1. +++ (SEM)

"Ich begrüße es sehr, dass in diesem Jahr auch in Nordrhein-Westfalen wieder zahlreiche Informationsveranstaltungen anlässlich des 'Tages des Patienten' stattfinden.
Durch diesen Aktionstag wird das Bewusstsein für die Rechte der Patientinnen und Patienten gestärkt und eine wichtige Aufklärung im Sinne der Betroffenen geleistet.
Noch immer sind viele Menschen beispielsweise nicht darüber informiert, welche Rechte ihnen bei einem Krankenhausaufenthalt zustehen.
Für mich ist entscheidend, dass die Patientinnen und Patienten sowie ihre Angehörigen im Mittelpunkt unseres Gesundheitssystems stehen.
Daher gilt es, die Selbstbestimmung der Betroffenen zu stärken und die Patientenorientierung zu fördern.

Datum: 2018-01-25; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/am-26-januar-ist-tag-des-patienten-zahlreiche-angebote-nordrhein-westfalen;
Themen: Krankenhäuser # ?, Klinikum Dortmund # ?, Patientenfürsprecher # ?, zahlreiche Angebote # ?, Informationsangebot # ?, Patientinnen # ?, Bundesverband # ?, Aktionstag # ?, Angehörige der Patientin # ?, Bewusstsein für Rechte # ?

2. +++ (SEM)

Als App und als Web-Version bietet der "Heimfinder NRW" nun Angehörigen und Pflegebedürftigen die Möglichkeit, einfach und schnell einen freien Langzeit- oder Kurzzeitpflegeplatz in der Umgebung zu finden.
Der "Heimfinder NRW" zeigt in der Startversion alle durch die Einrichtungen gemeldeten freien Platzkapazitäten im Bereich der Dauerpflege und der Kurzzeitpflege an.
Gerade nach Krankenhausaufenthalten oder plötzlichen Erkrankungen können damit Angehörige sowie soziale Beratungs- und Unterstützungseinrichtungen bei der Suche nach einer passenden Versorgung deutlich entlastet werden.
Eine Erweiterung auf freie Plätze zum Beispiel in Tagespflegeeinrichtungen ist für weitere Versionen geplant.
Damit der "Heimfinder NRW" die aktuelle Auslastung der Pflegeheime anzeigen kann, hat das Land die Einrichtungen gesetzlich verpflichtet, ihre freien Plätze tagesaktuell in eine vom Ministerium aufgebaute Datenbank einzugeben.

Datum: 2020-01-21; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/app-zum-freien-pflegeplatz-minister-laumann-stellt-heimfinder-nrw-vor;
Themen: freier Pflegeplatz # ?, freie Plätze # ?, freie Pflegeplätze # ?, neue App # ?, Angehörige # ?, Pflegeheime # ?, Pflegebedürftige # ?, Umgebung # ?, Dauerpflege # ?, Heimfinderapp # ?

3. +++ (SEM)

Die Beauftragte der Landesregierung für Menschen mit Behinderung sowie für Patientinnen und Patienten, Claudia Middendorf, begrüßt den Beschluss des Bundestags, die Gesetzeslücke bei der Kostenregelung für Assistenzkräfte von Menschen mit Behinderung in Krankenhäusern zu schließen.
Arbeit, Gesundheit und Soziales
Die Landesbehinderten- und Patientenbeauftragte macht deutlich: "Viel zu lang fehlte eine bundesweite Regelung zur Kostenübernahme von Assistenzkräften, die Menschen mit Behinderung während des Krankenhausaufenthaltes begleiten.
Dass diese Gesetzeslücke geschlossen wird, war längst überfällig.
Ich freue mich über ein geregeltes Verfahren mit eindeutiger Zuständigkeit eines Kostenträgers.

Datum: 2021-07-07; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/assistenz-im-krankenhaus-claudia-middendorf-begruesst-beschluss-des-bundestags-zur;
Themen: Kostenregelung # ?, Assistenzkräfte # ?, Gesetzeslücke # ?, Bundestag # ?, Beschluss # ?, Behinderung # ?, Bundesrat der Neuregelung # ?, Fall einer Begleitung # ?, Kostenfrage # ?, Träger der Eingliederungshilfe # ?

4. +++ (SEM)

Claudia Middendorf, Beauftragte der Landesregierung für Menschen mit Behinderung sowie für Patientinnen und Patienten, drängt auf eine zügige Klärung des politischen Zankapfels.
Staatskanzlei Nordrhein-Westfalen
Die Landesbehinderten- und Patientenbeauftragte macht deutlich: "Es fehlt eine bundesweite Regelung zur Kostenübernahme von Assistenzkräften, die Menschen mit Behinderung während des Krankenhausaufenthaltes begleiten.
Es darf nicht sein, dass wir 12 Jahre nach Ratifizierung der UN-Behindertenrechtskonvention darüber diskutieren, ob Menschen mit Behinderung nach Artikel 25 der UN-BRK das Recht auf eine 'unentgeltliche oder erschwingliche Gesundheitsversorgung wie anderen Menschen auch zur Verfügung zu stellen' ist.
Für Menschen mit Behinderung bedeutet ein stationärer Krankenhausaufenthalt immer einen erhöhten Unterstützungsbedarf - sei es durch Kommunikationsbarrieren, die fehlende Vertrauensperson oder unter Zeitdruck arbeitendes Personal.

Datum: 2021-04-28; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/assistenz-krankenhaeusern-claudia-middendorf-draengt-auf-zuegige-klaerung;
Themen: zügige Klärung # ?, Behinderung # ?, Gesundheitsversorgungsweiterentwicklungsgesetz # ?, langandauernder politischer Disput # ?, politischer Zankapfel # ?, unentgeltliche Gesundheitsversorgung # ?, Kommunikationsbarrieren # ?, Teilhabestärkungsgesetz # ?, Zeitdruck # ?, fehlende Vertrauensperson # ?

5. +++ (SEM)

Die Behindertenbeauftragten von Bund und Ländern haben in Düsseldorf vor diesem Hintergrund Forderungen formuliert, um eine inklusivere Gesundheitsversorgung zu erreichen.
Die Barrierefreiheit wurde dabei als grundlegender Standard im Gesundheitswesen formuliert, ebenso wie ein gleichberechtigter Zugang zur Gesundheitsversorgung.
Eine spezialisierte Versorgung von erwachsenen Menschen mit komplexen Beeinträchtigungen müsse gewährleistet und Assistenzleistungen während eines Krankenhausaufenthalts weiterfinanziert werden.
Zentral wurde außerdem die Aus- und Fortbildung der Gesundheitsberufe gesehen, um diesen Personenkreis für Menschen mit Behinderungen zu sensibilisieren und Vorbehalte abzubauen.
Darüber hinaus müsse die Kooperation der Krankenhäuser mit den Systemen der Selbsthilfe verbessert werden.

Datum: 2019-03-22; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/gesundheitliche-versorgung-von-menschen-mit-behinderungen-weiter-verbessern;
Themen: Behinderungen # ?, Länder # ?, gesundheitliche Versorgung # ?, Bund # ?, Höchstmaß # ?, Standard # ?, Allgemeinheit # ?, Forderungen # ?, Gesundheitsversorgung # ?, Assistenzleistungen # ?

6. +++ (SEM)

Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann wurde nun umfassend über die Beschlüsse zur Stärkung der Kurzzeitpflege im Land informiert.
Demnach erhalten Pflegeheime, die sich verpflichten, größenabhängig mindestens ein bis zwei Plätze ausschließlich für die Kurzzeitpflege vorzuhalten, eine um 30 Prozent verbesserte Vergütung für diese Kurzzeitpflegeplätze.
Außerdem können die Einrichtungen ab sofort für Menschen, die ohne einen bereits endgültig festgestellten Pflegegrad nach einem Krankenhausaufenthalt direkt in eine Kurzzeitpflege kommen, Vergütungen auf Grundlage des Pflegegrads 3 abrechnen.
Bisher war nur eine Vergütung nach Pflegegrad 2 möglich.
Die Maßnahme trägt dem oftmals hohen Pflegebedarf gerade dieser Personengruppe Rechnung.

Datum: 2018-04-27; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/minister-laumann-kurzzeitpflege-nordrhein-westfalen-wird-gestaerkt;
Themen: Kurzzeitpflegeplätze in Nordrhein-Westfalen # ?, Doppelzimmer # ?, Studie # ?, Auftrag # ?, Beschlüsse # ?, Kurzzeitpflegegäste # ?, Pflegekassen in Nordrhein-Westfalen # ?, Stärkung für Kurzzeitpflege # ?, Pflegegrad # ?, verbessertes Angebot # ?

7. +++ (SEM)

7. Förderschulen im Verbund: 144 Schülerinnen und Schüler, 112 Schülerinnen und Schüler an Schulen mit allein der Sekundarstufe I;
diese Mindestgrößen können unterschritten werden, wenn für jeden ihrer Förderschwerpunkte die Schülerzahlen wie unter den Punkten 2 bis 6 dargestellt erreicht werden,
8. Schulen für Kranke: 12 Schülerinnen und Schüler, bei denen ein mindestens vierwöchiger Krankenhausaufenthalt zu erwarten ist.
Der Entwurf der neuen Mindestgrößenverordnung mit den entsprechenden Begründungen steht im Internet unter www.schulministerium.nrw.de
Bei Nachfragen wenden Sie sich bitte an die Pressestelle des Ministeriums für Schule und Weiterbildung Telefon 0211 5867-3505.

Datum: 2013-07-04; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-loehrmann-das-foerderschulangebot-vor-ort-zeitgemaess-und-paedagogisch;
Themen: Landesrechnungshof # ?, Prozess der Neufassung # ?, transparente zeitgemäße Antwort # ?, untergesetzliche Regelung # ?, neue Verordnung # ?, sonderpädagogische Förderung # ?, neue Bestimmungen # ?, Schulen der Primarstufe # ?, Schulen der Sekundarstufe # ?, sonderpädagogischer Förderbedarf # ?

8. +++ (SEM)

6. Förderschule mit dem Förderschwerpunkt Geistige Entwicklung: 50 Schülerinnen und Schüler; hierbei werden die Schülerinnen und Schüler in der Berufspraxisstufe mitgezählt,
7. Förderschulen mit unterschiedlichen Förderschwerpunkten, die als eine Förderschule im Verbund geführt werden: 144 Schülerinnen und Schüler, 112 Schülerinnen und Schüler an Schulen mit allein der Sekundarstufe I. Diese Mindestgrößen können unterschritten werden, wenn für die einzelnen Förderschwerpunkte die unter den Punkten 2 bis 6 genannten Mindestgrößen erreicht werden.
8. Schulen für Kranke: 12 Schülerinnen und Schüler, bei denen ein mindestens vierwöchiger Krankenhausaufenthalt zu erwarten ist.
Die neue Mindestgrößenverordnung finden Sie unter: www.schulministerium.nrw.de
Bei Nachfragen wenden Sie sich bitte an die Pressestelle des Ministeriums für Schule und Weiterbildung Telefon 0211 5867-3505.

Datum: 2013-11-14; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-loehrmann-gute-grundlage-fuer-ein-paedagogisch-hochwertiges;
Themen: Förderschwerpunkt # ?, neue Mindestgrößenverordnung # ?, sonderpädagogische Förderung # ?, sonderpädagogischer Förderbedarf # ?, Einzelheiten # ?, Förderschulen in Nordrhein-Westfalen # ?, inklusives Schulangebot # ?, Schulministerium # ?, schulorganisatorische Beschlüsse # ?, Schulen der Primarstufe # ?

9. +++ (SEM)

Wir wollen die Lebensqualität und die Versorgung der Betroffenen verbessern und erfahren, was die Menschen brauchen, um die Therapie auch im Herkunftsland nahtlos fortzusetzen.
Denkbar ist beispielsweise eine Vernetzung von Ärztinnen und Ärzten sowie Apotheken aus dem Quartier der chronisch Erkrankten in Deutschland mit Kolleginnen und Kollegen aus der Herkunftsregion in der Türkei.
Durch eine verbesserte Versorgung können auch erhöhte Behandlungskosten - etwa durch Krankenhausaufenthalte oder wiederholt notwendige Diagnoseverfahren - verringert werden", erklärt Gesundheitsministerin Barbara Steffens.
Auf Grund der demographischen Entwicklung wird der Anteil der älteren türkeistämmigen Menschen in NRW - wie generell der Anteil der Älteren in der Bevölkerung - steigen, so dass zukünftig mehr Pendelmigrantinnen und -migranten im Sommer in der Türkei und im Winter in Deutschland leben.
So bleiben sie einerseits in Kontakt mit Freunden und Verwandten im Herkunftsland, andererseits aber auch mit den in Deutschland lebenden Kindern und Enkelkindern.

Datum: 2017-03-26; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-steffens-damit-pendelmigration-nicht-auf-kosten-der-gesundheit-geht;
Themen: Pendelmigranten # ?, Pendelmigrantinnen # ?, Pendelmigration # ?, Therapieunterbrechungen # ?, Herkunftsland # ?, Versorgung # ?, Kolleginnen # ?, Migrantinnen # ?, Apotheken in Türkei # ?, Aufenthalt in Türkei # ?

10. +++ (SEM)

Im Ergebnis haben wir in NRW - verglichen mit anderen Bundesländern - einen hohen Umsetzungsgrad demenzsensibler Maßnahmen im Krankenhaus", erklärte Gesundheitsministerin Barbara Steffens anlässlich der Abschlusstagung des Projektes im Elisabeth-Krankenhaus Essen.
Veranstalter der Tagung waren der Paritätische NRW als Projektträger und die Krankenhausgesellschaft NRW.
Demenziell Erkrankte stellen bei einem Krankenhausaufenthalt eine besondere Herausforderung dar, auf die das Personal, die Behandlungsabläufe aber auch die Einrichtung der Stationen abgestimmt und vorbereitet sein muss.
Sonst droht den Erkrankten durch eine langfristige Verschlechterung ihres Zustandes der Verlust von Lebensqualität und Selbstständigkeit.
Neben der Belastung durch die akute Erkrankung sind Menschen mit Demenz durch den Wechsel der Umgebung und die Änderung ihrer Gewohnheiten verunsichert und können mit Angst und Abwehr reagieren.

Datum: 2016-02-02; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-steffens-demenzsensible-versorgung-im-krankenhaus-verbessert-situation;
Themen: Demenzerkrankte # ?, demenzsensible Versorgung # ?, Personal # ?, Unterstützungsprogramm # ?, Angehörige # ?, Erkrankte # ?, Krankenhausgesellschaft # ?, Abschlusstagung des Projekts # ?, Behandlungserfolg # ?, Delirprophylaxe # ?

11. +++ (SEM)

Unter dem Begriff "diabetisches Fuß-Syndrom" werden verschiedene Krankheitsbilder als Folge von Diabetes mellitus wie schlecht heilende Wunden, Schäden an (Fuß-)Knochen und Gelenken zusammengefasst.
Jedes der fünf regionalen Netzwerke verfügt über mehrere Fußambulanzen an Schwerpunktpraxen sowie mindestens eine stationäre Schwerpunkteinrichtung und mindestens eine ambulant chirurgisch tätige Einrichtung.
Durch das Projekt konnte die Zahl der Krankenhausaufenthalte der innerhalb des Netzwerks behandelten Patientinnen und Patienten um etwa 50 Prozent verringert werden.
Die Vorauswahl der Preisträger traf eine Jury der Landesgesundheitskonferenz, in der alle wesentlichen gesundheitspolitischen Institutionen des Landes vertreten sind.
Die endgültige Entscheidung lag beim Gesundheitsministerium, das aber dem Votum der Jury folgte.

Datum: 2012-12-05; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-steffens-gesundheitspreis-2012-fuer-beispielhafte-projekte-zum-schutz;
Themen: Infektionen # ?, beispielhafte Projekte # ?, Gesundheitspreis # ?, multiresistente Erreger # ?, diabetischer Fuß # ?, medizinische Versorgung # ?, Preisträger # ?, Schutz # ?, Projekt # ?, Akutkrankenhaus # ?

12. +++ (SEM)

Das Ergebnis ist eine Verbesserung des Gesundheitszustandes und eine Gewichtsabnahme der Erkrankten.
2. Preis (3.000 Euro): Projekt "Verbesserung der Versorgung von Menschen mit Behinderungen im Krankenhaus im Kreis Warendorf", St. Franziskus-Stiftung Münster: Das Beheben von Schnittstellenproblemen zum Wohl der Patientinnen und Patienten ist Ziel des Projekts.
Unter anderem wurden für die Aufnahme, Behandlung und Entlassung von Menschen mit Behinderungen bei Krankenhausaufenthalten genaue Abläufe definiert.
Dadurch ist das Personal besser auf die Versorgung der Zielgruppe vorbereitetet, Informationsverluste beim Übergang zwischen stationärer Behandlung und Betreuung in den Wohneinrichtungen werden minimiert.
Das Ergebnis ist eine integrierte Versorgung und Betreuung, bei der alle Institutionen, Berufsgruppen und Kostenträger an einem Strang ziehen.

Datum: 2015-01-19; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-steffens-gesundheitspreis-fuer-vier-beispielhafte-projekte-zur;
Themen: Behinderungen # ?, Gesundheitspreis # ?, besondere Bedürfnisse # ?, Intelligenzminderung # ?, honorarfreie Veröffentlichung # ?, Verbesserung # ?, Erkrankte # ?, gesundheitliche Versorgung # ?, Vier # ?, Zielgruppe # ?

13. +++ (SEM)

"Insgesamt müssen die Arbeitsbedingungen für Hausärztinnen und Hausärzte so verändert werden, dass wir auch in Zukunft noch ausreichend junge Menschen für diesen verantwortungsvollen Beruf begeistern können", so Steffens weiter.
Hausärztinnen und Hausärzte sind oft die engsten Vertrauten bei allen Gesundheitsfragen und begleiten viele Menschen ein halbes Leben lang.
"Eine gute hausärztliche Betreuung mit ausreichend Zeit für eine ganzheitliche Betrachtung der Patientinnen und Patienten einschließlich ihrer individuellen Lebensumstände kann nicht nur die Lebensqualität der Menschen erhöhen, sondern auch Krankenhausaufenthalte und anderen Folgekosten für das Gesundheitssystem vermeiden", betonte die Ministerin.
Hausärztinnen und Hausärzte sollen die tragende Säule eines menschlichen Gesundheitssystems bilden.
"Weil sich die gesellschaftlichen Rahmenbedingungen ändern und der Versorgungsbedarf wächst, brauchen wir neue Ideen, wie die hausärztliche Versorgung langfristig sichergestellt werden kann", so Steffens weiter.

Datum: 2014-09-25; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-steffens-hausaerztinnen-und-hausaerzte-brauchen-bessere-verguetung-fuer;
Themen: sprechende Medizin # ?, menschliche Zuwendung # ?, hausärztliche Versorgung # ?, internationaler Hausärztetag # ?, halbes Leben # ?, Hausärzteverband # ?, Gesundheitsfragen # ?, verantwortungsvoller Beruf # ?, Arbeitsbedingungen # ?, Ärztinnen # ?

14. +++ (SEM)

"Durch die Vermittlung praktischer Ansätze wollen wir eine bessere Versorgung demenzerkrankter Patientinnen und Patienten unterstützen und vorantreiben", erklärte Gesundheitsministerin Barbara Steffens in Düsseldorf.
Leider sei eine Versorgung, die den besonderen Anforderungen und Bedürfnissen Demenzerkrankter gerecht wird, bisher nicht flächendeckend umgesetzt, so Steffens: "Ärzteschaft, Pflegepersonal und Verwaltung sind zwar täglich mit dem wachsenden Bedarf demenzsensibler Konzepte konfrontiert, doch die Realisierung ist für die Krankenhäuser eine große Herausforderung."
Eine Verbesserung der Versorgung dieser Patientengruppe ist jedoch dringend erforderlich, denn im Vergleich zu gleichaltrigen Patientinnen und Patienten ohne kognitive Störungen haben Demenzerkrankte ein deutlich höheres Risiko, durch einen Krankenhausaufenthalt an Selbstständigkeit und Lebensqualität zu verlieren.
Neben der Belastung durch die akute Erkrankung verunsichern sie der Wechsel der Umgebung sowie die Änderung ihrer Gewohnheiten und die Betroffenen können mit Angst und Abwehr reagieren.
"In unserer Projekten haben sich inzwischen Kernelemente einer demenzsensiblen Versorgung herauskristallisiert" erklärt GSP-Projekt-leiterin Dr. Susanne Angerhausen.

Datum: 2013-03-01; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-steffens-krankenhaeuser-erhalten-hilfe-fuer-eine-bessere-versorgung;
Themen: demenzerkrankte Patientinnen # ?, Demenzerkrankte # ?, Krankenhäuser # ?, Vermittlung von Ansätzen # ?, praktische Ansätze # ?, Emanzipation # ?, Alter # ?, Pflege # ?, Fragen des Projektmanagements # ?, Krankenhauspatientinnen # ?

15. +++ (SEM)

Elektronische Behandlungsinformation eBI
Projekt der Knappschaft.
Mit Einverständnis der Patientinnen und Patienten stellt die eBI behandelnden Ärztinnen und Ärzten in kooperierenden Krankenhäusern einen Medikationsplan, eine Übersicht vergangener Krankenhausaufenthalte sowie eine Liste bestehender Begleiterkrankungen elektronisch zur Verfügung.
Hierdurch wird die Gesamtmedikation transparent und leicht überprüfbar.
Ministerin Steffens: "Ziel muss sein, die Ergebnisse der Projekte für alle Beteiligten sektorübergreifend nutzbar zu machen.

Datum: 2015-01-20; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-steffens-medikamentencocktails-sind-gefaehrlich-fuenf-modellprojekte;
Themen: Medikamentencocktails # ?, Patientinnen # ?, Medikationsplan # ?, Multimorbidität # ?, Gesundheitsregion # ?, Nebenwirkungen # ?, Apothekerinnen # ?, Wechselwirkungen # ?, Studien # ?, Apothekenverbände # ?

16. +++ (SEM)

Allerdings ist die Behandlung in vielen Fällen schwieriger und langwieriger, weil die Betroffenen die Erkrankung oft lange verschleppt haben.
Alle Mitglieder des Malteser-Teams aus Ärztinnen und Ärzten, Krankenschwestern und -pflegern, Dolmetscherinnen und Dolmetschern sowie Helferinnen und Helfern wahren die Anonymität der Patientinnen und Patienten und arbeiten ehrenamtlich.
Trotzdem ist die Einrichtung auf Spenden angewiesen, da nicht nur für die Ausstattung, sondern beispielsweise auch für Operationen, Krankenhausaufenthalte, Medikamente oder Impfstoffe Kosten anfallen.
"So lange es nicht möglich ist, alle Menschen im Regelsystem zu versorgen, brauchen wir Angebote wie das der Malteser Migranten Medizin.
Denn der Zugang zur Gesundheitsversorgung ist nicht nur ein Menschenrecht, sondern auch eine wesentliche Voraussetzung für eine gelingende Integration.

Datum: 2017-01-27; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-steffens-medizinische-hilfe-fuer-menschen-ohne-krankenversicherung;
Themen: Migranten # ?, Medizin # ?, medizinische Hilfe # ?, Ausstattung # ?, Zuwanderer # ?, bundeseinheitliche Lösung # ?, ungeklärter Versicherungsstatus # ?, Regelsystem # ?, finanzielle Mittel # ?, gesundheitliche Versorgung # ?

17. +++ (SEM)

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Ministerin Steffens: Mit strukturiertem Tagesablauf verkraften Demenzerkrankte den Krankenhausaufenthalt besser / Ministerium veröffentlicht wissenschaftliche Auswertung
17. Mai 2013 Default Press-Release Image Abb.: PantherMedia

Datum: 2013-05-17; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-steffens-mit-strukturiertem-tagesablauf-verkraften-demenzerkrankte-den;
Themen: Demenz von Patientinnen # ?, stationärer Aufenthalt # ?, strukturierter Tagesablauf # ?, Emanzipation # ?, erkrankte Patientinnen # ?, Gemeinschaftskrankenhaus Herdecke # ?, Alter # ?, Krankenhausaufenthalt # ?, Pflege # ?, Demenzerkrankte # ?

18. +++ (SEM)

Unabhängige Patientenfürsprecherinnen und -fürsprecher helfen Patientinnen und Patienten bei Problemen im Krankenhaus.
Da diese am besten Auskunft darüber geben können, wie sie die Praxis im jeweiligen Krankenhaus empfinden, können die Vertrauenspersonen auch wichtige Ratgeber für die Verantwortlichen in den Kliniken sein.
Ein Krankenhausaufenthalt ist gerade auch für ältere oder behinderte Menschen ein gravierendes Ereignis, das oftmals auch als Einschränkung ihrer Autonomie und Selbstbestimmung empfunden wird.
Insbesondere in Fällen, wo Kommunikation zwischen Behandelnden und Patientinnen und Patienten misslingt oder diese sich hilflos und allein gelassen fühlen, sind Unterstützungsdienste wie die Grünen Damen und Herren, die Sozialen Dienste, die Krankenhausseelsorge und eben die Patientenfürsprecherinnen und Patientenfürsprecher besonders wichtig.
"Wir wollen starke Patientenfürsprecherinnen und -sprecher", unterstrich die Ministerin.

Datum: 2013-09-19; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-steffens-patientenfuersprecherinnen-und-fuersprecher-sind-wichtige;
Themen: Patientenfürsprecherinnen # ?, wichtige Instanz # ?, Patientinnen # ?, Landeszentrum # ?, Patientenbeauftragte # ?, Angehörige eines Krankenhauses # ?, Ruhrkongress # ?, Krankenhausgesellschaft # ?, Gesundheitswesen # ?, Netzwerktagung # ?

19. +++ (SEM)

Die Besucherinnen und Besucher erwarten aber auch Mitmachaktionen wie Rollstuhl-Tischtennis oder Tanzen sowie ein NRW-Kino.
Das Ministerium für Pflege und Alter stellt das Leben mit Demenz in den Mittelpunkt.
Neben Informationen über die besonderen Bedarfe von Demenzerkrankten bei Krankenhausaufenthalten vermittelt ein Demenz-Parcours, wie Erkrankte ihre Situation wahrnehmen, erleben und wie sie sich fühlen.
Außerdem werden Unterstützungsangebote für pflegende Angehörige vorgestellt.
"

Datum: 2015-10-12; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-steffens-selbstbestimmt-leben-auch-bei-pflegebeduerftigkeit-demenz-oder;
Themen: Alte # ?, Mitmachaktionen # ?, Rehabilitation # ?, Wohlfahrtspflege # ?, Inklusion # ?, Halle # ?, Demenzparcours # ?, NRW-Kino # ?, Quiz für Demenz # ?, Rollstuhltischtennis # ?

20. +++ (SEM)

"Die eingereichten Projekte zeigen, dass es in Nordrhein-Westfalen viele engagierte Menschen gibt, die bereit sind, neue Wege zu gehen und anspruchsvolle, kreative Lösungen umsetzen", so Ministerin Steffens.
Der mit 5.000 Euro dotierte erste Preis des diesjährigen "Gesundheitspreis Nordrhein-Westfalen" geht an das Projekt "PatientenBegleitung - Kölsch Hätz Nachbarschaftshilfen" des Caritasverbandes für die Stadt Köln.
Speziell geschulte Patientenbegleiter unterstützen allein lebende Seniorinnen und Senioren während, vor und nach einem Krankenhausaufenthalt.
Die ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter helfen bei alltäglichen Dingen wie zum Beispiel Einkäufen, Fahrten zu Nachsorgeterminen oder Gesprächen mit dem Krankenhauspersonal.
Die vielfältigen Unterstützungsangebote sollen die Selbstständigkeit und einen längeren Verbleib der Seniorinnen und Senioren in ihrer eigenen Wohnung begünstigen.

Datum: 2016-12-08; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-steffens-vergibt-gesundheitspreise-fuer-projekte-zur-staerkung-der;
Themen: Patientinnen # ?, Stärkung für Selbstbestimmung # ?, Preisverleihung in Düsseldorf # ?, Siegerprojekte # ?, gelungene Beispiele # ?, Betroffene # ?, andere Einrichtungen # ?, Zimmer # ?, Ärztekammer # ?, Beschwerden # ?

21. +++ (SEM)

Das Ministerium hat dazu eine Broschüre "Der alte Mensch im OP - Praktische Anregungen zur besseren Versorgung und Verhinderung eines perioperativen Altersdelirs" herausgebracht und unterstützt ein Hospitationsprogramm, damit sich das gute Beispiel aus Münster weiter verbreitet.
"Ich hoffe, dass es die Verantwortlichen in vielen Krankenhäusern dazu anregt, die bereits gemachten Anstrengungen zu intensivieren, Prozesse zu optimieren und die Versorgung älterer Patientinnen und Patienten zu verbessern", betont die Ministerin.
Durch eine intensivierte persönliche Betreuung, geänderte Narkoseführung und andere Maßnahmen lässt sich in vielen Fällen verhindern, dass die älteren Patientinnen und Patienten eine Verwirrtheit infolge von Krankenhausaufenthalt und Operation erleiden.
Ein Weg, wie dies konkret umgesetzt werden kann, wird in der Broschüre detailliert und praxisbezogen dargelegt.
Ein Team aus Ärztinnen und Ärzten sowie Altenpflegkräften unter der Leitung von Prof. Michael Möllmann und Dr. Simone Gurlit am St. Franziskus-Hospital in Münster konnte praktisch zeigen, dass sich die Delirrate durch ein ganzes Bündel von Maßnahmen drastisch senken lässt.

Datum: 2012-10-25; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-steffens-verwirrtheitsrisiko-nach-op-kann-deutlich-gesenkt-werden;
Themen: Operation # ?, Krankenhäuser # ?, Delirrate # ?, Verwirrtheitsrisiko # ?, vielfältige Bemühungen # ?, Aufmerksamkeitsstörungen # ?, Bewusstseinsstörungen # ?, OP # ?, erfolgreiches Projekt # ?, Studien # ?

22. +++ (SEM)

"Wir wollen starke Patientenfürsprecherinnen und -fürsprecher, denn sie leisten einen erheblichen Beitrag dazu, das Gesundheitssystem menschlicher zu machen", erklärte Gesundheitsministerin Barbara Steffens.
"Die erste Bilanz zeigt, dass unsere Unterstützungsangebote ankommen und wirken.
Starke Fürsprecherinnen und -fürsprecher kümmern sich nicht nur professionell, wenn einzelne Patientinnen und Patienten individuelle Probleme im Zusammenhang mit einem Krankenhausaufenthalt haben.
Sie sorgen auch mit dafür, dass die Abläufe in Krankenhäusern stetig im Sinne der Patientinnen und Patienten verbessert werden", so Steffens weiter.
Ende 2013 hatten das Gesundheitsministerium und das Landeszentrum Gesundheit NRW in Kooperation mit dem unabhängigen Patientenbeauftragten des Landes und der KGNW erstmals die Patientenfürsprecherinnen und -fürsprecher der rund 365 Krankenhäuser in Nordrhein-Westfalen bei einer großen Netzwerktagung in Bochum zusammengebracht.

Datum: 2016-06-06; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-steffens-wir-haben-die-ehrenamtliche-arbeit-der;
Themen: Landeszentrum # ?, Krankenhäuser # ?, Patientenbeauftragte des Lands # ?, Qualifizierungsangebote # ?, Gesundheitsministerium # ?, Zusammenwirken # ?, Beschwerden # ?, Krankenhausgesellschaft # ?, Klinikablauf # ?, Patienteninteressen # ?

23. +++ (SEM)

Jährlich kommen so rund 40.000 Euro zusammen.
Der Verein hilft, wo es nötig ist.
Das kann die Kostenübernahme für eine Prothese sein, die Verpflegung von Eltern in finanziellen Nöten während der Krankenhausaufenthalte des Kindes oder die Organisation von Ausflügen, damit die Kinder und ihre Familien eine Auszeit vom Alltag nehmen können.
Das ist ein Geschenk, dessen wahren Wert man nicht genug schätzen kann.
Immer wieder hält Frau Dudek auch persönlich "Bettwachen" im Krankenhaus, damit die Eltern sich ein wenig erholen oder sich um ihre gesunden Kinder kümmern können.

Datum: 2019-05-14; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerpraesident-laschet-zeichnet-19-buergerinnen-und-buerger-mit-dem;
Themen: Landesverdienstorden # ?, Verdienstorden # ?, Präsidentenschlösschen # ?, Bezirksregierung # ?, Schwedmann # ?, Download # ?, Gerontologie # ?, krebskranke Kinder # ?, Politik # ?, Eheleute # ?

24. +++ (SEM)

Auch durch diese Unterstützung des Vereins ist es der Forschung mittlerweile gelungen, die Lebenserwartung eines an Muskoviszidose erkrankten Menschen um viele Jahre zu erhöhen.
Die mobile Versorgung der Patienten konnte aufgrund der Arbeit von Friedhelm Kegelmann ebenfalls erweitert werden.
Heute sind für Betroffene und ihre Familien viel seltener belastende Krankenhausaufenthalte nötig als früher.
Das alles haben Sie als ehrenamtlicher Geschäftsführer des Vereins "Muko-Life" erreicht.
Ohne Bezahlung, aber mit Leidenschaft, Mut und guten Ideen.

Datum: 2017-01-18; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerpraesidentin-hannelore-kraft-verleiht-den-verdienstorden-des-landes-6;
Themen: Verleihung # ?, Download # ?, klassische Musik # ?, Chormusik # ?, Bergbau # ?, Liebe # ?, Foto # ?, Theologie # ?, Jugendliche # ?, Ordensträgerinnen # ?

25. +++ (SEM)

Hier müssen wir gegensteuern.
Wir setzen bewusst konsequent auf die 2G-Regel, weil nicht geimpfte Menschen viel stärker von einem schweren Verlauf der Erkrankung bedroht sind und deshalb das Gesundheitssystem viel stärker belasten.
Wir wissen, dass auch Geimpfte die Infektion weitergeben können, aber ihnen droht nur in seltenen Fällen ein Krankenhausaufenthalt oder gar eine Intensivbehandlung.
Deshalb bleibt für sie nach wie vor weitgehende Normalität möglich.
Zugleich lautet nochmals mein dringender Appell an alle, die das bisher noch nicht getan haben: Lassen Sie sich impfen!

Datum: 2021-11-23; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/neue-coronaschutzverordnung-ab-24-november-2021;
Themen: zielgerichtete Umsetzung # ?, Lage der Coronaviruspandemie # ?, Bund-Länder-Beratungen # ?, Freizeitbereich # ?, Rede # ?, Hospitalisierungsinzidenz # ?, Kulturbereich # ?, Eindämmung # ?, 3G*-Regelungen # ?, hohes Infektionsgeschehen # ?

26. +++ (SEM)

Und das ist im Bereich der Kurzzeitpflege dringend notwendig.
Diese neue Möglichkeit kann viele Betroffene entlasten", erklärte Laumann. "
Vor allem wird dadurch der Übergang nach einem Krankenhausaufenthalt erleichtert.
Beispielsweise wenn ein Betroffener aufgrund einer kurzfristigen oder dauerhaften Pflegebedürftigkeit nicht ins eigene Zuhause zurückkehren kann.
Ich danke dem Evangelischen Krankenhaus Mülheim, dass es mit gutem Vorbild vorangeht und je nach Kapazität bis zu zehn Kurzzeitpflegeplätze anbieten wird.

Datum: 2020-02-06; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/startschuss-zum-modellprojekt-kurzzeitpflegeplaetze-krankenhaeusern;
Themen: Pflegekassen # ?, Kurzzeitpflegeplätze # ?, Modellprojekt # ?, Knappschaft # ?, Situationen # ?, Krankenhausgesellschaft # ?, Pflegebedürftige # ?, Gesundheitsminister # ?, Bereich der Kurzzeitpflege # ?, Entlastungsangebot # ?

27. +++ (SEM)

Seit über dreißig Jahren begleitet "Dr. Emma" - wenn Sie erlauben, dass ich diesen Namen übernehme - Reisen deutscher Ärztegruppen in Kriegs- und Krisengebiete, in die ärmsten Länder der Erde.
In all diesen Ländern hat er mit seinem Team unzählige kranke Kinder behandelt - kostenlos für die Kinder und ihre Familien.
Wenn eine Behandlung vor Ort nicht möglich ist, organisiert er einen Krankenhausaufenthalt in Deutschland, der durch Spenden finanziert wird.
Neben der medizinischen Versorgung kümmert er sich als Projektleiter um den Bau und die Renovierung von Krankenstationen und engagiert sich für die Fortbildung des medizinischen Personals in den jeweiligen Krisengebieten.
Mit Hilfe von Dr. Emmanouilidis und des Hammer Forums eröffnete bereits vor über zwanzig Jahren die erste Spezialstation für Brandverletzungen im Krankenhaus der jemenitischen Stadt Taiz.

Datum: 2024-08-07; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerpraesident-wuest-haendigt-den-bundesverdienstorden-drei-persoenlichkeiten;
Themen: Bundesverdienstorden # ?, weltweite medizinische Versorgung # ?, Verdienstkreuz # ?, ehrenamtliche Arbeit # ?, Verdienstorden # ?, Download # ?, Dienst der Menschlichkeit # ?, Mitglied # ?, Hilfseinsätze # ?, südwestfälische Heimat # ?

28. ++ (IR)

Wird etwa die Behandlung eines älteren Patienten oder einer älteren Patientin in der Geriatrieabteilung (Geriatrie: Altersmedizin) eines Krankenhauses notwendig, werden vor und nach dem Krankenhausaufenthalt die anderen Mitglieder des Verbundes über die Therapie, notwendige weitere Maßnahmen, Medikation und ähnliches informiert, so dass ein "Versorgungsmanagement aus einer Hand" möglich ist.

Datum: 2016-09-07; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-steffens-krankenhaeuser-im-ruhrgebiet-haben-chance-zum-vorreiter-fuer;
Themen: Gesundheitswesen # ?, Krankenhäuser # ?, Umbau der Krankenhauslandschaft # ?, verändernde Versorgungsbedarfe # ?, westdeutscher Teleradiologieverbund # ?, demografische Entwicklung # ?, Metropole # ?, Geriatrieverbund Dortmund # ?, Klinikkongress # ?, Krankenhausstrukturgesetz # ?