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Sie betonte, dass Nordrhein-Westfalen in den vergangenen Jahren zahlreiche Maßnahmen zur Antisemitismusprävention ergriffen hat - gerade auch in Kooperation mit der Jüdischen Gemeinde.
So besteht eine Zusammenarbeit mit der von der Gemeinde betriebenen "Servicestelle für Antidiskriminierungsarbeit - Beratung bei Rassismus und Antisemitismus" (SABRA).
Diese hilft bei akuter Diskriminierung und offeriert eine Interventionsunterstützung für Schulen in Nordrhein-Westfalen.
Aktuell sind bei SABRA drei abgeordnete Lehrkräfte tätig, welche die Schulen mit der nötigen Fachkenntnis und Sensibilität unterstützen.
Die Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus Nordrhein-Westfalen (RIAS NRW) eröffnet betroffenen Schülerinnen und Schülern, Lehrkräften, Eltern oder anderen am Schulleben beteiligten Personen die Möglichkeit, über die Website "Report Antisemitism (report-antisemitism.de)" anonym Angaben zu antisemitischen Vorfällen zu machen - etwa zu einer Bemerkung, antisemitischen Schmierereien oder einem tätlichen Angriff.

Datum: 2023-04-17; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-feller-nordrhein-westfalen-wird-weiter-vehement-gegen-antisemitismus;
Themen: jüdische Gemeinde # ?, heutiger Vormittag # ?, Bildungsministerin # ?, 2 Ersatzschulen # ?, Basis von Fällen # ?, Interventionsunterstützung # ?, Schulleiter von Ersatzschulen # ?, Zeiten des Lehrermangels # ?, akute Diskriminierung # ?, antisemitische Schmierereien # ?