1. +++ (SEM)

Schulze Föcking erhofft sich vom Bonner Weltklimagipfel ein klares Signal zur Erfordernis der Klimaanpassung: "Wir müssen zur Kenntnis nehmen, dass der Klimawandel nicht mehr zu verhindern, nur noch abzumildern ist.
Durch geeignete Klima-Anpassungsmaßnahmen muss es gelingen, die Folgen des Klimawandels auf ein beherrschbares Maß zu begrenzen.
" So hat NRW hat im Jahr 2011 als erstes Bundesland ein Klimafolgenmonitoring eingeführt.
Dies kann auch anderen Ländern als Beispiel dienen.
Ziel der Landesregierung ist es, die Anpassungsfähigkeit gegenüber dem Klimawandel in allen Politikfeldern und Gesellschaftsbereichen vorausschauend zu erhöhen.

Datum: 2017-11-11; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/klima-und-nachhaltigkeitspolitik-gehen-hand-hand;
Themen: Nachhaltigkeitspolitik # ?, Klimawandel # ?, Halbzeit von Cop23 # ?, Systemfragen # ?, Weltklimakonferenz in Bonn # ?, Klimapolitik # ?, Kreisläufe # ?, Nahrungsmittel # ?, 2 Verträge # ?, EM-Ittent von Treibhausgasen # ?

2. +++ (SEM)

Neben den Landes- und EU-Programmen zur Förderung der Klimaresilienz in Kommunen stellt das Umweltministerium zahlreiche weitere Angebote zur Klimaanpassung bereit - von der Entwicklung klimastabiler Mischwälder und der Stärkung der grünen und blauen Infrastruktur über die Klimaresilienz im Ruhrgebiet bis zum internationalen EU-LIFE-Projekt "Evolving Regions - NRW wird klimarobust".
Die Grüne Infrastruktur im urbanen Raum und unsere Wälder zeigen dabei, wie Natur- und Artenschutz und Klimaanpassung voneinander profitieren.
Wichtige Datengrundlagen bietet der neue Klimabericht NRW 2021 mit den Ergebnissen eines umfassenden Klimafolgen- und Anpassungsmonitorings.
Begleitet wird die Umsetzung durch den Beirat Klimaanpassung Nordrhein-Westfalen, den das Umweltministerium im November eingerichtet hat.
Zur Unterstützung von Unternehmen bei der Klimaanpassung hat das Land zudem das Netzwerk "Klimaanpassung & Unternehmen.

Datum: 2022-02-28; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/klimaanpassung-umweltministerium-und-europaeische-union-foerdern-weitere-projekte;
Themen: Umweltministerium # ?, Speicherflächen # ?, Versickerungsflächen # ?, befestigte Flächen # ?, Niederschlagswasser # ?, Begrünung # ?, Entsiegelung # ?, Fassaden # ?, Dächer # ?, Beirat # ?

3. +++ (SEM)

Mit dem Gesetz schreibt die Landesregierung das Ziel fest, die negativen Auswirkungen des Klimawandels zu begrenzen.
Alle Träger öffentlicher Aufgaben sind fortan dazu verpflichtet, Klimafolgen bei allen Planungen und Entscheidungen zu berücksichtigen.
Zudem ist die Erstellung und Fortschreibung einer Klimaanpassungsstrategie, die Durchführung eines Klimafolgen- und Anpassungsmonitorings sowie die Einrichtung eines Beirates für Klimaanpassung gesetzlich festgeschrieben.
Die 15-Punkte-Offensive des Umweltministeriums enthält vielfältige Maßnahmen zur Umsetzung des Gesetzes und zur Unterstützung von Kommunen, Bürgerinnen und Bürgern sowie Unternehmen.
Wesentliche Bestandteile der Offensive zur Klimaanpassung sind:

Datum: 2021-07-01; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/klimaanpassungsgesetz-und-15-punkte-offensive-umweltministerin-heinen-esser-ruft;
Themen: Umweltministerium # ?, Klimafolgenmonitoring # ?, eigenständiges Klimaanpassungsgesetz # ?, Klimaanpassungsstrategie # ?, Widerstandsfähigkeit # ?, grüne Infrastruktur # ?, Haustür # ?, Gesetz # ?, 15-Punkte-Papier # ?, Beirat für Klimaanpassung # ?

4. +++ (SEM)

Die Zahl der Sommertage (>25 Grad) beziehungsweise Hitzetage (>30 Grad) hat in den vergangenen hundert Jahren um elf bzw. vier heiße Tage zugenommen.
Das Grundwasser ist heute fast ein Grad wärmer als vor 30 Jahren.
* Die vom Landesamt für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz (LANUV) ausgewerteten Daten im Klimafolgenmonitoring zeigen zudem eine signifikante Zunahme warmer und heißer Tage und eine Abnahme der Frost- und Eistage, auch die Gewässertemperatur im Rhein steigt.
* Vor allem stark verdichtete und hoch bebaute Innenstadtbereiche ohne Grünflächen wirken sich negativ auf die Klimabilanz aus.
Durch sogenannte Wärme- oder Hitzeinseln können insbesondere in der Nacht die Temperaturen um bis zu zehn Grad Celsius höher liegen als im Umland.

Datum: 2021-01-24; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/klimagipfel-den-haag-klimaanpassung-viel-staerker-ins-globale-rampenlicht-ruecken;
Themen: Wetteraufzeichnungen # ?, globales Rampenlicht # ?, Folgen des Klimawandels # ?, Klimafolgenanpassung # ?, Hitzetage # ?, Trockenheit # ?, Gipfel # ?, Widerstandsfähigkeit # ?, Maßnahmen # ?, grüne Infrastruktur # ?

5. +++ (SEM)

2018 war es seit 1959 zwischen Eifel und Weserbergland noch nie so trocken.
Am 25. Juli 2019 wurde mit 41,2 Grad Celsius ein neuer Hitzerekord für Nordrhein-Westfalen aufgestellt.
Die vom Landesamt für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz (LANUV) ausgewerteten Daten im Klimafolgenmonitoring zeigen zudem eine signifikante Zunahme warmer und heißer Tage und eine Abnahme der Frost- und Eistage, auch die Gewässertemperatur im Rhein steigt.
Klimamodelle projizieren für Nordrhein-Westfalen eine Temperaturzunahme von 2,8 bis 4,4 Grad Celsius für den Zeitraum 2071-2100 bezogen auf den Zeitraum 1971-2000, wenn sich der weltweite CO2-Ausstoß so weiterentwickelt wie bisher.
Anpassungsstrategien weiterentwickeln "Die aktuellen Entwicklungen zeigen, dass wir dringend die nächsten Schritte tun müssen, um die hohe Lebensqualität in Städten und im ländlichen Raum in einem sich wandelnden Klima zu gewährleisten", so Heinen-Esser:

Datum: 2019-11-20; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/klimakongress-duesseldorf-nordrhein-westfalen-will-klimaanpassungsstrategie;
Themen: Klimaanpassungsstrategie # ?, kommunale Konzepte # ?, Klimafolgenmonitoring # ?, klimaresiliente Region # ?, Grünräume # ?, Extremereignisse # ?, Gewässertemperatur # ?, Hitzebelastung # ?, Aufwertung # ?, Freiräume # ?

6. +++ (SEM)

Ministerium für Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz
Der Klimawandel ist in Nordrhein-Westfalen längst angekommen und bringt spürbare und sichtbare Veränderungen mit sich.
Dies belegen auch aktuelle Auswertungen anhand von 32 Indikatoren aus dem Klimafolgenmonitoring des Landesamtes für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz (LANUV).
Demnach ist die mittlere Jahrestemperatur in der letzten Klimaperiode 1990-2019 im Vergleich zum Durchschnitt der Jahre 1881-1910 um 1,5 Kelvin auf 9,9 Grad Celsius angestiegen.
Die Zahl der Sommertage (über 25 Grad) beziehungsweise Hitzetage (über 30 Grad) hat in den vergangenen hundert Jahren um elf beziehungsweise vier heiße Tage zugenommen.

Datum: 2020-08-12; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/klimawandel-nordrhein-westfalen-mehr-hitze-weniger-frost;
Themen: spürbare Veränderungen # ?, Klimawandel # ?, Apfelblüte # ?, Hitzebelastung # ?, Durchschnitt # ?, Bestand der Vogelart # ?, Datenauswertungen # ?, Effekte der Klimaveränderung # ?, Hitzejahre # ?, Klimafolgenmonitoring von Lanuv # ?

7. +++ (SEM)

1. Startseite 2. NRW informieren 3. Pressemitteilungen 4. Ministerium und LANUV stellen 2. Klimawandelbericht vor
Minister Remmel: "Klimawandel führt auch in NRW zu häufigeren Wetterextremen"
Ministerium und LANUV stellen 2. Klimawandelbericht und aktualisierte Daten des Klimafolgenmonitorings vor
7. November 2016
Der Klimawandel führt auch in Nordrhein-Westfalen zu häufigeren Wetterextremen.

Datum: 2016-11-07; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/minister-remmel-klimawandel-fuehrt-auch-nrw-zu-haeufigeren-wetterextremen;
Themen: nächstes Jahrhundert # ?, Klimafolgenmonitoring # ?, Vegetationszeit # ?, Erwärmungstrend # ?, waldbauliche Entscheidungen # ?, Forstleute # ?, Baumart # ?, Schneetage # ?, städtische Planungsprozesse # ?, steigende Temperaturen # ?

8. +++ (SEM)

Aktuell betreibt das Land NRW gemeinsam mit der Verbraucherzentrale und der Versicherungswirtschaft eine Kampagne, um Bevölkerung, Unternehmen und Landwirtinnen und Landwirte für das Thema Versicherung gegen Elementarschäden zu sensibilisieren und zu informieren.
Größere Starkregenereignisse
Laut Auswertungen des LANUV im Rahmen des Klimafolgenmonitorings haben sich die Jahresdurchschnittstemperaturen seit 1881 in NRW bereits um 1,4°C erhöht - besonders stark in den letzten 60 Jahren.
Die jährliche Niederschlagsmenge ist im gleichen Zeitraum um fast 14% gestiegen, mit einer deutlichen saisonalen Ausprägung im Winter.
In den vergangenen zehn Jahren haben größere Starkregenereignisse, wie etwa während des Orkans Kyrill im Januar 2007 oder im Zuge des Tiefdruckgebiets Ela im Juni 2014, Menschenleben gekostet und Schäden in Höhe mehrerer hundert Millionen Euro allein in NRW verursacht.

Datum: 2016-12-19; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/umweltminister-remmel-und-bauminister-groschek-wollen-nrw-wetter-und-klimafest;
Themen: Starkregenkonzept # ?, Naturumweltschutz # ?, Klimafolgenmonitoring # ?, globaler Klimawandel # ?, aktuelle Daten # ?, Fördermöglichkeiten # ?, Jahresdurchschnittstemperaturen # ?, Rahmen des Klimafolgenmonitorings # ?, Regenrückhalteräume # ?, Tiefdruckgebiet # ?

9. ++ (IR)

* Das "Klimafolgenmonitoring" zeigt mit Hilfe von Indikatoren die Folgen des Klimawandels auf, wie z.B. die Erhöhung der Gewässertemperatur, die Verschiebung der Vegetationsperioden oder die Entwicklung der Waldbrandgefahr.

Datum: 2018-10-31; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/der-klimawandel-ist-nordrhein-westfalen-sichtbar-und-spuerbar;
Themen: Klimawandel in Nordrhein-Westfalen # ?, nordrhein-westfälisches Umweltministerium # ?, Daten # ?, Fakten # ?, Auswirkungen # ?, Hitzebelastung # ?, Ballungsräume # ?, Ausreißer # ?, Celsius # ?, Gewässertemperaturen # ?