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So wirkten beispielsweise in der Justizvollzugsanstalt Schwerte Gefangene an dem Theaterstück "Kurzer Prozess mit Hänsel und Gretel" mit.
In der Justizvollzugsanstalt Dortmund arbeiteten über mehrere Monate Inhaftierte, Bedienstete und eine Künstlerin an Fotografien und Gemälden, die im Rahmen einer Abendveranstaltung während der Knastkulturwoche präsentiert wurden.
Ausgehend vom Begriff "bewegt" des diesjährigen Mottos der Knastkulturwoche sowie dem Leitgedanken, dass jeder Mensch Spuren in seinem Leben hinterlässt und das Leben ebenso Spuren auf jedem Einzelnen verewigt, erstellten Inhaftierte zudem unter anderem Fußspuren.
Dabei wurden die Gäste während der Präsentation Teil dieses Projektes, denn sie konnten die von den Gefangenen erstellten Fußspuren mit aufklebbaren Spuren vervollständigen und so ihre eigenen Spuren in der Anstalt hinterlassen.
Gefangene der Justizvollzugsanstalt Bochum präsentierten das Theaterstück "Next Stop".
Über einen Zeitraum von drei Monaten entwickelten die Gefangenen zuvor mit Unterstützung der Integrationsbeauftragten der Justizvollzugsanstalt ein Drehbuch und brachten eigene Interessen, Themenschwerpunkte und biografische Bezüge ein.

Datum: 2022-11-25; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/die-knastkulturwoche-2022-im-justizvollzug-nordrhein-westfalen-war-ein-voller;
Themen: Knastkulturwoche # ?, Gefangene # ?, ernster Hintergrund # ?, abwechslungsreiches Programm # ?, Inhaftierte # ?, Fußspuren # ?, Integrationsbeauftragte der Justizvollzugsanstalt # ?, Premiere des Stücks # ?, Radioprojekt # ?, Teile der Bühnendekoration # ?