1. +++ (SEM)
Ministerium für Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz
Unter Federführung des Landwirtschaftsministeriums haben Vertreterinnen und Vertreter von Landwirtschaft, Geflügelwirtschaft, Tierschutzverbänden und Einzelhandel im Juli 2015 eine Vereinbarung geschlossen, auf das Kürzen des Schnabels bis spätestens Ende 2016 zu verzichten und die Tiere zugleich vitaler und langlebiger zu halten.
In der konventionellen Legehennen-Haltung ist das Kürzen des Schnabels bisher weit verbreitet, weil dadurch Kannibalismus und Federpicken vorgebeugt werden soll, aus Tierschutzsicht ist das jedoch problematisch.
"Wir müssen den Blick wieder mehr auf das Tier richten und seine Bedürfnisse in den Mittelpunkt stellen", sagte Minister Remmel bei seinem Besuch des Geflügelbetriebs Vriesen am 25. Juli 2016 in Goch.
Der Legehennen-Halter verzichtet inzwischen vollständig auf das Schnabelkürzen und hat ein so genanntes Fitnesskonzept etabliert.
Datum: 2016-07-25;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/minister-remmel-gefluegelzucht-ist-ohne-schnabelkuerzen-moeglich;
Themen: Geflügelbetrieb
# ?, Schnabelkürzen
# ?, Geflügelwirtschaft
# ?, Tierschutzverbände
# ?, Einzelhandel
# ?, Landwirtschaftsministerium
# ?, Besuch des Geflügelbetriebs
# ?, Federpicke
# ?, Grundkonzeption
# ?, Kannibalismus
# ?
2. ++ (IR)
Schnäbelkürzen in der konventionellen Landwirtschaft Das routinemäßige Kürzen der Schnäbel bei Legehennen wird in der konventionellen Geflügelhaltung überwiegend als wirksamste Methode gegen Kannibalismus und Federpicken bei Legehennen und Puten angesehen.
Datum: 2015-06-12;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ein-starkes-signal-fuer-mehr-tierschutz-der-nutztierhaltung-nrw;
Themen: gemeinsame Erklärung
# ?, Legehennen
# ?, Tierschutzorganisationen
# ?, Landwirtschaftsverbände
# ?, Einzelhandelsunternehmen
# ?, verantwortungsvolle Tierhaltung
# ?, gemeinsames Pilotprojekt
# ?, Tierwohl
# ?, Amputation
# ?, Eingriff des Schnabelkürzens
# ?
3. ++ (IR)
Sichtbar wird dies unter anderem an aggressiven Verhaltensweisen der Tiere (z.B. Kannibalismus), die man durch zootechnische Eingriffe (zum Beispiel Kürzen von Schwänzen oder Zähnen bei Schweinen) zu beherrschen versucht.
Datum: 2013-05-02;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/minister-remmel-wir-brauchen-mehr-tierschutz-der-schweinehaltung-nrw-fordert;
Themen: Tiere
# ?, Haltungsverordnungen
# ?, Strukturfutter
# ?, Ziel einer Bundesratsinitiative
# ?, derzeitiges Mastverfahren
# ?, große Mastanlagen
# ?, tierschutzwidrige Zustände
# ?, Entzündungen
# ?, Ferkel
# ?, Staatsziel
# ?