1. +++ (SEM)
So wird zum Beispiel die Lippe, der längste Fluss Nordrhein-Westfalens, wieder natürlicher gestaltet.
Die engen Ufer der Lippe werden so weit wie möglich entfesselt, der Fluss wird wieder mit seiner Aue verbunden und an den Wehren werden Fischtreppen gebaut.
Sanierung aller Hochwasserschutzanlagen bis 2025
Ziel der Maßnahmen ist es unter anderem, dass die Gewässer wieder natürlich fließen und auch über die Ufer treten können.
Das ist der wirksamste Schutz vor Hochwasser und dessen Folgen.
Datum: 2018-03-22;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/der-22-maerz-ist-weltwassertag-wasser-ist-leben;
Themen: Wasser
# ?, Hochwasserschutzanlagen
# ?, lebendige Gewässer
# ?, internationaler Weltwassertag
# ?, nachhaltige Wasserpolitik
# ?, Broschüre
# ?, anderes Thema
# ?, Leben
# ?, große Bedeutung
# ?, Ergebnis der UN-Weltkonferenz
# ?
2. +++ (SEM)
31. Oktober 2014 Default Press-Release Image Abb.: PantherMedia
Die NRW-Landesregierung wird den Ausbau des Hochwasserschutzes in NRW weiter vorantreiben und hat dazu mit der Bezirksregierung Düsseldorf, den Deichverbänden und Kommunen einen Sanierungsplan für Rheindeiche verabredet.
Demnach sollen bis Ende 2025 alle Hochwasserschutzanlagen am Rhein von Düsseldorf bis Emmerich an die heutigen technischen Regeln angepasst werden, bei denen das nach derzeitigem Kenntnisstand notwendig ist.
"Bei der Deichsanierung am Rhein ziehen Deichverbände, Kommunen und das Land NRW an einem Strang", lautet das Fazit von Umweltminister Johannes Remmel im Anschluss an die Sitzung "Hochwasserschutz am Rhein" mit den Deichverbänden und Kommunen.
Ministerium für Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz Staatskanzlei Nordrhein-Westfalen
Datum: 2014-10-31;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/fahrplan-zur-sanierung-von-deichen-am-rhein-festgelegt;
Themen: Deichverbände
# ?, Sanierungsplan
# ?, derzeitiger Kenntnisstand
# ?, Hochwasserschutzanlagen
# ?, Rheindeiche
# ?, Hochwasserschutz in NRW
# ?, NRW-Landesregierung
# ?, technische Regeln
# ?, Strang
# ?, Deiche
# ?
3. +++ (SEM)
Auch wird dies nicht von heute auf morgen gehen.
Aber wir müssen jetzt konsequent vorsorgen, um künftige Katastrophen zu verhindern.
" Maßnahmen wie zusätzliche Retensionsflächen, Wiederbewaldung, der Aus- und Aufbau Grüner und Blauer Infrastruktur, Starkregenkarten oder Hochwasserschutzanlagen können helfen, das Schadensausmaß zu verringern.
Die Kommunen stehen vor großen Herausforderungen, sich mal auf extreme Hitze, mal auf extremes Hochwasser einzustellen.
Als verantwortlich handelnde Akteure müssen sie die Risiken lokal bewerten, Maßnahmen zur Anpassung an den Klimawandel planen und umsetzen.
Datum: 2021-07-28;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/hochwasser-jetzt-akut-helfen-und-fuer-die-zukunft-die-richtigen-schluesse-ziehen;
Themen: richtige Schlüsse
# ?, Lage
# ?, Folgen
# ?, Starkregenkarten
# ?, Zeiten des Klimawandels
# ?, Klimawandel
# ?, Aspekt der Klimaanpassung
# ?, Grundlage für Neuausrichtung
# ?, extremes Hochwasser
# ?, künftige Katastrophen
# ?
4. +++ (SEM)
Die aktuellen Hochwasser in Nordrhein-Westfalen haben meist eine mittlere Ausprägung.
Die Wasserstände am Rhein entsprechen einer Wahrscheinlichkeit von etwa zwei bis fünf Jahren.
Zum Vergleich: Die Hochwasserschutzanlagen am Rhein orientieren sich an 200- bis 500-jährlichen Ereignissen.
Laut heutigem Lagebericht (Freitag, 5. Februar) des Landesamtes für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz (LANUV) steigen die Wasserstände im Niederrhein aktuell noch stark an.
Am Pegel Köln wird im Verlauf des heutigen Freitags ein erster Höchststand bei etwa 8,60 Meter erreicht werden.
Datum: 2021-02-05;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/hochwasserschutz-wichtiger-baustein-der-klimafolgenanpassung;
Themen: Hochwasserschutz
# ?, Bedeutung des Hochwasserschutzes
# ?, Wasserstände in Niederrhein
# ?, elementare Krisenvorsorge
# ?, Klimafolgenanpassung
# ?, Hochwasserinformationsdienst
# ?, Klimamodelle
# ?, Hochwassergefahren
# ?, Extremereignisse
# ?, Pegel
# ?
5. +++ (SEM)
Ministerium für Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz
Das aktuelle Hochwasser hat noch einmal deutlich gemacht, wie wichtig der Hochwasserschutz in Nordrhein-Westfalen ist.
Alleine am Rhein werden in Nordrhein-Westfalen 1,4 Millionen Menschen und Sachwerte in Höhe von rund 125 Milliarden Euro durch Hochwasserschutzanlagen geschützt.
"Der vorsorgende Schutz vor Hochwasserrisiken hat in Nordrhein-Westfalen eine lange Tradition.
Wir unterstützen die für den Hochwasserschutz verantwortlichen Kommunen sowie Wasser- und Deichverbände und haben die Fördermittel für den Hochwasserschutz im Haushalt 2018 um 16 Millionen Euro auf 66 Millionen erhöht", sagte Umweltministerin Christina Schulze Föcking heute in Essen.
Datum: 2018-01-10;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/landesregierung-erhoeht-die-foerdermittel-fuer-den-hochwasserschutz-um-16;
Themen: Hochwasserrisikomanagement
# ?, aktuelles Hochwasser
# ?, Deichverbände
# ?, Hochwasserschutzanlagen
# ?, Mitgliedsstaaten
# ?, Richtlinie
# ?, Klimawandel
# ?, Beitrag für Erarbeitung
# ?, Burglinde
# ?, Sturmtiefs
# ?
6. +++ (SEM)
Das Grundkonzept (Synergie zwischen Hochwasserschutz, Natur und Erlebnis) spiegelt sich auch im bereits gestalteten "Lippestrand" wieder: das jetzt wieder naturnahe Ufer mit offenen Sandflächen wird aufgrund der häufig wechselnden Wasserstände der Lippe regelmäßig überschwemmt.
Da es aber frei begehbar ist, ermöglicht es ein unmittelbares Gewässererlebnis.
Neue Hochwasserschutzanlage
Der größte Anteil der Mittel aus der Wasserrahmenrichtlinie flossen in die Errichtung der neuen circa 1,3 Kilometer langen Hochwasserschutzanlage.
Tausende Kubikmeter Boden wurden beim Rückbau der alten Deichstrecke transportiert.
Datum: 2022-03-28;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/lippe-hamm-wird-zum-neuen-erlebensraum-fuer-mensch-und-natur;
Themen: Flussaue
# ?, interkultureller generationenübergreifende Treffpunkt
# ?, Einladung
# ?, Überblick
# ?, Alt
# ?, Ffh-Schutzgebiete
# ?, alte Deichstrecke
# ?, begehbarer Lippestrand
# ?, gelungene grüne Infrastruktur
# ?, naturnahe Landschaft
# ?
7. +++ (SEM)
Während der Hochwasserkatastrophe im Sommer 2021 wurden in Nordrhein-Westfalen auch 21 gewässerkundliche Pegel und 16 Hochwassermeldepegel zerstört.
Alle Hochwassermeldepegel waren innerhalb weniger Wochen nach dem Ereignis wieder für die Datenerfassung und -übertragung funktionstüchtig.
Überprüfung der Hochwasserschutzanlagen
Als Reaktion auf die Hochwasserkatastrophe im Juli 2021 prüft das Ministerium alle Aspekte des Hochwasserrisikomanagements auf seine Aktualität.
Dazu gehört neben der Frage der Funktionalität der Hochwasserschutzanlagen, allen voran der Deiche, auch die Frage, ob die Kulisse der Gewässer mit einem signifikanten Hochwasserrisiko erweitert werden muss sowie, ob und in welcher räumlichen Ausdehnung Überschwemmungsgebiete neu festgesetzt werden müssen.
Datum: 2023-07-10;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/minister-oliver-krischer-verbesserung-des-hochwasserschutzes-eine-lehre-der;
Themen: Wiederaufbau
# ?, Jahresmitteltemperatur
# ?, Verkehrsinfrastruktur
# ?, Lehre der Naturkatastrophe
# ?, Talbahn
# ?, beschädigter Streckenabschnitt
# ?, entscheidende Fortschritte
# ?, erneutes Hochwasserereignis
# ?, Flutschäden
# ?, massive Überschwemmungen
# ?
8. +++ (SEM)
Unter der Prämisse, die neuen Baugebiete mit Schutzanlagen zu umgeben, dürfen derzeit ausnahmsweise noch neue Baugebiete auch in Überschwemmungsgebieten ausgewiesen werden.
"Wenn ich aber in Überschwemmungsgebieten baue, verringern sich die Retentionsflächen, der Abfluss des Wasser zu den Unterliegern wird verschärft und das Schadenspotential erhöht sich dadurch mehrfach", so die Begründung von Minister Remmel.
"Wir investieren in diesen Fällen zweimal öffentliche Gelder, erstens um die Hochwasserschutzanlagen zu errichten, zweitens um nach Überschwemmungen die Schäden zu beheben."
NRW ist beim Hochwasserschutz gut aufgestellt.
Seit 1995 sind beispielsweise am Rhein 213 Kilometer Hochwasserschutzanlagen saniert worden oder befinden sich im Bau.
Datum: 2013-09-02;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/minister-remmel-bauen-ueberschwemmungsgebieten-muss-tabu-werden;
Themen: Überschwemmungsgebiete
# ?, neue Baugebiete
# ?, Hochwassergeschehen
# ?, Hochwasserschutz in Berlin
# ?, Sonderumweltministerkonferenz
# ?, zusätzliche Bebauung
# ?, Schutzanlagen
# ?, Hochwasserschäden
# ?, Prämisse
# ?, Tabu
# ?
9. +++ (SEM)
"
NRW ist beim Hochwasserschutz gut aufgestellt.
Seit 1995 sind beispielsweise am Rhein 213 Kilometer Hochwasserschutzanlagen saniert worden oder befinden sich im Bau.
Weitere 65 Kilometer werden noch folgen und 37 Kilometer sind noch zu untersuchen.
Remmel: "Vorbeugender Hochwasserschutz ist aber mehr als die wichtige Sanierung der Schutzanlagen: Wir müssen den Flüssen an den Stellen, wo es möglich ist, mehr Raum geben."
Datum: 2013-07-24;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/minister-remmel-hochwasserschutz-am-rhein-wird-gestaerkt-nrw-umweltministerium-und;
Themen: Bruch
# ?, Rückhalteraum
# ?, Stadtentwässerungsbetrieb Köln
# ?, Hochwasserschutzkonzept
# ?, Teil des Hochwasserabflusses
# ?, extreme Hochwasserereignisse
# ?, neuer Retentionsraum
# ?, neues Hochwasserschutzprojekt
# ?, Hochwasserabfluss
# ?, Vereinbarung
# ?
10. +++ (SEM)
Zudem bestätigen alle Beteiligten erneut die Bereitschaft und das Erfordernis der gemeinsamen grenzüberschreitenden Zusammenarbeit.
Hintergrund Die Niederlande und das Land Nordrhein-Westfalen setzen sich seit 1997 in der Deutsch-Niederländischen Arbeitsgruppe Hochwasser für den grenzüberschreitenden Hochwasserschutz ein.
Die Arbeitsgruppe besteht aus Vertreterinnen und Vertretern von Ministerien, Wasserbehörden, Provinzen und Kommunen beider Länder, die für die Bewirtschaftung der Gewässer und die Unterhaltung von Hochwasserschutzanlagen zuständig sind.
Für Nordrhein-Westfalen ist das Umweltministerium die federführende oberste Landesbehörde.
Diese Zusammenarbeit zielt auf den Wissensaustausch, gemeinsame Untersuchungen und die Abstimmung von Maßnahmen ab.
Datum: 2019-07-05;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/nordrhein-westfalen-und-die-niederlande-verstetigen-gemeinsamen-hochwasserschutz;
Themen: deutschniederländische Grenzregion
# ?, deutschniederländische Arbeitsgruppe
# ?, internationale Hochwasserkonferenz
# ?, künftige Überflutungsrisiken
# ?, Bereich des Hochwasserschutzes
# ?, Grenze
# ?, gemeinsame Erklärung
# ?, Hauptstrom
# ?, federführende oberste Landesbehörde
# ?, gemeinsame Untersuchungen
# ?
11. +++ (SEM)
" 25 neue Standorte für den Bau von Pegeln zur Warnung vor Hochwasser in Nordrhein-Westfalen wurden ermittelt.
Noch in diesem Jahr soll mit dem Bau der zusätzlichen Pegelmessanlagen begonnen werden.
Überprüfung der Hochwasserschutzanlagen
Als Reaktion auf die Hochwasserkatastrophe im Juli 2021 prüft das Ministerium alle Aspekte des Hochwasserrisikomanagements auf seine Aktualität.
Neben der Frage der Funktionalität der Hochwasserschutzanlagen, allen voran der Deiche, muss geprüft werden, ob die Kulisse der Gewässer mit einem signifikanten Hochwasserrisiko erweitert werden muss.
Datum: 2023-07-26;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/minister-oliver-krischer-wir-werden-mehr-den-hochwasserschutz-investieren-muessen;
Themen: neues Hochwasserportal
# ?, Hochwasserschutzanlagen
# ?, Innenstadt von Münster
# ?, zusätzliche Pegelmessanlagen
# ?, Unwetter
# ?, Hochwasservorhersage
# ?, bisherige Erfahrungswerte
# ?, Extremwettereignisse
# ?, Überflutung
# ?, Warnung
# ?
12. +++ (SEM)
Extrem ist leider das neue Normal.
"
Hochwasserschutzanlagen
Das schwere Hochwasser hat zu einer starken Beanspruchung der Hochwasserschutzanlagen im Land geführt, die aber ihre Funktion nahezu überall erfüllt haben.
An einigen Stellen im Land mussten Deichverteidigungsmaßnahmen vorbereitet oder durchgeführt werden.
Datum: 2024-01-12;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/minister-oliver-krischer-extremes-weihnachtswetter-sorgte-fuer-eines-der;
Themen: Hochwasserschutzanlagen
# ?, Deiche
# ?, Hochwasserlage
# ?, Weihnachtshochwasser
# ?, extremes Weihnachtswetter
# ?, Wetterextreme
# ?, Informationswert
# ?, unterschiedliche Stellen
# ?, Wetterlage
# ?, Gewässer in Nordrhein-Westfalen
# ?
13. +++ (SEM)
"Extremwetter und Hochwasser werden unser Land durch die Menschen verursachte Klimakrise künftig noch häufiger und intensiver treffen - daher ist es existenziell, dass wir uns gegenüber solchen Katastrophen weiter stärken.
An vielen Gewässerpegeln wurden in den vergangenen Jahren historische Höchstwerte überschritten - wir müssen uns darauf einstellen, dass das Extreme das neue Normal wird", sagte Umweltminister Oliver Krischer zum Auftakt seiner diesjährigen #Thementour2024. "
Dazu müssen wir Hochwasserschutzanlagen auf den aktuellen Stand der Technik halten und mit natürlichen Aue-Lebensräumen und Wasserspeichern kombinieren.
Zudem sind funktionierende Mess- und Informationssystem essentiell, um die Bevölkerung möglichst frühzeitig auf Gefahren hinweisen zu können.
" Leitschnur für Nordrhein-Westfalen ist der 10-Punkte-Plan des Umweltministeriums zur Stärkung des Hochwasserschutzes im Klimawandel.
Datum: 2024-06-14;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/umweltminister-krischer-muessen-uns-klimakrise-besser-gegenueber-extremwetter-und;
Themen: Rahmen der Thementour
# ?, Klimakrise
# ?, technischer natürliche Hochwasserschutz
# ?, Hochwasserportal
# ?, Extremwetter
# ?, Umweltministerium
# ?, Süden
# ?, Angebote der Hochwasserinformation
# ?, Aue-Lebensräume
# ?, Auenlebensräume
# ?