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Nach dem Antragsverfahren entscheidet das MAGS im Rahmen des pflichtmäßigen Ermessens und der verfügbaren Haushaltsmittel über die Leistungen.
Wenn bei COVID-19-Patienten die Lunge versagt, bietet die extrakorporale Membranoxygenierung (ECMO) als externe künstliche Lunge eine Behandlungsoption.
ECMO ist ein High-Tech-Verfahren, das in der Intensivmedizin immer häufiger bei Betroffenen mit schwerem Lungenversagen eingesetzt wird.
Als Unterstützungssystem pumpt es kontinuierlich Blut aus dem Körper des Patienten, reichert es außerhalb des Körpers mit Sauerstoff an und führt es anschließend in den Blutkreislauf zurück.
Die Maschine übernimmt teilweise oder vollständig Atemfunktionsleistungen für den Patienten außerhalb seines Körpers.

Datum: 2021-09-15; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/minister-laumann-foerdert-den-aufbau-zusaetzlicher-ecmo-plaetze-nordrhein-westfalen;
Themen: erforderliche Schulungskosten # ?, künstliche Lunge # ?, Körper # ?, Antragstellung # ?, Interessenbekundungsverfahren # ?, Atemfunktionsleistungen # ?, Behandlungsoption # ?, Blutkreislauf # ?, Hightechverfahren # ?, Hintergrund in Nordrhein-Westfalen # ?