1. +++ (SEM)
Geförderte Projekte
Hochschule/Einrichtung Projektleiter Thema Wissenschaftsladen Bonn e.V. Dr. Herbert Klemisch Prosuming, Genossenschaften und der Wandel der Verbraucherrollen: Exploration der Schutzpotenziale für Verbraucherinnen und Verbraucher durch genossenschaftliche Organisationsformen Hochschule Bonn-Rhein-Sieg Prof. Dr. Wiltrud Terlau Nachhaltigkeitsbewertung koproduktiver Modelle der Landwirtschaft in Nordrhein-Westfalen (z.B. Mietgarten, gemeinschaftliche Finanzierung, Solidarische Landwirtschaft ) und Entwicklung eines qualitativen Bewertungs-Tools auf der Basis von Zufriedenheit Institut für Wirtschaftspolitik an der Universität zu Köln (IWP) Prof. Dr. Felix Höffler Vergleichsplattformen im
Internet: Anreize zur Nutzung von Verbraucherdaten und zur Datenweitergabe und ihre Regulierung aus Sicht des Verbraucherschutzes FernUniversität in Hagen Prof. Dr. Rainer Baule Kosten strukturierter Finanzprodukte im Lichte des Anlegerschutzes zehn Jahre nach der Finanzkrise - Wie verstehen und berücksichtigen Kleinanleger Bankinformationen in Verkaufsprospekten?
Ausgezeichnete Dissertationen
Name Hochschule Thema Dr. Christine Göbel Universität Paderborn Die Entstehung von Lebensmittelabfällen in Care-Einrichtungen - Deskription situativer Bedingungen und Herleitung von Gestaltungsempfehlungen mit Hilfe des pragmatisch-situativen Ansatzes der Organisationstheorie Dr. Melanie Messer Universität Bielefeld Patientenpartizipation aus Sicht der Pflege:
Datum: 2018-11-19;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/land-foerdert-verbraucherforschung-140000-euro-fuer-forscherteams-und;
Themen: Datenweitergabe
# ?, Anlegerschutz
# ?, Forscherteams
# ?, Verbraucherforschung in Nordrhein-Westfalen
# ?, häusliche Pflege
# ?, geförderte Projekte
# ?, Ansatz der Organisationstheorie
# ?, Bankinformationen
# ?, Deskription von Bedingungen
# ?, Gestaltungsempfehlungen
# ?
2. +++ (SEM)
Nur wenn in der Eurozone stabile Verhältnisse herrschen, kann unsere Wirtschaft profitieren.
Aber wir dürfen die Lasten für die Rettung der zyprischen Banken nicht einseitig dem Steuerzahler, sondern auch den vermögenden Eigentümern und Gläubigern der Bank auferlegen.
Dass ursprünglich Kleinanleger unter 100.000 Euro zur Rekapitalisierung des zyprischen Bankensektors herangezogen werden sollten, war eine grobe Fehlentscheidung der Bundesregierung, die für große Unruhe gesorgt hat.
Dies hat das Vertrauen in die Sicherheit von Spareinlagen international erschüttert.
" Mitgetragen wurde die Antragstellung auch von Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz.
Datum: 2013-04-18;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/nordrhein-westfalen-stimmt-zypernhilfen-im-bundesrat-zu-strengere-massnahmen-zur;
Themen: Zypernhilfen
# ?, zyprischer Bankensektor
# ?, Bundesrat
# ?, Sicherheit von Spareinlagen
# ?, bestehende Rettungsmechanismen
# ?, grobe Fehlentscheidung
# ?, große Unruhe
# ?, zyprische Banken
# ?, Kleinanleger
# ?, stabile Verhältnisse
# ?
3. +++ (SEM)
Nur wenn in der Eurozone stabile Verhältnisse herrschen, kann unsere Wirtschaft profitieren.
Aber wir dürfen die Lasten für die Rettung der zyprischen Banken nicht einseitig dem Steuerzahler, sondern auch den vermögenden Eigentümern und Gläubigern der Bank auferlegen.
Dass ursprünglich Kleinanleger unter 100.000 Euro zur Rekapitalisierung des zyprischen Bankensektors herangezogen werden sollten, war eine grobe Fehlentscheidung der Bundesregierung, die für große Unruhe gesorgt hat.
Dies hat das Vertrauen in die Sicherheit von Spareinlagen international erschüttert.
"
Datum: 2013-04-18;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/nordrhein-westfalen-stimmt-zypernhilfen-im-bundesrat-zu-strengere-massnahmen-zur-0;
Themen: Zypernhilfen
# ?, Bundesrat
# ?, bestehende Rettungsmechanismen
# ?, zyprische Banken
# ?, zyprischer Bankensektor
# ?, stabile Verhältnisse
# ?, Europakammer des Bundesrats
# ?, Gläubiger
# ?, Lasten
# ?, Steuerzahler
# ?