1. +++ (SEM)
16. Januar 2017
In Nordrhein-Westfalen sind im Jahr 2016 so viele preiswerte Wohnungen gebaut worden wie seit Jahren nicht mehr.
"Wir haben im vergangenen Jahr einen Rekord im sozialen Wohnungsbau geschafft", sagte Bauminister Michael Groschek bei der Vorstellung des Jahresergebnisses.
11.149 Wohnungen (Vorjahr: 9.195) wurden mit Fördermitteln in Höhe von 1,06 Milliarden Euro unterstützt.
Die Landesregierung hatte das Programm wegen der hohen Nachfrage von Investoren im Juni 2016 von 800 Millionen auf 1,1 Milliarden Euro aufgestockt.
Datum: 2017-01-16;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/bau-von-sozialwohnungen-nordrhein-westfalen-boomt-die-foerderung-uebertrifft-die;
Themen: sozialer Wohnungsbau
# ?, Jahresergebnis
# ?, Rekord
# ?, Starterquartiere
# ?, preiswerte Wohnungen
# ?, Investoren
# ?, Höhe
# ?, Mietwohnraumförderung
# ?, Vorstellung
# ?, rückläufige Zahlen
# ?
2. +++ (SEM)
Die Sanierung und die Durchführung der bisherigen Maßnahmen laufen nach Plan", erklärte Kommunalminister Ralf Jäger in Düsseldorf.
"Die Analyse hat ergeben, dass sich der Stärkungspakt in den ersten beiden Jahren wie vorgesehen entwickelt hat.
In ihren Haushaltssanierungsplänen rechnen fast alle Kommunen ab 2016 wieder mit positiven Jahresergebnissen", erläuterte der Minister.
Gleichwohl wies er darauf hin, dass es wie bei jedem Planungsprozess Unsicherheiten gebe.
"Nicht vorhersehbar sind beispielsweise, wie sich die Konjunktur weiter entwickelt und wie sich die Risiken der Zinsänderungen auswirken", führte Jäger aus.
Datum: 2014-09-15;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/kommunen-im-staerkungspakt-auf-kurs-um-wieder-handlungsfaehig-zu-werden-minister;
Themen: Kurs
# ?, Finanzentwicklung
# ?, bisherige Maßnahmen
# ?, Stärkungspaktkommunen
# ?, Innere
# ?, Sanierung
# ?, Prüfstand
# ?, Stufe des Stärkungspakts
# ?, Zinsänderungen
# ?, freiwillige Ausgaben
# ?
3. +++ (SEM)
Der Verwaltungsrat muss sich nun erneut mit dem Jahresabschluss 2014 befassen und diesen rechtsfehlerfrei feststellen.
In dem Verfahren hat Düsseldorfs Oberbürgermeister Thomas Geisel die Feststellung des Jahresabschlusses 2014 durch den Verwaltungsrat beanstandet.
Nach dem Willen des Vorstands - und in der Folge auch der Verwaltungsratsmehrheit - sollte das Jahresergebnis von rund 104 Millionen Euro bis auf einen Jahresüberschuss in Höhe von rund 3,3 Millionen Euro vollständig dem Sonderposten für allgemeine Bankenrisiken (§ 340g HGB) zugeführt werden.
Der Vorstand vertrat die Auffassung, dass im Rahmen des § 340g HGB (Handelsgesetzbuch) ein weiter Ermessensspielraum bestehe, der nur durch eine Willkürkontrolle begrenzt werde.
Diese Begründung ist nach Auffassung der Sparkassenaufsicht nicht zulässig: Vielmehr unterliegt die Entscheidung zur Dotierung des Sonderpostens rechtlichen Ermessensgrenzen, die sowohl vom Verwaltungsrat als auch von der Sparkassenaufsicht überprüfbar sind.
Datum: 2016-06-09;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/sparkassenaufsicht-hebt-jahresabschluss-2014-der-stadtsparkasse-duesseldorf-auf;
Themen: Sparkassenaufsicht
# ?, Aufsicht von Sparkassen
# ?, Sonderposten
# ?, Bescheid
# ?, Finanzministerium
# ?, Interessen des Organs
# ?, Vorstand der Sparkasse
# ?, Rücklagen
# ?, Beschluss
# ?, Feststellung
# ?
4. +++ (SEM)
Sie suchen dabei Antworten auf drängende Fragen von urbanem Leben und dem Leben im ländlichen Raum sowie innovativen Verkehrs- und Wohnkonzepten und spüren den Trends und Alternativen dazu nach.
Münster, der Austragungsort des Jugendgipfels, ist als fahrradfreundliche Studierendenstadt ein gutes Beispiel und ein attraktiver Ausgangspunkt für Erkundungen in der Umgebung.
Im Europäischen Jahr der Jugend sollen Jugendliche ihre Stimme erheben und aktiv in Gestaltungsprozesse eingebunden werden.
Mit dem Jugendgipfel ist hierfür ein Ort geschaffen.
Mit dem Jugendgipfel ist hierfür ein Ort geschaffen.
Denn den Abschluss der Woche bildet am Freitag, 29. Juli 2022, eine Diskussion mit Vertreterinnen und Vertretern der Politik aus den drei Regionen, bei der die Ergebnisse und Forderungen der Jugendlichen und jungen Erwachsenen präsentiert werden.
Die nordrhein-westfälische Landesregierung lädt 15 junge Erwachsene im Alter zwischen 17 und 23 Jahren zum Jugendgipfel nach Münster ein.
Das Internationale Bildungs- und Begegnungswerk e.V. organisiert den Jugendgipfel im Auftrag der Staatskanzlei des Landes Nordrhein-Westfalen.
Datum: 2022-02-09;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/20-deutsch-polnisch-franzoesischer-jugendgipfel-im-regionalen-weimarer-dreieck;
Themen: Stadtlandmobilität
# ?, Jugendgipfel
# ?, europäisches Jahr
# ?, regionales Dreieck
# ?, Regionen
# ?, Jugendliche
# ?, Arbeitssprache
# ?, Ausgangspunkt für Erkundungen
# ?, Jugenddolmetscherinnen
# ?, Stimme der Jugend
# ?
5. +++ (SEM)
Künstlerische Arbeitsschwerpunkte können dabei ebenso eingebracht werden wie neue Konzepte, beispielsweise Programme für zeitgenössische Musik, Digitalisierung in künstlerischen Arbeiten oder spartenübergreifende Ansätze.
Die zusätzliche Förderung beginnt 2019 und umfasst zunächst 2,5 Millionen Euro und steigt dann bis 2022 jährlich um jeweils 2,5 Millionen Euro an.
Im letzten Jahr wird so ein Förderbetrag von zehn Millionen Euro erreicht.
Durch den Aufwuchs wird damit 2022 insgesamt ein Betrag von 50 Millionen Euro an Landesmitteln zur Förderung der kommunalen Theater und Orchester zur Verfügung stehen.
Dieser Aufwuchs soll die Kommunen unterstützen und ermutigen, ihre Förderung der kommunalen Theater und Orchester beizubehalten und weiterzuentwickeln.
Dieser Aufwuchs soll die Kommunen unterstützen und ermutigen, ihre Förderung der kommunalen Theater und Orchester beizubehalten und weiterzuentwickeln.
Mit jeder Kommune wird eine Fördervereinbarung zur Theater- und Orchesterförderung geschlossen.
Die Neustrukturierung ist das Ergebnis eines intensiven kontinuierlichen Austauschs des Ministeriums mit den künstlerischen Institutionen, den betroffenen Kommunen, dem Städtetag NRW, dem Deutschen Bühnenverein und dem NRW Kultursekretariat Wuppertal.
Datum: 2018-03-08;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/30-millionen-euro-zusaetzlich-vom-land-fuer-kommunale-theater-und-orchester;
Themen: zusätzliche Förderung
# ?, Theaterförderung
# ?, Orchesterförderung
# ?, besondere Vorhaben
# ?, Basisförderung
# ?, kommunale Theater
# ?, Neustrukturierung
# ?, Aufwuchs
# ?, Betrag
# ?, Austausch des Ministeriums
# ?
6. +++ (SEM)
Damit geht das Land an die Grenzen seiner finanziellen Belastbarkeit", unterstrich Jäger.
Insgesamt hat die Landesregierung für die Kommunen mit den Haushalten 2010 bis 2013 rund 2,5 Milliarden Euro zusätzlich bereitgestellt.
Darüber hinaus erhalten die Städte und Gemeinden im kommenden Jahr voraussichtlich eine Rekordzuweisung aus dem GFG 2014 von rund 9,3 Milliarden Euro.
Das sind 722 Millionen Euro mehr als im vergangenen Jahr.
Der Gesetzentwurf der Landesregierung zum GFG 2014 soll im September in den Landtag eingebracht werden.
Im Rahmen des GFG 2014 verzeichnen über 90 Prozent der Gemeinden in NRW einen Zuwachs in ihrer Finanzkraft.
Insgesamt steigt ihre Finanzkraft um 5,6 Prozent.
"Ich finde, das ist ein gutes Ergebnis für die kommunale Familie", betonte Jäger.
Die Kommunen werden im Jahr 2013 außerdem durch die von der Landesregierung auf den Weg gebrachten Neuregelung des Einheitslastenabrechnungsgesetzes rückwirkend um rund 275 Millionen Euro entlastet.
Auch in den Folgejahren sind jeweils Entlastungen von bis zu 155 Millionen Euro geplant.
Datum: 2013-08-20;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/60-finanzstarke-kommunen-sollen-ihren-beitrag-zum-staerkungspakt-leisten-minister;
Themen: geplante Solidaritätsumlage
# ?, kommunale Familie
# ?, Gesetzentwurf des Gemeindefinanzierungsgesetzes
# ?, Modellrechnung des Gemeindefinanzierungsgesetzes
# ?, Steuerkraftüberschuß
# ?, Kommune in NRW
# ?, Finanzkraft
# ?, Kommunalfinanzen
# ?, Lasten
# ?, Schultern
# ?
7. +++ (SEM)
"Die Rückmeldungen zu den Mathematikaufgaben sind sehr differenziert", erklärte Ministerin Löhrmann.
"Wir hatten sowohl kritische als auch ausdrücklich zustimmende Rückmeldungen von Schülerinnen und Schülern und Fachleuten zu den Aufgaben.
Im Gegensatz zu den Jahren 2008 und 2011 entzündete sich die Debatte in diesem Jahr nicht an einer einzelnen Aufgabenstellung, sondern an der Angemessenheit der Aufgabenstellung insgesamt.
" Vor diesem Hintergrund hatte Ministerin Löhrmann die verantwortliche Aufgabenkommission um Stellungnahme gebeten.
" Vor diesem Hintergrund hatte Ministerin Löhrmann die verantwortliche Aufgabenkommission um Stellungnahme gebeten.
Nach Prüfung der Ergebnisse sind die Aufgaben lehrplankonform, fachlich korrekt und bezüglich des Anspruchsniveaus angemessen.
Ein Grund für eine Nachschreibmöglichkeit oder die pauschale Gewährung von Bonuspunkten liegt nicht vor.
"Ich greife aber gern den ausdrücklichen Hinweis der Aufgabenkommission auf, die Gesamtbeurteilung der Schülerleistungen unter Berücksichtigung der unterrichtlichen Voraussetzungen und des Umfangs der Aufgaben vorzunehmen", erklärte Schulministerin Sylvia Löhrmann.
Datum: 2013-04-24;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/abitur-2013-ministerin-loehrmann-unterstreicht-beurteilungsspielraum-bei;
Themen: einzelne Aufgabenstellung
# ?, Angemessenheit
# ?, unterrichtliche Voraussetzungen
# ?, Gesamtbewertung
# ?, Rückmeldungen der Mathematikaufgabe
# ?, vorhandener Beurteilungsspielraum
# ?, Mathematikaufgaben
# ?, Umfang von Aufgaben
# ?, Klausuren
# ?, Berücksichtigung
# ?
8. +++ (SEM)
Die bisherigen Zwischenergebnisse nach drei von vier in diesem Jahr vorgesehenen Probenahmen beziehen sich auf Proben von Anfang Juni sowie Anfang und Ende Juli 2018 in zehn ausgewählten EG-Badegewässern in Nordrhein-Westfalen.
In dieser Woche wurden die letzten Probenahmen durchgeführt.
Nach deren Auswertung werden das Hygiene-Institut des Universitätsklinikums Bonn und das LANUV in den kommenden Wochen einen Gesamtbericht zu den Voruntersuchungen erstellen, der eine Grundlage für die Sonder-Untersuchungen des kommenden Jahres bildet.
LANUV-Präsident Dr. Thomas Delschen verwies auf die angelaufenen Planungen seines Hauses zum Messprogramm, das nach Abschluss des bundesweiten Forschungsprojektes HyReKA in den Jahren 2019 und 2020 fortgeführt werden soll:
LANUV-Präsident Dr. Thomas Delschen verwies auf die angelaufenen Planungen seines Hauses zum Messprogramm, das nach Abschluss des bundesweiten Forschungsprojektes HyReKA in den Jahren 2019 und 2020 fortgeführt werden soll:
"Wir haben langjährige Erfahrung in der Ermittlung von Eintragsquellen von vielen verschiedenen Stoffen und Legionellen in die nordrhein-westfälischen Gewässer.
"Wir haben langjährige Erfahrung in der Ermittlung von Eintragsquellen von vielen verschiedenen Stoffen und Legionellen in die nordrhein-westfälischen Gewässer.
Sobald die Ergebnisse des bundesweiten Forschungsvorhabens vorliegen, stehen uns weitere Kriterien zur Bewertung von möglichen Gefahren und Eintragspfaden zur Verfügung.
Darauf können wir dann unsere weiteren Untersuchungen aufbauen", erläuterte LANUV-Präsident Delschen.
Hintergrundinformationen
Datum: 2018-08-31;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/antibiotikaresistente-bakterien-badegewaessern-ergebnisse-erster-untersuchungen;
Themen: antibiotikaresistente Bakterien
# ?, Sonderuntersuchungen
# ?, laufendes Sonderuntersuchungsprogramm
# ?, europäische Badegewässerrichtlinie
# ?, relevante Bakterien
# ?, Antibiotikarückstände
# ?, Darmbakterien
# ?, Wasserproben
# ?, öffentliche Gesundheit
# ?, Gewässer in Nordrhein-Westfalen
# ?
9. +++ (SEM)
"Ich danke allen Projektbeteiligten für ihr großes Engagement und bin sehr beeindruckt, was die 16 Kommunen in den vergangenen drei Jahren erarbeitet haben.
Mit den angestoßenen Prozessen und aufgebauten Strukturen konnte ein wichtiger Grundstein gelegt werden, um auch über die Projektlaufzeit hinaus Wirkung zu entfalten und kommunales Konfliktmanagement nachhaltig zu stärken", sagte Dr. Susanne Farwick, Leiterin des Bereichs Integration bei der Stiftung Mercator, die das Projekt gefördert hat.
Jede der teilnehmenden Kommunen hat dazu in den vergangenen drei Jahren Multiplikatoren im Bereich Mediation ausgebildet.
Neben Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des jeweiligen Kommunalen Integrationszentrums waren unter anderem auch Jugend- oder Ordnungsämter dabei, um ämterübergreifend nachhaltige Strukturen zur Konfliktregelung aufzubauen.
Mit einem für die eigene Kommune passend entwickelten "Präventionsplan Integration" soll die Verwaltung zudem auch bei unvorhersehbaren Ereignissen dialogfähig bleiben.
Mit einem für die eigene Kommune passend entwickelten "Präventionsplan Integration" soll die Verwaltung zudem auch bei unvorhersehbaren Ereignissen dialogfähig bleiben.
Bei der Implementierung eines Konfliktmanagementsystems wurden die Kommunen von Mediatorinnen und Mediatoren sowie Mentorinnen und Mentoren begleitet.
Für interessierte Kommunen gibt es ein Handbuch, in dem die Ergebnisse zusammengefasst sind, sowie eine Handreichung zur Erstellung von Präventionsplänen.
Diese finden Sie hier.
Das Projekt ist vom Ministerium für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration initiiert und aus Mitteln der Stiftung Mercator gefördert worden.
Datum: 2020-12-03;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/auseinandersetzungen-ueber-integration-konstruktiv-loesen-konfliktmanagement-hilft;
Themen: Konfliktregelung
# ?, Mediation
# ?, individuelles System
# ?, kommunales Konfliktmanagement
# ?, Integration
# ?, Konfliktlösung
# ?, Auseinandersetzungen
# ?, Konflikte
# ?, Konfliktmanagementsystem
# ?, Mediatorinnen
# ?
10. +++ (SEM)
Der "Schulbaupreis 2013" richtete sich an alle Schulträger als Bauherren und alle Architektinnen und Architekten, die in gestalterischer und pädagogischer Hinsicht herausragende und vorbildliche Neu- und Umbaumaßnahmen in und an Schulen realisiert haben.
Prämiert wurden Neubauobjekte und Maßnahmen bei bestehenden Gebäuden an öffentlichen Schulen und Ersatzschulen, die in folgenden Punkten als herausragend und vorbildlich gewertet wurden: Aufenthaltsqualität und Funktionalität, Gestaltung und Qualität des Außenraums, Wirtschaftlichkeit, Einbindung von Schülerinnen und Schülern sowie Lehrkräften.
Prämiert wurden Neubauobjekte und Maßnahmen bei bestehenden Gebäuden an öffentlichen Schulen und Ersatzschulen, die in folgenden Punkten als herausragend und vorbildlich gewertet wurden: Aufenthaltsqualität und Funktionalität, Gestaltung und Qualität des Außenraums, Wirtschaftlichkeit, Einbindung von Schülerinnen und Schülern sowie Lehrkräften.
Alle ausgezeichneten Schulen liegen in Nordrhein-Westfalen und wurden in den vergangenen fünf Jahren fertig gestellt.
Die Ergebnisse werden in einer Ausstellung präsentiert, die vom 17.09. bis 11.10.2013 im Haus der Architekten (Zollhof 1, 40221 Düsseldorf) kostenlos besucht werden kann.
Hinweis an die Redaktionen: Eine Übersicht der ausgezeichneten Schulbauten finden Sie im Internet unter www.aknw.de in der Rubrik Presse / Downloads.
Hinweis an die Redaktionen: Eine Übersicht der ausgezeichneten Schulbauten finden Sie im Internet unter www.aknw.de in der Rubrik Presse / Downloads.
Die Fotos senden wir Ihnen gerne in druckfähiger Auflösung zu.
Datum: 2013-09-16;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/besser-lernen-besseren-raeumen-verleihung-des-schulbaupreises-2013-2-auszeichnung;
Themen: Schulbaupreis
# ?, Erweiterungsbau
# ?, Architektenkammer
# ?, Diplomingenieure
# ?, Schulgebäude
# ?, Auszeichnungsverfahren
# ?, Preise
# ?, Realisation
# ?, Vorsitz von Ludwig
# ?, festliche Übergabe
# ?
11. +++ (SEM)
26. September 2012 Default Press-Release Image Abb.: PantherMedia
Kinder, Jugendliche und ältere Menschen entwickelten in einer gemeinsamen Aktion der Landesseniorenvertretung, des Landesjugendrings NRW und des Schauspielhauses Dortmund "Botschaften der Generationen".
Kinder, Jugendliche und ältere Menschen entwickelten in einer gemeinsamen Aktion der Landesseniorenvertretung, des Landesjugendrings NRW und des Schauspielhauses Dortmund "Botschaften der Generationen".
Anlass für die Aktion war das Europäische Jahr für aktives Altern und Solidarität zwischen den Generationen 2012.
Die "Botschaften der Generationen" sind das Ergebnis einer Veranstaltung, die die Landesseniorenvertretung NRW in Kooperation mit dem Schauspielhaus Dortmund und dem Landesjugendring NRW im Jahr 2012 initiiert und durchgeführt hat.
Anlass war das Europäische Jahr für Aktives Altern und Solidarität der Generationen.
Anlass war das Europäische Jahr für Aktives Altern und Solidarität der Generationen.
Eine bis Anfang September 2013 im MFKJKS laufende Ausstellung und unten stehender Film zeigten Eindrücke dieser Veranstaltung und erzählten vom gemeinsamen Engagement, von Begegnungen und Wünschen jüngerer und älterer Menschen in Nordrhein-Westfalen.
Datum: 2012-09-26;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/botschaften-der-generationen;
Themen: Schauspielhaus Dortmund
# ?, europäisches Jahr
# ?, Landesjugendring
# ?, Aktion der Landesseniorenvertretung
# ?, Booklet
# ?, Botschaftenaktion
# ?, Video
# ?, Vorbereitungsworkshop
# ?, Solidarität
# ?, Miteinander von Generationen
# ?
12. +++ (SEM)
Die darin vorgeschlagenen Verbesserungen wie zum Beispiel zusätzliche Markierungen in Auffahrten sollten auf der Verkehrsministerkonferenz im April beraten werden, um dann zügig handeln zu können.
Wir in NRW sind gut vorbereitet, um schnell Konsequenzen aus der Falschfahrerstudie ziehen zu können.
" Nach den schlimmen Unfällen im vergangenen Jahr hat der Landesbetrieb Straßen.
NRW bereits sämtliche Autobahnauffahrten zusätzlich zu den turnusgemäßen Kontrollen überprüft.
Alle Beschilderungen und Markierungen entsprechen den geltenden Normen.
Verkehr Staatskanzlei Nordrhein-Westfalen
Ministerium für Bauen, Wohnen, Stadtentwicklung und Verkehr teilt mit:
Die Ergebnisse der vom Bund in Auftrag gegebenen Untersuchung zu Falschfahrern sollen schnell umgesetzt werden.
Das hat NRW-Verkehrsminister Michel Groschek in Düsseldorf gefordert.
"Der Bund hat jetzt endlich die im Dezember 2012 abgeschlossene Studie vorgelegt.
Datum: 2013-03-12;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/bundesverkehrsministerium-legt-falschfahrerstudie-vor-minister-groschek;
Themen: Falschfahrerstudie
# ?, Falschfahrten
# ?, Auffahrten
# ?, Beschilderungen
# ?, geltende Normen
# ?, sämtliche Autobahnauffahrten
# ?, zusätzliche Markierungen
# ?, schlimme Unfälle
# ?, Verbesserungsvorschläge
# ?, Verkehrsministerkonferenz
# ?
13. +++ (SEM)
Standortangepasste klimastabile Mischwälder müssen zur Regel werden", so Heinen-Esser.
Das NRW-Waldbaukonzept gibt hierzu Empfehlungen unter Berücksichtigung der jeweiligen Standorte.
Für die Ad-hoc-Hilfe bei der akuten Schadensbewältigung hat die Landesregierung in diesem Jahr mehr als 9 Millionen Euro Bundes- und Landesmittel bereitgestellt.
Von den bislang beantragten Fördermitteln in Höhe von fast 7,8 Millionen Euro wurden bereits gut 7,1 Millionen Euro bewilligt.
Für die Wiederbewaldung der Schadflächen sollen in den nächsten zehn Jahren 100 Millionen Euro zweckgebunden, jährlich flexibel und an den Bedarfen im Wald orientiert bereitgestellt werden.
Zudem hat der Bund für die nächsten vier Jahre Mittel in Höhe 547 Millionen Euro für die Bewältigung der bundesweiten Schäden in den Wäldern angekündigt.
Der Verteilungsschlüssel der Bundesmittel auf die Länder wird derzeit noch verhandelt.
Gemeinsamer Pakt für die Zukunft des Waldes Nach umfangreichen Erhebungen im Wald wird das Umweltministerium am 25. November 2019 gemeinsam mit dem Landesbetrieb Wald und Holz die Ergebnisse der diesjährigen Waldzustandserhebung vorstellen.
Basierend auf den Erkenntnissen der heutigen Konferenz, der Waldzustandserhebung sowie den Gesprächen im Rahmen der Task-Force-Käfer plant die Landesregierung einen erneuten Austausch mit den betroffenen Verbänden, um das gemeinsame weitere Vorgehen bei der Schadensbewältigung und der Waldentwicklung abzustimmen.
Ziel ist ein gemeinsamer Pakt für die Zukunft des Waldes.
Datum: 2019-11-11;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/der-wald-im-klimastress-landesregierung-setzt-sich-fuer-eine-bundesweite;
Themen: bundesweite Baumprämie
# ?, Klimawandel
# ?, CO2-Senke
# ?, NRW-Waldfonds
# ?, Ad-hochilfe
# ?, Umweltministerium
# ?, Klimaschutzleistungen
# ?, Wiederbewaldung
# ?, Ökosystemleistungen
# ?, Schadflächen
# ?
14. +++ (SEM)
Minister Pinkwart tauscht sich mit Verwaltungsspitzen der digitalen Modellregionen über neue innovative Pilotprojekte aus
27. August 2019
Vor gut einem Jahr ist das Förderprogramm "Digitale Modellregionen" gestartet.
Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie
Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie
Vor gut einem Jahr ist das Förderprogramm "Digitale Modellregionen" gestartet.
Vor gut einem Jahr ist das Förderprogramm "Digitale Modellregionen" gestartet.
Um über erste Ergebnisse zu sprechen, hat sich Wirtschafts- und Digitalminister Prof. Dr. Andreas Pinkwart mit den Bürgermeistern und Oberbürgermeistern der Leitkommunen Aachen, Gelsenkirchen, Paderborn, Soest und Wuppertal getroffen.
Dabei überreichte er auch Förderbescheide in Höhe von insgesamt mehr als 2,2 Millionen Euro an die Städte Gelsenkirchen, Aachen und Soest.
Minister Pinkwart: "Die Digitalisierung zwingt uns dazu, alle Prozesse und Abläufe in der Verwaltung neu zu denken.
Datum: 2019-08-27;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/digitale-modellregionen-bescheide-hoehe-von-mehr-als-22-millionen-euro-aachen;
Themen: Verwaltung
# ?, Allerheiligenkirmes
# ?, Austausch von Unterlagen
# ?, Beglaubigung
# ?, Blockchaininfrastruktur
# ?, Leitkommunen
# ?, MR-Technologiefestival
# ?, Technologiefestival in Gelsenkirchen
# ?, natürliche Wahrnehmung
# ?, neue Pilotprojekte
# ?
15. +++ (SEM)
Zusammen mit Professor Dirk Sauer, einer Koryphäe auf dem Gebiet der Energiespeicherforschung, führte Nettekoven die Verwaltungsrats-Mitglieder nach deren Sitzung durch das CARL.
Anschließend lernten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer den Campus und weitere Gebäude kennen, in denen Zukunftsforschung betrieben wird, darunter das CWD (Center for Wind Power Drives), in dem sich Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler mit Windenergie beschäftigen, und das NGP² (Center for Next Generation Processes and Products), in dem unter anderem klimaneutrale Wertschöpfungsketten entwickelt werden, um unabhängiger von fossilen Energien zu werden.
Neben diesen Gebäuden hat der BLB-NRW-Verwaltungsrat in den vergangenen Jahren zahlreiche weitere wichtige Landesbauprojekte ermöglicht.
Einige Beispiele:
Einige Beispiele:
Neubau Center for Soft Nanoscience, Westfälische-Wilhelms-Universität Münster (WWU)
Neubau Center for Soft Nanoscience, Westfälische-Wilhelms-Universität Münster (WWU)
* Das mehr als 8.000 Quadratmeter große Forschungsgebäude - ein Flaggschiff der Nanoforschung - erfüllt höchste technische Anforderungen: Um die Ergebnisse hochsensibler Messinstrumente nicht zu verfälschen, wurden spezielle Gebäudefundamente mit Schwingungsdämpfern oder einem Glasfaser-Fundament angefertigt.
Naturwissenschaftlich-Medizinisches Institut (Nawi-Medi), Sporthochschule Köln
* 138 Meter lang, 18 Meter breit und 26 Meter hoch: Das Nawi-Medi, das mehrere wissenschaftliche Institute beherbergt, bietet mehr als 8.000 Quadratmeter modernste Nutzfläche.
Datum: 2022-09-13;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ein-blick-das-herz-der-batterieforschung;
Themen: brandneues Forschungsgebäude
# ?, Finanzamtszentrum
# ?, hochmoderne Labors
# ?, Batterien der Zukunft
# ?, Energiespeicher
# ?, Neubau
# ?, Aachenkreis
# ?, Fischhaltung
# ?, Fischwirte
# ?, Fischwirtinnen
# ?
16. +++ (SEM)
Nahezu alle Haushalte in NRW sind mit schnellem 4G versorgt", sagt Valentina Daiber, Vorständin für Recht und Corporate Affairs bei Telefónica Deutschland / o2. "
Mit der Weiterführung des Paktes machen wir klar: Die Zukunft heißt 5G.
Damit Wirtschaft und Verbraucher von neuen digitalen Anwendungen profitieren, bauen wir in den kommenden Jahren ein leistungsstarkes 5G-Netz auf.
Heute funken wir mit 5G schon in allen größeren Städten, bald landesweit.
Für diese massiven Investitionen brauchen wir als Netzbetreiber Planungssicherheit.
Sinkende Frequenzkosten sind gut für den Infrastrukturausbau und für alle Bürgerinnen und Bürger in Deutschland.
"
Im Ergebnis des bisherigen Mobilfunkpakts haben die Netzbetreiber mehr als 1.450 LTE-Basisstationen neu errichtet und annähernd 12.800 bestehende Standorte mit LTE aufgerüstet.
Weitere Details zur Mobilfunkversorgung in Nordrhein-Westfalen im Überblick:
* Flächenversorgung: Nach Berechnungen von IT.NRW lag der Anteil der mit LTE versorgten Fläche in Nordrhein-Westfalen Mitte 2021 über alle Anbieter hinweg bei 99,3 Prozent.
Datum: 2021-09-02;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/erfolgsmodell-mobilfunkpakt-wird-fortgeschrieben-land-foerdert;
Themen: Netzbetreiber
# ?, Mobilfunkkoordinatoren
# ?, Rahmen des Mobilfunkpakts
# ?, exzellente digitale Mobilfunkinfrastruktur
# ?, Mobilfunkabdeckung
# ?, Funklöcher
# ?, Standortsuche
# ?, Weiterführung
# ?, Unternehmensvertreter
# ?, Erfolgsmodell
# ?
17. +++ (SEM)
Kultur und Wissenschaft
Die Stadt Münster und das Messe- und Congress Centrum Halle Münsterland wird am 7. und 8. Dezember 2016 erstmals Schauplatz der hochkarätigen NRW Nano-Konferenz.
In der entscheidenden Beiratssitzung wurde jetzt der Startschuss für die siebte Auflage dieser alle zwei Jahre stattfindenden Konferenz gegeben.
Die vom Ministerium für Innovation, Wissenschaft und Forschung des Landes Nordrhein-Westfalen und dem Cluster NanoMikroWerkstoffePhotonik.
NRW organisierte NRW Nano-Konferenz hatte zuletzt sechs Mal in Folge erfolgreich in Dortmund Experten aus dem Bereich der Nanotechnologie die Plattform für internationalen Austausch geboten.
NRW organisierte NRW Nano-Konferenz hatte zuletzt sechs Mal in Folge erfolgreich in Dortmund Experten aus dem Bereich der Nanotechnologie die Plattform für internationalen Austausch geboten.
Als Ausrichter ist nun für 2016 erstmals die Wirtschaftsförderung Münster mit im Boot, künftig wechselt der Veranstaltungsort zwischen Münster und Dortmund.
Dies ist das zukunftsweisende Ergebnis eines Standort-Wettbewerbs und setzt ein Zeichen für die übergreifende Zusammenarbeit der Technologiestandorte in Nordrhein-Westfalen.
Wissenschaftsministerin Svenja Schulze sagte mit Blick auf die Konferenz und NRW als den Nanotechnologie-Standort Deutschlands: "Nanotechnologie kann in zentralen Zukunftsfeldern wie etwa Medizin oder Energieeffizienz für echten Fortschritt sorgen.
Münster und Nordrhein-Westfalen haben sich längst als international führender Standort für Nanowissenschaften und Nanosicherheit etabliert.
Datum: 2016-01-31;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/erstmals-muenster-die-nrw-nano-konferenz-geht-die-siebte-runde;
Themen: Nanokonferenz
# ?, entscheidende Beiratssitzung
# ?, Beirat
# ?, Cluster
# ?, Innovationssteigerung in NRW
# ?, Instrument für Innovationssteigerung
# ?, Jungakademikerinnen
# ?, Nanotechnologie in Deutschland
# ?, Nanotechnologiestandort
# ?, breites Fachpublikum
# ?
18. +++ (SEM)
Die Zersplitterung der Aufsichtsstruktur auf 16 Länder und derzeit 39 Behörden ist zu komplex und steht einer effektiv arbeitenden Aufsicht entgegen.
Ministerin Heinen-Esser: "Unzureichende Kommunikation zwischen den Stellen und unterschiedliche personelle Ausstattungen der zuständigen Behörden von Bundesland zu Bundesland begünstigen die Ineffektivität der Inkassoaufsicht, die unseriöse Inkassodienstleister zum Schaden der Schuldner, aber auch der Gläubiger ausnutzen."
Ministerin Heinen-Esser: "Unzureichende Kommunikation zwischen den Stellen und unterschiedliche personelle Ausstattungen der zuständigen Behörden von Bundesland zu Bundesland begünstigen die Ineffektivität der Inkassoaufsicht, die unseriöse Inkassodienstleister zum Schaden der Schuldner, aber auch der Gläubiger ausnutzen."
Die Landesregierung begrüßt die Ankündigung des Bundesjustizministeriums, noch in diesem Jahr einen Referentenentwurf zur Änderung der inkassorechtlichen Vorschriften vorlegen zu wollen.
Die Ergebnisse der Tagung in Düsseldorf sollen als nordrhein-westfälischer Impuls in die laufende Diskussion auf Bundesebene eingebracht werden.
Minister Biesenbach: "In der kommenden Woche wird sich auch die Konferenz der Justizministerinnen und Justizminister mit der Frage der Aufsicht über Inkassounternehmen beschäftigen.
Minister Biesenbach: "In der kommenden Woche wird sich auch die Konferenz der Justizministerinnen und Justizminister mit der Frage der Aufsicht über Inkassounternehmen beschäftigen.
Zwar hat sich in Nordrhein-Westfalen die Übertragung der aufsichtsrechtlichen Zuständigkeiten auf der Ebene der drei Oberlandesgerichte bewährt.
Datum: 2019-05-27;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/fachtagung-im-oberlandesgericht-duesseldorf-landesregierung-will-unserioese-inkasso;
Themen: Inkassounternehmen
# ?, große Abzocke
# ?, kleine Forderungen
# ?, Inkassoaufsicht
# ?, Inkassowesen
# ?, inkassorechtliche Vorschriften
# ?, Mittelpunkt einer Fachtagung
# ?, unseriöse Inkassopraktiken
# ?, Oberlandesgericht Düsseldorf
# ?, Bundesjustizministerium
# ?
19. +++ (SEM)
"Wenn wir es mit der Vereinbarkeit von Familie und Beruf ernst meinen, müssen Homeoffice-fähige Arbeitsplätze auch als solche angeboten werden.
Und da ist in Deutschland insgesamt, aber auch in den nordrhein-westfälischen Unternehmen noch viel Luft nach oben", sagte die Ministerin.
Befragt wurden im September dieses Jahres rund 500 Geschäftsführerinnen und Geschäftsführer sowie Personalverantwortliche aus nordrhein-westfälischen Unternehmen unterschiedlicher Branchen und Größe.
"Einerseits zeigt die Umfrage eine große Offenheit der Personalverantwortlichen zum mobilen Arbeiten, andererseits beschreibt die Kurzstudie erheblichen Entwicklungsbedarf bei der Verbreitung mobiler Arbeit in den nordrhein-westfälischen Unternehmen", erklärte die Ministerin.
"Einerseits zeigt die Umfrage eine große Offenheit der Personalverantwortlichen zum mobilen Arbeiten, andererseits beschreibt die Kurzstudie erheblichen Entwicklungsbedarf bei der Verbreitung mobiler Arbeit in den nordrhein-westfälischen Unternehmen", erklärte die Ministerin.
Hier die Ergebnisse der Studie in Kürze:
* Eine breite Mehrheit von rund 67 Prozent der Personalverantwortlichen steht der Möglichkeit zum mobilen Arbeiten für eine bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf offen gegenüber.
* 39 Prozent der Unternehmen ermöglichen Homeoffice, Telearbeit oder mobile Arbeit für kleine Mitarbeitergruppen.
Datum: 2016-11-02;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/familienministerin-kampmann-stellt-studie-vor-unternehmen-koennten-mehr-mobiles;
Themen: nordrhein-westfälische Unternehmen
# ?, Personalverantwortliche
# ?, Telearbeit
# ?, ortsunabhängige Arbeitsformen
# ?, Vereinbarkeit
# ?, mobile Arbeitsformen
# ?, Beruf
# ?, Homeoffice
# ?, Hälfte
# ?, Mehrheit
# ?
20. +++ (SEM)
Der Wald ist bedeutender Klimaschützer in Nordrhein-Westfalen, er liefert den nachhaltigen Rohstoff Holz und er ist ein wichtiger Ort der Erholung.
Die rund 935.000 Hektar Wald in Nordrhein-Westfalen, das sind rund 27 Prozent der Fläche des Landes, erfüllen elementare Aufgaben für Klima, Umwelt, Wirtschaft und Gesellschaft.
In den vergangenen Jahren ist sichtbar geworden, wie anfällig Wälder für Hitze und Borkenkäfer sind.
Auch im Jahr 2022 haben Dürre, Waldbrände und Käferkalamitäten dem Wald in Nordrhein-Westfalen zugesetzt, und niemals zuvor war es wichtiger, bei der Wiederbewaldung auf klimaanpassungsfähige Mischwälder zu setzen.
Auch im Jahr 2022 haben Dürre, Waldbrände und Käferkalamitäten dem Wald in Nordrhein-Westfalen zugesetzt, und niemals zuvor war es wichtiger, bei der Wiederbewaldung auf klimaanpassungsfähige Mischwälder zu setzen.
Dies ist das Ergebnis der diesjährigen Waldzustandserhebung.
Ministerin Silke Gorißen sagte am Donnerstag, 1. Dezember 2022, bei der Vorstellung des Berichts vor der Landespressekonferenz: "Der Wald ist unser wichtigster Klimaschützer.
Der heiße Sommer und die lange Dürreperiode in diesem Jahr haben deutliche Spuren hinterlassen.
Datum: 2022-12-01;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/forstministerin-gorissen-stellt-waldzustandsbericht-2022-vor;
Themen: Blätter
# ?, Klimaangepasste Wälder
# ?, deutlicher Verlust
# ?, Kiefer
# ?, Nadeln
# ?, elementare Aufgaben
# ?, Bodenbedingungen
# ?, Klimawandel
# ?, heißer Sommer
# ?, andere Baumart
# ?
21. +++ (SEM)
Hier liegen große Potenziale für mehr Lebensqualität der Menschen in der Stadt.
"
Mit konkreten Ergebnissen der Studie ist Mitte nächsten Jahres zu rechnen.
Das Ziel der Stadt Herne, neue Lösungen für die sogenannte letzte Meile der Lieferkette zu finden, wurde im Rahmen des Projekts "Mobilität im Ruhrgebiet" definiert.
Dieses Projekt wird von der Brost-Stiftung in Essen unterstützt, um die Wissensbasis über nachhaltige Logistiksysteme zu verbreitern.
Datum: 2020-06-08;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/fuer-eine-bessere-und-saubere-mobilitaet-der-stadt-verkehrsministerium-foerdert;
Themen: Cityhub
# ?, Lieferverkehr
# ?, städtische Strategie
# ?, innerstädtischer Güterverkehr
# ?, Innenstädte
# ?, Elektrofahrzeug
# ?, LKW-Transporter
# ?, Leitmotive
# ?, Meile der Lieferkette
# ?, Warenfluss
# ?
22. +++ (SEM)
Mein Anspruch als Wirtschafts- und Digitalminister ist es, die Kommunen bestmöglich in ihrer Arbeit zu unterstützen.
Ein Baustein hierfür ist die Errichtung der Zentralen Datenbank für die kommunale Schwarzarbeitsbekämpfung NRW, die für eine bessere Vernetzung der Behörden untereinander sorgen wird.
Sie wird ihre Arbeit im kommenden Jahr aufnehmen.
"
Die Auswertung der Geschäftsunterlagen sowie der Arbeitszeit-Dokumente ist sehr aufwendig und benötigt für eine abschließende Bewertung noch etwas Zeit.
Die Auswertung der Geschäftsunterlagen sowie der Arbeitszeit-Dokumente ist sehr aufwendig und benötigt für eine abschließende Bewertung noch etwas Zeit.
Die endgültigen Ergebnisse der Aktionstage werden daher voraussichtlich erst im Februar vorliegen.
Zu Ergebnissen in den einzelnen Regionen geben gerne die Pressestellen der Bezirksregierungen Auskunft.
Hintergrund: Arbeitsminister Karl-Josef Laumann, Wirtschafts- und Digitalminister Prof. Dr. Andreas Pinkwart sowie der Vizepräsident der Generalzolldirektion, Hans-Josef Haas, haben 2018 in Münster jährliche gemeinsame Aktionstage zur Bekämpfung von Schwarzarbeit vereinbart.
Ziel ist die vernetzte Zusammenarbeit der Behörden zu stärken.
Datum: 2020-12-17;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/gemeinsam-gegen-schwarzarbeit-und-illegale-beschaeftigung-0;
Themen: Schwarzarbeit
# ?, illegale Beschäftigung
# ?, Generalzolldirektion
# ?, Ergebnisse des Aktionstags
# ?, Coronazeiten
# ?, landesweite Aktionstage
# ?, Einhaltung
# ?, Verstöße
# ?, 12-Stunden-Dienste
# ?, Arbeitszeitdokumentation
# ?
23. +++ (SEM)
In den Schwerpunktapotheken, die Injektions- und Infusionsarzneimittel wie zum Beispiel Zytostatika herstellen, werden zusätzlich mindestens einmal jährlich unangemeldet Proben aus der laufenden Produktion gezogen und amtlich untersucht.
Soweit ein solcher Probenzug im Einzelfall nicht sachgerecht erscheint, können sogenannte "Rückläufer" gezogen werden.
Soweit ein solcher Probenzug im Einzelfall nicht sachgerecht erscheint, können sogenannte "Rückläufer" gezogen werden.
Zudem werden grundsätzlich bei allen Apotheken ohne Schwerpunkt in der Regel alle drei Jahre angemeldete, vollständige Apothekenrevisionen vor Ort durchgeführt.
Waren die Ergebnisse früherer Inspektionen positiv, kann das Intervall im Rahmen einer Einzelfallprüfung auf maximal fünf Jahre ausgedehnt werden.
Der Inhalt dieser vollständigen Revision ergibt sich aus einer Verfahrensanweisung.
Der Inhalt dieser vollständigen Revision ergibt sich aus einer Verfahrensanweisung.
Deren konkrete Ausgestaltung wird noch mit den zuständigen Behörden erörtert.
Datum: 2018-10-17;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/gesundheitsminister-laumann-zieht-weitere-konsequenzen-aus-bottroper;
Themen: Betroffene des Apothekerskandals
# ?, Apothekenüberwachung
# ?, erneutes Treffen
# ?, Zytostatika
# ?, Anlassunabhängige Überwachung
# ?, Erkenntnisse eines Vorgutachtens
# ?, Injektionsarzneimittel
# ?, Kontrollfrequenz
# ?, Probenzug
# ?, Präventionsforschung
# ?
24. +++ (SEM)
Unter der Telefonnummer 0800 123 99 00 können sich Männer melden, die von verschiedenen Arten von Gewalt betroffen sind.
Zusätzlich finden Betroffene sowie deren Angehörige, aber auch Fachkräfte auf der Internetseite www.maennerhilfetelefon.de ein digitales Beratungsangebot.
Nach einem Jahr legen beide Länder nun eine Evaluation über den Aufbau des gemeinsamen Hilfetelefons und der Onlineberatung für von Gewalt betroffene Männer vor, die vom Institut für empirische Soziologie an der Universität Erlangen-Nürnberg (ifes) vorgenommen wurde.
Ministerin Ina Scharrenbach: "Das neue Unterstützungsangebot für von Gewalt betroffene Männer wurde sehr schnell angenommen - entgegen den Befürchtungen und Vorurteilen, dass Männer keine Hilfe suchen würden."
Staatsministerin Carolina Trautner ergänzt: "Damit haben Nordrhein-Westfalen und Bayern eine Lücke im Hilfesystem für männliche Opfer von Gewalt geschlossen.
Die Empfehlungen der wissenschaftlichen Begleitung werden wir nun genau auswerten und das Unterstützungssystem zielgerichtet weiter ausbauen.
"
Ergebnisse der Inanspruchnahme des Hilfetelefons sowie der Online-Beratung (April 2020 bis März 2021)
Ausgewertet wurden zusammengenommen 1.825 Kontakte, die sowohl telefonisch als auch per E-Mail erfolgt waren.
Gut zwei Drittel der Kontaktaufnahmen erfolgten über Betroffene selbst, etwa ein Zehntel über soziale Umfelder der Betroffenen (Angehörige oder Personen aus dem Bekanntenkreis).
Datum: 2021-04-19;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/gewalt-gegen-maenner-hilfetelefon-fuer-gewaltbetroffene-maenner-zeigt-hohen-bedarf;
Themen: Onlineberatung
# ?, andere Bundesländer
# ?, Männerhilfetelefon
# ?, Betroffene
# ?, Unterstützungsangebot
# ?, Anteil von Kontaktaufnahmen
# ?, Gleichstellungsstellen
# ?, Motiv der Social-mediakampagne
# ?, Pfundskerle
# ?, komplette Einjahresbilanz
# ?
25. +++ (SEM)
Section Control
Die Innenminister und -senatoren unterstützen auch einen Vorstoß zur Erprobung des Strecken-Radars.
Die Innenminister und -senatoren unterstützen auch einen Vorstoß zur Erprobung des Strecken-Radars.
In Niedersachsen wird Mitte nächsten Jahres ein Pilotversuch zur Geschwindigkeitskontrolle auf einem drei Kilometer langen Abschnitt einer Landstraße starten.
Die Innenressortchefs werden die Ergebnisse mit großem Interesse beobachten und sich die Erfahrungen der sogenannten Section Control dort zu Nutze machen.
Zwingende Voraussetzung ist allerdings, dass das Verfahren rechtssicher angewandt werden kann.
Zwingende Voraussetzung ist allerdings, dass das Verfahren rechtssicher angewandt werden kann.
Besonders wichtig sei, die persönlichen Daten der Autofahrer zu schützen, damit sie nicht für andere Zwecke genutzt werden.
Datum: 2014-12-12;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/innenminister-setzen-ein-klares-signal-pegida-muss-demaskiert-werden;
Themen: Innensenatoren
# ?, Innenministerkonferenz
# ?, gewaltbereite Salafisten
# ?, Großlasttransporte
# ?, Fußballspiele
# ?, Schwerlasttransporte
# ?, Bundesinnenminister
# ?, Ableger
# ?, Rechtsextremisten
# ?, Jäger
# ?
26. +++ (SEM)
Der Innovationsbericht NRW 2022 hilft uns dabei, diesen Weg konsequent zu beschreiten.
"
"
Zentrale Ergebnisse des Innovationsberichtes NRW 2022:
* Nordrhein-Westfalen ist durch eine deutliche Verbesserung der Rahmenbedingungen in den vergangenen Jahren vor allem im Bereich Gründungen aus Hochschulen stark: Die Zahl der Gründungen aus Hochschulen hat sich von 205 im Jahr 2017 auf 475 im Jahr 2020 mehr als verdoppelt.
Das entspricht 8,3 Gründungen je 10.000 Studierende.
Das entspricht 8,3 Gründungen je 10.000 Studierende.
Im Jahr 2017 lag dieser Wert noch bei 4,5.
Datum: 2022-06-24;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/innovationsbericht-nrw-2022-gruendungen-aus-hochschulen-mit-dynamischer;
Themen: Innovationsbericht
# ?, innovative Großunternehmen
# ?, innovativer breite Mittelstand
# ?, lebendige Spinoffszene
# ?, leistungsfähige Hochschullandschaft
# ?, zentrale Technologiefelder
# ?, Dienstleistungsstandort
# ?, IKT
# ?, Bioökonomie
# ?, Gründungen
# ?
27. +++ (SEM)
Stürme im Winter und Frühjahr, Trockenheit im Sommer gefolgt von einer Massenvermehrung des Borkenkäfers sind Folgen des Klimawandels und haben in nordrhein-westfälischen Wäldern deutlich sichtbare Spuren hinterlassen.
Im Jahr 2018 gerieten alle Baumarten unter Stress, vor allem die auf kühles und feuchtes Klima spezialisierte Fichte.
Erste Forschungsergebnisse in diesem Jahr zeigen zudem, dass viele Borkenkäfer zumindest bis jetzt den Winter überlebt haben.
Damit wächst die Gefahr einer Fortsetzung der Borkenkäferkalamität in das Jahr 2019 hinein.
Wärme, Trockenheit und Borkenkäfer treffen dabei vor allem Fichtenwälder, die auf großer Fläche ohne Mischbaumarten wachsen.
Datum: 2019-03-18;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/internationaler-tag-der-waelder-am-21-maerz-gemeinsam-wollen-waldbesitzer-foerster;
Themen: Waldwirtschaft
# ?, Klimawandel
# ?, Winter
# ?, internationales Zusammenspiel
# ?, künftiges Klima
# ?, Massenvermehrung
# ?, akute Hilfe
# ?, extreme Sommertrockenheit
# ?, Trockenheit
# ?, internationaler Tag
# ?
28. +++ (SEM)
*): v. a. Kosten der Unterkunft, Kreditierung im Rahmen des Gemeindefinanzierungsgesetzes aus dem Rettungsschirm **): Steuermindereinnahmen gemäß der Vorlage an den Haushalts- und Finanzausschuss des Landtags vom 15. September 2020 (Vorlage 17/3853)
Steuerschätzer: Milliarden Euro Steuermindereinnahmen
Wegen der Corona-Pandemie hat der Arbeitskreis "Steuerschätzungen" Anfang September 2020 in einer außerplanmäßigen Steuerschätzung die Steuereinnahmen der nächsten Jahre neu geschätzt.
Danach werden sich für das Land Nordrhein-Westfalen gegenüber der letzten Mittelfristigen Finanzplanung Steuermindereinnahmen für das Jahr 2021 in Höhe von 5,476 Milliarden Euro, für das Jahr 2022 in Höhe von 5,140 Milliarden Euro und für das Jahr 2023 in Höhe von 3,906 Milliarden Euro ergeben.
NRW-Rettungsschirm bleibt aufgrund der andauernden Notsituation bis 2022
NRW-Rettungsschirm bleibt aufgrund der andauernden Notsituation bis 2022
Die hohen Steuermindereinahmen für die Jahre 2021 und 2022 resultieren sowohl aus Beschlüssen des Bundes zu steuerlichen Entlastungsmaßnahmen in Corona-Zeiten als auch aus dem wirtschaftlichen Einbruch in der Krise.
Die erheblichen Beeinträchtigungen des Wirtschaftsablaufs aufgrund des exogenen Schocks dauern nach den Ergebnissen der Steuerschätzung an.
"Die außergewöhnliche Notsituation für das Land Nordrhein-Westfalen wird nach unserer Einschätzung auch in den Jahren 2021 und 2022 gegeben sein," so Lutz Lienenkämper weiter.
Für das Jahr 2023 ist, Stand heute, davon auszugehen, dass die negativen fiskalischen Folgen der Corona-Krise deutlich zurückgehen und eine außergewöhnliche Notsituation nicht mehr angenommen werden kann.
Datum: 2020-09-22;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/kabinett-beschliesst-haushaltsplanentwurf-2021-keine-schulden-fuer-den-normalen;
Themen: Haushaltsplanentwurf
# ?, NRW-Rettungsschirm
# ?, letzte mittelfristige Finanzplanung
# ?, Gemeindeverbände
# ?, Grafik
# ?, Landeskabinett
# ?, allgemeiner Haushalt
# ?, Steuermindereinnahmen
# ?, Aufsteigerland
# ?, Sportförderung
# ?
29. +++ (SEM)
* Jede dritte Frau in Deutschland ist nach Studien von sexueller und /oder körperlicher Gewalt betroffen.
(siehe Landesaktionsplan (LAP) - Seite 26)
* Jede vierte Frau zwischen 16 und 85 Jahren hat mindestens einmal in ihrem Leben häusliche Gewalt erlebt.
(LAP Seite 26)
* in NRW gab es im Jahr 2015 in rund 26.500 Fällen Strafanzeigen wegen häuslicher Gewalt.
* in NRW gab es im Jahr 2015 in rund 26.500 Fällen Strafanzeigen wegen häuslicher Gewalt.
(LAP Seite 26)
* Frühere Gewalterfahrungen sind oft Ursache für spätere Erkrankungen: 43 Prozent der Patientinnen mit psychischen Erkrankungen, Schlafstörungen, sexuellen Störungen, Selbstverletzungen oder Haut- und Atemwegserkrankungen haben Jahre zuvor Gewalterfahrungen durchlitten, so das Ergebnis einer Studie der Uniklinik Aachen gemeinsam mit der Beratungsstelle "Frauen helfen Frauen".
(LAP Seite 83)
Datum: 2016-09-13;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/kabinett-verabschiedet-landesaktionsplan-nrw-schuetzt-frauen-und-maedchen-vor;
Themen: Trauma
# ?, Hilfesysteme
# ?, Aktivitäten der Landesregierung
# ?, häusliche Gewalt
# ?, Entstehung
# ?, Umfeld
# ?, Dynamik des Handlungsfelds
# ?, Ereignisse der Silvesternacht
# ?, Frauenhausaufenthalt
# ?, Frauenhausfinanzierung
# ?
30. +++ (SEM)
com
86 Prozent der Hochaltrigen sind mit ihrem Leben weitgehend zufrieden - das ist ein zentrales Ergebnis der bundesweit ersten repräsentativen Studie zur Lebenssituation der Altersgruppe 80+.
Nach einer mehrjährigen Vorbereitungsphase sind seit Mitte letzten Jahres Achtzigjährige und Ältere zu ihren Lebensumständen befragt worden.
Forscherinnen und Forscher unterschiedlicher Fachrichtungen der Universität zu Köln haben einige Ergebnisse der landesweiten Hochaltrigenstudie NRW80+ nun gemeinsam mit Kultur- und Wissenschaftsministerin Isabel Pfeiffer-Poensgen vorgestellt.
Sie geben unter anderem Aufschluss über das subjektive Wohlbefinden, die Nutzung von Pflegeangeboten, soziale Kontakte und Aktivitäten.
Das Land fördert die Studie mit 1,5 Millionen Euro.
Kultur und Wissenschaft
86 Prozent der Hochaltrigen sind mit ihrem Leben weitgehend zufrieden - das ist ein zentrales Ergebnis der bundesweit ersten repräsentativen Studie zur Lebenssituation der Altersgruppe 80+.
Nach einer mehrjährigen Vorbereitungsphase sind seit Mitte letzten Jahres Achtzigjährige und Ältere zu ihren Lebensumständen befragt worden.
Forscherinnen und Forscher unterschiedlicher Fachrichtungen der Universität zu Köln haben einige Ergebnisse der landesweiten Hochaltrigenstudie NRW80+ nun gemeinsam mit Kultur- und Wissenschaftsministerin Isabel Pfeiffer-Poensgen vorgestellt.
Datum: 2018-09-21;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/koelner-hochaltrigenstudie-nrw80-mehrheit-der-ueber-80-jaehrigen-mit;
Themen: repräsentative Studie
# ?, Pflegeangebote
# ?, Fachrichtungen der Universität
# ?, Lebenssituation der Altersgruppe
# ?, aktive Mitgliedschaft
# ?, landesweite Hochaltrigenstudie
# ?, subjektives Wohlbefinden
# ?, Wertvorstellungen
# ?, Alternsforschung
# ?, Universität Köln
# ?
31. +++ (SEM)
Inneres
Das Kommunalministerium hat heute erste Zahlen bekannt gegeben.
Voraussichtlich werden Städte, Gemeinden, Kreise und Landschaftsverbände im kommenden Jahr insgesamt Zuweisungen in Höhe von 9,982 Milliarden Euro und damit rund 313 Millionen Euro (3,24 Prozent) mehr erhalten als im Vorjahr.
Diese Zahl basiert auf den Einnahmeerwartungen des Landes nach der Mai-Steuerschätzung für 2015 und ist somit noch vorläufig.
Diese Zahl basiert auf den Einnahmeerwartungen des Landes nach der Mai-Steuerschätzung für 2015 und ist somit noch vorläufig.
Ab diesem Jahr wird die sogenannte "1. Modellrechnung zum Gemeindefinanzierungsgesetz (GFG)" sowie die vorläufige Rechnung der kommunalen Spitzenverbände zum kommunalen Finanzausgleich durch eine "Arbeitskreis-Rechnung GFG" ersetzt.
Ab diesem Jahr wird die sogenannte "1. Modellrechnung zum Gemeindefinanzierungsgesetz (GFG)" sowie die vorläufige Rechnung der kommunalen Spitzenverbände zum kommunalen Finanzausgleich durch eine "Arbeitskreis-Rechnung GFG" ersetzt.
Sie ist das Ergebnis einer Kooperation zwischen dem Kommunalministerium und dem Finanzministerium mit den Kommunalen Spitzenverbänden (Städtetag, Landkreistag, Städte- und Gemeindebund) des Landes Nordrhein-Westfalen.
Ziel der Änderung des Verfahrens ist es, den nordrhein-westfälischen Kommunen eine frühzeitige Orientierung über das nächste Gemeindefinanzierungsgesetz zu geben.
Damit können die Kommunen zeitiger ihren Haushalt planen und gleichzeitig wird die doppelte Arbeit vermieden.
Datum: 2015-07-24;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/kommunen-koennen-fuer-das-naechste-jahr-planen;
Themen: Kommunalministerium
# ?, kommunaler Finanzausgleich
# ?, vorläufige Rechnung
# ?, Modellrechnung des Gemeindefinanzierungsgesetzes
# ?, Landschaftsverbände
# ?, Fußnoten
# ?, doppelte Arbeit
# ?, vorläufige Arbeitskreisrechnung
# ?, Spitzenverbände des Finanzministeriums
# ?, nächstes Gemeindefinanzierungsgesetz
# ?
32. +++ (SEM)
Das aktuelle Vorgehen in Krefeld hat gezeigt, dass auf der Grundlage von Erfahrungen aller beteiligter Behörden und der Zusammenarbeit mit dem Landeskriminalamt wirkungsvoll gegen organisierte Strukturen beim Leistungsmissbrauch vorgegangen werden kann", sagte Sören Haack.
"Wir freuen uns, dass wir als erste Kommune in Nordrhein-Westfalen mit den Landesbehörden gemeinsam und zielgerichtet gegen organisierten Sozialmissbrauch vorgegangen sind und damit deutlich machen konnten, dass es für solche Machenschaften in Krefeld keinen Raum gibt.
Dies fügt sich auch in die kommunalpolitische Linie der letzten Jahre ein.
Wir danken Polizei, Landeskriminalamt und allen beteiligten Behörden für die sehr gute und erfolgreiche Zusammenarbeit.
Wir danken Polizei, Landeskriminalamt und allen beteiligten Behörden für die sehr gute und erfolgreiche Zusammenarbeit.
Wir wünschen uns, dass auf dieser Basis auch zukünftig weitergearbeitet werden kann, um nachhaltige Ergebnisse zu erzielen", sagte Oberbürgermeister Frank Meyer.
Kernpunkt des Konzepts ist eine behördenübergreifende Zusammenarbeit.
Zunächst werden die Daten verschiedener Ämter mit denen der Familienkasse abgeglichen.
Datum: 2019-12-18;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/konzept-gegen-organisierten-missbrauch-von-sozialleistungen-vorgestellt;
Themen: Sozialleistungen
# ?, organisierter Missbrauch
# ?, Landeskriminalamt
# ?, Kindergeld
# ?, Beziehung des Kindergelds
# ?, Gutgläubigkeit
# ?, deutscher Sozialstaat
# ?, massenhafter Betrug
# ?, skrupellose Kriminelle
# ?, Naivität
# ?
33. +++ (SEM)
Es ist eine gute Nachricht, dass es zu einer gemeinsamen Sichtweise gekommen ist", wertete Oberbürgermeister Ullrich Sierau das nun vorliegende Ergebnis. "
Es gibt jetzt eine Reihe von Maßnahmen, an denen wir konsequent arbeiten, und die wir auch weiter entwickeln werden.
Es gibt jetzt eine Reihe von Maßnahmen, an denen wir konsequent arbeiten, und die wir auch weiter entwickeln werden.
Wenn die Werte sich nicht positiv entwickeln, werden wir im Laufe des Jahres nachsteuern", sagte der Oberbürgermeister. "
Wir wollen das Ergebnis dieses Vergleichs leben, denn wir haben ein großes Eigeninteresse am Erfolg dieser Maßnahmen.
Und wir meinen es ernst: Unsere Luftwerte sollen nicht nur an den Messpunkten, sondern überall in der Stadt besser werden.
Und wir meinen es ernst: Unsere Luftwerte sollen nicht nur an den Messpunkten, sondern überall in der Stadt besser werden.
"
Datum: 2020-01-22;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/land-stadt-dortmund-und-duh-einigen-sich-auf-vergleich-zur-luftreinhalteplanung;
Themen: Vergleich für Umsetzung
# ?, Umweltspur
# ?, Lichtsignalanlagen
# ?, Fortschreibung
# ?, wirksame Maßnahmen
# ?, Oberverwaltungsgericht Münster
# ?, Bezirksregierung
# ?, Luftqualität
# ?, Dortmunder Luftreinhalteplan
# ?, Ergebnis eines Vergleichs
# ?
34. +++ (SEM)
"Das Land NRW benötigt für seine Verwaltungsgebäude in etwa so viel Strom wie 100.000 Privathaushalte.
Wir haben also eine große Verantwortung und nehmen unsere Klimaziele sehr ernst: Durch die Umstellung auf klimaneutralen Strom senken wir unseren CO2-Ausstoß um mindestens 200.000 Tonnen pro Jahr", sagte Umweltminister Johannes Remmel.
Wir haben also eine große Verantwortung und nehmen unsere Klimaziele sehr ernst: Durch die Umstellung auf klimaneutralen Strom senken wir unseren CO2-Ausstoß um mindestens 200.000 Tonnen pro Jahr", sagte Umweltminister Johannes Remmel.
Im Vergleich zum Vorjahr können die Kosten für die Stromlieferung um rund acht Millionen Euro pro Jahr gesenkt werden.
"Wir freuen uns, dass wir ein sehr wirtschaftliches Ergebnis mit der Umsetzung der Klimaziele der Landesregierung verbinden können", sagte Martin Chaumet, Sprecher der Geschäftsführung beim BLB NRW.
Das Qualitätskriterium Ökostrom wird durch Herkunftsnachweise belegt, für die Mindestkriterien definiert wurden: So soll etwa durch den Bezug von Strom aus neuen Erneuerbare-Energien-Anlagen eine tatsächliche Minderung der CO2-Emissionen erreicht werden.
Das Qualitätskriterium Ökostrom wird durch Herkunftsnachweise belegt, für die Mindestkriterien definiert wurden: So soll etwa durch den Bezug von Strom aus neuen Erneuerbare-Energien-Anlagen eine tatsächliche Minderung der CO2-Emissionen erreicht werden.
Neuanlagen sind Ökostromanlagen, die nicht älter als sechs Jahre sind.
Datum: 2015-09-28;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/landesverwaltung-stellt-ab-2016-auf-oekostrom-um;
Themen: Ökostrom
# ?, klimaneutrale Landesverwaltung
# ?, Stadtwerk München
# ?, Versorgung von Landesgebäuden
# ?, Landesgebäude
# ?, CO2-Ausstoß
# ?, Klimaziele
# ?, Marktimpulse
# ?, Neuanlagenquote
# ?, Qualitätskriterium
# ?
35. +++ (SEM)
Ein Digitalpark-Standort sollte in räumlicher Nähe zum Hyperscale-Rechenzentrum mit Datendrehkreuz liegen, das heißt in einem Umkreis von bis zu 30 Kilometern.
Die Transformation des Rheinischen Reviers stellt Nordrhein-Westfalen vor große Herausforderungen, ist zugleich aber auch eine Jahrhundertchance.
Die Transformation des Rheinischen Reviers stellt Nordrhein-Westfalen vor große Herausforderungen, ist zugleich aber auch eine Jahrhundertchance.
In den kommenden Jahren werden vor Ort zahlreiche Projekte zu zentralen Themen wie Klimaschutz, Energie, Digitalisierung und nachhaltigem Wirtschaften umgesetzt, die den Menschen im Rheinischen Revier Zukunftsperspektiven eröffnen.
Hier finden Sie die Ergebnisse als Kurzversion in deutscher Sprache sowie als Kurzfassung in englischer Sprache, die Langfassung ist im Laufe des Tages abrufbar: https://www.wirtschaft.nrw/pressemitteilung/dateninfrastruktur-rheinisches-revier
Datum: 2021-04-15;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/machbarkeitsstudie-das-rheinische-revier-eignet-sich-hervorragend-als-drehkreuz;
Themen: Datendrehkreuz
# ?, Hyperscale-Rechenzentrum
# ?, rheinisches Revier
# ?, große Cloud
# ?, datenbasierte Geschäftsmodelle
# ?, schnelle Verfügbarkeit
# ?, digitale Transformation
# ?, digitale Geschäftsmodelle
# ?, große Datenmengen
# ?, Machbarkeitsstudie
# ?
36. +++ (SEM)
In Arbeitsgruppen zu den einzelnen Branchen werden wir möglichst passgenaue und zielgerechte Maßnahmen entwickeln.
"
"
In regelmäßigen Abständen wird der Medien-Fachkräfte-Beirat über das Jahr verteilt zusammentreffen.
Die Vorstellung der Ergebnisse ist für den Jahreswechsel geplant.
Die Mitglieder des Medien-Fachkräfte-Beirats:
Die Mitglieder des Medien-Fachkräfte-Beirats:
Christina Averkamp Correctiv
Datum: 2023-03-07;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/medienminister-liminski-beruft-medien-fachkraefte-beirat-ein;
Themen: neuer Medienfachkräftebeirat
# ?, Medienwirtschaft
# ?, Medienminister
# ?, Fachkräftemangel
# ?, ökonomische Herausforderungen
# ?, Journalismus
# ?, regelmäßige Abstände
# ?, Jahrzehnt
# ?, Lab
# ?, Fachkräfteoffensive
# ?
37. +++ (SEM)
Ähnlich aufgeschlossen sehen sie neue Stromleitungen (77 Prozent), Logistikzentren (76 Prozent) und neue Bahnstrecken (70 Prozent).
Produktionsstätten der Industrie hingegen sind für lediglich 45 Prozent, Kohlekraftwerke nur für elf Prozent der Jugendlichen akzeptabel.
Das ist das Ergebnis einer Umfrage, die das Meinungsforschungsinstitut forsa im Mai 2013 unter 501 Jugendlichen und jungen Erwachsenen zwischen 16 und 22 Jahren in NRW durchführte.
Auftraggeber war die vom Wirtschaftsministerium eingerichtete Geschäftsstelle "Dialog schafft Zukunft".
Auftraggeber war die vom Wirtschaftsministerium eingerichtete Geschäftsstelle "Dialog schafft Zukunft".
Die Ergebnisse der repräsentativen Umfrage stellte Minister Garrelt Duin gemeinsam mit Prof. Manfred Güllner, Geschäftsführer von forsa, im Rahmen des Jugendkongresses "Unternehmen Zukunft!
Wie wollen wir wirtschaften?
" vor.
Datum: 2013-06-24;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/minister-duin-jugendliche-stehen-dem-wirtschaftsstandort-nrw-positiv-gegenueber;
Themen: Jugendkongress
# ?, neue Bahnstrecken
# ?, neue Stromleitungen
# ?, Jugendliche in NRW
# ?, neue Windräder
# ?, Ergebnis einer Umfrage
# ?, Ergebnisse der Umfrage
# ?, Logistikzentren
# ?, repräsentative Umfrage
# ?, Produktionsstätten
# ?
38. +++ (SEM)
Das sagen 79 Prozent der Erwachsenen und 77 Prozent der Jugendlichen.
Darauf reagiert die Geschäftsstelle "Dialog schafft Zukunft" mit einem neuen Serviceangebot.
Im kommenden Jahr soll ein Leitfaden erscheinen, der Bürgerinnen und Bürgern Informationen an die Hand gibt, wie man an Beteiligungsverfahren teilnehmen kann.
"Das Angebot zum Dialog ist kein kurzlebiger Trend, der uns schnell wieder verlässt", resümierte Minister Duin.
"Es ist zu einem Kern glaubwürdiger Kommunikation geworden.
" Diesen Kulturwandel bei Unternehmen und Kommunen voranzutreiben, sei eine dringliche Aufgabe für die nächsten Jahre.
Denn: "Beteiligung ist nur so gut wie die Personen, die sie gestalten", so Duin.
Die ausführlichen Ergebnisse der Umfrage finden Sie im Internet unter www.dialog-schafft-zukunft.nrw.de.
Ein Foto zum Download finden Sie dort im Pressebereich.
Organisiert wurde der Kongress im Auftrag des Wirtschaftsministers durch die Geschäftsstelle "Dialog schafft Zukunft - Fortschritt durch Akzeptanz.
Datum: 2013-11-14;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/minister-duin-menschen-nrw-wuenschen-sich-offene-dialogkultur-mit-investoren-und;
Themen: offene Dialogkultur
# ?, Bürgerversammlungen
# ?, einseitige Kommunikation
# ?, klassische Kommunikationsarbeit
# ?, Befragte in Nordrhein-Westfalen
# ?, Industrieakzeptanz
# ?, Kongress in Essen
# ?, Industrieprojekte
# ?, Ergebnisse der Umfrage
# ?, repräsentative Umfrage
# ?
39. +++ (SEM)
Im Ranking der Bundesländer landete Nordrhein-Westfalen auf dem ersten Platz vor Berlin und Baden-Württemberg.
"Wir haben mit unserer nachhaltigen Verkehrspolitik schon vieles erreicht und sind bundesweit Vorreiter", betonte Verkehrsminister Groschek.
"Die Ergebnisse der Studie sind für uns ein Ansporn, unsere erfolgreiche Klima- und Verkehrspolitik der vergangenen zwei Jahre fortzusetzen", sagte der Minister.
Die Spitzenposition Nordrhein-Westfalens ergibt sich unter anderem aus dem sehr hohen Anteil an Pkw mit alternativen Antrieben.
Positiv bewertet wurde, dass nirgendwo sonst die Bürger aus Kostengründen so selten auf Fahrten mit Auto oder Bahn verzichten müssen.
Datum: 2012-07-05;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/minister-groschek-nrw-ist-bundesweiter-vorreiter-bei-nachhaltiger-verkehrspolitik;
Themen: nachhaltige Verkehrspolitik
# ?, bundesweite Vorreiter
# ?, neuer Bundesländerindex
# ?, Allianz
# ?, Ranking
# ?, Schiene
# ?, bundesweiter Vergleich
# ?, Anteil von Pkws
# ?, Initiativen der Landesregierung
# ?, Mobilität
# ?
40. +++ (SEM)
Seit 2004 beträgt der Rückgang bei den verurteilten Jugendlichen 51,1 Prozent.
Davon in der Zeit von 2010 bis 2015 allein 46,7 Prozent.
Die Anzahl der Verurteilungen von Jugendlichen hat sich damit in den vergangenen sechs Jahren nahezu halbiert.
Ähnlich gut sieht es bei den Heranwachsenden im Alter von 18 bis 21 Jahren aus.
Seit 2004 ist auch hier ein Rückgang von 34,6 Prozent zu verzeichnen, davon allein 29,8 Prozent in den letzten sechs Jahren.
Seit 2004 ist auch hier ein Rückgang von 34,6 Prozent zu verzeichnen, davon allein 29,8 Prozent in den letzten sechs Jahren.
"
Dieser Rückgang sei nicht dem Zufall geschuldet, sondern das Ergebnis einer gesellschaftlichen und politischen Kraftanstrengung.
"Es ist die Präventionsarbeit der Landesregierung, die sichtbare Erfolge zeigt.
Die Aktion 'Kein Kind zurücklassen!
Datum: 2017-03-20;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/minister-kutschaty-verurteilung-von-jugendlichen-hat-sich-den-letzten-sechs-jahren;
Themen: Verurteilungen
# ?, Klientel von Erwachsene
# ?, nichtdeutsche Verurteilte
# ?, Verfolgung
# ?, Auswertung
# ?, Heranwachsende
# ?, Staatsanwaltschaften
# ?, Rückgang
# ?, Asylverfahrensgesetz
# ?, Geschäftsentwicklung
# ?
41. +++ (SEM)
Minister Laumann: Bedürfnisse der Patientinnen und Patienten müssen im Mittelpunkt stehen
3. Januar 2018 phb Karl-Josef Laumann www.karl-josef-laumann.de
Nordrhein-Westfalen hat in diesem Jahr den Vorsitz der Gesundheitsministerkonferenz (GMK) der Länder übernommen.
Das 91. Treffen der Gesundheitsministerinnen und -minister findet am 20. und 21. Juni 2018 in Düsseldorf statt.
Arbeit, Gesundheit und Soziales
Das 91. Treffen der Gesundheitsministerinnen und -minister findet am 20. und 21. Juni 2018 in Düsseldorf statt.
2017 hatte Bremen den Vorsitz.
Nordrhein-Westfalens Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann freut sich auf einen intensiven Dialog und konstruktive Ergebnisse im Kreise seiner Amtskolleginnen und Amtskollegen.
"Gesundheit ist ein Thema, das alle Menschen betrifft.
Unsere Gesundheitsversorgung muss stärker als bisher die Patientinnen und Patienten und ihre individuellen Bedürfnisse in den Blick nehmen - ein entscheidendes, wenn nicht das Kriterium, um die Qualität der Versorgungsleistungen zu verbessern.
Datum: 2018-01-03;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/minister-laumann-beduerfnisse-der-patientinnen-und-patienten-muessen-im-mittelpunkt;
Themen: Vorsitz der Gesundheitsministerkonferenz
# ?, Zukunftsfertigkeit
# ?, barrierefreie medizinische Infrastruktur
# ?, gesamte Themenvielfalt
# ?, integrierte Versorgung
# ?, konstruktive Ergebnisse
# ?, sektorübergreifende Kooperation
# ?, zukunftsweisende Gesundheitspolitik
# ?, Versorgungsleistungen
# ?, Gesundheitsleistungen
# ?
42. +++ (SEM)
Zudem gilt: + Böller nach dem Anzünden sofort wegwerfen + Sich nach dem Zünden von Raketen und Fontänen schnell entfernen + Bei Raketen auf eine sichere "Abschussrampe" achten + Raketen und Fontänen nie unter Vordächern, Bäumen etc. zünden + "Blindgänger" nie erneut zünden - am besten mit Wasser übergießen + Keine Basteleien mit Feuerwerkskörpern - dies ist eine häufige Unfallursache + Fenster und Türen geschlossen halten, damit angezündete Feuerwerkskörper nicht in das Gebäude gelangen können + Haustiere in einen möglichst ruhigen Raum bringen
Hintergrund:
Wie wichtig die Kontrollen der Verkaufsstellen durch die Arbeitsschützer sind, zeigen die Ergebnisse der letzten Jahre: Im Vorpandemiejahr 2019 haben die Bezirksregierungen 1.650 Betriebe kontrolliert und dabei insgesamt mehr als 370 Verstöße festgestellt.
Es wurden 64 Bußgeldverfahren und elf Strafverfahren wegen Überschreitung der zulässigen Höchstlagermengen eingeleitet.
Ein Produkt wies so gravierende Mängel auf, dass es vom Markt genommen werden musste.
Datum: 2022-12-28;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/minister-laumann-bei-feuerwerk-ist-vorsicht-geboten;
Themen: Böller
# ?, Feuerwerksraketen
# ?, Silvesterfeuerwerk
# ?, Handel in Nordrhein-Westfalen
# ?, Batterien
# ?, vorsichtiger Umgang
# ?, Raketen
# ?, Experten der Arbeitsschutzverwaltung
# ?, illegales Feuerwerk
# ?, Gliedmaßen
# ?
43. +++ (SEM)
16. August 2012 Default Press-Release Image Abb.: PantherMedia
Im Jahr 2011 wurden in NRW 4698 Lebensmittel untersucht, dabei wurden 767 unterschiedliche Pflanzenschutzmittelwirkstoffe erfasst.
Im Jahr 2011 wurden in NRW 4698 Lebensmittel untersucht, dabei wurden 767 unterschiedliche Pflanzenschutzmittelwirkstoffe erfasst.
Im Jahr 2010 wurden 4764 Proben überprüft und im Jahr davor 4965 Proben.
Alle Ergebnisse der Untersuchungen auf Pestizid-Rückstände in Lebensmitteln werden im Pestizidreport veröffentlicht und mindestens einmal pro Woche aktualisiert: www.pestizidreport.nrw.de.
Ministerium für Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz Staatskanzlei Nordrhein-Westfalen
Ministerium für Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz Staatskanzlei Nordrhein-Westfalen
Das Ministerium für Klimaschutz, Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz teilt mit:
Datum: 2012-08-16;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/minister-legt-pestizid-bilanz-2011-vor-haeufig-rueckstaende-von-pestiziden;
Themen: Pestizidreport
# ?, Getreide
# ?, Rückstände
# ?, Höchstmengen
# ?, Pestizidbilanz
# ?, Pestizidrückstände
# ?, glyphosathaltige Pflanzenschutzmittel
# ?, Schwerpunktuntersuchung
# ?, Gerste
# ?, Glyphosat
# ?
44. +++ (SEM)
Langzeittests, die Aussagen zur Lebensdauer der Komponenten ermöglichen, müssten unter Überbelast-Bedingungen durchgeführt werden und benötigten eine Antriebsleistung, die deutlich über der Nennleistung der zu testenden Windenergieanlagen liegt.
Die Machbarkeitsstudie für den geplanten Prüfstand wird wegen des Investitionsrisikos durchgeführt sowie der hohen Kosten und der technischen Herausforderungen, die mit dem Bau und Betrieb eines solchen Teststandes verbunden sind.
Die Ergebnisse sollen Ende des Jahres vorliegen.
Insgesamt wird die Studie mit rund 318.000 Euro aus EU- und Landesmitteln gefördert.
Die Förderung der Machbarkeitsstudie erfolgt im Rahmen des Programms progres.nrw mit Fördermitteln aus dem NRW-Ziel-2-Programm.
Datum: 2013-04-19;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/minister-remmel-ausbau-der-windenergie-ist-wichtiger-baustein-fuer-den-klimaschutz;
Themen: Windenergieanlagen
# ?, Prüfstand
# ?, Getriebe
# ?, Leistungsbereich
# ?, klimafreundlicher Strom
# ?, Produktionsstandort
# ?, Bau
# ?, Betrieb
# ?, große Mengen
# ?, Fertigung
# ?
45. +++ (SEM)
"
Nordrhein-Westfalen wird seine Forderungen jetzt im Rahmen der Novellierung der Verkehrslärmschutzverordnung erneut über den Bundesrat einbringen.
NRW hatte den Bund bereits im vergangenen Jahr im Bundesrat sowie auf der Umweltministerkonferenz in Heidelberg aufgefordert, sich für einen verbesserten Lärmschutz an Straßen und Schienen einzusetzen.
Gesundheitliche Auswirkungen von Lärm Lärm kann schwerwiegende gesundheitliche Auswirkungen haben.
Zu den Folgen zählen Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Schlafstörungen und Stress.
Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) schätzt, dass Umweltlärm im Westen Europas jedes Jahr zum Verlust von über einer Million gesunden Lebensjahren führt.
Das NRW-Umweltministerium hat jetzt gemeinsam mit Rheinland-Pfalz und Hessen die einschlägige wissenschaftliche Literatur zum aktuellen Stand zu den gesundheitlichen Auswirkungen von Bahnlärm ausgewertet.
Die Ergebnisse dieser Literaturstudie wurden in Düsseldorf in einem Fachgespräch mit Experten aus der Lärmwirkungsforschung und dem Umweltbundesamt diskutiert.
Im Anschluss formulierten sie die wichtigsten Kernaussagen und ihre Forderungen in einem gemeinsamen Eckpunktepapier.
Die wichtigsten Kernaussagen sind:
Datum: 2015-06-09;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/minister-remmel-bahnlaerm-macht-die-menschen-krank;
Themen: Bahnlärm
# ?, Maximalpegel
# ?, Verkehrslärmschutzverordnung
# ?, bestehende Schienenstrecken
# ?, gesetzliche Regelungen
# ?, Umweltministerkonferenz in Heidelberg
# ?, anstehende Beratungen
# ?, gemeinsames Eckpunktepapier
# ?, Erschütterungen
# ?, Nacht
# ?
46. +++ (SEM)
Die Fichte mit ihrer flachen Wurzel hat das besonders hart getroffen.
Ihre Vitalitätswerte sind insgesamt gesunken.
Bei der Kiefer - ebenfalls eine Hauptbaumart in NRW - war der Nadelverlust in diesem Jahr besonders hoch.
Gleichwohl ist die Kiefer immer noch vergleichsweise stabil und liegt bei den deutlichen Schäden weit unter Durchschnitt.
Gleichwohl ist die Kiefer immer noch vergleichsweise stabil und liegt bei den deutlichen Schäden weit unter Durchschnitt.
Die Anpassung an den Klimawandel ist auch Schwerpunkt der Waldstrategie 2050.
Die Anpassung an den Klimawandel ist auch Schwerpunkt der Waldstrategie 2050.
Vor allem die Information und Beratung der vielen nordrhein-westfälischen Privatwaldbesitzer über Ergebnisse der Forschung und Strategien zur Anpassung der Wälder, aber auch Fördermaßnahmen zum Umbau in klimatolerante Mischwälder werden Bestandteil der Strategie sein.
Schon heute werden bis zu 80 Prozent der Wiederaufforstung mit klimaangepassten Bäumen vom Land übernommen, insgesamt werden pro Jahr rund 2,5 bis 3 Millionen Euro Fördermittel dafür aufgewendet.
Die Waldstrategie soll im Jahr 2014 vorgestellt werden.
Datum: 2013-11-21;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/minister-remmel-eiche-bleibt-trotz-leichter-besserung-weiter-sorgenkind-des-waldes;
Themen: Schäden eines Baums
# ?, Waldzustandsbericht
# ?, Aufzeichnungen
# ?, Waldzustandserhebung
# ?, Netz von Stichproben
# ?, besorgniserregende Werte
# ?, heimischer Wald
# ?, Kronenzustand
# ?, Waldstrategie
# ?, deutliche Schäden
# ?
47. +++ (SEM)
Viele von ihnen leiden an Krankheiten, die offenbar mit gewaltigen Mengen von Antibiotika behandelt werden.
In vielen Fällen ist das das Ergebnis aus Überzüchtung und unzureichenden Haltungsbedingungen", sagte Minister Remmel.
NRW hat in den letzten Jahren maßgeblich dazu beigetragen, dass die Bundesregierung das Arzneimittelgesetz novelliert hat.
Doch NRW-Verbraucherschutzminister Johannes Remmel sieht weiter Handlungsbedarf.
Der massive Einsatz von Medikamenten, welche eigentlich nicht für Puten bestimmt sei, zeige, wie wichtig eine konsequente Kontrolle sei.
Es sei deshalb notwendig, dass die Behörden den Einsatz überwachen und konsequent kontrollieren, ob die Vorschriften des Arzneimittelgesetzes auch eingehalten würden.
Gegebenenfalls müssten hier die entsprechenden rechtlichen Möglichkeiten ausgeschöpft werden, um den Einsatz von Antibiotika in der Tiermast zu reduzieren.
Die wichtigsten Ergebnisse der Putenstudie:
* Von den betrachteten 516 Durchgängen wurden 479 (92,8 Prozent) antibiotisch behandelt
* In etwa 86 Prozent der Durchgänge, kam als Mastrasse Big 6 /BUT 6 zum Einsatz.
Datum: 2014-11-25;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/minister-remmel-einsatz-von-antibiotika-der-intensivtierhaltung-ist-alarmierend;
Themen: Putenhaltung
# ?, Intensivtierhaltung
# ?, NRW-Verbraucherschutzministerium
# ?, Zuchtdurchgänge
# ?, neuer Fachbericht
# ?, massenhafter Einsatz
# ?, Ausmaß
# ?, massiver Einsatz
# ?, Geflügelbranche
# ?, Putenmast
# ?
48. +++ (SEM)
Daher müssen wir weiter an der Verbesserung der Luftqualität arbeiten.
Eine Entwarnung kann es nicht geben", sagte Umweltminister Johannes Remmel. "
Eine Entwarnung kann es nicht geben", sagte Umweltminister Johannes Remmel. "
Auch wenn Luftschadstoffbelastungen in den letzten Jahren zurückgegangen sind, ist der Feinstaub- und Stickstoffdioxidausstoß in Nordrhein-Westfalen weiterhin zu hoch", sagte auch der kommissarische Präsident des LANUV Dr. Thomas Delschen.
Die wichtigsten Ergebnisse der Luftqualität 2013 im Detail:
Feinstaub PM10 Der EU-Grenzwert für den Jahresmittelwert wird an allen 69 Messstationen eingehalten.
Feinstaub PM10 Der EU-Grenzwert für den Jahresmittelwert wird an allen 69 Messstationen eingehalten.
Mehr als die erlaubten 35 Überschreitungen des Tagesmittelgrenzwerts wurden an drei verkehrsnahen Stationen in Aachen (46 Überschreitungstage), Gelsenkirchen (45) und Hagen (43) registriert.
Datum: 2014-05-20;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/minister-remmel-luftschadstoffbelastung-ist-vielen-stellen-weiterhin-zu-hoch;
Themen: Schadstoffbelastung der Luft
# ?, verkehrsstarke Innenstadtstraßen
# ?, Ballungsgebiete
# ?, EU-Grenzwerte
# ?, Benzol
# ?, Industriestandorte
# ?, Verbraucherschutz
# ?, Überschreitungen
# ?, Grenzwertüberschreitungen
# ?, Jahresmittelwert
# ?
49. +++ (SEM)
8. Oktober 2014 Default Press-Release Image Abb.: PantherMedia
Die Waldfläche in Nordrhein-Westfalen hat zugenommen, unsere Wälder werden älter und vielfältiger: Das zeigen die Ergebnisse der 3. Bundeswaldinventur für Nordrhein-Westfalen, die Umweltminister Johannes Remmel bei Olpe im Sauerland vorgestellt hat.
Danach ist die Waldfläche in NRW in den letzten zehn Jahren leicht um rund 11.000 Hektar gestiegen.
Der Anteil der Laubwälder beträgt nunmehr 57 Prozent.
Die Bäume sind im Schnitt 75 Jahre alt und somit durchschnittlich sechs Jahre älter als noch vor zehn Jahren.
Die Bäume sind im Schnitt 75 Jahre alt und somit durchschnittlich sechs Jahre älter als noch vor zehn Jahren.
Ministerium für Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz Staatskanzlei Nordrhein-Westfalen
Umweltministerium und Landesbetrieb Wald und Holz NRW stellen Ergebnisse der 3. Bundeswaldinventur für Nordrhein-Westfalen vor
Das Ministerium für Klimaschutz, Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz teilt mit:
Die Waldfläche in Nordrhein-Westfalen hat zugenommen, unsere Wälder werden älter und vielfältiger: Das zeigen die Ergebnisse der 3. Bundeswaldinventur für Nordrhein-Westfalen, die Umweltminister Johannes Remmel bei Olpe im Sauerland vorgestellt hat.
Datum: 2014-10-08;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/minister-remmel-unsere-waelder-mehr-aelter-vielfaeltiger;
Themen: Ergebnisse der Bundeswaldinventur
# ?, Waldfläche in NRW
# ?, Bäume
# ?, Schnitt
# ?, Totholz
# ?, alte Laubbaumbestände
# ?, alte Laubbäume
# ?, Laubwälder
# ?, Wälder in NRW
# ?, nordrhein-westfälische Wälder
# ?
50. +++ (SEM)
Andere Länder in Europa hingegen, wie etwa Dänemark, schnitten besser ab.
So konnte etwa Dänemark seine Beanstandungsquote durch eine Veröffentlichung der Lebensmittelkontroll-Ergebnisse deutlich senken.
Remmel verwies in diesem Zusammenhang auf die bisherige Praxis bei den Lebensmittelkontrollen in Deutschland: Bis vor einem halben Jahr hätten die Verbraucherinnen und Verbraucher gar nichts von den Ergebnissen der landesweiten Lebensmittelkontrollen erfahren.
Der Minister erinnerte in diesem Zusammenhang an die Sonderprüfung bei Großbäckereien, die im vorigen Jahr vorgelegt wurde.
In den untersuchten Berichtsjahren 2010 und 2011 wurden demnach 212 Nachkontrollen in Zusammenhang mit mangelhaften Hygienezuständen in den Bäckereibetrieben durchgeführt.
Datum: 2013-02-26;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/minister-remmel-verbraucherinnen-und-verbraucher-haben-ein-recht-auf-gute-und;
Themen: Verbraucherinnen
# ?, sichere Lebensmittel
# ?, neues Verbraucherportal
# ?, Lebensmitteltransparenz
# ?, Legehennen
# ?, Großbäckereien
# ?, Portal
# ?, landesweite Lebensmittelkontrollen
# ?, Transparenz
# ?, Restaurant
# ?
51. +++ (SEM)
Minister Remmel: Verbraucherinnen und Verbraucher müssen auf sichere Lebensmittel vertrauen können / Ministerium legt Bilanz der Lebensmittelüberwachung 2013 vor: Leichter Rückgang der Beanstandungsquoten
12. September 2014 Default Press-Release Image Abb.: PantherMedia
12. September 2014 Default Press-Release Image Abb.: PantherMedia
Die Beanstandungen bei den amtlichen Lebensmittelkontrollen in NRW sind im vergangenen Jahr leicht zurückgegangen.
Das ist das Ergebnis der jährlichen Bilanz der Lebensmittel- und Bedarfsgegenständeüberwachung, die das Verbraucherschutzministerium veröffentlicht hat.
Im Jahr 2013 wurde rund jede zehnte Lebensmittelprobe beanstandet.
Im Jahr 2013 wurde rund jede zehnte Lebensmittelprobe beanstandet.
Im Vergleich zu den Vorjahren hat es demnach eine leichte Verbesserung gegeben.
Datum: 2014-09-12;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/minister-remmel-verbraucherinnen-und-verbraucher-muessen-auf-sichere-lebensmittel;
Themen: Verbraucherinnen
# ?, Bedarfsgegenständeüberwachung
# ?, Beanstandungen
# ?, Kennzeichnungsvorschriften
# ?, sichere Lebensmittel
# ?, Körperkontakt
# ?, Lebensmittelkontakt
# ?, amtliche Betriebskontrollen
# ?, leichte Verbesserung
# ?, Lebensmittelkontrolleurinnen
# ?
52. +++ (SEM)
Das ist das Ergebnis der jährlichen Bilanz der Lebensmittel- und Bedarfsgegenständeüberwachung, die das NRW-Verbraucherschutzministerium jetzt veröffentlichte.
Ministerium für Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz
Die Beanstandungen bei den amtlichen Lebensmittelkontrollen in NRW sind im vergangenen Jahr wieder leicht angestiegen.
Das ist das Ergebnis der jährlichen Bilanz der Lebensmittel- und Bedarfsgegenständeüberwachung, die das NRW-Verbraucherschutzministerium jetzt veröffentlichte.
Demnach mussten 2015 etwa 10,8 Prozent der Lebensmittelproben durch die amtlichen Kontrolleurinnen und Kontrolleure beanstandet werden.
Demnach mussten 2015 etwa 10,8 Prozent der Lebensmittelproben durch die amtlichen Kontrolleurinnen und Kontrolleure beanstandet werden.
Im Vorjahr lag die Beanstandungsquote bei 9,5 Prozent.
"Die Ergebnisse zeigen, wie wichtig die Lebensmittelüberwachung ist.
Ein starker Verbraucherschutz braucht eine effektive Lebensmittelkontrolle und wir haben in NRW dafür die Voraussetzungen in den letzten Jahren geschaffen", sagte Verbraucherschutzminister Johannes Remmel.
Der Minister forderte von den Lebensmittelbetrieben größere Anstrengungen, um die gesetzlichen Vorgaben einzuhalten.
Datum: 2016-04-12;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/minister-remmel-verbraucherinnen-und-verbraucher-muessen-auf-sichere-lebensmittel-0;
Themen: Bedarfsgegenständeüberwachung
# ?, Beanstandungen
# ?, Verbraucherinnen
# ?, amtliche Lebensmittelüberwachung
# ?, Nährstoffkonzentrate
# ?, Lebensmittelbetriebe
# ?, Beanstandungsquoten
# ?, Gastronomiebetriebe
# ?, Modellversuch
# ?, Proben
# ?
53. +++ (SEM)
Ministerium veröffentlicht "Umweltbericht 2016" - Feinstaub deutlich gesenkt - Footprint und Klimaszenarien vorgelegt
12. Dezember 2016 PHB Umweltbericht 2016 Grafik: MKULNV NRW
Durch eine ambitionierte Umweltpolitik konnte in den letzten Jahren die Feinstaubbelastung (PM 10) in den urbanen Regionen Nordrhein-Westfalens deutlich gesenkt werden.
Lag die Schadstoff-Belastung vor fünf Jahren noch an 21 Messstellen über dem EU-Grenzwert, konnte der Wert 2014 und 2015 erstmalig in ganz NRW eingehalten werden.
Lag die Schadstoff-Belastung vor fünf Jahren noch an 21 Messstellen über dem EU-Grenzwert, konnte der Wert 2014 und 2015 erstmalig in ganz NRW eingehalten werden.
"Dieses und andere Ergebnisse des Umweltberichtes 2016 belegen, dass eine konsequente und ambitionierte Umweltpolitik wirkt und substanziell das Leben der Menschen und das Umfeld für die Wirtschaft verbessert", sagte Umweltminister Johannes Remmel bei der heutigen Vorstellung des neuen Umweltberichtes.
Ministerium für Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz
Durch eine ambitionierte Umweltpolitik konnte in den letzten Jahren die Feinstaubbelastung (PM 10) in den urbanen Regionen Nordrhein-Westfalens deutlich gesenkt werden.
Datum: 2016-12-12;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/minister-remmel-viel-geschafft-viel-zu-tun-wir-brauchen-weiter-eine-ambitionierte;
Themen: EU-Grenzwert
# ?, ambitionierte Umweltpolitik
# ?, Schadstoffbelastung
# ?, neuer Umweltbericht
# ?, Feinstaubbelastung
# ?, Ende des Jahrhunderts
# ?, Klimageschehen
# ?, Lebenszeithorizont
# ?, Klimaszenarien
# ?, heutige Vorstellung
# ?
54. +++ (SEM)
Für den Lebenszyklus eines Waldes finden diese Prozesse in relativ kurzen Zeiträumen statt", ergänzte Andreas Wiebe, Leiter des Landesbetriebes Wald und Holz NRW.
Betroffen waren diesmal die Wälder im Rheinland und im Ballungsraum Rhein-Ruhr, wo es infolge starker Orkanböen zu großem Windwurf kam.
Nicht zuletzt begünstigte dieses Jahr die außergewöhnlich hohe Luftfeuchtigkeit die Pilzinfektionen auf Blättern und an jungen Trieben von Bäumen.
Wald bedeckt rund ein Viertel der Landesfläche von NRW.
Damit stehen jeder Einwohnerin und jedem Einwohner im Schnitt rund 500 m2 Wald zur Verfügung (Bundesdurchschnitt: 1200 m2).
Damit stehen jeder Einwohnerin und jedem Einwohner im Schnitt rund 500 m2 Wald zur Verfügung (Bundesdurchschnitt: 1200 m2).
Für den Waldzustandsbericht wird jedes Jahr im Juli und August der Kronenzustand von rund 10.000 Einzelbäumen nach einem vorgegebenen Stichprobenverfahren von Fachleuten aus der Forstwirtschaft begutachtet.
Unter Einbeziehung von Wetterdaten und der Entwicklung von Schadorganismen werden die Ergebnisse ausgewertet und im Waldzustandsbericht zusammengefasst.
Der ausführliche Waldzustandsbericht und die wichtigsten Übersichtsgrafiken zum Herunterladen sind zu finden unter:
www.umwelt.nrw.de und www.wald-und-holz.nrw.de
Datum: 2014-11-14;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/minister-remmel-waldschutz-ist-auch-klimaschutz;
Themen: Wälder in NRW
# ?, sauerer Regen
# ?, Erhebungen
# ?, Mitleidenschaft
# ?, Falkenried
# ?, Fichten
# ?, Trockenzeit
# ?, extreme Wetterbedingungen
# ?, Bäume in NRW
# ?, Urbaum
# ?
55. +++ (SEM)
"Trotz allem zeigt uns auch dieses Jahr, dass die Haupt-Vegetationszeiten immer wärmer und trockener werden.
Wir beobachten genau, inwieweit der Wald sich diesen neuen Bedingungen anpasst.
In diesem Jahr konnte er den Stress recht gut ausgleichen", ergänzte Andreas Wiebe, Leiter des Landesbetriebes Wald und Holz NRW.
Wald bedeckt rund ein Viertel der Landesfläche von NRW.
Damit stehen jeder Einwohnerin und jedem Einwohner im Schnitt rund 500 Quadratmeter Wald zur Verfügung (Bundesdurchschnitt: 1.200 Quadratmeter).
Damit stehen jeder Einwohnerin und jedem Einwohner im Schnitt rund 500 Quadratmeter Wald zur Verfügung (Bundesdurchschnitt: 1.200 Quadratmeter).
Für den Waldzustandsbericht wird jedes Jahr im Juli und August der Kronenzustand von rund 10.000 Einzelbäumen nach einem vorgegebenen Stichprobenverfahren von Fachleuten aus der Forstwirtschaft begutachtet.
Unter Einbeziehung von Wetterdaten und der Entwicklung von Schadorganismen werden die Ergebnisse ausgewertet und im Waldzustandsbericht zusammengefasst.
Datum: 2015-11-20;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/minister-remmel-waldschutz-ist-auch-klimaschutz-0;
Themen: Bäume
# ?, Zustand
# ?, Vorjahr
# ?, signifikante Verbesserung
# ?, Blattverluste
# ?, Ergebnisse der Walduntersuchung
# ?, Nadelverluste
# ?, Walduntersuchungen
# ?, Langzeitgedächtnis
# ?, Trockenschäden
# ?
56. +++ (SEM)
Wald bedeckt rund ein Viertel der Landesfläche von NRW.
Damit stehen jeder Einwohnerin und jedem Einwohner im Schnitt rund 532 Quadratmeter Wald zur Verfügung (Bundesdurchschnitt: 1.400 Quadratmeter).
Damit stehen jeder Einwohnerin und jedem Einwohner im Schnitt rund 532 Quadratmeter Wald zur Verfügung (Bundesdurchschnitt: 1.400 Quadratmeter).
Für den Waldzustandsbericht wird jedes Jahr im Juli und August der Kronenzustand von mehr als 10.300 Einzelbäumen nach einem vorgegebenen Stichprobenverfahren von Fachleuten aus der Forstwirtschaft begutachtet.
Unter Einbeziehung von Wetterdaten und der Entwicklung von Schadorganismen werden die Ergebnisse ausgewertet und im Waldzustandsbericht zusammengefasst.
Die Waldzustandserhebung wird bundesweit seit 1984 jährlich von den Ländern basierend auf einem systematischen Netz von Stichproben jeweils im Juli und August vorgenommen.
Die Waldzustandserhebung wird bundesweit seit 1984 jährlich von den Ländern basierend auf einem systematischen Netz von Stichproben jeweils im Juli und August vorgenommen.
Durch die regelmäßigen Stichprobenerhebungen beim Kronenzustand können Veränderungen erkannt und Risiken bewertet werden.
Datum: 2016-11-18;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/minister-remmel-wir-muessen-den-wald-als-wertvollen-naturschatz-bewahren;
Themen: Waldzustandserhebung
# ?, gesamter Wald
# ?, Eiche
# ?, Kiefer
# ?, eigenes Anzuchtprogramm
# ?, diesjähriger Waldzustandsbericht
# ?, Langzeitgedächtnis
# ?, Netz von Stichproben
# ?, industrielle Belastung
# ?, Kronenzustand
# ?
57. +++ (SEM)
1. Startseite 2. NRW informieren 3. Pressemitteilungen 4. Landeswaldinventur NRW
Minister Remmel: Wir wollen den Waldanteil in Nordrhein-Westfalen weiter erhöhen
Umweltministerium legt Ergebnisse der Landeswaldinventur NRW vor
13. Juli 2016
13. Juli 2016
Die Waldfläche in Nordrhein-Westfalen ist in den letzten Jahren trotz der hohen Flächenkonkurrenz anderer Nutzungsarten wie Landwirtschaft, Siedlung und Verkehr leicht angestiegen.
Rund 935.000 Hektar Waldfläche gibt es derzeit in NRW, was etwa 27 Prozent der Landesfläche ausmacht.
Dies bestätigen die Ergebnisse der 2. Landeswaldinventur, die das Umweltministerium am 13. Juli 2016 veröffentlicht hat.
Datum: 2016-07-13;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/minister-remmel-wir-wollen-den-waldanteil-nordrhein-westfalen-weiter-erhoehen;
Themen: Ergebnisse der Landeswaldinventur
# ?, Flächenkonkurrenz von Nutzungsarten
# ?, andere Nutzungsarten
# ?, Waldfläche in Nordrhein-Westfalen
# ?, Naturdenkmal
# ?, wichtige Lebensräume
# ?, Umweltwirtschaft
# ?, Artenvielfalt
# ?, Staatswald
# ?, Siedlung
# ?
58. +++ (SEM)
Arbeitsminister Rainer Schmeltzer hält Wort und startet eine Tour durch die unterschiedlichen Regionen des Landes.
Das Ziel ist die Verbesserung der Situation auf dem nordrhein-westfälischen Ausbildungsmarkt.
Angebot und Nachfrage stellten sich hier in den vergangenen Jahren in den einzelnen Regionen sehr unterschiedlich dar.
Zu viele Jugendliche blieben ohne Ausbildungsplatz.
Zu viele Plätze blieben unbesetzt.
Wir brauchen insgesamt ein passgenaueres Vorgehen", formulierte Minister Schmeltzer beim Tourstart in Bochum seine Erwartungen.
In den nächsten Wochen finden Gespräche in insgesamt neun Regionen statt.
Minister Schmeltzer und Staatssekretär Dr. Wilhelm Schäffer werden dabei vor Ort die Ergebnisse regionalisierter Handlungspläne diskutieren.
Diese Pläne sind 2015 mit den Partnern im Ausbildungskonsens, also Gewerkschaften, Wirtschaft, Kammern und Bundesagentur für Arbeit, verabredet worden, um auf die durchaus unterschiedlichen Angebots- und Besetzungsprobleme zielgenauer als in der Vergangenheit eingehen zu können.
"Wir müssen bei der Vermittlung auf die lokalen-, branchen- und berufsspezifischen Gegebenheiten besser reagieren", sagte Schmeltzer.
Datum: 2016-02-03;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/minister-schmeltzer-fordert-passgenaueres-vorgehen-bei-vermittlung-von;
Themen: nordrhein-westfälischer Ausbildungsmarkt
# ?, Vermittlung
# ?, unterschiedliche Regionen
# ?, einzelne Regionen
# ?, Nachfrage
# ?, Schulabgängerklassen
# ?, Tourstart in Bochum
# ?, lokalenspezifische Gegebenheiten
# ?, Ausbildungsplätze
# ?, Wort
# ?
59. +++ (SEM)
Das Augenmerk der Partner im Konsens, also von Gewerkschaften, Wirtschaft, Kammern, Kommunen, Bundesagentur für Arbeit und Landesregierung, soll in Zukunft noch stärker auf lokale und branchenspezifische Besonderheiten gerichtet werden, um mehr junge Menschen in Ausbildung zu bringen und Betriebe bei der Besetzung ihrer offenen Stellen zu unterstützen.
"Wir rechnen in diesem Jahr bei der Zahl der abgeschlossenen Ausbildungsverträge mit einer Stabilisierung auf Vorjahresniveau bei rund 115.000.
Das ist besser als in den Jahren zuvor, in denen deutliche Rückgänge zu verzeichnen waren.
Es bleibt aber viel zu tun", sagte Arbeitsminister Rainer Schmeltzer im Anschluss an das Spitzengespräch in Düsseldorf.
Deutlichen Zuwachs gab es erfreulicherweise bei den Freien Berufen mit knapp fünf Prozent mehr Verträgen.
Der Arbeitsminister betonte, dass der eingeschlagene Weg richtig sei, mit regionalem oder gar lokalem Blick bis in die letzten Winkel der sehr unterschiedlich strukturierten Ausbildungsmärkte im Land zu schauen, um ausbildungswillige Jugendliche und Betriebe zueinander zu bringen.
Hier seien noch nicht alle Möglichkeiten ausgeschöpft.
"Ich erwarte zudem, dass die aktuelle Nachvermittlungsphase uns zum Jahresende positivere Ergebnisse beschert als in der Vergangenheit, und so kurzfristig noch möglichst vielen Jugendlichen der Start in eine Ausbildung eröffnet wird", so Schmeltzer.
Nach wie vor gelte es, mehr Betriebe zum Ausbilden zu bewegen.
"Die Kammern sollten hier positive Anreize schaffen und gerade kleinere Betriebe beim Thema Ausbildung intensiver begleiten.
Datum: 2015-11-13;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/minister-schmeltzer-und-ministerin-loehrmann-fordern-mehr-augenmerk-auf-regionale;
Themen: Ausbildungskonsens
# ?, Betriebe
# ?, Berufsfelderkundung
# ?, Spitzenvertreterinnen
# ?, Vorjahresniveau
# ?, Arbeitsagentur
# ?, Augenmerk
# ?, Spitzengespräch
# ?, Stabilisierung
# ?, Praktika
# ?
60. +++ (SEM)
Mehr als 700 Unternehmen in ganz NRW unterstützen die "Aktion 100" und haben bislang insgesamt 783 Jugendlichen mit Behinderungen eine betriebliche Ausbildung angeboten.
Auch im Jahr 2014 will das Arbeits- und Sozialministerium die Inklusion mit der "Aktion 100" weiter vorantreiben.
Dafür werden im kommenden Jahr 2,3 Millionen Euro aus Mitteln des Landes und des Europäischen Sozialfonds (ESF) zur Verfügung gestellt.
"Damit wollen wir die Inklusion von Menschen mit Behinderungen in den ersten Arbeitsmarkt unterstützen", sagte Arbeits- und Sozialminister Guntram Schneider in Düsseldorf.
"Arbeit ist nicht nur Broterwerb, sie bedeutet Anerkennung und gesellschaftliche Teilhabe.
"Arbeit ist nicht nur Broterwerb, sie bedeutet Anerkennung und gesellschaftliche Teilhabe.
Deshalb ist es gerade für Jugendliche mit Behinderungen so wichtig, dass der Start ins Erwerbsleben gelingt", so der Minister.
Bislang sind 261 der behinderten Jugendlichen im Rahmen der "Aktion 100" zu einer Abschlussprüfung angetreten - 246 von ihnen (94 Prozent) haben den Berufsabschluss erworben, teilweise mit exzellenten Ergebnissen.
Zum Verbleib sechs Monate nach dem Abschluss liegen Daten von 216 Personen vor: 98 von ihnen (45 Prozent) sind in einer sozialversicherungspflichtigen Beschäftigung, 24 (11 Prozent) in aufstockender Ausbildung und 19 Personen beispielsweise in Elternzeit oder Wehrdienst.
31 Prozent waren zu dem Zeitpunkt noch als arbeitsuchend gemeldet.
Datum: 2013-12-17;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/minister-schneider-700-unternehmen-geben-jugendlichen-mit-handicap-eine-chance;
Themen: Behinderungen
# ?, Broterwerb
# ?, betriebliche Ausbildung
# ?, Inklusion von Menschen
# ?, Handicap
# ?, Sozialministerium
# ?, gesellschaftliche Teilhabe
# ?, Arbeitsministerium
# ?, Ausbildungssuche
# ?, Berufsbildungsförderungswerke
# ?
61. +++ (SEM)
Arbeit, Gesundheit und Soziales Staatskanzlei Nordrhein-Westfalen
Das Ministerium für Arbeit, Integration und Soziales teilt mit:
Das Land fördert im kommenden Jahr wieder 150 zusätzliche Ausbildungsplätze für Jugendliche mit Behinderungen.
"Die bisherige Aktion ist ein voller Erfolg!
Die jungen Menschen können zeigen, was in ihnen steckt.
Die jungen Menschen können zeigen, was in ihnen steckt.
Viele haben schon erfolgreich ihre Abschlussprüfungen absolviert und einen Arbeitsplatz gefunden", sagte Arbeits- und Sozialminister Guntram Schneider in Düsseldorf.
Bislang sind 212 behinderte Jugendliche im Rahmen der Aktion zu einer Abschlussprüfung angetreten - 195 von ihnen (92 Prozent) haben den Berufsabschluss erworben, teilweise mit exzellenten Ergebnissen.
Zum Verbleib sechs Monate nach dem Abschluss liegen Daten von 179 Personen vor: 77 von ihnen (43 Prozent) sind in einer sozialversicherungspflichtigen Beschäftigung, 23 (13 Prozent) in aufstockender Ausbildung und 12 Personen beispielsweise in Elternzeit oder Wehrdienst.
Nur 31 Prozent waren zu dem Zeitpunkt als arbeitsuchend gemeldet.
Datum: 2012-12-14;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/minister-schneider-junge-leute-koennen-zeigen-was-ihnen-steckt-150-zusaetzliche;
Themen: bisherige Aktion
# ?, behinderte Jugendliche
# ?, Behinderungen
# ?, Abschlussprüfungen
# ?, voller Erfolg
# ?, Arbeitsplatz
# ?, andere Auszubildende
# ?, unterstützte betriebliche Ausbildung
# ?, zusätzliche Ausbildungschance
# ?, Berufsbildungsförderungswerke
# ?
62. +++ (SEM)
Es ist an der Zeit, diesen Widerspruch im Staatsbürgerschaftsrecht aufzulösen.
Deshalb setzt sich NRW im Bundesrat für die Hinnahme der Mehrstaatigkeit ein", so der NRW-Integrationsminister.
Des Weiteren kündigte Schneider eine Einbürgerungsoffensive im kommenden Jahr an.
"Wir brauchen diese Menschen.
Wer hier dauerhaft lebt, sollte auch die vollen Bürgerrechte genießen", so Schneider.
Die Mehrthemenbefragung türkeistämmiger Zuwanderer in Nordrhein-Westfalen wird alljährlich von der Stiftung Zentrum für Türkeistudien und Integrationsforschung im Auftrag des Ministeriums für Arbeit, Integration und Soziales durchführt und stellt ein wichtiges Langzeitprojekt der Landesregierung zur Integration dar.
Sie wird seit 1999 durchgeführt und erlaubt es, Entwicklungen über die Zeit zu erkennen, und nicht nur Momentaufnahmen.
Die Ergebnisse der zwölften Mehrthemenbefragung können von der Homepage der Stiftung Zentrum für Türkeistudien und Integrationsforschung unter http://www.zfti.de heruntergeladen werden.
Bei Nachfragen wenden Sie sich bitte an die Pressestelle des Ministeriums für Arbeit, Integration und Soziales, Telefon 0211 855-3118.
Datum: 2012-10-31;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/minister-schneider-tuerkische-migrantinnen-und-migranten-holen-bei-der-integration;
Themen: Integrationsforschung
# ?, Türkeistudien
# ?, Zuwanderinnen in Nordrhein-Westfalen
# ?, Zentrum
# ?, Abwanderungstrend
# ?, Daten der Mehrthemenbefragung
# ?, Doppelstaatsbürgerschaft
# ?, EU-Migranten
# ?, Ergebnisse der Mehrthemenbefragung
# ?, Generationenvergleich
# ?
63. +++ (SEM)
"Die beteiligten Branchenverbände haben erkannt, dass die Umwandlung von Minijobs sich auch für Unternehmen lohnt und unterstützen das Modellprojekt im eigenen Interesse", so Guntram Schneider.
Bereits seit einiger Zeit ziehen dort Jobcenter, DGB, der Einzelhandelsverband Westfalen-Münsterland und die Gebäudereiniger-Innung, die Kreishandwerkerschaft und die Wirtschaftsförderung Dortmund an einem Strang.
Allein in den letzten eineinhalb Jahren konnten bereits 1.400 feste Arbeitsplätze geschaffen werden.
Das Potential für Umwandlungen in dem Förderprojekt ist sehr hoch.
Das Potential für Umwandlungen in dem Förderprojekt ist sehr hoch.
Rund zwei Drittel der Unternehmen planen in nächster Zeit Umwandlungen.
Rund zwei Drittel der Unternehmen planen in nächster Zeit Umwandlungen.
Das ist das Ergebnis einer telefonischen Befragung von 880 Unternehmen und Interviews mit 20 Unternehmen aus der Region.
Laut Einschätzung der Projektbeteiligten wurde die Bereitschaft zur Umwandlung durch die Einführung des Mindestlohns tendenziell sogar noch befördert.
Im Team Mini-Job (Jobcenter Dortmund) konnten nur auf Grund der Einführung des Mindestlohns zwischen Januar und März dieses Jahres 30 Umwandlungen realisiert werden.
Datum: 2015-07-09;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/minister-schneider-umwandlung-von-minijobs-feste-arbeitsverhaeltnisse-nuetzt-auch;
Themen: Minijobs
# ?, Arbeitgeber
# ?, Arbeitsvermittler
# ?, Mittel des Lands
# ?, sozialversicherungspflichtige Beschäftigung
# ?, Mindestlohn
# ?, europäischer Sozialfonds
# ?, Bereitschaft
# ?, Arbeitsministerium
# ?, Potenzial für Umwandlungen
# ?
64. +++ (SEM)
72 Prozent der befragten Arbeitgeber messen einer familienbewussten Personalpolitik bei der Gewinnung und Bindung von Fachkräften eine hohe bis sehr hohe Bedeutung zu.
Das hat eine repräsentative Prognos-Umfrage im Auftrag des Familienministeriums ergeben.
Das hat eine repräsentative Prognos-Umfrage im Auftrag des Familienministeriums ergeben.
Befragt wurden im Oktober dieses Jahres rund 500 Geschäftsführerinnen und Geschäftsführer sowie Personalverantwortliche nordrhein-westfälischer Unternehmen unterschiedlicher Branchen und Größe, welchen Zusammenhang sie zwischen der Fachkräftesicherung und der Vereinbarkeit von Familie und Beruf sehen.
Ergebnisse der Kurzstudie:
* Die Fachkräftegewinnung fordert Unternehmen in Nordrhein-Westfalen heraus: Rund 63 Prozent haben aktuell bei der Gewinnung von Fachkräften sehr große oder große Herausforderungen.
* Die Fachkräftegewinnung fordert Unternehmen in Nordrhein-Westfalen heraus: Rund 63 Prozent haben aktuell bei der Gewinnung von Fachkräften sehr große oder große Herausforderungen.
* Einer familienbewussten Personalpolitik kommt nach Auffassung von 72 Prozent der Befragten eine sehr hohe oder hohe Bedeutung bei der Gewinnung von Fachkräften zu.
Datum: 2017-11-22;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/minister-stamp-bessere-vereinbarkeit-von-familie-und-beruf-birgt-grosse-chancen;
Themen: Beruf
# ?, Gewinnung
# ?, große Chancen
# ?, Homeoffice
# ?, Familienbewusste Personalpolitik
# ?, Bindung
# ?, Unternehmen in Nordrhein-Westfalen
# ?, Prognosen
# ?, Lücke
# ?, nordrhein-westfälische Wirtschaft
# ?
65. +++ (SEM)
Für den Neu-, Um- und Ausbau von Landesstraßen, inklusive der Errichtung von Radwegen, hatte das Verkehrsministerium bereits im Dezember 2017 das Landesstraßenbauprogramm bekannt gegeben.
Danach sind Investitionen in Höhe von rund 56 Millionen Euro vorgesehen.
Danach sind Investitionen in Höhe von rund 56 Millionen Euro vorgesehen.
Damit gibt das Land insgesamt für Bau und Erhaltung der Landesstraßen in diesem Jahr 217 Millionen Euro aus.
Minister Wüst: "Die Probleme der maroden Infrastruktur von heute sind das Ergebnis falscher Entscheidungen in der Vergangenheit.
Das korrigieren wir.
Das korrigieren wir.
Noch nie wurde so viel Geld für Landesstraßen in Nordrhein-Westfalen bereitgestellt wie in diesem Jahr.
Datum: 2018-03-01;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/minister-wuest-stellt-erhaltungsprogramm-fuer-landesstrassen-vor-2018-investiert;
Themen: Landtagsdrucksache
# ?, Geld
# ?, Landesstraßenbauprogramm
# ?, Erhaltungsmaßnahmen
# ?, Radwege
# ?, Ergebnis von Entscheidungen
# ?, bedarfsgerechtes Niveau
# ?, falsche Entscheidungen
# ?, Maßnahmenliste
# ?, Substanzverzehr des Landesstraßennetzes
# ?
66. +++ (SEM)
Dieser Trend zeigt sich leider in allen Bundesländern und damit auch in Nordrhein-Westfalen.
" Ministerin Feller betont: "Wir dürfen uns mit solchen Ergebnissen niemals zufriedengeben.
" Ministerin Feller betont: "Wir dürfen uns mit solchen Ergebnissen niemals zufriedengeben.
Sicherlich hatten wir in den letzten Jahren zusätzliche, besondere Herausforderungen wie zum Beispiel die Corona-Pandemie und die Zuwanderung, die Auswirkungen auf die Ergebnisse haben.
Jedoch allein damit lassen sich die schlechten Ergebnisse nicht erklären.
" Die Ministerin weist darauf hin, dass das Ministerium für Schule und Bildung bereits vor zwei Jahren zielgerichtete Maßnahmen zur Stärkung der Fachlichkeit in der Grundschule ergriffen habe, die erst noch nachhaltige Wirkung entfalten müssten. "
" Die Ministerin weist darauf hin, dass das Ministerium für Schule und Bildung bereits vor zwei Jahren zielgerichtete Maßnahmen zur Stärkung der Fachlichkeit in der Grundschule ergriffen habe, die erst noch nachhaltige Wirkung entfalten müssten. "
Doch aufgrund der weiterhin schlechten Ergebnisse in Nordrhein-Westfalen gehört für mich noch einmal alles auf den Prüfstand.
Datum: 2022-10-17;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-feller-ergebnisse-sind-ein-alarmsignal;
Themen: Alarmsignal
# ?, 10-Jahresvergleich
# ?, erkennbare Kompetenzen
# ?, Ende der Grundschulzeit
# ?, Bildungstrend
# ?, gesellschaftliche Veränderungen
# ?, Lehrermangel
# ?, Schülerinnen
# ?, Fächer
# ?, deutlicher Leistungsabfall
# ?
67. +++ (SEM)
Das Gutachten zeigt aber auch, dass es Bereiche gibt, die wir uns noch genauer anschauen müssen.
Unser Ziel ist klar: Wir müssen die Kernkompetenzen unserer Schülerinnen und Schüler im Lesen, Schreiben, Zuhören und Rechnen deutlich stärken.
Mit den Ergebnissen der jüngsten Bildungsstudien geben wir uns nicht zufrieden.
"
"
Bereits nach der Veröffentlichung des IQB-Bildungstrends im Oktober dieses Jahres hatte Schulministerin Feller angekündigt, die bisherigen Maßnahmen zur Stärkung der Grundschulen auf den Prüfstand zu stellen.
Das Ministerium für Schulen und Bildung steht dazu bereits in einem engen und kontinuierlichem Austausch mit Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern, die an der IQB-Studie beteiligt sind.
Schul- und Bildungsministerin Feller: "Wir wollen wissenschaftliche Erkenntnisse besser für die Schulpraxis nutzbar machen.
Datum: 2022-12-09;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-feller-wir-muessen-unsere-grundschulen-gezielt-und-wirksam;
Themen: Kommission der Kultusministerkonferenz
# ?, Stärkung für Grundschulbildung
# ?, Empfehlungen
# ?, Ergebnisse der Bildungsstudie
# ?, Impulspapiere
# ?, Stärkung für Kernkompetenzen
# ?, basale Kompetenzen
# ?, bildungspolitische Entwicklungen
# ?, regelmäßige Überprüfungen
# ?, aktuelles Gutachten
# ?
68. +++ (SEM)
Schule und Bildung
Die Schülerinnen und Schüler des diesjährigen Abiturjahrgangs in Nordrhein-Westfalen haben mit einer Durchschnittsnote von 2,44 (Gymnasien und Gesamtschulen) die Prüfungen des Zentralabiturs abgelegt.
Damit bleiben die Durchschnittsnoten auch 2018 wie in den vergangenen Jahren konstant.
Schulministerin Yvonne Gebauer: "Auch in diesem Jahr haben die Schulen in Nordrhein-Westfalen viele Schülerinnen und Schüler zum Abitur geführt.
Nach Beendigung ihrer Bildungslaufbahn steht ihnen nun der Weg offen für eine anschließende berufliche oder universitäre Ausbildung.
Mein Dank gilt an dieser Stelle den Lehrkräften, ohne die ein reibungsloser Ablauf des Abiturs samt der vorausgehenden Vorbereitung in der gymnasialen Oberstufe nicht zu denken wäre.
"
Die Ergebnisse an Gymnasien und Gesamtschulen (noch nicht statistisch bereinigt):
Gymnasium Gesamtschule Gesamt 2018 2017 2016 2018 2017 2016 2018 2017 2016 Durchschnittsnote 2,39 2,40 2,41 2,65 2,65 2,65 2,44 2,44 2,45 nicht bestanden in % 3,66 3,33 2,83 6,84 8,06 6,44 4,27 4,23 3,51 Bestnotenquote (1,0) in % 2,3 2,2 2,1 0,5 0,4 0,5 1,9 1,9 1,8
Insgesamt haben an den diesjährigen schriftlichen Abiturprüfungen rund 75.800 Schülerinnen und Schüler an 622 Gymnasien und 208 Gesamtschulen teilgenommen.
Datum: 2018-10-02;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-gebauer-durchschnittsnoten-des-zentralabiturs-bleiben-konstant;
Themen: Zentralabitur
# ?, Durchschnittsnoten des Zentralabiturs
# ?, schriftliche Abiturprüfungen
# ?, Abitur
# ?, Gymnasien
# ?, Maßnahmen der Kultusministerkonferenz
# ?, Vorbereitung des Abiturs
# ?, bewährtes landesweite Prüfungsverfahren
# ?, erstmalige Verwendung
# ?, gemeinsamer Abituraufgabenpool
# ?
69. +++ (SEM)
Schule und Bildung
Die Abiturklausuren sind geschrieben, die Zeugnisse vergeben und nun liegt auch eine erste Auswertung der Ergebnisse des Zentralabiturs 2017 in Nordrhein-Westfalen vor.
Die Durchschnittsnote an den Gymnasien und Gesamtschulen liegt in diesem Jahr bei 2,44.
Schulministerin Yvonne Gebauer erklärte dazu: "Der diesjährige Abiturdurchschnitt reiht sich ein in die konstant guten Leistungen der letzten Jahre.
Schulministerin Yvonne Gebauer erklärte dazu: "Der diesjährige Abiturdurchschnitt reiht sich ein in die konstant guten Leistungen der letzten Jahre.
Ich freue mich über die guten Ergebnisse und möchte den Abiturientinnen und Abiturienten herzlich gratulieren und ihnen für den weiteren Lebensweg viel Erfolg wünschen.
Sie können stolz sein, einen wichtigen Abschnitt gemeistert zu haben.
Ich danke auch allen Lehrerinnen und Lehrern, die ihre Schülerinnen und Schüler gut vorbereitet, durch die Prüfungen begleitet und rund um das Abitur viel Arbeit geleistet haben.
Datum: 2017-08-14;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-gebauer-ich-freue-mich-ueber-die-guten-abiturergebnisse-nrw-0;
Themen: Gymnasien
# ?, Gesamtschulen
# ?, Ergebnisse des Zentralabiturs
# ?, Zentralabitur
# ?, gute Abiturergebnisse
# ?, Abiturklausuren
# ?, Zeugnisse
# ?, Abitur einer Arbeit
# ?, NRW-Abiturientinnen
# ?, diesjähriger Abiturdurchschnitt
# ?
70. +++ (SEM)
Das Land trage dazu bei, die Rahmenbedingungen für die Ausübung eines Ehrenamtes kontinuierlich zu verbessern.
Dazu gehörten verlässliche Ansprechpartner, Information, Beratung und Qualifizierung genauso wie Anerkennung und Wertschätzung, so die Ministerin.
Die Zahl der Menschen, die sich in ihrer Freizeit ehrenamtlich engagieren, ist in den letzten fünf Jahren deutlich angestiegen.
Mit rund sechs Millionen Menschen arbeiten in Nordrhein-Westfalen 41 Prozent der Bevölkerung ab 14 Jahren engagieren sich ehrenamtlich.
Damit stieg die Engagementquote um 6,4 Prozentpunkte an.
Damit stieg die Engagementquote um 6,4 Prozentpunkte an.
Dies ist das Ergebnis des bundesweiten Freiwilligensurveys 2014.
Ergebnisse des jetzt veröffentlichten Länderberichts zum bundesweiten Freiwilligensurvey 2014 für NRW sind u.a.:
* Männer engagieren sich mit 42,9 Prozent anteilig etwas häufiger als Frauen mit 39,2 Prozent.
* In den Altersgruppen der 14- bis 29-Jährigen (44,7 Prozent) und der 50- bis 64-Jährigen (43,7 Prozent) liegen die Anteile der freiwillig Engagierten am höchsten.
Datum: 2016-09-16;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-kampmann-wuerdigt-ehrenamtliche-als-vorbilder-unserer-gesellschaft;
Themen: bundesweiter Freiwilligensurvey
# ?, Ehrenamt
# ?, Ausübung
# ?, Vorbilder
# ?, Auftrag von Daten
# ?, bürgerschaftliche Arbeit
# ?, organisierte Gruppen
# ?, religiöse Vereinigungen
# ?, veröffentlichter Länderbericht
# ?, vielfältiges bürgerschaftliche Engagement
# ?
71. +++ (SEM)
Lehrerinnen und Lehrer verdienen unsere Anerkennung dafür, dass sie ihre Schülerinnen und Schüler nun schon seit Jahren auf einem konstant hohem Niveau in die Abiturprüfungen führen.
"
In diesem Jahr haben an 622 Gymnasien, 203 Gesamtschulen, 211 Beruflichen Gymnasien, 36 Weiterbildungskollegs, 33 Waldorfschulen und zwei Förderschulberufskollegs zentrale schriftliche Abiturprüfungen stattgefunden.
Daran haben ca. 90.800 Schülerinnen und Schüler teilgenommen.
Daran haben ca. 90.800 Schülerinnen und Schüler teilgenommen.
Auch die Ergebnisse bei der Bestnote bewegen sich auf dem Niveau der vergangenen Jahre.
In diesem Jahr haben an Gymnasien und Gesamtschulen 1.234 Schülerinnen und Schüler eine 1,0 auf dem Abschlusszeugnis erreicht.
Das entspricht einer Quote von 1,55 Prozent.
Datum: 2015-11-24;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-loehrmann-lehrkraefte-fuehren-schuelerinnen-und-schueler-auf-konstant;
Themen: Ergebnisse des Zentralabiturs
# ?, Zentralabitur
# ?, abrufbare Ergebnisberichte
# ?, nordrhein-westfälischer Landtag
# ?, Ende der Schullaufbahn
# ?, Bericht
# ?, Abschlusszeugnis
# ?, Durchschnittsnote
# ?, zentrale Abiturprüfungen
# ?, Bestnote
# ?
72. +++ (SEM)
27. Juli 2016
Die Ergebnisse der zentralen Abiturprüfungen 2016 sind ausgewertet.
In diesem Jahr haben rund 91.000 Schülerinnen und Schüler an 622 Gymnasien, 203 Gesamtschulen, 32 Weiterbildungskollegs, 32 Waldorfschulen sowie an 223 Beruflichen Gymnasien ihre Prüfungen abgelegt.
Schule und Bildung
Die Ergebnisse der zentralen Abiturprüfungen 2016 sind ausgewertet.
Die Ergebnisse der zentralen Abiturprüfungen 2016 sind ausgewertet.
In diesem Jahr haben rund 91.000 Schülerinnen und Schüler an 622 Gymnasien, 203 Gesamtschulen, 32 Weiterbildungskollegs, 32 Waldorfschulen sowie an 223 Beruflichen Gymnasien ihre Prüfungen abgelegt.
Schulministerin Sylvia Löhrmann betonte: "Die konstant guten Ergebnisse dieses Jahres zeigen, dass die Anforderungen im Abitur anspruchsvoll, aber angemessen waren.
Das belegen auch zahlreiche positive Rückmeldungen.
"
Datum: 2016-07-27;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-loehrmann-leistungen-auf-unveraendert-gutem-niveau;
Themen: Prüfungen
# ?, Weiterbildungskollegs
# ?, zentrale Abiturprüfungen
# ?, Ergebnisse des Zentralabiturs
# ?, berufliche Gymnasien
# ?, Zentralabitur
# ?, Abiturientinnen
# ?, Gesamtschulen
# ?, Ergebnis des Vorjahrs
# ?, durchschnittliche Leistung
# ?
73. +++ (SEM)
Abiturientinnen und Abiturienten im G8-Bildungsgang erreichen im Durchschnitt eine Note von 2,41.
Im G9-Bildungsgang liegt der Schnitt bei 2,44.
Im G9-Bildungsgang liegt der Schnitt bei 2,44.
Schulministerin Sylvia Löhrmann erklärte: "Das diesjährige Zentralabitur reiht sich nahtlos in die Entwicklungen der letzten Jahre ein.
Der bundesweite Trend zu besseren Ergebnissen setzt sich auch in Nordrhein-Westfalen fort.
Und die wichtigste Botschaft: Die G8er und G9er erreichen das gleiche Leistungsniveau.
Und die wichtigste Botschaft: Die G8er und G9er erreichen das gleiche Leistungsniveau.
Der Doppeljahrgang am Gymnasium hat die Abiturprüfungen erfolgreich abgelegt.
Datum: 2013-08-22;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-loehrmann-nrw-hat-abitur-mit-doppeljahrgang-erfolgreich-bewaeltigt;
Themen: Gesamtschulen
# ?, Ergebnisse des Zentralabiturs
# ?, Vorjahr
# ?, letzte Jahre
# ?, Doppeljahrgang
# ?, G8jahrgang
# ?, Notenpunkte
# ?, Trend von Ergebnissen
# ?, diesjähriges Zentralabitur
# ?, Mathematik
# ?
74. +++ (SEM)
1. Startseite 2. NRW informieren 3. Pressemitteilungen 4. PISA 2015
Ministerin Löhrmann: Schulreformen zeigen positive Wirkung
Bundesweite Ergebnisse von PISA 2015
6. Dezember 2016
6. Dezember 2016
Zum Abschneiden Deutschlands bei der internationalen Schulleistungsstudie PISA 2015 erklärte NRW-Schulministerin Sylvia Löhrmann, dass Deutschland in den vergangenen Jahren enorme Anstrengungen unternommen habe, um das Schulsystem zu modernisieren:
"Die PISA-Ergebnisse zeigen, dass sich der Aufwand lohnt.
Die Maßnahmen zeigen Schritt für Schritt Wirkung.
Datum: 2016-12-06;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-loehrmann-schulreformen-zeigen-positive-wirkung;
Themen: Pisaergebnisse
# ?, internationale Schulleistungsstudie
# ?, positive Gesamtbilanz
# ?, OECD-Durchschnitt
# ?, enorme Anstrengungen
# ?, Abschneiden
# ?, positive Wirkung
# ?, Aufwand
# ?, Schulsystem
# ?, individuelle Förderung
# ?
75. +++ (SEM)
Schulministerin Sylvia Löhrmann hat auf der Bildungsmesse "didacta" mit den Vertreterinnen und Vertretern der Unfallkasse Nordrhein-Westfalen, der AOK NORDWEST, der AOK Rheinland/Hamburg, der BARMER GEK und des BKK-Landesverbandes NORDWEST die Vereinbarung zur Fortsetzung des Landesprogramms "Bildung und Gesundheit" (BuG) unterzeichnet.
Die zweite Phase des Landesprogramms ist mit rund 1,4 Millionen Euro ausgestattet und hat eine fünfjährige Laufzeit von Mitte 2013 bis 2018.
Schwerpunktthema ist dieses Jahr die Lehrergesundheit.
Ministerin Löhrmann: "Mit der Fortsetzung des Landesprogramms wollen wir Schulen weiterhin dabei unterstützen, sich zu guten gesunden Bildungseinrichtungen zu entwickeln.
Für die aktuell 250 Schulen, die am Landesprogramm beteiligt sind, ist die Fortsetzung ein wichtiges Signal und sie erhalten Planungssicherheit bezüglich ihres Engagements zur weiteren Schulentwicklung.
"
Die erste Programmphase wurde von der Universität Düsseldorf wissenschaftlich begleitet und evaluiert.
Die Ergebnisse zeigen, dass sich die Arbeit der Schulen in den Bereichen Gesundheitsförderung und Präventionsarbeit positiv entwickelt hat, und dass die beteiligten Schulen verstärkt auf eine gesundheitsgerechte Qualitätsentwicklung achten.
Gesundheitsmanagement in Schule wird zunehmend als zentrale Führungsaufgabe von Schulleitungen verstanden.
Ministerin Löhrmann betonte, dass Gesundheitsförderung, Schulentwicklung und Qualitätsentwicklung eng miteinander verknüpft sind.
Datum: 2013-02-23;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-loehrmann-wir-investieren-schulische-gesundheitsfoerderung-und;
Themen: Lehrergesundheit
# ?, Gesundheitsförderung
# ?, Bkk-Landesverband
# ?, Schwerpunktthema
# ?, Fortsetzung
# ?, Nordwest
# ?, Phase des Landesprogramms
# ?, Unfallkasse
# ?, beteiligte Krankenkassen
# ?, Bildungsmesse
# ?
76. +++ (SEM)
Auch zum kommenden Schuljahr 2016/17 bleiben die Chancen für Lehrerinnen und Lehrer, eine Einstellung in den öffentlichen Schuldienst des Landes Nordrhein-Westfalen in einem Dauerbeschäftigungsverhältnis zu erhalten, auf unverändert hohem Niveau.
Ministerin Löhrmann: "Die neuen Lehrkräfte sind an den Schulen hochwillkommen.
Ministerin Löhrmann: "Die neuen Lehrkräfte sind an den Schulen hochwillkommen.
Ich freue mich über die hohe Zahl von bereits über sechstausend Lehrereinstellungen in diesem Jahr.
Dieses gute Ergebnis ist der offensiven Ausbildungspolitik der Landesregierung zu verdanken.
Mittelfristig werden wir künftige Stellenbesetzungen voraussichtlich noch flexibler als bisher handhaben müssen, um eine ausreichende Stellenbesetzung sicherstellen zu können.
Mittelfristig werden wir künftige Stellenbesetzungen voraussichtlich noch flexibler als bisher handhaben müssen, um eine ausreichende Stellenbesetzung sicherstellen zu können.
"
Datum: 2016-06-29;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-loehrmann-wir-staerken-die-schulen-und-weiterbildungseinrichtungen-mit;
Themen: Schulausschuss
# ?, zusätzliche Ressourcen
# ?, Lehrerfortbildung
# ?, Weiterbildungseinrichtungen
# ?, hohes Niveau
# ?, Einstellungsverfahren für Schuljahresbeginn
# ?, ausreichende Stellenbesetzung
# ?, bisherige Einstellungsverfahren
# ?, künftige Stellenbesetzungen
# ?, Schulen
# ?
77. +++ (SEM)
Dies sind 16,4 Millionen Euro weniger, als das Land jährlich zur Verfügung stellt.
Zu berücksichtigen ist allerdings, dass die Kommunen im Berichtszeitraum von Oktober 2013 bis Oktober 2014 Investitionen wegen der laufenden Verhandlungen mit dem Land noch zurückgestellt hatten.
Zu berücksichtigen ist allerdings, dass die Kommunen im Berichtszeitraum von Oktober 2013 bis Oktober 2014 Investitionen wegen der laufenden Verhandlungen mit dem Land noch zurückgestellt hatten.
Die Gutachter gehen daher für die nächsten Jahre von höheren Sachausgaben aus.
* Inklusionspauschale: Auf der Grundlage einer Rückmeldequote von rund 60 Prozent der betroffenen Kommunen kommen die Gutachter zu dem Ergebnis, dass die inklusionsbedingten Mehrkosten im Bereich der Integrationshilfen hochgerechnet bei etwa 10,8 Millionen Euro liegen.
Dabei sei allerdings zu berücksichtigen, dass sich an der Erhebung tendenziell eher größere Kommunen beteiligt hätten, sodass das Ergebnis vermutlich zu hoch gegriffen sei und die tatsächliche Höhe der Mehrausgaben überschätze.
Dabei sei allerdings zu berücksichtigen, dass sich an der Erhebung tendenziell eher größere Kommunen beteiligt hätten, sodass das Ergebnis vermutlich zu hoch gegriffen sei und die tatsächliche Höhe der Mehrausgaben überschätze.
In einem Spitzengespräch mit den kommunalen Spitzen am 20. Mai 2015 wurde das Gutachten mit seinen Ergebnissen einvernehmlich als korrekt und valide bewertet.
Datum: 2015-05-21;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-loehrmann-zuweisungen-des-landes-kommunen-auskoemmlich-0;
Themen: kommunale Aufwendungen
# ?, schulische Inklusion
# ?, Evaluation
# ?, Gutachter
# ?, Inklusionspauschale
# ?, Förderung
# ?, Grundlage für Umsetzung
# ?, nordrhein-westfälischer Landtag
# ?, Unterstützungsleistungen
# ?, Bereich von Integrationshilfen
# ?
78. +++ (SEM)
Darüber hinaus wird das Land NRW bis 2018 den Kommunen Ausgleichsleistungen für den U3-Ausbau zur Verfügung stellen, die sich nach gegenwärtigem Stand auf rund 1,4 Milliarden Euro belaufen.
Davon werden rund 1,2 Milliarden Euro aus für den U3-Ausbau vorgesehenen Umsatzsteuermitteln finanziert.
Allein in diesem und im nächsten Jahr wird das Land durch den Kostenausgleich die Kommunen bei der Finanzierung der U3-Plätze noch mal zusätzlich mit 270 Millionen Euro unterstützen.
Damit stellt das Land den Kommunen bis 2013 insgesamt rund 670 Millionen Euro zur Verfügung.
NRW-Besonderheit: Task Force U3-Ausbau
NRW-Besonderheit: Task Force U3-Ausbau
Das Land NRW hat eine Task Force zum U3-Ausbau eingerichtet.
Die Einrichtung war ein Ergebnis des Landes-Krippengipfels, zu dem Familienministerin Ute Schäfer in Nordrhein-Westfalen Bürgermeister und Oberbürgermeister sowie Vertreter der kommunalen Spitzenverbände, der Träger, der Kirchen, des Landeselternbeirats, der Gewerkschaften, der Landesjugendämter und der Landtagsfraktionen im vergangenen Jahr eingeladen hatte.
Die Task Force hat die Aufgabe, bei auftretenden Problemen alle Akteure vor Ort an einen Tisch zu holen, um eine gemeinsame Lösung zu finden.
Dabei kann es zum Beispiel darum gehen, mit den Landesjugendämtern über die Erteilung der Betriebserlaubnis für eine konkrete Maßnahme zu sprechen.
Datum: 2012-07-09;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-schaefer-liebe-oppositionskollegen-nutzen-sie-die-sommerpause-fuer-ein;
Themen: U3-Ausbau
# ?, ernstes Gespräch
# ?, Taskforce
# ?, Sommerpause
# ?, liebe Oppositionskollegen
# ?, Nordrhein-Westfalen
# ?, Landesjugendämter
# ?, Regierungswechsel
# ?, Jungendinstitut
# ?, Kommunen
# ?
79. +++ (SEM)
Darüber hinaus wird das Land NRW bis 2018 den Kommunen Ausgleichsleistungen für den U3-Ausbau zur Verfügung stellen, die sich nach gegenwärtigem Stand auf rund 1,4 Milliarden Euro belaufen.
Davon werden rund 1,2 Milliarden Euro aus für den U3-Ausbau vorgesehenen Umsatzsteuermitteln finanziert.
Allein in diesem und im nächsten Jahr wird das Land durch den Kostenausgleich die Kommunen bei der Finanzierung der U3-Plätze noch mal zusätzlich mit 270 Millionen Euro unterstützen.
Damit stellt das Land den Kommunen bis 2013 insgesamt rund 670 Millionen Euro zur Verfügung.
NRW-Besonderheit: Task Force U3-Ausbau
NRW-Besonderheit: Task Force U3-Ausbau
Das Land NRW hat eine Task Force zum U3-Ausbau eingerichtet.
Die Einrichtung war ein Ergebnis des Landes-Krippengipfels, zu dem Familienministerin Ute Schäfer in Nordrhein-Westfalen Bürgermeister und Oberbürgermeister sowie Vertreter der kommunalen Spitzenverbände, der Träger, der Kirchen, des Landeselternbeirats, der Gewerkschaften, der Landesjugendämter und der Landtagsfraktionen im vergangenen Jahr eingeladen hatte.
Die Task Force hat die Aufgabe, bei auftretenden Problemen alle Akteure vor Ort an einen Tisch zu holen, um eine gemeinsame Lösung zu finden.
Dabei kann es zum Beispiel darum gehen, mit den Landesjugendämtern über die Erteilung der Betriebserlaubnis für eine konkrete Maßnahme zu sprechen.
Datum: 2012-07-09;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-schafer-liebe-oppositionskollegen-nutzen-sie-die-sommerpause-fur-ein-0;
Themen: ernstes Gespräch
# ?, Taskforce
# ?, Sommerpause
# ?, Kostenausgleichsgesetz
# ?, Sommerthemensuche
# ?, liebe Oppositionskollegen
# ?, Verfügung
# ?, Landesjugendämter
# ?, Regierungswechsel
# ?, Kommunen
# ?
80. +++ (SEM)
Der Gesetzentwurf regelt die konkrete Verteilung und Auszahlung der Ausgleichsmittel infolge der in diesem Jahr ausfallenden Gewerbesteuern für die Gemeinden in Nordrhein-Westfalen.
Zugleich läuft auf der Bundesebene noch das dortige Gesetzgebungsverfahren, welches im Oktober 2020 seinen Abschluss im Bundesrat finden könnte.
Der Gesetzentwurf zur Einleitung der Verbändeanhörung sieht vor, dass noch in diesem Jahr eine erste Abschlagszahlung an die Gemeinden geleistet wird.
Die endgültige Berechnung und abschließende Auszahlung soll im Frühjahr 2021 erfolgen, da erst zu diesem Zeitpunkt die Höhe der Gewerbesteuereinnahmen der Gemeinden im Jahr 2020 endgültig feststehen und die Mindereinnahmen für jede einzelne Maßnahme beziffert werden können.
Der Gesetzentwurf vergleicht das Ist-Aufkommen der Gewerbesteuer in diesem Jahr mit dem durchschnittlichen Aufkommen der Jahre 2017 bis 2019.
Der Gesetzentwurf vergleicht das Ist-Aufkommen der Gewerbesteuer in diesem Jahr mit dem durchschnittlichen Aufkommen der Jahre 2017 bis 2019.
Der mehrjährige Vergleichszeitraum ist bewusst gewählt, da das Gewerbesteueraufkommen einzelner Gemeinden häufig größeren Schwankungen unterliegt.
Der Rückgriff auf einen längeren Vergleichszeitraum gleicht diese Effekte aus und führt zu sachgerechten Ergebnissen.
Nach der Anhörung der Kommunalen Spitzenverbände wird die Landesregierung Nordrhein-Westfalen dem Landtag den Gesetzentwurf zur Beratung und Beschlussfassung zukommen lassen.
Datum: 2020-09-09;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-scharrenbach-ausgleich-fuer-ausgefallene-gewerbesteuern-der-plan-272;
Themen: Gesetzentwurf
# ?, Gemeinden in Nordrhein-Westfalen
# ?, ausgefallene Gewerbesteuern
# ?, Ausgleichsmittel
# ?, Weg für Verteilung
# ?, Einleitung
# ?, Landeskabinett
# ?, Auszahlung
# ?, Einnahmen
# ?, Verbändeanhörung
# ?
81. +++ (SEM)
Aus den Ergebnissen werden wir nun gemeinsam mit den Kommunen passgenau weitere Unterstützungsangebote entwickeln", führt Scharrenbach weiter aus.
Zur Stärkung von Innenstädten und Zentren im Zuge der Corona-Pandemie hat die Landesregierung Nordrhein-Westfalen bereits frühzeitig reagiert und das "Sofortprogramm zur Stärkung unserer Innenstädte und Zentren" auf den Weg gebracht.
"129 Kommunen in Nordrhein-Westfalen erhalten in diesem Jahr rund 40 Millionen Euro aus dem Sofortprogramm.
Die Frist für die Vorlage der Förderanträge für das Sofortprogramm wurde bis zum 30. April 2021 verlängert.
Damit können Städte und Gemeinden auf Entwicklungen reagieren, die sich aktuell ergeben.
Die Kommunalumfrage wurde im Auftrag des Ministeriums vom ILS - Institut für Landes- und Stadtentwicklungsforschung des Landes Nordrhein-Westfalen durchgeführt.
Der Befragungszeitraum umfasste die Monate Juli und August 2020.
Zentrale Ergebnisse der Umfrage:
COVID-19-Pandemie
Im Hinblick auf die Entwicklung von Zentren erscheinen die erwarteten Effekte der Corona-Pandemie ambivalent:
Datum: 2020-12-04;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-scharrenbach-innenstaedte-der-zukunft-sauberkeit-und-sicherheit-werden;
Themen: Sofortprogramm
# ?, Innenstadt
# ?, Kommunen
# ?, Innenstädte der Zukunft
# ?, Umsatzanteile
# ?, Gemeinden
# ?, medizinisches Angebot
# ?, Nahmobilität
# ?, Stärkung für Innenstädte
# ?, Zentrum
# ?
82. +++ (SEM)
Die Landesregierung hat im August dieses Jahres 60.000 Personen dazu aufgerufen, sich an der anonymen Befragung zu Sicherheit und Gewalt in Nordrhein-Westfalen zu beteiligen.
Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung
Die Landesregierung hat im August dieses Jahres 60.000 Personen dazu aufgerufen, sich an der anonymen Befragung zu Sicherheit und Gewalt in Nordrhein-Westfalen zu beteiligen.
Nun steht die Rücklaufquote fest: Demnach haben insgesamt 24.549 Personen die Fragebögen zurückgesandt.
Die Rücklaufquote bei der Dunkelfeldstudie beträgt damit 41 Prozent.
Ina Scharrenbach, Ministerin für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung: "Es ist ein gutes Signal, dass so viele Bürgerinnen und Bürger bei der Befragung mitgemacht haben.
Das unterstreicht die hohe Bedeutung des Themas für die Menschen und ist eine gute Grundlage für eine aussagekräftige Auswertung.
Eine Rücklaufquote von 41 Prozent ist ein sehr positives Ergebnis für eine schriftlich-postalische Befragung.
Die Antworten werden in den kommenden Monaten ausgewertet.
Sie dienen uns als Scheinwerfer, um das Dunkelfeld bei der Gewalt gegen Mädchen, Frauen, Jungen und Männern auszuleuchten.
Datum: 2019-12-05;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-scharrenbach-sehr-gute-ruecklaufquote-bei-dunkelfeldstudie;
Themen: Dunkelfeldstudie
# ?, Scheinwerfer
# ?, Rücklaufquote
# ?, aussagekräftige Auswertung
# ?, schriftlichpostalische Befragung
# ?, Antworten
# ?, wertvolles Mosaik
# ?, Anzeigeverhalten
# ?, Fragebögen
# ?, Sicherheitsempfinden
# ?
83. +++ (SEM)
Die Auszeichnung soll Anerkennung und Ansporn sein sowie eine Vernetzung der "Pioniere des Wandels" in Nordrhein-Westfalen möglich machen.
"Jeder gesellschaftliche Wandel geht von Menschen aus, die bereit sind, gewohnte Pfade zu verlassen."
"Jeder gesellschaftliche Wandel geht von Menschen aus, die bereit sind, gewohnte Pfade zu verlassen."
Mit diesen Worten hatte Wissenschaftsministerin Svenja Schulze Ende vergangenen Jahres interessierte Akteure aufgefordert, sich um die Auszeichnung als "Ort des Fortschritts" zu bewerben.
"Die Ergebnisse des Aufrufs zeigen, dass Nordrhein-Westfalen reich an Aktivitäten und Initiativen ist, die in diesem Sinne wirken", sagte Schulze.
Von Ende November 2012 bis Mitte Februar 2013 waren Bewerbungen um die Auszeichnung möglich.
Von Ende November 2012 bis Mitte Februar 2013 waren Bewerbungen um die Auszeichnung möglich.
In diesem Zeitraum erreichten das Ministerium 121 Vorschläge aus ganz Nordrhein-Westfalen.
Datum: 2013-07-09;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-schulze-benennt-19-orte-des-fortschritts-nordrhein-westfalen;
Themen: Fortschritt
# ?, Auszeichnung
# ?, Pioniere des Wandels
# ?, eingehende Vorbegutachtung
# ?, Gesellschaft
# ?, Orte des Fortschritts
# ?, Vernetzung
# ?, Bewerbungsverfahren
# ?, Institutionen
# ?, mögliche Bewerbungen
# ?
84. +++ (SEM)
Das Europäische Parlament, das nach dem Vertrag von Lissabon erstmals dem Mehrjährigen Finanzrahmen zustimmen muss, hält dagegen selbst die von der Kommission vorgeschlagene Ausgabenhöhe für nicht ausreichend und spricht sich auch gegen Kürzungen des Kommissions-Vorschlags aus.
Ein Sondergipfel der Mitgliedstaaten wird am 22./23. November eine Lösung suchen, die dann mit dem Europäischen Parlament abgestimmt werden muss.
Ein endgültiges Ergebnis ist deshalb kaum vor Anfang nächsten Jahres zu erwarten.
Bei Nachfragen wenden Sie sich bitte an die Pressestelle der Ministerin für Bundesangelegenheiten, Europa und Medien, Telefon 0211 837-1399.
Datum: 2012-11-07;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-schwall-dueren-auf-der-europaministerkonferenz-potsdam-forderungen-der;
Themen: Kürzungen
# ?, Europaministerkonferenz in Potsdam
# ?, Sondergipfel von Mitgliedstaaten
# ?, Forderungen
# ?, europäisches Parlament
# ?, Bundesregierung
# ?, Lösung
# ?, weitergehende Ausfälle
# ?, EU-Wirtschaftsleistung
# ?, erforderliche Impulse
# ?
85. +++ (SEM)
Das Europäische Parlament, das nach dem Vertrag von Lissabon erstmals dem Mehrjährigen Finanzrahmen zustimmen muss, hält dagegen selbst die von der Kommission vorgeschlagene Ausgabenhöhe für nicht ausreichend und spricht sich auch gegen Kürzungen des Kommissions-Vorschlags aus.
Ein Sondergipfel der Mitgliedstaaten wird am 22./23. November eine Lösung suchen, die dann mit dem Europäischen Parlament abgestimmt werden muss.
Ein endgültiges Ergebnis ist deshalb kaum vor Anfang nächsten Jahres zu erwarten.
Bei Nachfragen wenden Sie sich bitte an die Pressestelle der Ministerin für Bundesangelegenheiten, Europa und Medien, Telefon 0211 837-1399.
Datum: 2012-11-16;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-schwall-dueren-erhebliche-mittelkuerzungen-bei-den-strukturfonds-fuer;
Themen: Ratspräsident
# ?, EU-Budget für Periode
# ?, laufende Periode
# ?, erhebliche Mittelkürzungen
# ?, Rahmen von Verhandlungen
# ?, Sondergipfel von Mitgliedstaaten
# ?, Strukturfonds
# ?, Vorschlag
# ?, Kompromiss
# ?, Kürzungen
# ?
86. +++ (SEM)
Das Europäische Parlament, das nach dem Vertrag von Lissabon erstmals dem Mehrjährigen Finanzrahmen zustimmen muss, hält dagegen selbst die von der Kommission vorgeschlagene Ausgabenhöhe für nicht ausreichend und spricht sich auch gegen Kürzungen des Kommissions-Vorschlags aus.
Ein Sondergipfel der Mitgliedstaaten wird am 22./23. November eine Lösung suchen, die dann mit dem Europäischen Parlament abgestimmt werden muss.
Ein endgültiges Ergebnis ist deshalb kaum vor Anfang nächsten Jahres zu erwarten.
Bei Nachfragen wenden Sie sich bitte an die Pressestelle der Ministerin für Bundesangelegenheiten, Europa und Medien, Telefon 0211 837-1399.
Dieser Pressetext ist auch über das Internet verfügbar unter der Internet-Adresse der Landesregierung http://www.nrw.de
Datum: 2012-11-07;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-schwall-duren-auf-der-europaministerkonferenz-potsdam-forderungen-der-0;
Themen: Kürzungen
# ?, Forderungen
# ?, Europaministerkonferenz in Potsdam
# ?, Sondergipfel von Mitgliedstaaten
# ?, erforderliche Impulse
# ?, leistungsfähiges EU-Budget
# ?, Bundesregierung
# ?, Obergrenzen
# ?, Aufgabenbereiche
# ?, europäisches Parlament
# ?
87. +++ (SEM)
Das Europäische Parlament, das nach dem Vertrag von Lissabon erstmals dem Mehrjährigen Finanzrahmen zustimmen muss, hält dagegen selbst die von der Kommission vorgeschlagene Ausgabenhöhe für nicht ausreichend und spricht sich auch gegen Kürzungen des Kommissions-Vorschlags aus.
Ein Sondergipfel der Mitgliedstaaten wird am 22./23. November eine Lösung suchen, die dann mit dem Europäischen Parlament abgestimmt werden muss.
Ein endgültiges Ergebnis ist deshalb kaum vor Anfang nächsten Jahres zu erwarten.
Bei Nachfragen wenden Sie sich bitte an die Pressestelle der Ministerin für Bundesangelegenheiten, Europa und Medien, Telefon 0211 837-1399.
Dieser Pressetext ist auch über das Internet verfügbar unter der Internet-Adresse der Landesregierung http://www.nrw.de
Datum: 2012-11-16;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-schwall-duren-erhebliche-mittelkurzungen-bei-den-strukturfonds-fur-0;
Themen: Ratspräsident
# ?, EU-Budget für Periode
# ?, laufende Periode
# ?, erhebliche Mittelkürzungen
# ?, Rahmen von Verhandlungen
# ?, Sondergipfel von Mitgliedstaaten
# ?, Strukturfonds
# ?, Vorschlag
# ?, Kompromiss
# ?, Kürzungen
# ?
88. +++ (SEM)
Frauen und Männer, die Opfer von Gewalt wurden, leiden auch deutlich öfter und stärker unter gesundheitlichen Beeinträchtigungen als Nicht-Betroffene, vor allem hinsichtlich psychischer Erkrankungen.
Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung
Frühere Gewalterfahrungen können noch Jahre später Ursache für erhebliche körperliche und psychische Erkrankungen bei Männern wie bei Frauen sein.
Frauen und Männer, die Opfer von Gewalt wurden, leiden auch deutlich öfter und stärker unter gesundheitlichen Beeinträchtigungen als Nicht-Betroffene, vor allem hinsichtlich psychischer Erkrankungen.
Frauen und Männer, die Opfer von Gewalt wurden, leiden auch deutlich öfter und stärker unter gesundheitlichen Beeinträchtigungen als Nicht-Betroffene, vor allem hinsichtlich psychischer Erkrankungen.
Doch obwohl fast jeder zweite Mensch in seinem Leben Opfer von körperlicher oder psychischer Gewalt wird, wird dies als Auslöser für gesundheitliche Beeinträchtigung viel zu selten erkannt.
Doch obwohl fast jeder zweite Mensch in seinem Leben Opfer von körperlicher oder psychischer Gewalt wird, wird dies als Auslöser für gesundheitliche Beeinträchtigung viel zu selten erkannt.
Zu diesem Ergebnis kommt das von Land und EU geförderte Projekt "Gender Gewaltkonzept" der Uniklinik Aachen gemeinsam mit der Aachener Beratungsstelle "Frauen helfen Frauen".
"Die Ergebnisse des Projekts sind wegweisend.
Sie zeigen wie wichtig es ist, dass Ärztinnen und Ärzte Gewalt als Ursache für gesundheitliche Beeinträchtigungen erkennen und ihnen dabei die unterschiedlichen Auswirkungen bei Frauen und Männern bekannt sind", erklärte Ministerin Barbara Steffens.
Datum: 2015-06-03;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-steffens-gewalt-wird-als-ursache-fuer-erkrankungen-oft-nicht-erkannt;
Themen: Nichtbetroffene
# ?, Gewalterfahrungen
# ?, psychische Erkrankungen
# ?, psychische Gewalt
# ?, posttraumatische Belastungsstörungen
# ?, späte Ursache
# ?, gesundheitliche Beeinträchtigungen
# ?, Opfer
# ?, Arten
# ?, Ärztinnen
# ?
89. +++ (SEM)
Die über ganz NRW verteilten 17 geförderten Projektträger stellten ihre Aktivitäten für den geplanten bis zu einjährigen Förderzeitraum vor und nutzten die Gelegenheit zu einem ersten Erfahrungsaustausch.
"Die Vielfalt der Angebote von Sprechstunden in Schulen und öffentlichen Einrichtungen, kulturellen und sportlichen Begegnungsmöglichkeiten bis hin zur Entwicklung von Apps, aber auch die Vielfalt der Projektträger von Kirchengemeinden und Bürgerzentren bis zur Gemeindepsychiatrie zeichnet dieses Programm aus", so der Vorsitzende und Projektträgervertretender des Bürgerzentrums Ehrenfeld e.V., Ulrich Krüger.
Geplant ist, dass nach Ablauf des Förderprogramms in ca. einem Jahr die Ergebnisse in einer öffentlichen Abschlussveranstaltung vorgestellt werden.
Übersicht der verschiedenen Projekte:
* Ahlen und Beckum, Innosozial gGmbH: Psychosoziale Beratung, Kontaktaufnahme direkt in Flüchtlingsunterkünften.
Datum: 2017-04-28;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-steffens-land-foerdert-psychosoziale-hilfen-fuer-gefluechtete-soziale;
Themen: Alltagsbegleitung
# ?, Krisenintervention
# ?, Stabilisierung
# ?, soziale Kompetenz
# ?, Freizeitaktivitäten
# ?, Flüchtlingsunterkünfte
# ?, Bürgerkrieg
# ?, Folter
# ?, Bürgerzentrum
# ?, Caritasverband
# ?
90. +++ (SEM)
Ministerinnen Schulze und Wanka geben in Essen Startschuss für Deutschlands größte Gesundheitsstudie
10. November 2014 Default Press-Release Image Abb.: PantherMedia
NRW-Wissenschaftsministerin Svenja Schulze und Bundesforschungsministerin Prof. Johanna Wanka haben in Essen den Startschuss für Deutschlands größte Gesundheitsstudie gegeben: 200.000 Männer und Frauen nehmen in den kommenden Jahren an der Nationalen Kohorte (NAKO) teil.
Mit der Studie wollen Bund und Länder die großen Volkskrankheiten erforschen.
Mit der Studie wollen Bund und Länder die großen Volkskrankheiten erforschen.
Die Ergebnisse sollen dabei helfen, Vorbeugung, Diagnostik und Therapie zu verbessern.
Die Bevölkerungsstudie steht unter dem Motto "Gemeinsam forschen für eine gesündere Zukunft".
Sie wird vom Bundesforschungsministerium, 14 Bundesländern und der Helmholtz-Gemeinschaft Deutscher Forschungszentren finanziert.
Datum: 2014-11-10;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerinnen-schulze-und-wanka-geben-essen-startschuss-fuer-deutschlands-groesste;
Themen: Startschuss
# ?, Bevölkerungsstudie
# ?, deutsche Forschungszentren
# ?, nationale Kohorte
# ?, Helmholtzgemeinschaft
# ?, Bundesforschungsministerium
# ?, Depression
# ?, Risikofaktoren
# ?, große Volkskrankheiten
# ?, Vorbeugung
# ?
91. +++ (SEM)
So nimmt Nordrhein-Westfalen bei der Ausgabe von Nachhaltigkeitsanleihen zur Finanzierung sozialer und ökologischer Projekte eine Vorreiterrolle ein.
Schon 2015 emittierte es als erstes deutsches Bundesland derartige Anleihen.
In den vergangenen Jahren hat das Land neun Nachhaltigkeitsanleihen mit einem Gesamtvolumen von rund 20,3 Milliarden Euro auf den Finanzmärkten herausgegeben.
Damit ist Nordrhein-Westfalen einer der größten öffentlichen Emittenten von Nachhaltigkeitsanleihen weltweit.
"Das Rating attestiert Nordrhein-Westfalen Exzellenz bei wichtigen Nachhaltigkeitsfaktoren wie Klimaschutz, Artenvielfalt und Menschenrechten.
"Das Rating attestiert Nordrhein-Westfalen Exzellenz bei wichtigen Nachhaltigkeitsfaktoren wie Klimaschutz, Artenvielfalt und Menschenrechten.
Und es zeigt: Nachhaltigkeit ist heute nicht nur Ausdruck eines globalen Verantwortungsbewusstseins, sondern Grundlage für Wohlstand.
Vielen Investorinnen und Investoren wird es immer wichtiger, ihr Geld mit Blick auf Nachhaltigkeit anzulegen - und das aktuelle Rating verdeutlicht ihnen: In Nordrhein-Westfalen sind sie richtig," so Minister der Finanzen Dr. Marcus Optendrenk über das Ergebnis.
Nachhaltigkeitsstrategie für Nordrhein-Westfalen
Grundlage für ein nachhaltiges Nordrhein-Westfalen ist die Nachhaltigkeitsstrategie der Landesregierung.
Datum: 2023-03-13;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/nachhaltigkeitsrating-bestnote-fuer-nordrhein-westfalen-im-laendervergleich;
Themen: sozialökologische Innovationen
# ?, Bestnote
# ?, Beratungsgesellschaft
# ?, globales Verantwortungsbewusstsein
# ?, Nachhaltigkeitsstrategie
# ?, Solution
# ?, klimaneutrale Industrieregion
# ?, Menschenrechte
# ?, Vorreiterrolle
# ?, Fortschreibung der Unterstützung
# ?
92. +++ (SEM)
Als mögliche Standorte für den Neubau schlagen sie der Stadt Köln das "Domgärten"-Gelände oder die Hans-Carl-Nipperdey-Straße vor.
Die endgültige Auswahl zwischen diesen beiden Standorten soll in enger Abstimmung mit der Stadt Köln, bei der die Planungshoheit liegt, erfolgen.
Das Justizhochhaus an der Luxemburger Straße 101 stammt aus den achtziger Jahren.
Darin sind das Landgericht Köln sowie Teile des Amtsgerichts untergebracht.
Eigentümer des Gebäudes ist der landeseigene Bau- und Liegenschaftsbetrieb NRW.
Eigentümer des Gebäudes ist der landeseigene Bau- und Liegenschaftsbetrieb NRW.
Um das Hochhaus für eine mittel- bis langfristige Justiznutzung zu sichern, wären eine grundlegende Sanierung und Brandschutzertüchtigung notwendig.
Der Bau- und Liegenschaftsbetrieb NRW ist nach baufachlicher Prüfung und wirtschaftlicher Beurteilung zu dem Ergebnis gelangt, dass die dazu erforderlichen Maßnahmen für Justizzwecke wirtschaftlich nicht sinnvoll sind.
Hinzu kommt, dass eine mehrjährige, umfangreiche Sanierung im laufenden Betrieb rechtsuchende Bürger, Anwaltschaft und Justiz vor kaum lösbare Probleme stellen und die Rechtsgewährung am Standort Köln massiv beeinträchtigen würde.
Ein Neubau ist deshalb die bei weitem bessere Alternative.
Datum: 2014-02-11;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/neues-justizzentrum-koeln-geplant-zwei-standortvarianten-enger-abstimmung-mit-der;
Themen: neues Justizzentrum
# ?, mögliche Standorte
# ?, enge Abstimmung
# ?, beteiligte Justizbehörden
# ?, Justizministerium
# ?, Hochhaus
# ?, Planungshoheit
# ?, Neubau
# ?, 2 Standorte
# ?, Amtsgericht
# ?
93. +++ (SEM)
"Ich freue mich sehr auf die Tätigkeit, für Nordrhein-Westfalen eine nachhaltige Forschungsinfrastruktur und transparente Kommunikation der Provenienzforschung zu etablieren und vor allem auf die Zusammenarbeit mit den Kolleginnen und Kollegen in den nordrhein-westfälischen Museen, Archiven und Bibliotheken.
Die Arbeit der KPF.
Die Arbeit der KPF.
NRW steht im ersten Jahr unter dem Leitthema Transparenz als gemeinsamen Nenner aller Entzugskontexte.
Darunter verstehe ich zum einen die Sichtbarmachung bisheriger Ergebnisse, Bedarfe und Desiderate und zum anderen die Sichtbarmachung der KPF.
NRW und ihrer Serviceangebote selbst.
NRW und ihrer Serviceangebote selbst.
Und schließlich wird es darum gehen, dem gemeinsamen Auftrag, Grundlagen und Quellen für eine Identifizierung möglicher Verdachtsmomente zu erschließen, gerecht zu werden", sagt Leiterin Jasmin Hartmann.
Datum: 2022-01-31;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/neugegruendete-koordinationsstelle-fuer-provenienzforschung-nordrhein-westfalen;
Themen: neugegründete Koordinationsstelle
# ?, Bereich der Provenienzforschung
# ?, LVR-Landesmuseum
# ?, Sichtbarmachung
# ?, Leitthema
# ?, Leitung
# ?, Beratungsstellen des Landschaftsverbands
# ?, Desiderate
# ?, Entzugshistorie
# ?, Entzugskontexte
# ?
94. +++ (SEM)
Auf den rund elf Millionen Dächern von Nordrhein-Westfalen schlummert ein großes Potenzial zur Stromerzeugung aus Sonnenenergie durch Photovoltaik: Rund 68 Terawattstunden Strom könnten pro Jahr produziert werden, aktuell erzeugen solche Anlagen 3,9 TWh.
Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie
Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie
Auf den rund elf Millionen Dächern von Nordrhein-Westfalen schlummert ein großes Potenzial zur Stromerzeugung aus Sonnenenergie durch Photovoltaik: Rund 68 Terawattstunden Strom könnten pro Jahr produziert werden, aktuell erzeugen solche Anlagen 3,9 TWh.
Das ist das Ergebnis des landesweiten Solarkatasters, welches das Landesamt für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz (LANUV) erstellt hat.
"Strom dort zu produzieren, wo er verbraucht wird, ist einer der großen Vorteile der Dachflächen-Photovoltaik", erläuterte Wirtschaftsminister Prof. Dr. Andreas Pinkwart.
"Strom dort zu produzieren, wo er verbraucht wird, ist einer der großen Vorteile der Dachflächen-Photovoltaik", erläuterte Wirtschaftsminister Prof. Dr. Andreas Pinkwart.
"Dabei versiegeln Solaranlagen auf Dächern keine zusätzliche Fläche, was gerade im dicht besiedelten Nordrhein-Westfalen von großer Bedeutung ist.
Datum: 2018-11-08;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/erstes-landesweites-solarkataster-fuer-nordrhein-westfalen-ist-online;
Themen: landesweiter Solarkataster
# ?, Dächer
# ?, Stromerzeugung
# ?, Dachflächenfotovoltaik
# ?, Solaranlage
# ?, Elektroautos
# ?, Sonnenenergie
# ?, große Potenziale
# ?, Solarenergie
# ?, Energieversorger
# ?
95. +++ (SEM)
Die Zahl der Krankheitstage aufgrund psychischer Störungen ist massiv gestiegen.
Innerhalb von nicht einmal 15 Jahren (2001 - 2015) um rund 160 Prozent auf 87 Millionen Fehltage.
Burnout und Co. verursachen einen volkswirtschaftlichen Schaden von rund 17 Milliarden Euro pro Jahr.
Die Digitalisierung der Arbeitswelt stellt neue Herausforderungen an den Arbeits- und Gesundheitsschutz.
"In einer sich ständig verändernden Arbeitswelt braucht es einen Arbeitsschutz, der Schritt hält.
Wir haben damit eine wichtige Debatte vorangetrieben.
Wir wollen den klassischen Arbeitsschutz weiterentwickeln zum Arbeits- und Gesundheitsschutz 4.0", sagte Arbeitsminister Rainer Schmeltzer.
"Die neuen Forschungsergebnisse bestätigen einmal mehr: Psychische Arbeitsbelastungen können krank machen - und zwar an Körper und Seele.
Die Große Koalition hat vereinbart, nach wissenschaftlicher Prüfung weitere Maßnahmen zu ergreifen.
Die Politik muss nun Nägel mit Köpfen machen.
Datum: 2017-02-28;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/forderung-nach-verbindlichen-regelungen-zum-schutz-vor-gefaehrdungen-durch;
Themen: psychische Belastungen
# ?, Gefährdungen
# ?, Arbeitsschutz
# ?, einheitliches konkrete Regelwerk
# ?, psychische Arbeitsbelastungen
# ?, Gesundheitsschutz
# ?, nordrhein-westfälisches Arbeitsministerium
# ?, gemeinsame Veranstaltung
# ?, Gewerkschaft
# ?, Forderung
# ?
96. +++ (SEM)
Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie
Wirtschafts- und Digitalminister Prof. Dr. Andreas Pinkwart hat Förderbescheide für ein neues 5G-Kompetenzzentrum an die Bergische Universität Wuppertal als Konsortialführer, die Universität Duisburg-Essen, die TU Dortmund und das FIR an der RWTH Aachen überreicht.
Das Land fördert die Einrichtung mit rund 3,6 Millionen Euro über einen Zeitraum von vier Jahren.
Das "Competence Center 5G.
NRW" soll als landesweite Anlaufstelle die Einführung des neuen Mobilfunkstandards in Nordrhein-Westfalen begleiten und eine Brücke zwischen Forschung und wirtschaftlicher Anwendung bilden.
Die Technologie bietet enorme Chancen für den Wirtschaftsstandort Nordrhein-Westfalen und ist die Grundlage für effiziente Produktionsprozesse und smarte Mobilität der Zukunft.
Mit dem neuen Kompetenzzentrum 5G.
NRW stellt die Landesregierung frühzeitig die Weichen, um den Transfer von Forschungsergebnissen zwischen Wissenschaft und Wirtschaft zu stärken.
"
Das Kompetenzzentrum wird aktuelle Trends und Entwicklungen rund um 5G eng begleiten und Potenziale für das Innovationsökosystem in Nordrhein-Westfalen identifizieren.
Datum: 2019-06-17;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/land-foerdert-kompetenzzentrum-5gnrw-mit-36-millionen-euro;
Themen: neue Mobilfunkgeneration
# ?, Konsortialführer
# ?, Förderbescheide
# ?, Duisburgessen
# ?, Experimentplattformen
# ?, effiziente Produktionsprozesse
# ?, smarte Mobilität
# ?, Demonstrationslabors
# ?, Frequenzauktion
# ?, Mobilfunkstandard
# ?
97. +++ (SEM)
Mit der Förderempfehlung können die Betreuerinnen und Betreuer nun in einem nächsten Schritt Doktorandinnen und Doktoranden dafür auswählen.
Neben Universitäten sind an vier der sieben Promotionstandems auch Hochschulen für Angewandte Wissenschaften aus Nordrhein-Westfalen beteiligt.
Insgesamt stellt das Ministerium für Kultur und Wissenschaft in den nächsten fünf Jahren mehr als fünf Millionen Euro Fördermittel dafür zur Verfügung.
Die Gesamtkoordination übernimmt die Universität Bielefeld.
"Auf künstliche Intelligenz und maschinelles Lernen treffen wir in praktisch allen Lebens- und Arbeitsbereichen.
Die Förderung junger KI-Forscherinnen und -Forscher ist für den Wissenschaftsstandort Nordrhein-Westfalen von besonderer Bedeutung.
Im standortübergreifenden Graduiertenkolleg erhalten die Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler die Gelegenheit, mit ihrer Promotion einen Beitrag zum Forschungsbereich KI zu leisten und sich bereits frühzeitig zu vernetzen.
Ich danke der Universität Bielefeld und insbesondere der Leiterin des Graduiertenkollegs, Professorin Barbara Hammer, für die Koordination und das Engagement und wünsche allen Beteiligten interessante Forschungsergebnisse", sagt Wissenschaftsministerin Isabel Pfeiffer-Poensgen.
"Wir freuen uns über die Förderung des neuen Graduiertenkollegs mit zukunftsweisender Ausrichtung.
Die sieben Forschungsvorhaben des neuen Graduiertenkollegs gehen allesamt Fragestellungen an, die hochrelevant für den verantwortungsvollen Einsatz von künstlicher Intelligenz sind", sagt Professor Dr.-Ing.
Datum: 2020-08-25;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/land-foerdert-standortuebergreifendes-graduiertenkolleg-fuer-kuenstliche;
Themen: Universität Bielefeld
# ?, Kolleg
# ?, neues Graduiertenkolleg
# ?, standortübergreifendes Graduiertenkolleg
# ?, beteiligte Hochschulen
# ?, Bereich des Künstliche Intelligenz
# ?, Doktorandinnen
# ?, Fachhochschule Bielefeld
# ?, Universität Paderborn
# ?, Bereich der KI-Grundlagenforschung
# ?
98. +++ (SEM)
Bei Langzeituntersuchung von Kindergarten-Kinder sind erneut umstrittene Weichmacher oberhalb der Schwelle gefunden, bei der gesundheitliche Wirkungen nicht mehr ausgeschlossen werden können.
Dies betraf acht der 250 untersuchten Kinder.
Insgesamt ist die Belastung über die letzten zehn Jahre aber sichtbar weiter gesunken und verdeutlicht den Erfolg der verschärften regulatorischen Maßnahmen in der Vergangenheit.
Bei der weit überwiegenden Anzahl der Kinder wurden gesundheitlich unbedenkliche Weichmacher-Belastungen gemessen.
Bei der weit überwiegenden Anzahl der Kinder wurden gesundheitlich unbedenkliche Weichmacher-Belastungen gemessen.
Dies belegen die aktuellen Untersuchungsergebnisse des Landesamtes für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz NRW (LANUV) im Rahmen der "Kita-Studie NRW".
Die insgesamt beobachtete Abnahme der Belastungen gilt insbesondere für die als gesundheitlich besonders bedenklich bewerteten Phthalat-Weichmacher.
"Unsere Kinder sind täglich über Alltagsprodukte und Spielsachen unterschiedlichsten chemischen Stoffen ausgesetzt", sagt Umweltminister Oliver Krischer.
Datum: 2022-12-01;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/minister-oliver-krischer-schadstoffbelastungen-bei-kindern-muessen-weiter;
Themen: Kitastudie
# ?, Langzeituntersuchung
# ?, gesundheitliche Wirkungen
# ?, Verbraucherprodukte
# ?, Alltagsprodukte
# ?, Hormonsystem des Körpers
# ?, aktuelle Untersuchungsergebnisse
# ?, Fortpflanzungsfähigkeit
# ?, Kindergartenkinder
# ?, Schwelle
# ?
99. +++ (SEM)
"Das IKG schreibt große Traditionen der Universität Bielefeld auf modernste Weise fort: nämlich sozialwissenschaftliche Kompetenz und Interdisziplinarität - denn dort arbeiten Vertreter sehr unterschiedlicher Disziplinen sehr produktiv zusammen und haben dabei das Wohl unserer Gesellschaft im Auge", so Professor Dr.-Ing.
Gerhard Sagerer, Rektor der Universität Bielefeld.
"In den 15 Jahren seines Bestehens hat sich das IKG zu einer international vernetzten Institution mit großem Renommee entwickelt."
Professor Dr. Wilhelm Heitmeyer, Direktor des IKG erklärte: "Das ist eine Auszeichnung für das gesamte Institut.
Wir hoffen, mit diesem Erfolg einen Beitrag zur Profilierung der Universität Bielefeld geleistet zu haben.
"
Ministerin Svenja Schulze hob in ihrer Rede die gesellschaftliche Relevanz der Forschung des IKG hervor: "Das IKG betreibt Grundlagenforschung, weil es die Gründe für Integration und Desintegration offen legt.
Es hat die Mitte der Gesellschaft mit seinen Forschungsergebnissen aufgerüttelt und uns den Spiegel vorgehalten", betonte Ministerin Schulze. "
Durch die Forschung am IKG wissen wir, dass unsere Gesellschaft nicht so tolerant, weltoffen und aufgeklärt ist, wie wir es im 21. Jahrhundert voraussetzen würden, und dass Vorurteile und Ressentiments gegenüber Randgruppen längst bis weit in die bürgerliche Mitte hineinwirken.
"
Datum: 2012-11-19;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-schulze-zeichnet-institut-fuer-interdisziplinaere-konflikt-und;
Themen: Gewaltforschung
# ?, Konfliktforschung
# ?, Universität Bielefeld
# ?, Uni Bielefeld
# ?, Auszeichnung
# ?, Pionier
# ?, Ort
# ?, Beitrag für Profilierung
# ?, Desintegration
# ?, Randgruppen
# ?