1. +++ (SEM)
* Bei den Aufwendungen für Forschung und Entwicklung (FuE) liegen die Unternehmen in Nordrhein-Westfalen trotz einer nach wie vor noch zu geringen FuE-Quote deutschlandweit in der Spitzengruppe: 2017 investierten sie insgesamt 8,4 Milliarden Euro in Forschung und Entwicklung.
Noch höher lag dieser absolute Wert nur in Bayern und Baden-Württemberg.
* Die Innovationsausgaben der Unternehmen in NRW sind bei verhaltenem Umsatzwachstum zwischen 2010 und 2016 stabil geblieben.
Seit 2018 ist die Entwicklung jedoch deutlich dynamischer als im Bundesdurchschnitt.
Zu Innovationsausgaben gehören neben FuE-Ausgaben weitere Investitionen, die zur Entwicklung, Einführung und Vermarktung von Innovationen notwendig sind.
Datum: 2020-10-15;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/innovationsbericht-nordrhein-westfalen-2020-vorgestellt;
Themen: Innovationsausgaben
# ?, führender Treiber
# ?, Innovationen
# ?, Ländervergleich
# ?, großes Potenzial
# ?, Akteure des Innovationssystems
# ?, Marketingaktivitäten
# ?, Weiterbildungsaktivitäten
# ?, absoluter Wert
# ?, andere Ausrüstung
# ?
2. +++ (SEM)
Das entspricht 8,3 Gründungen je 10.000 Studierende.
Im Jahr 2017 lag dieser Wert noch bei 4,5.
* Die Innovationsausgaben der Unternehmen in Nordrhein-Westfalen sind 2018 und 2019 merklich gestiegen - stärker als für die deutsche Wirtschaft insgesamt.
Pandemiebedingt gingen die Ausgaben im Jahr 2020 allerdings um 14 Prozent auf 28,3 Milliarden Euro zurück.
* Der forschende Mittelstand in Nordrhein-Westfalen profitiert überdurchschnittlich von der Forschungszulage, die seit dem 1.1.2020 deutschlandweit Forschungsausgaben steuerlich begünstigt.
Datum: 2022-06-24;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/innovationsbericht-nrw-2022-gruendungen-aus-hochschulen-mit-dynamischer;
Themen: Innovationsbericht
# ?, innovative Großunternehmen
# ?, innovativer breite Mittelstand
# ?, lebendige Spinoffszene
# ?, leistungsfähige Hochschullandschaft
# ?, zentrale Technologiefelder
# ?, Dienstleistungsstandort
# ?, IKT
# ?, Bioökonomie
# ?, Gründungen
# ?
3. +++ (SEM)
Kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) bilden das Rückgrat der nordrhein-westfälischen Wirtschaft: Sie stellen 99 Prozent der Unternehmen im Land.
Um wettbewerbsfähig zu bleiben, müssen sie in Forschung und Entwicklung (F+E) investieren.
Ihr Anteil an den Innovationsausgaben der Wirtschaft ist jedoch rückläufig und betrug 2014 im gesamten Bundesgebiet nur noch 22 Prozent (2013: 31 Prozent).
Gleichzeitig hat sich die Anzahl der Mittelständler in Deutschland, die überhaupt Innovationsausgaben tätigen, um zwölf Prozent verringert.
Um eine Trendwende einzuleiten, setzen sich Wirtschaftsminister Garrelt Duin und Wissenschaftsministerin Svenja Schulze für steuerliche Anreize zugunsten forschender KMU ein - einem entsprechenden Antrag der Länder Niedersachsen und Bayern zur heutigen Bundesratssitzung wird die nordrhein-westfälische Landesregierung beitreten.
Datum: 2016-06-17;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/minister-duin-und-ministerin-schulze-fordern-steuerliche-forschungsfoerderung-fue-0;
Themen: steuerliche Forschungsförderung
# ?, kleine Unternehmen
# ?, Rückgrat
# ?, nordrhein-westfälische Wirtschaft
# ?, Anteil von Innovationsausgaben
# ?, Mittelständler in Deutschland
# ?, Personalaufwand einer Förderprämie
# ?, Umwälzung
# ?, forschende KMUs
# ?, inhabergeführte Familienunternehmen
# ?