1. +++ (SEM)
Vor dem Hintergrund des lokalen Falls der ASP bei fünf Wildschweinen im Kreis Olpe legt das Ministerium für Landwirtschaft und Verbraucherschutz jetzt ein landesweites ASP-Monitoring bei erlegten und tot aufgefundenen Wildschweinen auf, das sich an Jagdausübungsberechtigte richtet.
Landwirtschaft und Verbraucherschutz
Beim Schutz vor der Afrikanischen Schweinepest (ASP) kommt der nordrhein-westfälischen Jägerschaft eine wichtige Rolle zu: Jägerinnen und Jäger sorgen in Jagdbezirken für regulierte und gut kontrollierte Bestände von Wildschweinen, die ein wesentlicher Überträger der ASP sind.
Vor dem Hintergrund des lokalen Falls der ASP bei fünf Wildschweinen im Kreis Olpe legt das Ministerium für Landwirtschaft und Verbraucherschutz jetzt ein landesweites ASP-Monitoring bei erlegten und tot aufgefundenen Wildschweinen auf, das sich an Jagdausübungsberechtigte richtet.
Ministerin Silke Gorißen: "Die nordrhein-westfälische Jägerschaft leistet wichtige Präventionsarbeit gegen die ASP bei der Bejagung von Wildschweinen.
Datum: 2025-06-18;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/zum-schutz-gegen-die-afrikanische-schweinepest-landesweites-asp-monitoring-bei;
Themen: Kreis
# ?, Jagdbezirke
# ?, infizierte Zone
# ?, Jagdausübungsberechtigte
# ?, Allgemeinverfügungen
# ?, Jägerinnen
# ?, Schwarzwildpopulation in Nordrhein-Westfalen
# ?, Tupferprobe
# ?, Veterinäre des Kreises
# ?, ansteckende Tierseuche
# ?
2. ++ (SEM)
Die Situation im Flachland ist dabei kritischer als im Bergland.
Nach Untersuchungen des LANUV sind rund 77 Prozent der Lebensräume im Flachland in einem unzureichenden oder schlechten Erhaltungszustand.
Das betrifft allen voran nährstoffarme Gewässer, Moore, Wiesen, Weiden und Hartholz-Auenwälder.
Im Bergland sind es nur 32 Prozent.
Den Buchenmischwald-Lebensräumen geht es hingegen vergleichsweise gut.
"Unsere Sorgenkinder sind die Wiesen und Weiden im Flachland.
Ihre Fläche schrumpfte in den letzten Jahren zunehmend.
So verschwanden im Regierungsbezirk Münster allein von 1999 bis 2013 rund 24.000 Hektar Flachland-Grünland, das entspricht knapp einem Drittel", sagte der Präsident des LANUV, Dr. Thomas Delschen.
Besonders besorgniserregend ist die negative Entwicklung bei den kräuterreichen und daher besonders artenreichen, bunt blühenden Wiesen, die nur zweimal pro Jahr gemäht werden.
"Buntblühende Wiesen mit klassischen Wiesenblumen wie Margerite, mit Schmetterlingen, singenden Feldgrillen und Feldlerchen, die viele Menschen hier in NRW in ihrer Kindheit noch als alltäglich erlebt haben, sind heute kaum noch vorhanden.
Datum: 2015-08-14;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/minister-remmel-bruchhauser-steine-sind-ein-naturschatz-ersten-ranges;
Themen: nationales Naturmonument
# ?, Artenzahl
# ?, Weiden
# ?, Grünland in NRW
# ?, Lerchen
# ?, Sommergesang
# ?, Vorzeit von Sauerland
# ?, bewegte Vergangenheit
# ?, mächtige Felsen
# ?, vulkanische Tätigkeit
# ?
3. ++ (IR)
"Die Jagdausrüstung von in Brandenburg Jagenden sollte möglichst vor Ort belassen werden; auch müssen Fahrzeuge, die in betroffenen Jagdbezirken eingesetzt wurden, gründlich gereinigt werden", so Ministerin Heinen-Esser.
"Im abgelaufenen Jagdjahr 2019/2020 wurden in Nordrhein-Westfalen rund 65.000 Wildschweine erlegt.
Datum: 2020-10-04;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/weniger-jagdreisen-und-mehr-wildfleisch-konsum;
Themen: Wildfleischkonsum
# ?, Wildprodukte
# ?, Jägerinnen
# ?, afrikanische Schweinepest
# ?, Vermarktung
# ?, Landesumweltamt
# ?, Landwirtschaftsministerin
# ?, Landwirtschaftsministerium
# ?, Speisekarte
# ?, Verfahren von Kontrollen
# ?
4. ++ (IR)
Nach dem derzeit gültigen Jagdgesetz dürfen Hauskatzen, die in einem Jagdbezirk in einer Entfernung von mehr als 200 Meter vom nächsten Haus angetroffen werden, erlegt werden.
In Nordrhein-Westfalen wurden daher im abgeschlossenen Jagdjahr 2013/2014 nach Meldungen der unteren Jagdbehörden 7.595 wildernde Katzen durch Jägerinnen und Jäger geschossen.
Das neue Ökologische Jagdgesetz wird sich an folgenden Eckpunkten orientieren:
Datum: 2014-10-26;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/umweltministerium-legt-aktuelle-jagd-bilanz-fuer-nordrhein-westfalen-vor;
Themen: Jägerinnen
# ?, Tierschutz
# ?, Jagdjahr
# ?, aktuelle Jagdbilanz
# ?, Abschüsse
# ?, untere Jagdbehörden
# ?, Fallenjagd
# ?, Grundlage von Meldungen
# ?, Jagdhunde
# ?, aktuelle Bilanz
# ?
5. ++ (IR)
In Nordrhein-Westfalen wurden im abgeschlossenen Jagdjahr 2014/2015 nach Meldungen der unteren Jagdbehörden 7344 wildernde Katzen durch Jägerinnen und Jäger geschossen.
Dies geht aus ersten Zahlen der aktuellen Jagdstrecke des NRW-Umweltministeriums vor.
Im Jagdjahr davor waren es noch rund 7595 geschossene Katzen.
Die Aufschlüsselung nach Regierungsbezirken und Kreisen ergibt, dass auch in diesem Jahr die meisten Abschüsse von wildernden Katzen im Münsterland erfolgte.
Im Regierungsbezirk Münster wurden 4191 Katzen erlegt, davon in den Kreisen Borken 1396 und im Kreis Steinfurt 1190.
Die wenigsten Abschüsse gab es im Regierungsbezirk Köln mit 443.
Die Statistik zum Abschuss von wildernden Katzen ist Teil der jährlichen Jagdbilanz in NRW, die in wenigen Wochen vorgelegt werden soll.
Datum: 2015-10-25;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/umweltministerium-legt-jahres-zahlen-zum-katzenabschuss-nrw-vor-0;
Themen: Abschüsse
# ?, Abschuss
# ?, Inkrafttreten
# ?, Gründe des Artenschutzes
# ?, Jahres-Zahlen
# ?, Katzenabschuss in NRW
# ?, aktuelle Jagdstrecke
# ?, Aufschlüsselung
# ?, Tierseuchenrecht
# ?, untere Jagdbehörden
# ?
6. ++ (IR)
In Nordrhein-Westfalen wurden im abgeschlossenen Jagdjahr 2013/2014 nach Meldungen der unteren Jagdbehörden 7.595 wildernde Katzen durch Jägerinnen und Jäger abgeschossen.
Im Jagdjahr davor waren es noch rund 9.000 Tiere, hinzu kamen 1.047 tot aufgefundene Katzen.
Erstmalig hat das Ministerium auch Aufschlüsselungen nach Regierungsbezirken und Kreisen vorgenommen.
Die meisten Abschüsse gab es im Regierungsbezirk Münster mit 4.347 Tieren, die wenigsten Abschüsse im Regierungsbezirk Köln (476).
Datum: 2014-10-06;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/umweltministerium-legt-jahres-zahlen-zum-katzenabschuss-nrw-vor;
Themen: Abschüsse
# ?, Jahres-Zahlen
# ?, Aufschlüsselungen
# ?, Katzenabschuss in NRW
# ?, Jagdjahr
# ?, untere Jagdbehörden
# ?, Kreise
# ?, Jägerinnen
# ?, Aufstellung
# ?, Meldungen
# ?
7. ++ (IR)
Per Schreiben hat das Landwirtschaftsministerium explizit die Jägerinnen und Jäger gebeten, auf Hygiene zu achten, keine Jagdreisen insbesondere nach Belgien und andere betroffene Regionen anzubieten und diese zu meiden sowie keine Jagdhunde aus den betroffenen Gebieten einzusetzen.
Zeitnah soll zudem die - maßgeblich durch Nordrhein-Westfalen angeregte - Änderung von Bundesgesetzen in Kraft treten, konkret das Tiergesundheitsgesetz und das Bundesjagdgesetz, um im Ausbruchsfall schneller handeln zu können.
Um die aktuelle ASP-Lage fortlaufend zu bewerten und die einzuleitenden Maßnahmen abzustimmen, finden fortlaufend Gespräche mit den Bezirksregierungen und Kreisen statt.
Datum: 2018-11-06;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/afrikanische-schweinepest-land-mahnt-weiterhin-zu-umsicht;
Themen: afrikanische Schweinepest
# ?, aufmerksames Verhalten
# ?, Umsicht
# ?, Ausbruch
# ?, Landesumweltamt
# ?, Landwirtschaftsministerium
# ?, Land für Trichinenuntersuchung
# ?, hochwertiges regionale Produkt
# ?, Einschleppungsgefahr
# ?, Hauptübertragungsquellen
# ?
8. ++ (IR)
Mitglieder der Koordinierungsgruppe sind der Kreis Siegen-Wittgenstein (Vorsitz), der Trägerverein Wisent-Welt-Wittgenstein e. V., die Wittgenstein-Berleburg'sche Rentkammer, der Taurus Naturentwicklung e. V., die Stadt Bad Berleburg, der Kreis Olpe und Hochsauerlandkreis, der Waldbauernverband NRW e. V., der Westfälisch-Lippische Landwirtschaftsverband e. V., der Trägerverein Rothaarsteig, der ehrenamtliche Naturschutz, der Landesbetrieb Wald und Holz, die Bezirksregierung Arnsberg, das Landesamt für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz NRW einschließlich Forschungsstelle für Jagdkunde und Wildschadenverhütung,
das Bundesamt für Naturschutz, der örtliche/regionale Tourismus, die Kreisjägerschaft, die Biologische Station Rothaargebirge sowie die Jagdgenossenschaft Schüllar.
Datum: 2020-02-18;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/gespraech-zur-weiteren-entwicklung-des-wisent-projekts;
Themen: Trägerverein
# ?, einvernehmliche Lösung
# ?, Wisentprojekt
# ?, Erörterung
# ?, Baubehörden
# ?, Naturentwicklung
# ?, Schadensminderungsmaßnahmen
# ?, Sitzung der Koordinierungsgruppe
# ?, Stand von Vereinbarungen
# ?, Vermeidungsminderungsmaßnahmen
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