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Gemeinsam mit Partnerinnen und Partnern des Gesundheitswesens und Expertinnen und Experten in der Hospiz- und Palliativversorgung wurde ein Konzept für die Umsetzung der Hospizkultur und Palliativversorgung in Pflegeeinrichtungen entwickelt.
Zwei vom Land finanzierte Ansprechstellen (ALPHA-Stellen) in Bonn und Münster bieten Pflegeheimen Unterstützung und Beratungen an und helfen bei der Vernetzung mit ambulanten Hospiz- und Palliativdiensten vor Ort.
Der Bund hat mit seinem Hospiz- und Palliativgesetz 2015 gute Ansätze geschaffen, um die Palliativversorgung in Deutschland zu verbessern.
Aber: "Solange sich die palliative Begleitung schwer erkrankter und sterbender Menschen nicht angemessen in der Personalausstattung wiederfindet, laufen alle Verbesserungen ins Leere.
Betroffene müssen in allen Lebensbereichen Rahmenbedingungen vorfinden, die ihnen ein würdevolles, selbstbestimmtes und möglichst schmerzfreies Leben bis zum Tod ermöglichen.

Datum: 2016-05-10; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-steffens-pflege-braucht-zeit-und-deshalb-verbindliche-personalschluessel;
Themen: verbindliche Personalschlüssel # ?, professionelle Pflege # ?, solidarische Finanzierung # ?, Hospizversorgung # ?, Hospizarbeit # ?, Pflegekassen # ?, Gesundheitsministerin # ?, Pflegeheime # ?, Hochrechnungsvarianten # ?, Hospizgesetz # ?