1. +++ (SEM)

Auch in diesem Jahr präsentiert sich die Justiz des Landes Nordrhein-Westfalen auf der CeBIT in Hannover, der größten Computermesse der Welt.
Am gemeinsamen Messestand der NRW-Landeseinrichtungen in Halle 7 erwartet die Besucherinnen und Besucher unter anderem das Projekt "Knastladen.de" mit seinem Online-Shop für Produkte aus den Justizvollzugsanstalten sowie das das neu gestaltete Justizportal, das offiziell von Justizminister Thomas Kutschaty am Montag freigegeben wurde.
Das Projekt "Digitaler Neustart" wird auf dem Gemeinschaftsstand des IT-Planungsrates präsentiert wird.
Dort können die Besucherinnen und Besucher über digitales Persönlichkeitsrecht, Dateneigentum und Digitalen Nachlass sowie über Digitales Vertragsrecht diskutieren.
Der Justizminister nutzt bei seinem Besuch auf der CeBIT die Gelegenheit, um mit Günther Oettinger, EU-Kommissar für Digitale Wirtschaft und Gesellschaft über das Projekt e-CODEX sprechen.

Datum: 2016-03-14; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/justiz-nrw-auf-der-computermesse-cebit-2016-hannover;
Themen: Justiz von Nordrhein-Westfalen # ?, Welt # ?, Dateneigentum # ?, Gemeinschaftsstand des It-planungsrats # ?, NRW-Landeseinrichtungen # ?, digitales Persönlichkeitsrecht # ?, elektronische Zusammenarbeit # ?, digitales Vertragsrecht # ?, Besucherinnen # ?, Nachlass # ?

2. +++ (SEM)

Außerdem gilt es, das E-Government-Gesetz des Bundes und die verbindliche IT-Sicherheitsleitlinie umzusetzen.
* Den Ausbau von E-Government und Open Government, zum Beispiel bei elektronischen Bürgerdiensten, Verbesserung der Transparenz und der Bürgerbeteiligung.
* Die Vertretung des Landes Nordrhein-Westfalen im IT-Planungsrat, bei dem Bund und Länder zusammen arbeiten und dafür neue Strategien entwickeln und konkrete Projekte vorantreiben.
* Außerdem soll bei IT-Firmen verstärktes Interesse für eine Ansiedlung in NRW geweckt werden.
Öffentlichkeitsarbeit für E-Government und Informationstechnik, zum Beispiel durch die Teilnahme auf Messen, Konferenzen und anderen IT-Veranstaltungen, ist deshalb auch Teil der Aufgabe.

Datum: 2013-09-10; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/menschen-nrw-sollen-noch-mehr-informationstechnik-nutzen-koennen-innenminister;
Themen: Informationstechnik # ?, CIO # ?, langjähriger Abteilungsleiter # ?, Landesorganisation # ?, fortschrittliche Zukunft # ?, Prozess # ?, Verwaltungsmodernisierung # ?, Behördengänge # ?, weiterer Schritt # ?, Innere # ?

3. +++ (SEM)

Zu ihren Mitgliedern zählen Stellen des Bundes, der Länder und der Kommunen.
Nordrhein-Westfalen stärkt mit dem Beitritt seine bundesweit führende Rolle bei der Koordination des Einsatzes neuer Technologien in der Verwaltung.
Beispielhaft hierfür steht auch die zentrale Rolle, die das Land beim Koordinierungsprojekt "Blockchain" spielt, das vom IT-Planungsrat als Kooperationsvorhaben von Bund und Ländern für Informationstechnologie aufgesetzt wurde.
"Der Einsatz neuer Technologien wie Blockchain ist für Nordrhein-Westfalen ein wichtiger Baustein der Digital-Strategie", sagte Minister Prof. Dr. Andreas Pinkwart.
"Der Austausch von Wissen und übergreifende Lösungen ermöglichen die digitale Modernisierung der Verwaltung."

Datum: 2021-03-02; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/nordrhein-westfalen-tritt-der-genossenschaft-govdigital-bei;
Themen: übergreifende Lösungen # ?, digitale Modernisierung # ?, Genossenschaft # ?, Verwaltung # ?, neue Technologien # ?, Koordinierungsprojekt # ?, innovative IT-Lösungen # ?, souveräne Digitalisierung # ?, übergreifende Organisationsstruktur # ?, Blockchainanwendungen # ?

4. +++ (SEM)

Durch die künftige Einbindung des Sprachmodells "GovTeuken" wird "NRW.Genius" Mitarbeitende in Verwaltungen noch besser unterstützen können, etwa bei der Zusammenfassung von Dokumenten und Texten.
Ziel ist eine künstliche Intelligenz, die Verwaltungssprache, Abläufe und Regeln versteht, vereinfacht und erklärt - für eine bessere, schnellere und bürgerfreundlichere Verwaltung.
Das Projekt wird von dem IT-Planungsrat des Bundes und der Länder mit 676.200 Euro gefördert.
Koordiniert wird "GovTeuken" von dem Landesbetrieb Information und Technik Nordrhein-Westfalen, der Technologiepartner ist das Fraunhofer-Institut für Intelligente Analyse- und Informationssysteme (IAIS) in Sankt Augustin.
"In Nordrhein-Westfalen entsteht die Zukunft der digitalen Verwaltung nicht irgendwann, sondern jetzt.

Datum: 2025-12-30; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-scharrenbach-nordrhein-westfalen-spricht-moderne-verwaltung-sogar-mit;
Themen: Datenschutzrisiko # ?, KI-Sprachmodelle # ?, eigene KI-Sprache # ?, etablierte Lösungen # ?, Sicherheitsrisiko # ?, moderne Verwaltung # ?, Informationssysteme # ?, Künstliche Intelligenz # ?, Behörden # ?, öffentlicher Dienst # ?

5. +++ (SEM)

Das Bundeskanzleramt und die Ministerpräsidenten haben vereinbart, bis Ende 2026 ein Gesetz zu verabschieden, das Unternehmensgründungen innerhalb von 24 Stunden ermöglicht.
Das Konzept stammt aus dem Projekt "Gründen in 24 Stunden".
Der Auftrag dafür wurde gemeinsam von der Bundesregierung und den Bundesländern im IT-Planungsrat im Juni 2025 beschlossen.
Mit den nun vorgelegten Eckpunkten und einem Detailkonzept für den Gesetzentwurf leisten die Länder konkrete Vorarbeit für die erforderlichen Änderungen im Bundesrecht.
Nun muss der Bund als Gesetz- und Verordnungsgeber die rechtlichen Grundlagen für einen modernen digitalen Wirtschaftsverwaltungsvollzug schaffen.

Datum: 2026-03-26; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/gruenden-24-stunden-laender-legen-konzept-fuer-vollautomatisierte;
Themen: Bürokratie # ?, Gründungsbeschleunigungsgesetz # ?, Standardfälle # ?, mögliche Unternehmensgründungen # ?, Wirtschaftsressorts # ?, Länder # ?, Konzept # ?, Basis von Registerdaten # ?, Detailkonzept für Gesetzentwurf # ?, Ende der Legislatur # ?

6. +++ (SEM)

Nordrhein-Westfalen übernimmt die technische Konkretisierung und Umsetzung dieser Vorgaben in interoperable, praxisfähige Lösungen.
"
Mit der Absichtserklärung bringen Bremen und Nordrhein-Westfalen ihre jeweiligen Stärken in eine gemeinsame Entwicklung ein: Bremen als Schwerpunktthemen-Pate "Digitale Anwendungen" im IT-Planungsrat mit dem Fokus auf API-First, Nordrhein-Westfalen mit dem Ziel, den Aufbau und Betrieb einer zentralen API-Plattform voranzutreiben und dabei die kommunale Ebene von Anfang an eng einzubinden.
Denn gerade Städte, Gemeinden und Kreise sind das Rückgrat staatlicher Leistungserbringung: Mehr als 90 Prozent der direkten Kontakte zwischen Bürgerinnen und Bürgern, Unternehmen und Verwaltung finden dort statt.
Bremen hat das Prinzip API-First - die konsequente Ausrichtung von Verwaltungssoftware auf offene, standardisierte Schnittstellen - bereits bei der Entwicklung frühzeitig im föderalen Rahmen verankert und in die Digitalstrategie des IT-Planungsrats eingebracht.

Datum: 2026-05-11; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/apis-statt-amtsgrenzen-bremen-und-nordrhein-westfalen-treiben-die-digitale;
Themen: centrale API-Plattform # ?, digitale Dienste # ?, API-Standards # ?, APIs # ?, Datenaustauschprozesse # ?, föderale API-Strategie # ?, Schnittstellen # ?, It-planungsrat # ?, Verwaltungsleistungen # ?, kommunale Ebene # ?

7. +++ (IR)

Vorteile der Digitalisierung auch bei den Bauleitplänen in Kommunen nutzen: Ab dem 1. Februar 2023 ist der vom IT-Planungsrat der Länder und des Bundes auf den Weg gebrachte Austauschstandard "Xplanung" verbindlich anzuwenden.
Vorteile der Digitalisierung auch bei den Bauleitplänen in Kommunen nutzen: Ab dem 1. Februar 2023 ist der vom IT-Planungsrat der Länder und des Bundes auf den Weg gebrachte Austauschstandard "Xplanung" verbindlich anzuwenden.

Datum: 2022-08-16; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-scharrenbach-bauleitplaene-werden-digital-it-standards-werden-zum-1;
Themen: Bauleitpläne # ?, Rahmenvertrag # ?, Zeit # ?, Geld # ?, Datenaustauschformat # ?, Datenstandard # ?, Landschaftspläne # ?, Prozentzuschuss # ?, Raumordnungspläne # ?, internetgestützte Bereitstellung # ?