1. +++ (SEM)
Die Festrede hält Ministerpräsidentin Hannelore Kraft.
Die diesjährigen Preisträgerinnen und Preisträger:
Kategorie Ehrenpreis: Er gilt als einer der renommiertesten Konfliktforscher in Deutschland: Prof. Dr. Wilhelm Heitmeyer (68).
Bis zu seiner Emeritierung 2013 hat er das national und international beachtete Institut für interdisziplinäre Konflikt- und Gewaltforschung an der Universität Bielefeld geleitet.
Seine Forschung ist ganz nah an der Lebenswirklichkeit der Menschen: Er hat das erste Fußballfanprojekt in Deutschland wissenschaftlich begleitet und das Thema Gewalt und Rechtsradikalismus in Stadien in das Blickfeld der Gesellschaft gerückt.
Datum: 2014-03-05;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/innovationspreis-des-landes-nordrhein-westfalen-zeigt-die-menschen-und-ihre;
Themen: Innovationspreis
# ?, Thermogeneratoren
# ?, geehrte Forscherinnen
# ?, elektrische Energie
# ?, Ängste
# ?, gesellschaftlicher Zusammenhalt
# ?, Anlagetechnik
# ?, Armbanduhr
# ?, Ausbildungsinstitut
# ?, Automotoren
# ?
2. +++ (SEM)
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Ministerin Schulze gratuliert renommiertem Gewalt- und Konfliktforscher
2. Juli 2016
Datum: 2016-07-02;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-schulze-gratuliert-renommiertem-gewalt-und-konfliktforscher;
Themen: Konfliktforscher
# ?, Stifterverband
# ?, Forschungsergebnisse
# ?, Vermittlung von Forschungsergebnissen
# ?, innergesellschaftliche Konflikte
# ?, renommierter Gewaltforscher
# ?, Communicator-Preisträger
# ?, Kommunikationsfachmänner
# ?, PR-Fachmänner
# ?, Wissenschaftsjournalisten
# ?
3. ++ (SEM)
Als Mitgründer des Rotary-Clubs Gronau half er, viele soziale Projekte umzusetzen.
* Lioba Lichtschlag, Düsseldorf: Seit 1984 leitet Lioba Lichtschlag den Männer-Kirchenchor der Justizvollzugsanstalt Düsseldorf.
Sie ist für die Inhaftierten auch Beraterin, Gesprächspartnerin und Vermittlerin bei Konflikten.
* Staatsminister a.D. Dr. Helmut Linssen, Issum: Von 1980 bis 2010 war Helmut Linssen ununterbrochen Mitglied des nordrhein-westfälischen Landtags, von 2005 bis 2010 Finanzminister.
* Staatsminister a.D. Dr. Helmut Linssen, Issum: Von 1980 bis 2010 war Helmut Linssen ununterbrochen Mitglied des nordrhein-westfälischen Landtags, von 2005 bis 2010 Finanzminister.
Er war federführend am sozialverträglichen Ausstieg aus der subventionierten Förderung der Steinkohle und an der Gründung der RAG-Stiftung beteiligt und von 2012 bis 2019 Finanzvorstand der RAG-Stiftung.
Er war federführend am sozialverträglichen Ausstieg aus der subventionierten Förderung der Steinkohle und an der Gründung der RAG-Stiftung beteiligt und von 2012 bis 2019 Finanzvorstand der RAG-Stiftung.
* Werner Saure, Arnsberg: Der renommierte Heimatforscher beleuchtet seit Jahrzehnten die jüdische Geschichte in Arnsberg und ist Herausgeber zahlreicher Bücher zur Heimatgeschichte.
* Staatsministerin a.D. Ute Schäfer, Detmold: Die ehemalige nordrhein-westfälische Landtagsabgeordnete (2000 bis 2017) war von 2010 bis 2015 Ministerin für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport.
Sie ist heute aktiv für das "Literaturbüro" in Detmold und Vorsitzende der Sportstiftung NRW.
Datum: 2019-08-23;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/14-buergerinnen-und-buerger-mit-dem-verdienstorden-des-landes-nordrhein-westfalen;
Themen: Landesverdienstorden
# ?, Schloss Nordkirchen
# ?, Verdienstorden
# ?, Download
# ?, Mitgründer
# ?, Ordensträgerinnen
# ?, Literaturbüro in Detmold
# ?, Lichtschlag
# ?, Dienst
# ?, Mutmacher
# ?
4. ++ (SEM)
net
Ziel der Landesregierung ist eine sichere digitale Welt, um deren Chancen für Wirtschaft und Gesellschaft zu nutzen.
Im Kampf gegen Cyberkriminalität, aber auch für einen sorglosen Umgang mit sensiblen Daten leistet die IT-Sicherheitsforschung einen dringend benötigten Beitrag.
Kultur und Wissenschaft
Ziel der Landesregierung ist eine sichere digitale Welt, um deren Chancen für Wirtschaft und Gesellschaft zu nutzen.
Ziel der Landesregierung ist eine sichere digitale Welt, um deren Chancen für Wirtschaft und Gesellschaft zu nutzen.
Im Kampf gegen Cyberkriminalität, aber auch für einen sorglosen Umgang mit sensiblen Daten leistet die IT-Sicherheitsforschung einen dringend benötigten Beitrag.
Die Landesregierung stärkt daher Forscherinnen und Forscher sowie den Wissenschaftsstandort Nordrhein-Westfalen auf dem Feld IT-Sicherheit: Sie fördert das Graduiertenkolleg "North-Rhine Westphalian Experts in Research on Digitalization (NERD)" am Horst-Görtz-Institut der Ruhr-Universität Bochum mit weiteren rund 2,5 Millionen Euro.
Das Graduiertenkolleg stärkt die Nachwuchsförderung in der IT-Sicherheit an Universitäten und Hochschulen in ganz Nordrhein-Westfalen und schärft das Forschungsprofil im Forschungsbereich Human Centered Systems Security nachhaltig.
Das Kolleg wurde 2017 mit 15 Promovierenden im Zuge eines ersten Förderaufrufs und einer Unterstützung von rund vier Millionen Euro etabliert.
Datum: 2021-12-06;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/digitaler-wandel-land-foerdert-promotionen-im-bereich-it-sicherheitsforschung;
Themen: Promotionen
# ?, IT-Sicherheit
# ?, Chancen der Landesregierung
# ?, sichere digitale Welt
# ?, Nerd
# ?, It-sicherheitsforschung
# ?, Forschungsbereich
# ?, FH Münster
# ?, Doktorandinnen
# ?, Cyberkriminalität
# ?
5. ++ (SEM)
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Forscher suchen neue Wege im Kampf gegen Allergien und Übergewicht bei Kindern und Jugendlichen / Wissenschaftsministerium fördert NIKI-Studie mit rund 1,5 Millionen Euro
15. November 2013 Default Press-Release Image Abb.: PantherMedia
Datum: 2013-11-15;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/forscher-suchen-neue-wege-im-kampf-gegen-allergien-und-uebergewicht-bei-kindern-und;
Themen: Kindesalter
# ?, Allergien
# ?, krankhaftes Übergewicht
# ?, seelische Störungen
# ?, neue Volkskrankheiten
# ?, Klinik
# ?, Psychosomatik
# ?, Jugendalte
# ?, Psychotherapie
# ?, chronische Erkrankungen
# ?
6. ++ (SEM)
"Ich lade Sie herzlich ein, mit Ihrer wichtigen Expertise, Ihrer reichen Erfahrung und Ihrem unentbehrlichen Engagement das Themenforum der Justiz voranzubringen und gemeinsam mit Frau Polizeipräsidentin Heselhaus-Schröer und mir gemeinsam daran mitzuwirken, das Ruhrgebiet im Sinne der Ruhr-Konferenz zu stärken und neu zu denken."
Ziel des Themenforums ist es, Akzeptanz für den Rechtsstaat zu schaffen und für ihn zu werben.
Ziel des Themenforums ist es, Akzeptanz für den Rechtsstaat zu schaffen und für ihn zu werben.
So sollen auch diejenigen Menschen für den Rechtsstaat gewonnen werden, die unseren Institutionen misstrauen oder in Unkenntnis der rechtsstaatlichen Mechanismen Konflikte auf eine Weise lösen, die in einem Rechtsstaat nicht toleriert werden können.
Zu Beginn der Veranstaltung hat der international renommierte Rechts- und Islamwissenschaftler Prof. Dr. Mathias Rohe im Rahmen eines mitreißenden Impulsvortrags wichtige Themenfelder skizziert.
Dabei hat er eindrücklich aufgezeigt, dass ein zukunftsorientierter Ansatz primär sozio-kulturelle Ursachen in den Blick nehmen muss.
Dabei hat er eindrücklich aufgezeigt, dass ein zukunftsorientierter Ansatz primär sozio-kulturelle Ursachen in den Blick nehmen muss.
Anschließend haben mehr als 30 Expertinnen und Experten aus Wissenschaft, Gesellschaft, Justiz und Polizei ihr Fach- und Praxiswissen zusammengetragen, und Problemfelder sowie Handlungsmöglichkeiten identifiziert.
Datum: 2018-12-18;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/fuer-den-rechtsstaat-werben-klar-der-sache-menschlich-im-stil;
Themen: Rechtsstaat
# ?, Sinn der Ruhrkonferenz
# ?, Themenforum der Justiz
# ?, erfolgreiche Metropolregion
# ?, Problemfelder
# ?, Präsenzveranstaltung der Ruhrkonferenz
# ?, Unkenntnis von Mechanismen
# ?, rechtsstaatliche Mechanismen
# ?, zukunftsorientierter Ansatz
# ?, Überschrift der Justiz
# ?
7. ++ (SEM)
Wissenschaftsministerin Ina Brandes: "Tolle Nachrichten für den Forschungsstandort Nordrhein-Westfalen!
Es ist ein sehr großer Erfolg, dass die Uniklinika Essen und Köln jetzt zum NCT gehören.
Es ist ein sehr großer Erfolg, dass die Uniklinika Essen und Köln jetzt zum NCT gehören.
Das zeigt: Nordrhein-Westfalen ist spitze im Kampf gegen die Volkskrankheit Krebs.
Das haben wir den exzellenten Forscherinnen und Forschern an unseren Medizinstandorten zu verdanken.
Durch die dauerhafte Förderung werden nun weitere Fortschritte durch neue und bessere Diagnoseverfahren und Therapien möglich.
Durch die dauerhafte Förderung werden nun weitere Fortschritte durch neue und bessere Diagnoseverfahren und Therapien möglich.
Davon werden sehr viele Menschen profitieren.
Datum: 2023-02-02;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/grosser-erfolg-fuer-krebsforschung-nordrhein-westfalen-die-universitaetsklinika;
Themen: Diagnoseverfahren
# ?, Uniklinika
# ?, Krebszentren der Welt
# ?, Medizinstandorte
# ?, angewandte Krebsforschung
# ?, betroffene Krebspatienten
# ?, dauerhafter Standort
# ?, tolle Nachrichten
# ?, Behandlungsverfahren
# ?, Erweiterungskandidat
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