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"Es ist ein gesellschaftlicher Offenbarungseid und wirtschaftlicher Irrsinn, dass Menschen, die ein Ingenieursdiplom oder andere Qualifikationen in ihren Herkunftsländern erworben haben, hier als Hilfskräfte angestellt werden", sagte Schneider weiter.
"Deshalb schaffen wir mit unserem Landesanerkennungsgesetz die Grundlage, um in Zeiten eines wachsenden Fachkräftemangels ausländische Qualifikationen besser nutzen zu können."
Das IQ-Netzwerk NRW in der Region Duisburg wird nach Verabschiedung des Landesanerkennungsgesetzes auch Anlaufstelle für Migrantinnen und Migranten in der Region Duisburg sein, die bislang wegen fehlender Anerkennung ihrer ausländischen Berufsabschlüsse ihre erlernten Berufe nicht ausüben können.
Es ist Teil der bundesweiten Initiative "Integration durch Qualifikation (IQ)" und wird organisatorisch von der landesgeförderten Regionalagentur NiederRhein betreut.
Fast 30 Prozent (28,8 Prozent) der in Duisburg lebenden Menschen haben eine Zuwanderungsgeschichte.

Datum: 2012-08-27; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/minister-schneider-es-ist-wirtschaftlicher-irrsinn-wenn-ingenieure-taxi-fahren;
Themen: ausländische Berufsabschlüsse # ?, wirtschaftlicher Irrsinn # ?, Tagung # ?, IQ-Netzwerk # ?, landesgeförderte Regionalagentur # ?, Ingenieurdiplom # ?, andere Qualifikationen # ?, fehlende Anerkennung # ?, gesellschaftlicher Offenbarungseid # ?, qualifizierte Berufsabschlüsse # ?