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Gerade bei Kindern sei es deshalb wichtig, diese Schadstoff-Belastung zu reduzieren.
Denn bestimmte Weichmacher wirken sich negativ auf das Hormonsystem des Körpers aus und es gibt Hinweise, dass sie die Fortpflanzungsfähigkeit beeinträchtigen können.
"Die Kita-Studie NRW ist ein wichtiges Frühwarnsystem für mögliche Belastungen von Kindern mit Stoffen aus Verbraucherprodukten."
Das Umweltministerium unterstützt daher auch die EU-Initiative für nachhaltige Produktpolitik im Rahmen des EU-Aktionsplans "Schadstofffreiheit von Luft, Wasser und Boden".
Von Ende August 2020 bis Anfang Juli 2021 hat das LANUV zum vierten Mal seit Beginn der Kita-Studie im Jahr 2010 den Urin von 250 Kindern im Alter von drei bis sechs Jahren auf Weichmacher untersucht.

Datum: 2022-12-01; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/minister-oliver-krischer-schadstoffbelastungen-bei-kindern-muessen-weiter;
Themen: Kitastudie # ?, Langzeituntersuchung # ?, gesundheitliche Wirkungen # ?, Verbraucherprodukte # ?, Alltagsprodukte # ?, Hormonsystem des Körpers # ?, aktuelle Untersuchungsergebnisse # ?, Fortpflanzungsfähigkeit # ?, Kindergartenkinder # ?, Schwelle # ?