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Bereits zwischen Dezember 2022 und Dezember 2023 waren 3.900 Stellen zusätzlich besetzt worden.
Hinter diesen insgesamt 5.300 Stellen verbergen sich mehr Menschen, denn nicht alle Personen arbeiten in Vollzeit.
Hinzu kommen etwa 1.500 eingestellte Alltagshelferinnen und Alltagshelfer, die Lehrerinnen und Lehrer entlasten, indem sie Aufgaben übernehmen, die nicht zum Kernunterricht gehören.
"Das sind ermutigende Zahlen", betonte die Ministerin, "sie zeigen: In einer Zeit des Fachkräftemangels gelingt es uns dennoch, mehr Menschen für unsere Schulen zu gewinnen."
Die nächsten detaillierten Zahlen zur Personalausstattung kommen Anfang Juni.

Datum: 2024-05-24; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/personalzahlen-nordrhein-westfalens-schulen-steigen-deutlich;
Themen: Handlungskonzept # ?, Schuldienst # ?, Lehrkräftemangel # ?, Alltagshelfer # ?, nordrhein-westfälische Schulen # ?, Bedarf von Jugendliche # ?, Kernunterricht # ?, Unterpunkte # ?, Zeit des Fachkräftemangels # ?, unterversorgte Grundschulen # ?