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Ministerin Svenja Schulze eröffnete die Veranstaltung.
Hochrangige Expertinnen und Experten, u.a. Prof. Bettina Pfleiderer, Präsidentin des Weltärztinnenbundes, Prof. Eckhard Nagel, langjähriges Mitglied des Deutschen Ethikrates, sowie die Hauptautorin des Gender-Reports, Dr. Beate Kortendiek, forderten ein weiteres Umdenken und einen Kulturwandel in Kliniken und Hochschulen, damit das Potential der exzellent ausgebildeten Frauen künftig stärker genutzt wird.
Die Koordinations- und Forschungstätigkeit des Netzwerks Frauen- und Geschlechterforschung NRW kann langfristig fortgesetzt werden.
Wissenschaftsministerin Svenja Schulze und der Rektor der Universität Duisburg-Essen (UDE), Prof. Dr. Ulrich Radtke, unterzeichneten am Rande des Gender-Kongress 2017 eine entsprechende Vereinbarung.
Mit der Verstetigung des seit 2010 projektfinanzierten Netzwerks erkennen beide Seiten den gewachsenen Bedarf an Beratung und Forschung in den Bereichen Gender und Gleichstellung an und schaffen die Grundlage für die strukturelle Weiterentwicklung der Koordinationsstelle.

Datum: 2017-03-08; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-schulze-sieht-nachholbedarf-bei-geschlechtergerechtigkeit;
Themen: Hochschulmedizin # ?, Frauenerforschung # ?, Geschlechterforschung # ?, Geschlechtergerechtigkeit # ?, Genderkongress des Wissenschaftsministeriums # ?, Koordinationstätigkeit # ?, Therapiemaßnahmen # ?, Hochschulen # ?, Wissenschaftsministerium # ?, Förderung für Netzwerk # ?