1. +++ (SEM)
Des Weiteren werden das Bekenntnis zur freiheitlichen demokratischen Grundordnung unseres Grundgesetzes sowie Straffreiheit vorausgesetzt.
Zudem müssen Einbürgerungsbewerberinnen und -bewerber über ausreichende Deutschkenntnisse und Kenntnisse der deutschen Rechts- und Gesellschaftsordnung verfügen.
In den vergangenen Jahren haben sich jeweils rund 30.000 Menschen in Nordrhein-Westfalen einbürgern lassen, davon über 50 Prozent unter Hinnahme von Mehrstaatigkeit (dies gilt insbesondere für EU-Bürgerinnen und EU-Bürger).
Datum: 2015-06-08;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/einbuergerungsfeier-des-landes-nrw-ministerpraesidentin-hannelore-kraft-wirbt-fuer;
Themen: Ausland in NRW
# ?, nordrhein-westfälische Einbürgerungsfeier
# ?, Wurzeln eines Menschen
# ?, deutsche Staatsbürgerschaft
# ?, Einwanderung
# ?, Männer
# ?, Ausländerinnen in NRW
# ?, Einbürgerungsbewerberinnen
# ?, Einbürgerungsverhalten
# ?, Landeseinbürgerungsoffensive
# ?
2. +++ (SEM)
"Ich fordere die Bundesregierung auf, jetzt zügig tätig zu werden.
Die Optionspflicht ist ein integrationsfeindliches Ärgernis und ein bürokratisches Monstrum für die Behörden in den Kommunen.
" Zweites wichtiges Thema war die NRW-Forderung nach einer generellen Hinnahme der doppelten Staatsangehörigkeit.
Schneider: "Wir sind uns mit der Mehrheit der Integrationsminister der Länder einig, dass das Verbot der Mehrstaatigkeit nicht in unsere Zeit passt.
Die Mehrheit der modernen Industriestaaten hat eine Einbürgerungsregelung, die Mehrstaatigkeit erlaubt.
Datum: 2013-03-21;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/integrationsminister-stimmen-mit-23-mehrheit-gegen-optionspflicht-und-fuer-doppelte;
Themen: Optionspflicht
# ?, 2/3-Mehrheit
# ?, rot-grüne Bundesländer
# ?, Abschaffung
# ?, Integrationsministerkonferenz
# ?, junge Migranten
# ?, wichtiges eindeutige Signal
# ?, Entscheidungskonflikte
# ?, doppelte Staatsbürgerschaft
# ?, Pass
# ?
3. +++ (SEM)
Es kann nicht angehen, dass bei der Hälfte der Einbürgerungen - vor allem der EU-Migranten - die Doppelstaatsbürgerschaft faktisch hingenommen wird, bei der Einbürgerung Türkeistämmiger aber nicht.
Es ist an der Zeit, diesen Widerspruch im Staatsbürgerschaftsrecht aufzulösen.
Deshalb setzt sich NRW im Bundesrat für die Hinnahme der Mehrstaatigkeit ein", so der NRW-Integrationsminister.
Des Weiteren kündigte Schneider eine Einbürgerungsoffensive im kommenden Jahr an.
"Wir brauchen diese Menschen.
Datum: 2012-10-31;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/minister-schneider-tuerkische-migrantinnen-und-migranten-holen-bei-der-integration;
Themen: Integrationsforschung
# ?, Türkeistudien
# ?, Zuwanderinnen in Nordrhein-Westfalen
# ?, Zentrum
# ?, Abwanderungstrend
# ?, Daten der Mehrthemenbefragung
# ?, Doppelstaatsbürgerschaft
# ?, EU-Migranten
# ?, Ergebnisse der Mehrthemenbefragung
# ?, Generationenvergleich
# ?
4. +++ (SEM)
"
An die neue Bundesregierung richtete Minister Schneider den Appell, endlich die Mehrstaatigkeit zuzulassen: "Wir brauchen die doppelte Staatsbürgerschaft, wenn wir wollen, dass Migrantinnen und Migranten in ihrer großen Mehrheit Deutsche werden", so Minister Schneider.
Schon jetzt würden über 50 Prozent der Migrantinnen und Migranten unter Hinnahme des Doppelpasses eingebürgert, vor allem EU-Bürger.
"Es ist aber nicht einzusehen, warum Italiener dies dürfen, aber Türken nicht.
Es darf keine Zwei-Klassen-Einbürgerung in Deutschland geben.
Datum: 2013-10-02;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/minister-schneider-wir-brauchen-mehr-einbuergerungen-deshalb-brauchen-wir-den;
Themen: doppelte Staatsbürgerschaft
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# ?, Appell
# ?
5. +++ (SEM)
"Es wäre fatal, wenn die jungen Menschen die Zeit verstreichen lassen würden, ohne sich bewusst zu entscheiden.
Dann besteht die Gefahr, dass sie den deutschen Pass automatisch verlieren", so Innenminister Jäger.
"Uns ist bewusst, dass es für diese jungen Erwachsenen nicht leicht ist, sich von der Staatsangehörigkeit ihrer Eltern zu lösen", räumte Integrationsminister Guntram Schneider ein, "daher setzen wir uns als Landesregierung auf Bundesebene auch für eine Modernisierung des Staatsangehörigkeitsrechts und die erweiterte Hinnahme von Mehrstaatigkeit ein."
Das geltende Recht erfordere aber eine Entscheidung der jungen Menschen bis zum 23. Lebensjahr.
Daher gelte es, ihnen bei der Entscheidungsfindung zu helfen.
Datum: 2012-12-11;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/minister-werben-gemeinsam-fuer-die-deutsche-staatsangehoerigkeit-innenminister;
Themen: deutsche Staatsangehörigkeit
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# ?, 2 Minister
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# ?
6. +++ (SEM)
In vielen anderen Staaten werde der Doppelpass als Normalität akzeptiert und auch in Deutschland könne bei jeder zweiten Einbürgerung der alte Pass behalten werden, sagte Schneider.
"Bei der Einbürgerung von EU-Bürgerinnen und EU-Bürgern wird der Doppelpass hingenommen.
Mittlerweile werden deshalb mehr als 50 Prozent aller Einbürgerungen unter Hinnahme von Mehrstaatigkeit vollzogen.
Der sogenannte Grundsatz der Vermeidung von Mehrstaatigkeit hat daher in der Praxis an Bedeutung verloren.
Es ist deshalb nur konsequent, ihn ganz aus dem Gesetz zu streichen", fordert der NRW-Integrationsminister.
Datum: 2013-06-07;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/nrw-integrationsminister-schneider-der-bund-muss-sich-beim-doppelpass-jetzt-bewegen;
Themen: Doppelpass
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# ?
7. +++ (SEM)
16. November 2012 Default Press-Release Image Abb.: PantherMedia
Die beiden nordrhein-westfälischen Minister für Integration und Inneres warnen: "Etlichen jungen Erwachsenen mit Migrationshintergrund droht möglicherweise bald der Verlust der deutschen Staatsbürgerschaft, denn der deutsche Pass ist ihnen per Geburt nur auf Zeit verliehen worden", sagten Guntram Schneider und Ralf Jäger in Düsseldorf.
Gleichzeitig forderten sie die Hinnahme der doppelten Staatsbürgerschaft für diese sogenannten "Optionskinder".
Staatskanzlei Nordrhein-Westfalen Inneres Arbeit, Gesundheit und Soziales
Das Ministerium für Inneres und Kommunales und das Ministerium für Arbeit, Integration und Soziales teilen mit:
Datum: 2012-11-16;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/wir-duerfen-migrantenkinder-nicht-ueberfordern-minister-jaeger-und-minister;
Themen: sogenannte Optionskinder
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# ?, Optionsrecht
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