfs in seine ursprünglichen Verbreitungsgebiete, die Erfordernisse des Naturschutzes und des Herdenschutzes in Einklang zu bringen und das Leben mit dem Wolf so konfliktfrei wie möglich zu gestalten.
Wichtigstes Mittel zum Interessenausgleich bleiben die Fördermaßnahmen zur Unterstützung der Weidetierhalter.
Seit 2017 fördert Nordrhein-Westfalen durch seine "Förderrichtlinien Wolf" wolfsabweisende Herdenschutzmaßnahmen auf mittlerweile auf rund einem Drittel der Landesfläche.
In den zurückliegenden beiden Jahren konnten jeweils rund 1,5 Millionen Euro abgerufen werden, für 2022 sind rund 2 Millionen Euro aus dem Naturschutzetat vorgesehen.
Im Verhältnis zur Wolfspopulation - der Bestand umfasst zurzeit einen ortstreuen Wolf in der Senne, ein Rudel am Niederrhein sowie je ein Rudel an den Landesgrenzen zu Rheinland-Pfalz und Belgien - ist Nordrhein-Westfalen in punkto Förderung damit führend unter den Bundesländern.
Datum: 2022-03-24;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/kabinett-beschliesst-neue-wolfs-verordnung-fuer-nordrhein-westfalen;
Themen: neue Wolfsverordnung
# ?, einheitliches Verwaltungshandeln
# ?, Umgang
# ?, menschliche Gesundheit
# ?, Rückkehr
# ?, Konflikte
# ?, Maßnahme für Weidetierhaltung
# ?, Unterstützung für Weidetierhalter
# ?, Wolfspopulation
# ?, Zeitabläufe
# ?
5. +++ (SEM)
Ministerium für Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz
Nach den Pufferzonen um die nordrhein-westfälischen Wolfsgebiete "Schermbeck" und "Senne" wird nun eine dritte, ebenfalls großzügig dimensionierte Pufferzone eingerichtet, sie befindet sich an der Landesgrenze zu Rheinland-Pfalz und umfasst die Kreise Siegen-Wittgenstein, Olpe sowie dem Oberbergischer Kreis und dem Rhein-Sieg-Kreis.
Umweltministerin Heinen-Esser: "Mit der Einrichtung von Pufferzonen ermöglichen wir Weidetierhaltern in der Umgebung von Wolfsgebieten eine Förderung für Herdenschutzmaßnahmen in Anspruch zu nehmen.
Das ist uns besonders wichtig, denn wir wollen die Weidetierhaltung in Nordrhein-Westfalen bewahren.
Der Schutz der Weidetierhaltung ist zugleich auch der beste Schutz für den Wolf.
Datum: 2019-04-08;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/landesregierung-weist-der-landesgrenze-zu-rheinland-pfalz-die-dritte-pufferzone;
Themen: Pufferzonen
# ?, Landesgrenze
# ?, europäische Ffh-Richtlinie
# ?, Weidetiere
# ?, Herdenschutzmaßnahmen
# ?, Senne
# ?, Kreise
# ?, Weidetierhaltung in Nordrhein-Westfalen
# ?, Wölfe in Deutschland
# ?, bundesweite Kriterien
# ?
6. +++ (SEM)
Freiwillige Entschädigungsleistungen für Tierrisse wurden auch schon bisher vom Land gezahlt.
Die Gewährung einer Entschädigungsleistung ist auch ohne ein Wolfsgebiet in ganz NRW möglich.
Eine Förderung von Herdenschutzmaßnahmen kann nur nach vorheriger Ausweisung eines Wolfsgebietes erfolgen.
Das Umweltministerium hat schon vor der dauerhaften Rückkehr von Wölfen die Richtlinie aufgestellt, um bereits heute für Tierhalterinnen und Tierhalter Rechtssicherheit zu schaffen.
Auch Hobbyhalterinnen und -halter profitieren von der Regelung, denn sie werden den gewerblichen Tierhalterinnen und Tierhaltern gleichgestellt.
Datum: 2017-02-03;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/nordrhein-westfalen-ist-auf-die-natuerliche-rueckkehr-des-wolfs-vorbereitet;
Themen: Umweltministerium
# ?, Rückkehr von Wolf
# ?, Tierrisse
# ?, Wolfsberaterinnen
# ?, Entschädigungsleistungen
# ?, einzelne Wölfe
# ?, Wolfsübergriffe
# ?, Förderrichtlinie
# ?, Schäden
# ?, Rechtssicherheit
# ?
7. +++ (SEM)
Nach den bisherigen Erkenntnissen und Einschätzungen des Landesamtes für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz Nordrhein-Westfalen (LANUV) und unter Berücksichtigung der gutachterlichen Stellungnahme der Dokumentations- und Beratungsstelle des Bundes zum Thema Wolf (DBBW) kann eine Verhaltensauffälligkeit der Wölfe im Wolfsgebiet Schermbeck nicht belegt werden.
Übergriffe auf Haus- und Nutztiere erfolgten im Wesentlichen immer dann, wenn sich die Gelegenheit durch unzureichenden Herdenschutz bietet.
Bisher konnte nicht nachgewiesen werden, dass sich die Wölfin darauf spezialisiert hätte, empfohlene Herdenschutzmaßnahmen zu überwinden.
Das hat das Verwaltungsgericht Düsseldorf bestätigt.
Bestätigt hat das Verwaltungsgericht Düsseldorf auch, dass vor einem Abschuss eines Wolfes der Einsatz von Alternativen zu prüfen ist, dazu gehört die Umsetzung umfassender Herdenschutzmaßnahmen, insbesondere Zäune.
Datum: 2021-05-06;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/verwaltungsgericht-weist-klage-auf-entnahme-der-woelfin-gw954f-gloria-im;
Themen: Wölfin
# ?, Wolf
# ?, Ablehnungsbescheid
# ?, Entnahme
# ?, Weidetierhaltung
# ?, Klage
# ?, empfohlene Herdenschutzmaßnahmen
# ?, Kreis
# ?, Einschätzungen
# ?, Herdenschutzhunde
# ?
8. +++ (SEM)
Zum Schutz von Weidetieren in Wolfsgebieten hat das Land Nordrhein-Westfalen die Förderrichtlinie Wolf erweitert.
So werden ab 2022 in dem besonderes betroffenen Wolfsgebiet Schermbeck Schutzmaßnahmen auch für Kleinpferde (Ponys), Fohlen und Jungpferde finanziell gefördert.
Zudem wird ab 2022 die Landwirtschaftskammer NRW die Prüfung und Förderung von Herdenschutzmaßnahmen vollständig übernehmen.
Bisher waren jeweils die räumlich zuständigen Bezirksregierungen mit eingebunden.
Ministerin Heinen-Esser sagte hierzu am Dienstag in Düsseldorf: "Mit den Neuerungen wollen wir zum einen auch die Halter von Kleinpferden zusätzlich unterstützen und motivieren, ihre Tiere besser vor Wolfsübergriffen zu schützen.
Datum: 2021-12-21;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/woelfe-nordrhein-westfalen-land-finanziert-schutzmassnahmen-auch-fuer-kleinere;
Themen: Kleinpferde
# ?, Übergriffe
# ?, Wolfsgebiete
# ?, Nutztiere
# ?, Wolfspolitik
# ?, Herdenschutzberatung
# ?, Halter
# ?, Schutzmaßnahmen
# ?, Einklang
# ?, erwachsene Wölfe
# ?
9. +++ (SEM)
Müller weiter: "Der Antragsteller hat nun Gelegenheit, hierzu Stellung zu nehmen.
Erst nach Auswertung der möglicherweise in der Anhörung vorgebrachten Gesichtspunkte wird eine abschließende Entscheidung getroffen werden.
" Nach vorläufiger Auffassung des Kreises Wesel stellt die konsequente Anwendung von Herdenschutzmaßnahmen eine zumutbare Alternative zur Entnahme beziehungsweise Vergrämung dar.
Dazu wird der Antragsteller nun angehört und anschließend geprüft, wo der Kreis weitere Hilfestellung, wie zum Beispiel für das nächtliche Aufstallen, leisten kann.
Wölfe sind naturschutzrechtlich streng geschützt, eine Tötung ist verboten.
Datum: 2020-03-09;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/woelfin-gloria-gw954f-im-wolfsgebiet-schermbeck-bleibt-vorerst-weiter-unter;
Themen: Gloria
# ?, eingehende Prüfung
# ?, Nutztierrisse
# ?, Übereinstimmung
# ?, offizielle Kennung
# ?, Weiden
# ?, Umweltministerium
# ?, jetziger Zeitpunkt
# ?, Tierhalter
# ?, Beobachtung
# ?
10. +++ (SEM)
Herdenschutz hilft Bundesweite Untersuchungen bestätigen: Einen 100-prozentigen Schutz gegen Wolf-Übergriffe auf Weidetiere gibt es nicht.
Funktionierende Elektrozäune senken aber die Zahl erfolgreicher Wolfsübergriffe erheblich.
Insofern wird nachdrücklich zu Herdenschutzmaßnahmen geraten.
Detaillierte Auskünfte zu Herdenschutzmassnahmen wie Elektrozäunen, Datenaufzeichnungsgeräten ("Dataloggern") gibt die Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen unter der Telefonnummer 02945/989-429, zu den Förderanträgen beraten die jeweiligen Bezirksregierungen in Detmold, Arnsberg, Münster, Köln und Düsseldorf.
Weiterführende Angaben zum Wolf in Nordrhein-Westfalen (z. B.: Karte der Wolfnachweise in Nordrhein-Westfalen, Kontakt zu Luchs- und Wolfsberatern, die "Förderrichtlinien Wolf" und Angaben zu Nutztierrissen) gibt es auf den Internetseiten www.wolf.nrw.
Datum: 2019-10-10;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/wolf-nordrhein-westfalen-herdenschutz-umsetzen;
Themen: Elektrozäune
# ?, Nutztierrisse
# ?, Entschädigung
# ?, Datenaufzeichnungsgeräte
# ?, Förderung für Herdenschutz
# ?, Geräte
# ?, Wolfsgebiete
# ?, Senne
# ?, Landesfläche
# ?, 20.000-Euro-Grenze
# ?
11. +++ (SEM)
In den nordrhein-westfälischen Wolfsgebieten und in den Pufferzonen werden Präventionsmaßnahmen wie die Anschaffung wolfsabweisender Elektrozäune zu 100 Prozent gefördert.
Informationen zu den möglichen Förderungen geben die jeweiligen Bezirksregierungen.
Auch die Landwirtschaftskammer NRW bietet eine ausführliche Beratung zu den möglichen Herdenschutzmaßnahmen für alle Weidetierhalter an: https://www.landwirtschaftskammer.de/landwirtschaft/tierproduktion/schafhaltung/haltung/wolfsgebiete.htm
Weitere Informationen zur Förderrichtlinie Wolf sowie zu Wolfsnachweisen in Nordrhein-Westfalen sind zu finden unter https://wolf.nrw/wolf.
Homepage des Forschungsinstitut Senckenberg Gelnhausen: https://www.senckenberg.de/de/presse/wolfsmonitoring-faq/
Datum: 2020-09-03;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/wolfsgebiet-schermbeck-behoerden-untersuchen-haeufung-von-nutztierrissen-zweiter;
Themen: Häufung
# ?, Nutztierrisse
# ?, Damtiere
# ?, Ergebnisse der Bewertung
# ?, Genproben
# ?, ortstreue Wölfin
# ?, wiederholte Übergriffe
# ?, weiterer männliche Wolf
# ?, Kennung
# ?, Herdenschutzhunde
# ?
12. +++ (SEM)
Damit wäre eine Entnahme von Wölfen im Wolfsgebiet Schermbeck auch aktuell weiterhin nicht rechtssicher möglich.
Das Gutachten bestätigt somit den Tenor des Urteils des Düsseldorfer Verwaltungsgerichts vom 6. Mai 2021.
Zumutbare Alternativen sind Herdenschutzmaßnahmen wie der Bau oder die Nachrüstung einer wolfsabweisenden Zäunung, nächtliches Aufstallen oder der Einsatz von Herdenschutzhunden.
Um dies zu ändern wird die Landesregierung künftig auch die Halter von Kleinpferden finanziell unterstützen, ihre Tiere besser vor Wolfsübergriffen zu schützen.
So wird das Landwirtschaftsministerium die Förderrichtlinien Wolf auch für Kleinpferde-, Fohlen- und Jungpferde-Haltungen öffnen, mit dem Ziel, ab 1. Dezember 2021 Schutzmaßnahmen auch für diese Weidetiere zu fördern - ähnlich, wie es für Gehegewild, Schaf- und Ziegenhaltung heute schon der Fall ist.
Datum: 2021-11-09;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/wolfsgebiet-schermbeck-entnahme-von-woelfen-derzeit-weiterhin-keine-option;
Themen: Übergriffe
# ?, genetische Analysen
# ?, Rudel
# ?, Verursacher
# ?, Halter
# ?, Förderrichtlinien
# ?, Bearbeitung
# ?, Einklang
# ?, Fohlenpferdehaltungen
# ?, Genetikproben
# ?
13. +++ (SEM)
Ingo Brohl, Landrat des Kreises Wesel: "Unser gemeinsames Ziel ist die Rechtssicherheit jeder Entscheidung, unabhängig davon, wie sie ausfällt.
Wir werden die Wölfe in Schermbeck und insbesondere die Wölfin GW954f weiter im Auge behalten.
Der Kreis Wesel unterstützt außerdem die Weidetierhalter dabei, Herdenschutzmaßnahmen konsequent umzusetzen.
"
Grundlagen für den Austausch waren unter anderem die Monitoring-Ergebnisse des LANUV sowie eine aktuelle vom Ministerium in Auftrag gegebene gutachterliche Stellungnahme der Dokumentations- und Beratungsstelle des Bundes zum Thema Wolf (DBBW) zum bisherigen Verhalten der Wölfe im Wolfsgebiet Schermbeck.
Datum: 2021-02-19;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/wolfsgebiet-schermbeck-ministerin-im-austausch-mit-landraeten-und-buergermeistern;
Themen: Nutztiere
# ?, Übergriffe
# ?, Shetlandpony
# ?, ausreichender Herdenschutz
# ?, Landräte
# ?, Erscheinung
# ?, Wölfin
# ?, Dokumentationsstelle
# ?, aktuelle Situation
# ?, Auffälligkeit
# ?
14. +++ (SEM)
Die Service-Hotline der Herdenschutzberatung ist zu erreichen unter: 02945 / 98 98 98.
Hintergrund ist unter anderem auch eine Erweiterung der Förderung ab dem 1. Januar 2022: Nach Wolfsübergriffen auf unzureichend geschützte Ponys im niederrheinischen "Wolfsgebiet Schermbeck" im engeren Streifgebiet des dortigen Wolfsrudels werden nunmehr auch Schutzmaßnahmen für Kleinpferde (Ponys), Fohlen und Jungpferde finanziell gefördert.
Zudem hat die Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen zum Jahreswechsel die Prüfung und Förderung von Herdenschutzmaßnahmen vollständig übernommen.
Bisher waren jeweils die Bezirksregierungen mit eingebunden.
Ministerin Heinen-Esser: "Mit den Neuerungen wollen wir zum einen auch die Halter von Kleinpferden in den am stärksten gefährdeten Bereichen zusätzlich unterstützen und motivieren, ihre Tiere besser vor Wolfsübergriffen zu schützen.
Datum: 2022-01-21;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/wolfsgebiet-schermbeck-online-antraege-und-service-hotline-zur-foerderung-von;
Themen: Wolfsübergriffe
# ?, Kleinpferde
# ?, Landwirtschaftskammer
# ?, Herdenschutzförderung
# ?, eigene Wolfsverordnung
# ?, umfangreiche Serviceangebote
# ?, Wolfspolitik
# ?, Förderung für Herdenschutzmaßnahmen
# ?, Servicehotline
# ?, Förderung für Maßnahmen
# ?
15. +++ (SEM)
Im Vorgriff haben wir daher nun die Förderangebote ausgebaut, um Tierhalterinnen und Tierhalter beim Herdenschutz zu unterstützen.
"
In den Fördergebieten werden bis zu 100 Prozent der Kosten für investive Herdenschutzmaßnahmen gefördert.
Neben Zäunen umfasst dies unter bestimmten Voraussetzungen auch die Anschaffung und Ausbildung von Herdenschutzhunden.
Zusätzlich bestehen großräumige Pufferzonen, in denen ebenfalls Herdenschutzzäune gefördert werden.
Datum: 2023-09-20;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/land-weitet-herdenschutz-foerderung-aus;
Themen: neue Fördergebiete
# ?, Herdenschutzförderung
# ?, Förderangebote
# ?, Tierhalterinnen
# ?, Dümmergeestniederungen
# ?, Gesamtgröße
# ?, Herdenschutzzäune
# ?, Schäferinnen
# ?, deutschlandweiter Wolfsbestand
# ?, einzelne Tiere
# ?
16. +++ (SEM)
1. Startseite 2. NRW informieren 3. Pressemitteilungen 4. Landesregierung weist in der Senne zweites "Wolfsgebiet" in Nordrhein-Westfalen aus
Landesregierung weist in der Senne zweites "Wolfsgebiet" in Nordrhein-Westfalen aus
Ministerin Ursula Heinen-Esser: Ab heute können Maßnahmen zum Herdenschutz auch in Ostwestfalen, in den Kreisen Lippe, Höxter, Paderborn, der Stadt Bielefeld und Teilen des Kreises Gütersloh gefördert werden
20. Dezember 2018 Echter Wölf!
!
Datum: 2018-12-20;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/landesregierung-weist-der-senne-zweites-wolfsgebiet-nordrhein-westfalen-aus;
Themen: Senne
# ?, Wolfsgebiet
# ?, Teile des Kreises
# ?, europäische Ffh-Richtlinie
# ?, Wolfsportal
# ?, Herdenschutz
# ?, Grundlage von Förderrichtlinien
# ?, standorttreuer Wolf
# ?, weiblicher Wolf
# ?, Listen
# ?
17. +++ (SEM)
Erstes "Wolfsgebiet" am Niederrhein
Nordrhein-Westfalen weist erstes "Wolfsgebiet" am Niederrhein aus
Ministerin Heinen-Esser: "Ab heute können Maßnahmen zum Herdenschutz in Teilen der Kreise Kleve, Wesel, Borken und Recklinghausen sowie der Städte Bottrop und Oberhausen gefördert werden."
1. Oktober 2018 PHB Wolfshund Foto: iStock.com / s-eyerkaufer
Mehrfache Sichtungen, Risse von Schafen und Losungen (Kot), vor allem aber genetische Nachweise legen nahe, dass ein Wolf im Bereich der Gemeinde Schermbeck im Kreis Wesel standorttreu geworden ist.
Datum: 2018-10-01;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/nordrhein-westfalen-weist-erstes-wolfsgebiet-am-niederrhein-aus;
Themen: Wolfsgebiet
# ?, Wolfsfamilie
# ?, junge Wölfin
# ?, Schafe
# ?, eigene Stelle
# ?, präventiver Herdenschutz
# ?, Losungen
# ?, genetische Nachweise
# ?, europäische Ffh-Richtlinie
# ?, Risse
# ?
18. +++ (SEM)
Das Wolfsverdachtsgebiet ist bewusst großzügig dimensioniert.
"
Tierhaltungen mit Schafen und Ziegen sowie Wildgehege können damit in Kürze Förderungen für Maßnahmen zum Herdenschutz, also zur Prävention, beantragen.
Förderfähige Maßnahmen zum Herdenschutz sind zum Beispiel wolfsabweisende Zäune sowie entsprechendes Zubehör.
Förderanträge werden durch die Bezirksregierung Köln entgegengenommen und bearbeitet.
Datum: 2019-12-03;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/nordrhein-westfalen-weist-kuerze-ein-wolfsverdachtsgebiet-oberbergisches-land-aus;
Themen: zusätzliche Pufferzone
# ?, Wolfsverdachtsgebiet
# ?, Herdenschutz
# ?, Fotonachweise
# ?, europäische Ffh-Richtlinie
# ?, Südosten
# ?, Tierhaltungen
# ?, Bundesautobahn
# ?, Landesgrenze
# ?, Wildtiere
# ?
19. +++ (SEM)
"Eifel - Hohes Venn" ist drittes Wolfsgebiet
Nordrhein-Westfalen weist mit dem Wolfsgebiet "Eifel - Hohes Venn" sein drittes Wolfsgebiet aus
Ministerin Ursula Heinen-Esser: "Ab heute können Maßnahmen zum Herdenschutz in Teilen der Städteregion Aachen und des Kreises Euskirchen gefördert werden."
3. Juli 2019 PHB Wolf im Wald Foto: pexels.
com
Datum: 2019-07-03;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/nordrhein-westfalen-weist-mit-dem-wolfsgebiet-eifel-hohes-venn-sein-drittes;
Themen: Schafe
# ?, genetische Nachweise
# ?, europäische Ffh-Richtlinie
# ?, Risse
# ?, Teile des Nationalparks
# ?, Umfeld des Wolfsgebiets
# ?, grenznahe Kulturlandschaft
# ?, umliegende Pufferzone
# ?, Wolfsvorkommen
# ?, bundesweiter Standard
# ?
20. ++ (IR)
1. Startseite 2. NRW informieren 3. Pressemitteilungen 4. Nordrhein-Westfalen weitet Herdenschutzförderung aus
Nordrhein-Westfalen weitet Herdenschutzförderung auf das ganze Land aus
Ab sofort können Tierhalterinnen und Tierhalter von Schafen, Ziegen und Gehegewild in allen Regionen des Landes finanzielle Unterstützung für wolfsabweisende Maßnahmen beantragen.
Datum: 2025-08-12;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/nordrhein-westfalen-weitet-herdenschutzfoerderung-auf-das-ganze-land-aus;
Themen: Herdenschutzförderung
# ?, Gehegewildhaltungen
# ?, Schafwildhaltungen
# ?, Ziegenwildhaltungen
# ?, wolfsabweisende Maßnahmen
# ?, landesweite Förderung
# ?, Wolfsübergriffe
# ?, Weidetiere
# ?, Schafe
# ?, finanzielle Unterstützung
# ?
21. ++ (IR)
In diesem Fall war die Weide nach Prüfung des LANUV nicht mit einem empfohlenen Herdenschutz gesichert.
In den Wolfsgebieten und in den Pufferzonen werden Präventionsmaßnahmen wie die Anschaffung wolfsabweisender Elektrozäune zu 100 Prozent gefördert.
Datum: 2019-11-15;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/monitoring-im-wolfsgebiet-schermbeck-wird-intensiviert;
Themen: Weid in Hünxe
# ?, empfohlener Herdenschutz
# ?, Wolfsmonitoring
# ?, Vorfall
# ?, Frage der Beteiligung
# ?, Ministerium der Region
# ?, Nahrungsspektrum
# ?, Sichtungen
# ?, Wildkameras
# ?, aktueller Nutztierriss
# ?