1. +++ (SEM)

Dass wir nun zusammen mit dem Land Nordrhein-Westfalen die Möglichkeit haben, finanzielle Hilfen zur Bewältigung der wirtschaftlichen Auswirkungen der Corona-Pandemie zur Verfügung zu stellen, ist ein wichtiger Schritt zur Erhaltung dieser besonderen Unternehmen und Arbeitsplätze.
", kommentiert LVR-Direktorin Ulrike Lubek das Vorhaben ebenso positiv.
Für Informationen und Antragstellung wenden sich interessierte Inklusionsbetriebe direkt an das für sie zuständige Inklusionsamt.
Die Richtlinie der Corona-Hilfe für Inklusionsbetriebe finden Sie hier: https://www.mags.nrw:integration-unternehmen.

Datum: 2020-08-17; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/corona-hilfe-fuer-inklusionsbetriebe-des-landes-nordrhein-westfalen;
Themen: sozialer Auftrag # ?, wirtschaftliche Schwierigkeiten # ?, Betriebe # ?, Folgen der Coronapandemie # ?, Bewältigung # ?, Coronapandemie für Verfügung # ?, Inklusionsbetriebe in Westfalen-Lippe # ?, Richtlinie der Coronahilfe # ?, Zugang für Beschäftigung # ?, behinderte Arbeitnehmerinnen # ?

2. +++ (SEM)

Der nunmehr gelungene Wechsel in ein Beschäftigungsverhältnis zur Justiz, aus dem nunmehr auch das Arbeitsentgelt gezahlt wird, ist Ausdruck besonderer Wertschätzung.
Einsatzmöglichkeiten liegen in der Justiz unter anderem in den Bereichen Bibliothek, Registratur, Materialausgabe, Aktentransport oder Hausmeisterei.
Ein besonderer Dank gilt den fachkundigen Ansprechpersonen der Werkstätten für behinderte Menschen sowie denen der Inklusionsämter.

Datum: 2023-12-21; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/neue-rahmeninklusionsvereinbarung-der-justiz-nordrhein-westfalen;
Themen: neue Rahmeninklusionsvereinbarung # ?, Schwerbehinderung # ?, Einrichtungen des Justizvollzugs # ?, Hauptpersonalvertretungen # ?, Hauptstaatsanwaltsrat # ?, Präsidialräte # ?, Hauptschwerbehindertenvertretungen # ?, Beschäftigungsverhältnis # ?, Staatsanwaltschaften # ?, Justizvollzug # ?

3. +++ (SEM)

53.000 Menschen mit einer Schwerbehinderung sind arbeitslos gemeldet, rund die Hälfte von ihnen, circa 25.000, hat eine abgeschlossene berufliche oder akademische Ausbildung.
Arbeit, Gesundheit und Soziales
Mit der "Gemeinsamen Initiative zur Stärkung der Inklusion auf dem Arbeitsmarkt Nordrhein-Westfalens" wollen die Landesregierung, Arbeitgeberinnen- und Arbeitgebervertreter, die Bundesagentur für Arbeit, der Deutsche Gewerkschaftsbund, Akteure des Unterstützungssystems, darunter Inklusionsämter, Renten- und Unfallkassen, sowie weitere Partner Menschen mit Behinderungen und offene Stellen künftig besser zusammenbringen.
Alle Beteiligten haben die Initiative am heutigen Mittwoch, den 10. April 2024, in Düsseldorf unterzeichnet.
53.000 Menschen mit einer Schwerbehinderung sind arbeitslos gemeldet, rund die Hälfte von ihnen, circa 25.000, hat eine abgeschlossene berufliche oder akademische Ausbildung.

Datum: 2024-04-10; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/menschen-mit-behinderungen-und-offene-stellen-besser-zusammenbringen;
Themen: Behinderungen # ?, Inklusionsinitiative # ?, Arbeitskräftemangel # ?, offene Stellen # ?, Bundesagentur # ?, Zeiten des Arbeitskräftemangels # ?, Unterstützungssystem # ?, allgemeiner Arbeitsmarkt # ?, Beschäftigung # ?, Unternehmen # ?

4. +++ (SEM)

Die Fachkräftetour des Ministers führt durch alle Arbeitsmarktregionen und zeigt Beispiele guter Praxis.
Weitere Informationen zur Fachkräfteoffensive NRW und der Fachkräftetour finden Sie hier.
Mit der "Gemeinsamen Initiative zur Stärkung der Inklusion auf dem Arbeitsmarkt Nordrhein-Westfalens" (Inklusionsinitiative) wollen die Landesregierung, Arbeitgeberinnen- und Arbeitgebervertreter, die Bundesagentur für Arbeit, der Deutsche Gewerkschaftsbund, Akteure des Unterstützungssystems, darunter Inklusionsämter, Renten- und Unfallkassen, sowie weitere Partner Menschen mit Behinderungen und offene Stellen künftig besser zusammenbringen.
Alle Beteiligten haben die Initiative am 10. April 2024 in Düsseldorf unterzeichnet.
Mehr Informationen finden Sie hier.

Datum: 2024-06-28; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/fachkraefteoffensive-nrw-arbeitsminister-laumann-setzt-seine-fachkraeftetour-der;
Themen: Behinderungen # ?, Fachkräftemangel # ?, Regionalagentur # ?, Beeinträchtigungen # ?, Fachkräftekongress # ?, Weiterbeschäftigung # ?, Unternehmensbesuch # ?, Rahmen der Fachkräfteoffensive # ?, Schwerpunktthema # ?, Einstellung # ?

5. +++ (SEM)

Der Wechsel in die Regelausbildung ist während oder nach einer Fachpraktikerausbildung jederzeit möglich, wenn es Leistungsstand und Behinderung des Auszubildenden oder der Auszubildenden erlauben.
Inklusionsinitiative
Mit der "Gemeinsamen Initiative zur Stärkung der Inklusion auf dem Arbeitsmarkt Nordrhein-Westfalens", kurz Inklusionsinitiative, wollen die Landesregierung, Arbeitgeberinnen- und Arbeitgebervertreter, die Bundesagentur für Arbeit, der Deutsche Gewerkschaftsbund, Akteure des Unterstützungssystems, darunter Inklusionsämter, Renten- und Unfallkassen, sowie weitere Partner Menschen mit Behinderungen und offene Stellen besser zusammenbringen.
Unter Begleitung des Arbeitsministeriums haben die Partner mit der Inklusionsinitiative einen neuen Weg eingeschlagen, der sowohl Unternehmen helfen soll, geeignete Mitarbeitende zu gewinnen und zu binden, als auch Menschen mit Behinderungen bei der Inklusion in Beschäftigung zu unterstützen.
Die Initiative sorgt für mehr Vernetzung und Austausch zwischen den Partnern und bietet eine Möglichkeit zum regelmäßigen Austausch, zum besseren Verständnis und zur Weiterentwicklung der Rahmenbedingungen.

Datum: 2024-07-11; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/landesregierung-schafft-neues-niedrigschwelliges-ausbildungsangebot-fuer-menschen;
Themen: Behinderungen # ?, Fachpraktikerausbildungen # ?, Fachpraktikerin # ?, neues Ausbildungsangebot # ?, Lernbehinderung # ?, Unterstützungssystem # ?, Herausforderungen der Zeit # ?, offene Stellen # ?, Agrarberufe # ?, Arbeitswirtschaftsministerium # ?

6. +++ (SEM)

"Das Schönste für mich ist, endlich eine Chance zu bekommen ohne verurteilt zu werden oder gesagt zu bekommen, dass ich das doch sowieso nicht kann", sagt Achilleas Tsantekidis, der als erster Auszubildender mit Beeinträchtigung im REWE-Markt Hegemann gestartet ist.
David Hegemann hat für sich und seine Beschäftigten mit Behinderung die Möglichkeit einer dreimonatigen Probebeschäftigung über die Agentur für Arbeit genutzt.
Bei dem im Anschluss angestrebten Arbeitsvertrag steigt das Inklusionsamt des Landschaftsverbands Rheinland (LVR) ein und gleicht über Lohnkostenzuschüsse Defizite in der Leistungsfähigkeit aus.
Die REWE Zweigniederlassung West unterstützt ihre Märkte unter anderem durch einen im Personalbereich (HR) verankerten Experten, Inklusion weiter auszubauen und zum festen Bestandteil der Personalstruktur werden zu lassen.
Für kleinere Arbeitgeber gibt es das Angebot der Einheitlichen Ansprechstellen für Arbeitgeber (EAA).

Datum: 2025-05-06; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/inklusionsinitiative-bringt-menschen-mit-behinderung-und-offene-stellen-zusammen;
Themen: Stärkung für Inklusion # ?, offene Stellen # ?, Rewemarkt # ?, gemeinsame Initiative # ?, Mitarbeitende # ?, Unternehmen # ?, Arbeitsministerium # ?, Inklusionsamt # ?, Personalstruktur # ?, Zweigniederlassung # ?