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Als zentrale Anlaufstelle koordiniert sie die Zusammenarbeit der Kommunen und Wasserverbände und ermöglicht mit den Fördermitteln des Landes die Maßnahmen vor Ort.
"Ein funktionierendes Modell, das in den vergangenen Monaten im Schatten von Corona bereits viel für die Klimafolgenanpassung in der Region angestoßen und umgesetzt hat.
Mit dem Projekt "Klimaresiliente Region mit internationaler Strahlkraft" konnten Emschergenossenschaft und Städte ihre Initiativen für eine klimafeste Zukunft deutlich ausbauen, erklärte Prof. Dr. Uli Paetzel, Vorstandsvorsitzender der Emschergenossenschaft, bei der Jahrespressekonferenz.
Mit dabei sind nun auch der Lippeverband unter dem Dach der Emschergenossenschaft sowie der Ruhrverband, die Linksniederrheinische Entwässerungs-Genossenschaft, der Niersverband, der Regionalverband Ruhr sowie alle Ruhrgebietsstädte.
Denn nur gemeinsam gelinge der Umbau des Ruhrgebiets zu einer Region, die widerstandsfähig ist gegen die Folgen des Klimawandels.
Datum: 2021-02-05;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ruhr-konferenz-fit-fuer-den-klimawandel-gruene-und-blaue-infrastruktur-fuer-das;
Themen: Serviceorganisation
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