1. +++ (SEM)
Bereits 2015 hat der Bundesrat mit großer Mehrheit einem Antrag aus Nordrhein-Westfalen zugestimmt, wonach das Töten von Tieren zur Vermeidung wirtschaftlicher Verluste ausdrücklich untersagt sein soll.
Seitdem ist der Bundesgesetzgeber aufgefordert, für eine eindeutige Ermächtigungsgrundlage im Tierschutzgesetz zu sorgen, damit die Länder dieses Tötungsverbot wirkungsvoll umsetzen können.
"Als erstes Bundesland, das mit Verbotsverfügungen gegen das Kükentöten vorgegangen ist, werden wir uns auch im anstehenden Revisionsverfahren dafür einsetzen, vor dem Bundesverwaltungsgericht ein Stopp der tierschutzwidrigen Praxis zu erreichen", kündigte Remmel an.
Auch die Haltung von Mastputen hat in den letzten Jahrzehnten mehr und mehr an Bedeutung gewonnen und steht deshalb im Fokus: Bei den Puten kommt es zu Schmerzen und Schäden, die durch Überzüchtung und unzureichende Haltungsbedingungen entstehen.
Daraus resultieren für die Tiere viele Belastungen, wie etwa Erkrankungen des Herz-Kreislauf-Systems, des Skelettsystems und auch Atemwegserkrankungen.
Datum: 2017-01-20;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/minister-remmel-wir-brauchen-eine-kehrtwende-der-agrarpolitik-und-beim;
Themen: gesundheitlicher Verbraucherschutz
# ?, Agrarpolitik
# ?, Kehrtwende
# ?, Partnerland von Igw
# ?, Mastputen
# ?, Bundesregierung
# ?, Ankündigungen
# ?, Bundesrat
# ?, Verbraucherinnen
# ?, große Mehrheit
# ?
2. +++ (SEM)
Jedes Jahr werden nach Angaben des Bundeslandwirtschaftsministeriums in Deutschland etwa 45 Millionen männliche sogenannte Eintagsküken getötet.
"Diese Tierquälerei muss schnellstmöglich ein Ende haben.
Mit den ethischen Grundsätzen des Tierschutzes ist diese Praxis nicht vereinbar", erklärt Landwirtschafts- und Verbraucherschutzministerin Ursula Heinen-Esser im Vorfeld der in dieser Woche anstehenden Entscheidung des Bundesverwaltungsgerichtes zur Rechtmäßigkeit des Kükentötens.
Unabhängig vom Ausgang des Verfahrens ruft Ministerin Heinen-Esser Verbraucherinnen und Verbraucher dazu auf, mit dem Einkaufsverhalten Einfluss darauf zu nehmen, der Tötung der männlichen Küken ein Ende zu setzen:
"Schon heute gibt es Alternativen im Lebensmitteleinzelhandel wie etwa die Mast von Bruderhähnchen oder die Aufzucht von Hühnern, die sowohl Eier legen als auch Fleisch ansetzen.
Datum: 2019-05-14;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/nordrhein-westfalen-setzt-sich-fuer-einen-stopp-der-toetung-maennlicher;
Themen: Bundeslandwirtschaftsministerium in Deutschland
# ?, männliche Eintagsküken
# ?, Bundesverwaltungsgericht
# ?, Angaben
# ?, Tierquälerei
# ?, Verhandlung
# ?, Ausgang des Verfahrens
# ?, Grundsätze des Tierschutzes
# ?, Stopp der Tötung
# ?, vereinbare Praxis
# ?
3. +++ (SEM)
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Schluss mit Kükentöten: Neue Ära tierschutzfreundlicher Eiererzeugung eingeläutet
Ministerin Heinen-Esser: Das Verbot des massenhaften Tötens männlicher Küken war überfällig und ist ein Meilenstein für den Tierschutz
Datum: 2021-05-21;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/schluss-mit-kuekentoeten-neue-aera-tierschutzfreundlicher-eiererzeugung;
Themen: Kükentöten
# ?, tierschutzfreundliche Eiererzeugung
# ?, Kükentötung
# ?, Veranlassung
# ?, Tötung
# ?, Verbraucherinnen
# ?, Hähnchen
# ?, erfolgreiche Brutversuche
# ?, sogenannte Zweinutzungshuhnrassen
# ?, Forschungsstation
# ?
4. +++ (SEM)
Landwirtschaftsministerin Ursula Heinen-Esser begrüßte die Gesetzespläne: "Endlich wird dieser tierschutzwidrigen Praxis ein Ende gesetzt.
Ziel muss es sein, dass die Wirtschaft schnellstmöglich auf tierschützende Praktiken bei der Legehennen-Erzeugung wie der Geschlechtsbestimmung im Ei umsteigt.
" Vorausgegangen waren verschiedene Initiativen aus Nordrhein-Westfalen in den zurückliegenden Jahren, um das Ende der tierschutzwidrigen Praxis des Kükentötens zu forcieren.
Ministerin Heinen-Esser ruft Verbraucherinnen und Verbraucher dazu auf, bereits jetzt mit ihrem Einkaufsverhalten Einfluss zu nehmen: "Schon heute gibt es Alternativen im Lebensmitteleinzelhandel wie etwa die Mast von Bruderhähnchen oder die Aufzucht von Hühnern, die sowohl Eier legen als auch Fleisch ansetzen.
Greifen Sie bewusst zu Produkten, für die keine männlichen Küken unnütz getötet wurden.
Datum: 2021-01-20;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/toetung-maennlicher-eintagskueken-ab-2022-verbieten;
Themen: Bundeskabinett
# ?, männliche Eintagsküken
# ?, Tötung
# ?, tierschutzwidrige Praxis
# ?, Veranlassung
# ?, Pläne
# ?, Gesetzespläne
# ?, Greife
# ?, Geschlechtsbestimmung
# ?, Praxis des Kükentötens
# ?
5. +++ (SEM)
Bereits im September 2013 ist NRW als erstes Bundesland gegen die gängige Praxis in der Legehennen-Aufzucht vorgegangen.
Im Herbst 2013 wurden die Kreisordnungsbehörden per Erlass angewiesen, den Brütereien in NRW das Töten der männlichen Eintagsküken als tierschutzwidrig zu untersagen.
Nach Auffassung der Staatsanwaltschaft Münster, der sich das nordrhein-westfälische Landwirtschafts- und Verbraucherschutzministerium angeschlossen hat, liegt für das Töten der Küken kein vernünftiger Grund im Sinne des Tierschutzgesetzes vor und ist damit strafbar.
Dieser Rechtsauffassung schloss sich im Frühjahr 2016 anlässlich weiterer Strafanzeigen auch die Generalstaatsanwaltschaft Hamm an.
Gegen die Untersagungsverfügungen der Kreisordnungsbehörden auf Grund des Ministeriumserlasses haben landesweit elf Brütereien geklagt.
Datum: 2016-08-04;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/minister-remmel-tiere-sind-keine-abfallprodukte;
Themen: Töten
# ?, männliche Eintagsküken
# ?, Tierschutzgesetz
# ?, Gründe der Gewinnmaximierung
# ?, Legehennenproduktion
# ?, Verzögerungstaktik
# ?, Initiative für Änderung
# ?, Blockadehaltung
# ?, Tiere
# ?, Bundeslandwirtschaftsminister
# ?
6. +++ (SEM)
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Minister Remmel: Tiere sind keine Abfallprodukte / NRW stärkt den Tierschutz: Töten männlicher Küken nach Übergangszeit ab 2015 verboten - Ordnungsverfügungen an 12 Brütereien in NRW verschickt
Minister Remmel: Tiere sind keine Abfallprodukte / NRW stärkt den Tierschutz: Töten männlicher Küken nach Übergangszeit ab 2015 verboten - Ordnungsverfügungen an 12 Brütereien in NRW verschickt
23. Dezember 2013 Default Press-Release Image Abb.: PantherMedia
23. Dezember 2013 Default Press-Release Image Abb.: PantherMedia
Die nordrhein-westfälische Landesregierung stärkt den Tierschutz: Als erstes Bundesland untersagt NRW das massenhafte Töten männlicher Eintagsküken in der Legehennenproduktion.
Die zuständigen Kreisordnungsbehörden haben am 19. und 20. Dezember 2013 auf Veranlassung des NRW-Verbraucherschutzministeriums einheitlich die Ordnungsverfügungen mit dem entsprechenden Verbot den betroffenen Brütereien zugestellt.
Den Betrieben wird eine Übergangsfrist bis zum 1. Januar 2015 eingeräumt.
Datum: 2013-12-23;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/minister-remmel-tiere-sind-keine-abfallprodukte-nrw-staerkt-den-tierschutz-toeten;
Themen: männliche Eintagsküken
# ?, männliche Küken
# ?, Praxis des Tötens
# ?, landwirtschaftliche Produktionsprozesse
# ?, reine Renditegründe
# ?, Legehennenproduktion
# ?, massenhaftes Töten
# ?, Tiere
# ?, Mast
# ?, Lebewesen
# ?
7. +++ (SEM)
Unter tierschutzpolitischen Aspekten sieht das Ministerium das Töten von sogenannten männlichen Eintagsküken deshalb sehr kritisch.
Rechtlich sah die Landesbehörde jedoch bislang keine Möglichkeit, gegen diese europaweit seit langem gängige Praxis vorzugehen.
Die aktuelle strafrechtliche Bewertung der Staatsanwaltschaft Münster, die das Töten der männlichen Küken als tierschutzwidrig ansieht, hat das NRW-Verbraucherschutzministerium nun dazu veranlasst, umgehend auch verwaltungsrechtlich gegen diese Praxis in der Legehennenzucht vorzugehen.
Im Kreis Coesfeld wurde gegen eine Kleinbrüterei für Legehennen Anzeige erstattet.
Auch wenn die Staatsanwaltschaft Münster das Ermittlungsverfahren wegen Verbotsirrtums eingestellt hat, so hat sie doch die Tötung der männlichen Küken als tierschutzwidrig eingeschätzt.
Datum: 2013-09-26;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/verbraucherschutzminister-johannes-remmel-tiere-duerfen-unserer-landwirtschaft;
Themen: männliche Eintagsküken
# ?, männliche Küken
# ?, NRW-Verbraucherschutzministerium
# ?, Legehennenzucht
# ?, sogenannte Eintagsküken
# ?, Abfallprodukt
# ?, Staatsanwaltschaft
# ?, Ermittlungsverfahren
# ?, Legehennenrassen
# ?, massenhafte Tötung
# ?
8. +++ (SEM)
Mit dem Urteil hat das Gericht zwar die vorinstanzlichen Entscheidungen bestätigt, allerdings auch festgestellt, dass die Praxis der Tötung männlicher Eintagsküken nicht vereinbar ist mit dem Grundsatz des Tierschutzes.
"Das Bundeverwaltungsgericht hat klar von einer Übergangszeit gesprochen.
Ich erwarte daher, dass angesichts des erheblichen technischen Fortschritts das Bundeslandwirtschaftsministerium schnellstmöglich die Rahmenbedingungen fördert, das Töten männlicher Küken zu unterbinden.
Gemeinsames Ziel aller Beteiligten muss ein Ausstieg aus der Kükentötung sein.
Die Wirtschaft soll schnellstmöglich auf tierschützende Praktiken bei der Legehennen-Erzeugung umsteigen.
Datum: 2019-06-13;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/zum-urteil-des-bundesverwaltungsgerichts-toetung-maennlicher-eintagskueken-ist-nur;
Themen: männliche Eintagsküken
# ?, Bundeslandwirtschaftsministerium
# ?, Urteil
# ?, Übergangszeit
# ?, zulässige Tötung
# ?, Angaben
# ?, Landwirtschaftsministerin
# ?, Einfluss
# ?, Bundeverwaltungsgericht
# ?, Durchbruch für Tierschutz
# ?
9. +++ (SEM)
Die Landwirtschaftsministerin informierte sich unter anderem über die Stabilisierung der Gesundheit von Milchkühen durch alternatives Melken und Versuche zur Geflügelhaltung.
Auf Frankenforst konnten Bruteier der englischen Zweinutzungshuhn-Rasse Ixworth ausgebrütet werden.
Zweinutzungshühner sollen sowohl Fleisch als auch Eier liefern und stellen neben der Geschlechtsbestimmung im Ei insbesondere für die Direktvermarktung oder den Ökolandbau eine mögliche Alternative zur Tötung von männlichen Küken dar.
In einem Praxistext soll nun ermittelt werden, wie viele Eier die Hennen legen und wie gut die Söhne mästbar sind.
"Dieser Versuch ist ein wichtiger Baustein der zukunftsorientierten Nutztierhaltung.
Datum: 2019-08-19;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/zukunft-der-nutztierhaltung-landwirtschaftsministerin-und-staatssekretaer-besuchen;
Themen: Nutztierstrategie
# ?, Forschungsstation
# ?, Lehrstation
# ?, Schweinemastbetrieb
# ?, zukunftsfähige Tierhaltung
# ?, Uni Bonn
# ?, Universität Bonn
# ?, Tierhalterinnen
# ?, Nutztierhaltung in Nordrhein-Westfalen
# ?, Start der Sommertour
# ?
10. +++ (SEM)
In Deutschland und in Nordrhein-Westfalen werden immer weniger Legehennenküken ausgebrütet.
Aufgrund der aktuellen Tierschutzgesetzgebung wird die Brut zunehmend ins EU-Ausland verlagert, wo zu anderen Rahmenbedingungen produziert werden kann.
Die grundsätzliche Tierwohlproblematik bleibt jedoch, weil männliche Küken weiterhin im europäischen Ausland getötet werden dürfen und die regionale Erzeugung von Geflügel kostenaufwändiger wird.
Für die heimische Landwirtschaft entstehen Wettbewerbsnachteile.
Deswegen gibt es nur noch wenige Brütereien in Deutschland.
Datum: 2024-03-27;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-gorissen-besucht-brueterei-nordrhein-westfalen;
Themen: Legehennenhaltungen
# ?, Aufzuchtbetrieb
# ?, Legehennenhalter
# ?, Tierwohl
# ?, Aversfeld
# ?, Bruderhahnfleischprodukte
# ?, Geschlechtsbestimmungsverfahren
# ?, Hühnerdung
# ?, Hühnerküken
# ?, KI-Algorithmen eines Computers
# ?
11. +++ (SEM)
Dazu wird das Ei mit Licht durchstrahlt.
Das absorbierte und reflektierte Licht wird gemessen und die gewonnenen Daten anschließend mithilfe eines KI-Algorithmus ausgewertet.
Eier, aus denen keine weiblichen Küken schlüpfen würden, könnten in diesem frühen Stadium laut geltender Gesetzgebung noch anderweitig genutzt werden, etwa für die Impfstoffproduktion.
Die Technologie kann großes Potenzial für heimische Brütereien haben.
Denn die Zahl der Legehennenküken, die in Deutschland und Nordrhein-Westfalen ausgebrütet werden, geht seit Jahren zurück.
Denn die Zahl der Legehennenküken, die in Deutschland und Nordrhein-Westfalen ausgebrütet werden, geht seit Jahren zurück.
Aufgrund der aktuellen Tierschutzregelungen wird die Produktion zunehmend ins europäische Ausland verlagert - dort gelten teils andere Rahmenbedingungen.
Die grundsätzliche Tierwohlproblematik bleibt jedoch, weil männliche Küken weiterhin im europäischen Ausland getötet werden dürfen und die regionale Erzeugung von Geflügel kostenaufwändiger wird.
Die Folge: Wettbewerbsnachteile für heimische Betriebe und weniger regionale Wertschöpfung.
Auch Verbraucherinnen und Verbraucher spüren diese Entwicklung zunehmend.
Datum: 2026-06-12;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/dritte-station-der-tour-starke-zukunft-nrw-ki-landwirtschaft-und-wald-von;
Themen: starke Zukunft
# ?, Station der Tour
# ?, Tierwohl
# ?, Wald
# ?, Technologie
# ?, Künstliche Intelligenz
# ?, großes Potenzial
# ?, Betrieb in Senden
# ?, Hühneraufzucht
# ?, KI-Algorithmus
# ?
12. ++ (IR)
Schnäbelkürzen, Schweineschwänze kupieren und das Töten von Küken sind noch immer gängige Praxis.
Datum: 2015-01-16;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/nrw-landesregierung-bereitet-bundesratsinitiative-zur-gesetzlichen-regelung-der-0;
Themen: Putenhaltung
# ?, Tiere
# ?, Fußballen
# ?, Putenmast
# ?, Bundesratsinitiative
# ?, Tiergesundheit
# ?, Beinschwächen
# ?, Endphase der Mast
# ?, hohes Gewicht
# ?, Ursache
# ?
13. ++ (IR)
Schnäbelkürzen, Schweineschwänze kupieren und das Töten von Küken sind noch immer gängige Praxis.
Datum: 2015-11-06;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/minister-remmel-auch-puten-besser-und-tiergerechter-halten;
Themen: Tiere
# ?, Geflügelbranche
# ?, Haltung von Puten
# ?, Tiergesundheit
# ?, Fußballen
# ?, freiwillige Selbstverpflichtung
# ?, Mastputen
# ?, Putenmast
# ?, NRW-Landesregierung
# ?, gesetzliche Regelung
# ?
14. ++ (IR)
Hier mussten 8.600 erkrankte Putenhähne und 8.000 Putenküken vorsorglich getötet werden.
Datum: 2021-11-23;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/hoechste-achtsamkeit-geboten-ausbruch-von-gefluegelpest-den-landkreisen-paderborn;
Themen: Mastbetrieb
# ?, Wassergeflügel
# ?, hiesige Geflügelwirtschaft
# ?, zuständiges Bundesforschungsinstitut
# ?, Geflügelhalter
# ?, Landkreise
# ?, Tiergesundheit
# ?, Geflügelhändler
# ?, lokale Pressemitteilungen
# ?, sämtliche Hühner
# ?