1. +++ (SEM)

Nordrhein-Westfalen war das erste Bundesland, das eine enge Kooperation mit Yad Vashem aufnahm.
Infolge dieser Kooperation besuchen jedes Jahr Lehrerinnen und Lehrer, Polizeibeamte und -studierende sowie Richterinnen und Richter Fortbildungsseminare in Yad Vashem.
Zudem richtet Yad Vashem gemeinsam mit dem Büro des Landes Nordrhein-Westfalen für Wirtschaft, Wissenschaft, Bildung, Jugend und Kultur in Israel in Kooperation mit der Hochschule für Polizei und Verwaltung in Münster Studientage zum Thema Antisemitismus und Israelfeindlichkeit aus.
Minister Liminski: "In Zeiten, in denen Judenhass, Fremdenhass und Intoleranz in Deutschland wieder zunehmen, misst die Landesregierung der engen Zusammenarbeit mit Yad Vashem eine besonders große Bedeutung zu.
Diese enge Kooperation werden wir mit der Erneuerung der Absichtserklärung zwischen Yad Vashem und dem Land Nordrhein-Westfalen stärken.

Datum: 2023-07-04; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/nordrhein-westfalen-intensiviert-die-zusammenarbeit-mit-yad-vashem;
Themen: Polizeistudierende # ?, Rahmen der Israelreise # ?, Fortbildungsseminarien # ?, Gegenstand von Gesprächen # ?, Leitungsebene # ?, Judenhass # ?, Gespräche # ?, Achtsamkeit # ?, Mahnung # ?, Polizeibeamte # ?

2. +++ (SEM)

Die neue Anlaufstelle ist Teil eines Maßnahmenpakets, das der Landtag Nordrhein-Westfalen nach dem Terrorangriff der Hamas auf Israel am 7. Oktober 2023 auf Antrag von CDU, Grünen, SPD und FDP im Dezember 2023 beschlossen hat.
Die Landesregierung unterstützt Maßnahmen gegen Antisemitismus an Hochschulen mit insgesamt über 1,5 Millionen Euro.
Dazu gehört auch die Einrichtung eines gemeinsamen Schulungs- und Weiterbildungsangebots für Mitglieder und Angehörige der Hochschulen zu den Themen Nahostkonflikt, Antisemitismus und Israelfeindlichkeit.
Darüber hinaus werden die Regelungen gegen Diskriminierung im Hochschulgesetz weiterentwickelt, um einen effektiven Diskriminierungs- und Verletztenschutz zu gewährleisten.

Datum: 2024-08-14; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/land-richtet-zentrale-anlaufstelle-fuer-betroffene-von-antisemitismus-hochschulen;
Themen: Hochschulen # ?, antisemitische Vorfälle # ?, Antisemitismus # ?, neue Anlaufstelle # ?, antisemitische Angriffe # ?, zentrale Anlaufstelle # ?, Betroffene # ?, Jüdinnen # ?, Universität Münster # ?, Verletztenschutz # ?

3. +++ (SEM)

Wir werden mit den Ergebnissen der Studie und den Handlungsempfehlungen nun intensiv arbeiten und auch unsere Programme vor diesem Hintergrund überprüfen und ergänzen.
"
Minister des Innern Herbert Reul: "Weil wir uns heute wieder mehr mit Antisemitismus und Israelfeindlichkeit beschäftigen müssen, ist es wichtig, dass wir diese Studie haben, die uns das Dunkelfeld etwas erhellt.
Dass 47 Prozent der Befragten einen Schlussstrich unter die Vergangenheit des Holocausts machen wollen, ist erschreckend und inakzeptabel.
Unsere Vergangenheit ist Lehrmeister, wenn es darum geht, das Gesagte und auch das Gedachte sehr ernst zu nehmen.

Datum: 2024-09-24; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/antisemitismus-nordrhein-westfalen-studie-zeigt-grosse-verbreitung-und-hohe;
Themen: große Verbreitung # ?, hohe Zustimmungswerte # ?, antisemitische Vorurteile # ?, Befragte # ?, antisemitische Einstellungen # ?, Quotenverfahren # ?, Antisemitismusformen # ?, holocaustbezogener Antisemitismus # ?, Gesamtgesellschaft # ?, Formen # ?

4. +++ (SEM)

"
Sabine Leutheusser-Schnarrenberger, Antisemitismusbeauftrage des Landes Nordrhein-Westfalen: "Aus der aktuellen Dunkelfeldstudie für Nordrhein-Westfalen, die Minister Reul und ich in Auftrag gegeben hatten, geht deutlich hervor, dass bis zu einem Viertel der Befragten antisemitische Einstellungen aufweisen und fast die Hälfte einen Schlussstrich unter die deutsche Geschichte (Holocaust) ziehen will.
Besonders besorgt bin ich über die ausgeprägte Israelfeindlichkeit unter Jugendlichen.
Diese Ergebnisse spiegeln das Empfinden vieler Jüdinnen und Juden wider und bestätigen den Anstieg antisemitischer Straftaten in Nordrhein-Westfalen.
Ich nehme diese Erkenntnisse sehr ernst und fordere dazu auf, sie konsequent in die Präventionsarbeit einzubeziehen.

Datum: 2024-10-10; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/fachtagung-der-alten-synagoge-essen-antisemitismus-bedroht-unsere-grundordnung;
Themen: Fachtagung # ?, Landeszentrale # ?, Brückenphänomen # ?, politische Bildung # ?, aktueller Anlass # ?, Expertinnen # ?, Sicherheit von Jüdinnen # ?, ausgeprägte Israelfeindlichkeit # ?, unterschiedliche Strömungen # ?, demokratische Stabilität # ?

5. +++ (SEM)

net
Nach dem Terrorangriff der Hamas vom 7. Oktober ist es in ganz Deutschland vermehrt zu antisemitischen Angriffen gekommen - auch an Hochschulen.
Nordrhein-Westfalen hat deshalb ein gemeinsames Schulungs- und Weiterbildungsangebot für Hochschulangehörige zu den Themen Nahostkonflikt, Antisemitismus und Israelfeindlichkeit eingerichtet.
Nach dem Terrorangriff der Hamas vom 7. Oktober ist es in ganz Deutschland vermehrt zu antisemitischen Angriffen gekommen - auch an Hochschulen.
Nordrhein-Westfalen hat deshalb ein gemeinsames Schulungs- und Weiterbildungsangebot für Hochschulangehörige zu den Themen Nahostkonflikt, Antisemitismus und Israelfeindlichkeit eingerichtet, das unter dem Titel "IBAS - Israelbezogenem Antisemitismus an Hochschulen entgegentreten" gestartet ist.

Datum: 2025-02-14; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/neues-schulungs-und-weiterbildungsangebot-gegen-antisemitismus-fuer;
Themen: Weiterbildungsangebot # ?, Nahostkonflikt # ?, Hochschulen # ?, Hochschulangehörige # ?, Israelfeindlichkeit # ?, antisemitische Vorfälle # ?, Jüdinnen # ?, Mitarbeiterinnen # ?, Betroffene # ?, Antisemitismusstudien # ?

6. +++ (SEM)

Sie ist unter dem Dach der Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus Nordrhein-Westfalen (RIAS NRW) organisiert und agiert unabhängig.
Insgesamt unterstützt die Landesregierung Maßnahmen gegen Antisemitismus an Hochschulen mit über 1,5 Millionen Euro.
Teil des Pakets ist auch das gemeinsame Schulungs- und Weiterbildungsangebot für Hochschulangehörige zu den Themen Nahostkonflikt, Antisemitismus und Israelfeindlichkeit.
Dieses wurde vom Land mit rund 500.000 Euro ermöglicht.
Die Schulungen für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Universitäten, Hochschulen für angewandte Wissenschaften und Kunst- und Musikhochschulen werden in enger Zusammenarbeit mit der Anlaufstelle angeboten.

Datum: 2025-02-21; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/beratung-anlaufstelle-weiterbildungsangebote-kick-treffen-zum-massnahmenpaket;
Themen: Antisemitismus # ?, antisemitische Vorfälle # ?, Maßnahmenpaket von Hochschulen # ?, jüdische Studentinnen # ?, umfangreiches Weiterbildungsangebot # ?, Betroffene # ?, zentrale Anlaufstelle # ?, Hochschulangehörige # ?, Mitarbeiterinnen # ?, Weiterbildungsangebote # ?

7. +++ (SEM)

Nordrhein-Westfalen war das erste Bundesland, das eine enge Kooperation mit Yad Vashem aufgenommen hat.
Infolge dieser Kooperation besuchen jedes Jahr Lehrerinnen und Lehrer, Polizeibeamte und angehende Polizisten sowie Richterinnen und Richter Fortbildungsseminare in Yad Vashem.
Zudem richtet Yad Vashem gemeinsam mit dem Israel-Büro des Landes Nordrhein-Westfalen in Münster regelmäßige Studientage zum Thema Antisemitismus und Israelfeindlichkeit aus.
Minister Liminski: "In Zeiten, in denen Judenhass, Fremdenhass und Intoleranz in Deutschland erschreckenderweise wieder zunehmen, misst die Landesregierung der engen Zusammenarbeit mit Yad Vashem eine besondere Bedeutung zu.
Diese enge Kooperation stärken wir mit der Erneuerung der Absichtserklärung zwischen Yad Vashem und dem Land Nordrhein-Westfalen.

Datum: 2025-10-25; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/minister-liminski-reist-nach-israel-und-die-palaestinensischen-autonomiegebiete;
Themen: palästinensische Autonomiegebiete # ?, Antisemitismus # ?, Resilienz # ?, moderne Erinnerungskultur # ?, Besuchsstationen # ?, Fortbildungsseminarien # ?, Kibbuz # ?, Gespräche # ?, angehende Polizisten # ?, Judenhass # ?