1. +++ (SEM)
Wie Gesellschaft, Unternehmen und Behörden KI erfolgreich einsetzen können und der Mensch dabei weiterhin im Mittelpunkt steht, darüber hat sich Wirtschafts- und Digitalminister Prof. Dr. Andreas Pinkwart beim zehnten Ständehausgespräch zur gesellschaftlichen Verantwortung von Unternehmen mit hochrangigen Experten ausgetauscht.
Vertreterinnen und Vertreter aus Wirtschaft, Wissenschaft, Kirche und Medien diskutierten über den Einsatz von Künstlicher Intelligenz mit rund 300 anwesenden Gästen.
Die KI-Expertin Professorin Dr. Katharina Morik von der Technischen Universität Dortmund sprach in ihrem Vortrag zum Thema "Künstliche Intelligenz und der Wert der Daten".
Im weiteren Verlauf diskutierten Prof. Dr. Morik und Minister Pinkwart mit Prälat Prof. Dr. Peter Klasvogt (Direktor des Sozialinstituts Kommende Dortmund), Dr. Holger Schmidt (Dozent an der TU Darmstadt und Autor/Journalist bei Netzoekonom.de) und Prof. Dr. Dr. h.c.
Michael ten Hompel (Geschäftsführender Industrieleiter, Fraunhofer Institut für Materialfluss und Logistik) über die Chancen und Risiken von Künstlicher Intelligenz und die Rolle von Unternehmen.
Datum: 2018-12-18;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/10-staendehausgespraech-zur-gesellschaftlichen-verantwortung-von-unternehmen;
Themen: Künstliche Intelligenz
# ?, hochrangige Experten
# ?, gesellschaftliche Verantwortung
# ?, KI-Expertin
# ?, breiter gesellschaftliche Dialog
# ?, praxisorientierte Forschung
# ?, verlässliches ethischrechtliche Fundament
# ?, Gesellschaft
# ?, Behörden
# ?, Mittelpunkt
# ?
2. +++ (SEM)
Künstliche Intelligenz (KI) und Maschinelles Lernen verändern die Gesellschaft - von Textsystemen wie ChatGPT bis hin zur Technologie in Haushaltsgeräten und neuen Diagnostik-Verfahren.
Mit seinem "Lamarr Fellow Network Programm" des Ministeriums für Kultur und Wissenschaft gehört Nordrhein-Westfalen zu den Vorreitern der KI-Erforschung und -Entwicklung.
KI-Experten und -Expertinnen werden in mehreren Bewerbungsrunden von einer internationalen Jury ausgewählt, können die Strukturen des Lamarr-Instituts an den Standorten Bonn, Dortmund und Sankt Augustin nutzen, werden Teil eines Netzwerks und bekommen finanzielle Unterstützung für ihre Forschungsprojekte.
In der zweiten Auswahlrunde wurden jetzt Prof. Michael Möller von der Universität Siegen und Prof. Arnulf Jentzen von der Universität Münster als Lamarr-Fellows ausgezeichnet.
Somit wird das durch Prof.in Hammer (Universität Bielefeld) und Prof. Ngonga Ngomo (Universität Paderborn) bereits hochkarätig besetzte Fellow-Netzwerk um zwei weitere Spitzenforschende ausgebaut.
Datum: 2023-08-03;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/renommierte-experten-fuer-kuenstliche-intelligenz-ausgezeichnet;
Themen: angewandte Mathematik
# ?, Universität Münster
# ?, KI-Erforschung
# ?, wissenschaftliches Rechnen
# ?, Hüttenhain
# ?, renommierte Experten
# ?, Professor
# ?, Universität Siegen
# ?, KI-Entwicklung
# ?, deep Learning
# ?
3. +++ (SEM)
Gleichzeitig präsentieren Unternehmen auf der Fachmesse "IN2AI", wie Künstliche Intelligenz schon heute sinnvoll eingesetzt werden kann.
Ministerin Brandes nimmt zum Start am Mittwoch an der Konferenz teil und spricht unter anderem bei einem Panel zum Stellenwert von KI für kommende Generationen.
Außerdem stellen internationale KI-Expertinnen und Experten aus Forschung und Wirtschaft ihre Arbeit vor.
KI-Pionier Sebastian Thrun, Professor an der US-amerikanischen Standford University und Alumnus der Universität Bonn, wird mit dem ersten Lamarr-Award für seine herausragende Arbeit ausgezeichnet.
Am Donnerstag besucht Ministerpräsident Hendrik Wüst die KI-Konferenz.
Datum: 2024-09-04;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/nordrhein-westfalen-auf-dem-weg-zur-fuehrenden-digitalregion-europas-lamarr;
Themen: führende Digitalregion
# ?, Datenkreuze
# ?, KI-Konferenz
# ?, riesige Potenziale
# ?, ganze Welt
# ?, Panel
# ?, Logistik
# ?, Rechenzentren
# ?, Braunkohle
# ?, Maschinelles Lernen
# ?
4. +++ (SEM)
Effizientere Abläufe schaffen mehr Raum für fachlich anspruchsvolle Aufgaben und verbessern damit den Service für Bürgerinnen und Bürger sowie für Unternehmen.
Die beiden Rechenzentren nutzen die enge Zusammenarbeit zum gemeinsamen Know-How-Aufbau für den Betrieb komplexer KI-Systeme.
Davon profitieren die KI-Expertinnen und -Experten in beiden Häusern.
Damit leisten wir einen weiteren konkreten Beitrag zur digitalen und zukunftsfesten Finanzverwaltung für Nordrhein-Westfalen.
"
Datum: 2026-03-02;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ki-fuer-schnellere-verwaltung-nordrhein-westfalen-weitet-den-einsatz-von-nrwgenius;
Themen: neue Vereinbarung
# ?, 2 Landesrechenzentren
# ?, eigenständiger Betrieb
# ?, Steuergeheimnis
# ?, öffentliche Verwaltung
# ?, Sonne
# ?, Künstliche Intelligenz
# ?, 2 Rechenzentren
# ?, Anforderungen des Steuergeheimnisses
# ?, Betrieb von KI-Systemen
# ?