1. +++ (SEM)
Augmented Reality und das Internet der Dinge können in Zukunft helfen, Leben zu retten.
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Prof. Frank Schneider, Ärztlicher Direktor und Vorstandsvorsitzender des UKD und Konsortialführer: "Durch die Echtzeitübertragung des neuen Mobilfunkstandards können sehr kritische Patienten zum Beispiel schon in der zentralen Notaufnahme mittels Monitoring-Patches rechtzeitig identifiziert und direkt für die jeweiligen Fachabteilungen lebensrettend priorisiert werden.
Und schaut man sich dazu das Beispiel der "Mixed-Reality"-Technik an, können in der Chirurgie sowohl vor, als auch während der Operation lebensrettende Informationen unter den Ärztinnen und Ärzten gezielt ausgetauscht werden.
Auf diese Weise wird mit dem Verbundprojekt die Krankenhauslandschaft von morgen geformt.
Datum: 2022-03-09;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/das-5g-projekt-giga-health-macht-krankenhaeuser-fit-fuer-die-zukunft;
Themen: Krankenhäuser
# ?, enorme Strahlkraft
# ?, Verbundprojekt
# ?, Krankenhauslandschaft
# ?, Rahmen des Wettbewerbs
# ?, Rettung
# ?, Patienten
# ?, Digitalisierung
# ?, Echtzeitübertragung
# ?, Medizincampus
# ?
2. +++ (SEM)
Was wir hier sehen, ist die Zukunft des Ticketings im Europäischen Nahverkehr: flexible Tokens und ein smartes Backoffice.
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Roel Testroote, Geschäftsführer Account-Based Travelling for European Public Transport (ACCEPT), Konsortialführer des ETC-Projekts: "Das ETC-System stellt sicher, dass der Reisende leicht von einem Land in ein anderes reisen kann.
Die ID-Technologie bietet in Bezug auf das Nutzermedium eine hohe Flexibilität.
Es kann sowohl eine Chipkarte als auch ein Ticket mit Barcode oder ein Smartphone verwendet werden.
Datum: 2018-02-15;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/grenzueberschreitendes-eticketing-im-test-verkehrsminister-wuest-informiert-sich;
Themen: elektronische Tickets
# ?, neue Technologie
# ?, Nutzermedium
# ?, zusätzliche Mobilitätsmöglichkeiten
# ?, Ticketsystem
# ?, grenzüberschreitender Einsatz
# ?, Landesgrenzen
# ?, ÖPNV
# ?, Verbundgrenzen
# ?, hohe Flexibilität
# ?
3. +++ (SEM)
Die Förderlinie "Innovative Medizin" unterstützt dabei Projekte bei der Translation von der Grundlagenforschung hin zur klinischen Anwendung und einer bedarfsgerechten Patientenversorgung.
Die Verbundvorhaben werden bis zu drei Jahre gefördert.
Folgende Projekte sind zur Förderung empfohlen: Titel Konsortialführer/Standort
Tech-VD Technikunterstützte Versorgung der Zukunft bei beginnender und leichtgradiger Demenz Dr. Stefan Kreisel, Evangelisches Krankenhaus Bielefeld gGmbH Informationsinfrastruktur als Lernprozess Prof. Dr. Kai Reimers, RWTH Aachen TELL US Telemedizinische Supportstrukturen für psychisch kranke Patientinnen und Patienten Prof. Dr. Georg Juckel und Dr. Barbara Emons, Ruhr-Universität Bochum ANTARES Breitenwirksame Substanzab-hängigkeitstherapie in der digitalen Gesellschaft mittels Virtual Reality-basierten Systemen Prof. Dr. Tim Klucken, Universität Siegen GENEaLYSE Übermittlung von Biomarker- und Genomanalysedaten Prof. Dr. Sylvia Thun, Hochschule Niederrhein
Datum: 2017-05-05;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/innovative-medizin-zwei-millionen-euro-fuer-fuenf-projekte-zur-digitalisierung;
Themen: gesellschaftliche Aspekte
# ?, medizinische Informationstechnologien
# ?, Forschungsvorhaben
# ?, Digitalisierung
# ?, Biomarkeranalysedaten
# ?, Genomanalysedaten
# ?, Genomanalytik
# ?, Krankenhaus Bielefeld
# ?, Kreisel
# ?, Reimer
# ?
4. +++ (SEM)
Minister Pinkwart: Nordrhein-Westfalen will Führungsrolle bei neuer Mobilfunktechnologie übernehmen
17. Juni 2019 phb Handy, 5G Foto: iStock.com / MARHARYTA MARKO
Wirtschafts- und Digitalminister Prof. Dr. Andreas Pinkwart hat Förderbescheide für ein neues 5G-Kompetenzzentrum an die Bergische Universität Wuppertal als Konsortialführer, die Universität Duisburg-Essen, die TU Dortmund und das FIR an der RWTH Aachen überreicht.
Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie
Wirtschafts- und Digitalminister Prof. Dr. Andreas Pinkwart hat Förderbescheide für ein neues 5G-Kompetenzzentrum an die Bergische Universität Wuppertal als Konsortialführer, die Universität Duisburg-Essen, die TU Dortmund und das FIR an der RWTH Aachen überreicht.
Datum: 2019-06-17;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/land-foerdert-kompetenzzentrum-5gnrw-mit-36-millionen-euro;
Themen: neue Mobilfunkgeneration
# ?, Konsortialführer
# ?, Förderbescheide
# ?, Duisburgessen
# ?, Experimentplattformen
# ?, effiziente Produktionsprozesse
# ?, smarte Mobilität
# ?, Demonstrationslabors
# ?, Frequenzauktion
# ?, Mobilfunkstandard
# ?
5. +++ (SEM)
Wissenschaftlich geleitet wird die Open Innovation City in Bielefeld von Forscherinnen und Forschern der Fachhochschule des Mittelstands (FHM).
Von den Erkenntnissen des Projektes sollen auch anderen Regionen und Städten zukünftig profitieren.
Neben der FHM als Konsortialführer, gehören die Founders Foundation, der Pioneers Club und OWL Maschinenbau zu den Projektinitiatoren.
Sie werden durch die Stadt Bielefeld als Partner unterstützt.
Datum: 2019-06-28;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/land-foerdert-pilotprojekt-zum-aufbau-der-ersten-open-innovation-city-deutschlands;
Themen: open Innovation
# ?, City
# ?, Rektorin
# ?, Digitalminister
# ?, Förderbescheid
# ?, Erkenntnisse des Projekts
# ?, Standort für Pilotprojekt
# ?, ausgezeichnete Hochschullandschaft
# ?, lokale Initiativen
# ?, zukunftsrelevante Themen
# ?
6. +++ (SEM)
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Das Konsortium des Competence Centers 5G.
NRW besteht aus der Bergischen Universität Wuppertal als Konsortialführer, der TU Dortmund, dem FIR an der RWTH Aachen sowie der Universität Duisburg-Essen.
Mit der 5G-Modellfabrik in Aachen und dem mobilen 5G-Labor in Dortmund konnte es bereits zahlreiche 5G-Anwendungsfälle demonstrieren.
Ein neuer Schwerpunkt der zukünftigen Arbeit des Competence Center 5G.
Datum: 2022-05-09;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/landesregierung-foerdert-competence-center-5gnrw-fuer-weitere-drei-jahre-mit-29;
Themen: Center
# ?, Konsortialpartner
# ?, Innovationspotenziale
# ?, Kompetenzzentrum
# ?, Bescheide
# ?, zentrale Anlaufstelle
# ?, TU Wuppertal
# ?, neue Zukunftstechnologie
# ?, Wirtschaftsminister
# ?, Entwicklungen
# ?
7. +++ (SEM)
Die Leitmarktwettbewerbe sind Teil der Regionalen Innovationsstrategie des Landes.
Informationen sind abrufbar unter: www.leitmarktagentur.nrw.de.
Die Projekte in der Übersicht: Projekt Konsortialführer RIST - Neue Wirkstoff- und Inhibierungsstrategien zur Behandlung ras-abhängiger Krebserkrankungen Bergische Universität Wuppertal Digitalisierte Mustererkennung für die personalisierte Behandlung von Sepsis-Patienten Ruhr-Universität Bochum PAIN-Vis:
Therapieweisende Visualisierung von Schmerz mittels PET-Tracer Universität Köln StemCellFactory III - Standardisierte und integrierte Verfahren zur personalisierten stammzellbasierten Wirkstoffprädiktion mittels reprogrammierter Blutzellen Life & Brain GmbH (Bonn) AVATAR - Audiovisuelles individualisiertes Assistenzsystem als Therapieunterstützung bei kindlichen phonetisch-phonologischen Artikulationsstörungen Fachhochschule Dortmund BluStar.
NRW - Verbund zur Typisierung potentieller Blut- und Stammzellspender unter Flüchtlingen und Migranten in Nordrhein-Westfalen Universitätsklinikum Essen Dual²Pet - Entwicklung von PET-Liganden zum Nachweis von dualen Mechanismen neuer Analgetika Grünenthal GmbH (Aachen) FlexScreen - Flexibles Screening und Monitoring von Tierbeständen unter besonderer Berücksichtigung der mikrobiellen Belastung Quh-Lab Lebensmittelsicherheit (Siegen) RehaBoard - Ein Computerassistenzsystem für die interdisziplinäre Behandlungsplanung bei Gangstörungen nach Schlaganfall ITBB GmbH (Neukirchen-Vluyn)
Datum: 2016-12-20;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/leitmarktwettbewerb-lifesciencesnrw-land-foerdert-neun-forschungsprojekte-mit-19;
Themen: Life-Sciences
# ?, Leitmarktwettbewerbe
# ?, aktuelle Förderrunde
# ?, Biotechnologie
# ?, Medizintechnik
# ?, Fortschritte
# ?, neue Ideen
# ?, Computerassistenzsystem
# ?, Gangstörungen
# ?, PET-Liganden
# ?
8. +++ (SEM)
Das Ministerium für Kultur und Wissenschaft koordiniert diesen Leitmarktwettbewerb, beteiligt sind die Ministerien für Gesundheit, Wirtschaft, Umwelt und Bau.
Informationen sind abrufbar unter: www.leitmarktagentur.nrw.
Die Projekte in der Übersicht: Projekt Konsortialführer BodyTune Automatisierte Audioanalyse von Flussgeräuschen der Arteria Karotis IDTM GmbH, Castrop Rauxel Cardio-Patch Vaskularisierter, bioartifizieller Herzmuskel aus induziert-pluripotenten Stammzellen Universitätsklinikum Köln Affective-Mind Automatische Erfassung auditiver, visueller und psychologischer Parameter zur Diagnostik affektiver Störungen Universitätsklinikum RWTH Aachen Coop4Health.
NRW Bürgergenossenschaft für eine bessere Gesundheit und Wohlbefinden der NRW-Bevölkerung Ruhr-Universität Bochum TraCAR Nicht-invasive Bildgebung der Pharmakokinetik und Optimierung von CAR T-Zell-Therapie solider Tumoren Miltenyi Biotec, Bergisch Gladbach Gli2Fib Gli2 Inhibitoren für die Behandlung von Organfibrosen Lead Discovery Center, Dortmund INA In-Vitro Nachweis von Arzneimittelallergie Bundesinstitut für Arzneimittel, Bonn RAS-Q Home Erforschung eines Home-care Lungenunterstützungssystems für end-stage COPD Patienten Enmodes GmbH, Aachen NeoSmartNest Entwicklung von Lagerungs- und Monitoringsystemen für eine entwicklungsfördernde Pflege von Früh- und Neugeborenen in der Neonatologie Kluba Medical GmbH, Düsseldorf TAKTIRA Entwicklung einer
verbesserten, nebenwirkungsarmen Immuntherapie basierend auf Tumor-gerichteter und aktivierbarer Immunreaktionsauslösung Syntab Therapeutics GmbH, Würselen
Datum: 2019-05-06;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/leitmarktwettbewerb-lifesciencesnrw-land-foerdert-zehn-forschungsprojekte-mit-run-0;
Themen: Leitmarktwettbewerb
# ?, Life-Sciences
# ?, aktuelle Förderrunde
# ?, Bodytun
# ?, Cardiopatch
# ?, Diagnostik von Störungen
# ?, Flussgeräusche
# ?, Lungenunterstützungssystem
# ?, Schlaganfallgefährdete
# ?, affektive Störungen
# ?
9. +++ (SEM)
Informationen sind abrufbar unter: www.leitmarktagentur.nrw.de.
Die Projekte in der Übersicht:
Projekt Konsortialführer NeuRoWeg: Innovative Testsysteme zur Identifizierung kurativer Analgetika mit verlässlicher Prognose für die Wirkung im Patienten Grünenthal GmbH (Aachen) I3-STM: Individualisierte, integrin-gerichtete und immun-aktivierende SAB-Therapie des Tripelnegativen Metastasierten Mammakarzinoms Syntab Therapeutics GmbH (Würselen) EMODI:
Entwicklung innovativer EGFR und ERBB2-Tyrosinkinasehemmer und molekularer Diagnostik der nächsten Generation für die präzise Behandlung von Tumorerkrankungen Uniklinikum Köln OsteoSys: Osteoporose - eine Volkserkrankung im Kontext von kardiovaskulärer Komplikationen und chronischer Inflammation:
systemmedizinischer Ansatz zur personalisierten Therapie Marien Hospital Herne SEVRIT: Produktion und Qualitätssicherung von stammzell-abgeleiteten extrazellulären Vesikeln für neuartig regenerative und immun-modellierende Therapieansätze Uniklinikum Essen PathoSept: Entwicklung eines modularen, diagnostischen Komplettsystems zur schnellen Identifizierung von Pathogenen und Antibiotika-Resistenzen bei lebensbedrohlichen Infektionen Fraunhofer Institut für angewandte Informationstechnik FIT (Sankt Augustin) MioHIP:
Datum: 2015-12-22;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/leitmarktwettbewerb-lifesciencesnrw-land-foerdert-zehn-forschungsprojekte-mit-rund;
Themen: Navigationshilfsmittel
# ?, Sehbehinderung
# ?, Life-Sciences
# ?, Wettbewerbsrunde
# ?, Leitmarktwettbewerbe
# ?, aktuelle Förderrunde
# ?, Biotechnologie
# ?, Medizintechnik
# ?, Fortschritte
# ?, neue Ideen
# ?
10. +++ (SEM)
Ihnen allen danke ich für ihren unermüdlichen Fleiß und die herausragend gute Kooperation bei diesem anspruchsvollen Projekt", kommentiert Ina Scharrenbach, Ministerin für Heimat, Kommunales Bau und Gleichstellung des Landes Nordrhein-Westfalen die Einreichung.
In einer gemeinsamen Feierstunde in der niederländischen Botschaft haben die UNESCO-Botschafter der Bundesrepublik Deutschland und der Niederlande die Antragsunterlagen offiziell unterzeichnet.
Mit der Einreichung des Antrages durch die Niederlande als Konsortialführer ist ein wesentlicher Schritt im Nominierungsprozess erfolgt.
Der Eintragungsprozess des Niedergermanischen Limes ist jedoch noch nicht zu Ende.
Als nächstes steht die Bereisung der Limes-Stationen durch die von der UNESCO beauftragte Kommission im Sommer 2020 an.
Datum: 2020-01-09;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-scharrenbach-niedergermanischer-limes-soll-unesco-welterbe-werden-antrag;
Themen: niedergermanischer Limes
# ?, Limespartner
# ?, römisches Reich
# ?, gemeinsamer Antrag
# ?, Einreichung
# ?, Center
# ?, Nominierungsprozess
# ?, UNESCO-Botschafter
# ?, altes Grenzgebiet
# ?, grenzüberschreitende Limeskooperation
# ?
11. +++ (SEM)
Eine aussichtsreiche Bewerbung setzt einen gemeinsamen Antrag für die gesamte römische Provinz Germania inferior voraus, also eine Zusammenarbeit von Rheinland-Pfalz, Nordrhein-Westfalen und den drei betroffenen niederländischen Provinzen Gelderland, Utrecht und Südholland.
Dazu haben sich die beteiligten Institutionen nun in dem bi-nationalen Abkommen verpflichtet.
Die Niederlande haben sich bereiterklärt, als Konsortialführer ("lead partner") den Antrag bei der UNESCO einzureichen.
Die Initiative für die grenzüberschreitende Zusammenarbeit ging vom LVR-Amt für Bodendenkmalpflege aus, das seit Jahren die in Frage kommenden Fundplätze erforscht.
Für die nordrhein-westfälische Landesregierung erklärte dazu Staatssekretär Günther Horzetzky vom Ministerium für Wirtschaft, Energie, Industrie, Mittelstand und Handwerk: "Die Landesregierung macht sich dafür stark, den Niedergermanischen Limes als sechste Welterbestätte in Nordrhein-Westfalen anerkennen zu lassen.
Datum: 2015-04-16;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/niedergermanischer-limes-auf-dem-weg-zum-unesco-welterbe;
Themen: niedergermanischer Limes
# ?, schnurgerade Reichsstraße
# ?, überwiegende Verkehrsader
# ?, deutsche Seite
# ?, LVR-Landesmuseum Bonn
# ?, Grafiken
# ?, beteiligte Partner
# ?, Vereinbarung
# ?, große Teile
# ?, UNESCO-Welterbe
# ?
12. +++ (SEM)
Ziel ist es auch, Unternehmen aktiv dabei zu helfen, eigene Kompetenzen im Umgang mit Künstlicher Intelligenz aufzubauen.
Das stärkt auch die europäische technologische Souveränität.
Konsortialführer des Projekts ist die Hochschule Rhein-Waal unter Leitung von Prof. Dr. Rolf Becker.
Projektpartner sind:
* Hochschule Rhein-Waal (Kleve) für die wissenschaftliche Begleitforschung und Koordination des Projektes
Datum: 2026-05-22;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/land-foerdert-ki-infrastruktur-fuer-den-mittelstand-am-niederrhein-ministerin;
Themen: Hochschule
# ?, Künstliche Intelligenz
# ?, maßgeschneiderte Unterstützung
# ?, regionales Innovationssystem
# ?, Drohnen
# ?, Zuwendungsbescheid
# ?, Bescheidübergabe
# ?, Ackerbau
# ?, Ställe
# ?, Mittelstand
# ?