1. +++ (SEM)
Die Gespräche werden fortgesetzt, um regionale und kommunale Bündnisse fürs Wohnen zu schließen, sowie dies bereits auf Landesebene geschehen ist.
Generell sind die Mieten in Nordrhein-Westfalen im vergangenen Jahr deutlich gestiegen.
Dies belegt der "Wohnungsmarkreport NRW 2013" der LEG Immobilien AG, der erst in der vergangenen Woche veröffentlicht wurde: Demnach hat sich bei Neuvermietungen die durchschnittlich verlangte Kaltmiete innerhalb eines Jahres um 5,6 Prozent auf 6,05 Euro pro Quadratmeter und Monat erhöht.
Bei Nachfragen wenden Sie sich bitte an die Pressestelle des Ministeriums für Bauen, Wohnen, Stadtentwicklung und Verkehr, Telefon 0211 3843-1019, E-Mail: maik.grimmeck@mbwsv.nrw.de
Datum: 2013-09-03;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/minister-groschek-will-wohnungsangebot-fuer-familien-armut-verbessern;
Themen: nordrhein-westfälische Großstädte
# ?, geförderter Wohnungsbau
# ?, Mieten in Nordrhein-Westfalen
# ?, Werbetrommel
# ?, Wohnungsangebot
# ?, Kinder einer Familie
# ?, zahlreiche Vertreter
# ?, Boomstädte
# ?, Wohnungswirtschaft
# ?, Erfahrungsaustausch
# ?
2. +++ (SEM)
"Die Wohngeldreform bewirkt eine deutliche Leistungsverbesserung für die Bezieher", sagte Bauminister Michael Groschek.
"Insbesondere Rentnerinnen und Rentner sowie Menschen mit geringem Einkommen wird es somit auch weiterhin ermöglicht, angemessen zu wohnen."
Neben dem Anstieg der Kaltmieten wird auch der Anstieg der warmen Nebenkosten berücksichtigt.
Zugleich werden höhere Einkommensgrenzen beachtet.
"Das führt dazu, dass mehr Bürgerinnen und Bürger einen Anspruch auf Wohngeld haben", erklärte Minister Groschek.
Datum: 2015-12-11;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/wohngeld-wird-zum-neuen-jahr-um-durchschnittlich-39-prozent-erhoeht;
Themen: automatische Anpassung
# ?, Wohngeldleistung
# ?, Wohngeldnovelle
# ?, Wohngeldempfängerinnen
# ?, Wohngeldreform
# ?, einkommensschwache Haushalte
# ?, Jahreswechsel
# ?, Anstieg
# ?, Kaltmieten
# ?, deutliche Leistungsverbesserung
# ?
3. +++ (SEM)
Im nordrhein-westfälischen Lünen ist Deutschlands erstes öffentlich-gefördertes Mehrfamilienhaus im 3D-Druckverfahren fertiggestellt und bezugsfertig.
Ina Scharrenbach, Ministerin für Heimat, Kommunales, Bau und Digitalisierung des Landes Nordrhein-Westfalen hat am Mittwoch, 11. Dezember 2024, zusammen mit Jan Hische, Vorstand der Wohnungsbaugesellschaft Lünen eG, sechs Bewohner-Familien die Schlüssel für ihr neues Zuhause übergeben.
Die Kaltmiete für Deutschlands erstes öffentlich-gefördertes Wohnhaus aus dem 3D-Drucker liegt bei maximal 6,00 Euro pro Quadratmeter.
Die reine Druckzeit des Gebäudes belief sich auf 118 Stunden.
Damit vereint das Projekt wie kein zweites in Deutschland, das Bauen der Zukunft mit dem 3D-Drucker und bezahlbares Wohnen.
Datum: 2024-12-11;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-scharrenbach-druckfertig-zum-bezug-deutschlands-erstes-oeffentlich;
Themen: 3dgebäudedruck
# ?, öffentliche Wohnraumförderung
# ?, 3D-Drucker
# ?, öffentlichgefördertes Mehrfamilienhaus
# ?, Bodenarbeiten
# ?, 3ddruckverfahren
# ?, Schicht
# ?, Stabilitätsanker
# ?, bezahlbares Wohnen
# ?, Baubeginn
# ?
4. ++ (IR)
Ergänzend sei die durchschnittliche Nettokaltmiete als Annäherungswert für Armutsgefährdung eingeflossen, um Mehrfachbelastungen räumlich besser sichtbar zu machen.
Datum: 2026-04-24;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/nordrhein-westfalen-staerkt-die-kommunen-beim-schutz-vor-klimarisiken-wie-hitze;
Themen: Starkregen
# ?, Vorreiterkommune
# ?, Schulhöfe
# ?, Dächer
# ?, Förderangebote
# ?, Gesetz
# ?, Maßnahmen
# ?, Basis von Vorgaben
# ?, Begrünung für Regenwasserversickerung
# ?, Berücksichtigungsgebot
# ?
5. ++ (IR)
Während die Wohnungskaltmieten von 2000 bis 2010 um durchschnittlich rund elf Prozent gestiegen sind, stiegen die Preise für Haushaltsenergie im selben Zeitraum um fast 64 Prozent.
Wie gering der Spielraum für zusätzliche Belastungen für viele Menschen tatsächlich ist, machte der Minister am Beispiel eines Haushalts aus dem unteren Einkommensfünftel deutlich: Mehr als 70 Prozent des verfügbaren Einkommens von gut 1.000 Euro müssen für lebensnotwendige Bedürfnisse wie Miete, Nahrung und Kleidung ausgegeben werden.
Datum: 2012-10-15;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/minister-schneider-energie-muss-auch-fuer-die-einkommensarmen-haushalte-bezahlbar;
Themen: zusätzliche Altersvorsorge
# ?, Fünftel von Haushalten
# ?, Ökostromumlage
# ?, einkommensarme Haushalte
# ?, Einkommensentwicklung
# ?, geringes Einkommen
# ?, Verbraucherinnen
# ?, Anstieg
# ?, Anteil des Haushaltseinkommens
# ?, Armutslöhne
# ?