1. +++ (SEM)
Damit kann rechtzeitig vor den Herbstferien das Infektionsgeschehen neu bewertet werden.
Aufgrund der aktuellen Stabilisierung der Werte aller relevanten Indikatoren in Nordrhein-Westfalen verzichtet das Gesundheitsministerium derzeit bewusst auf die Festlegung von pauschalen Grenzwerten für die einzelnen neuen Indikatoren.
Stattdessen soll zunächst das Zusammenwirken der verschiedenen Indikatoren etwa unter Berücksichtigung des Impfstatus, der Altersverteilung für Hospitalisierungswahrscheinlichkeiten oder die Entwicklung des Verhältnisses zwischen Krankenhauseinweisung und später erforderlicher Intensivbehandlung weiter genau beobachtet werden.
Minister Karl-Josef Laumann erklärt dazu: "Schon bisher basierten die Entscheidungen über die Schutzmaßnahmen, die wir in der Coronaschutzverordnung festgelegt haben, auf einer umfassenden Betrachtung verschiedener Indikatoren.
Das steht genauso auch schon lange ausdrücklich in der Coronaschutzverordnung.
Datum: 2021-09-10;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/land-weist-ab-montag-neue-leitindikatoren-zur-bewertung-des-infektionsgeschehens;
Themen: Folge von Änderungen
# ?, Änderungen in Infektionsschutzgesetz
# ?, Gesundheitsministerium
# ?, Intensivstationen
# ?, neue Leitindikatoren
# ?, pauschale Grenzwerte
# ?, umfassende Berücksichtigung
# ?, Basis von Daten
# ?, Überlastung
# ?, Bundesgesetz
# ?
2. +++ (SEM)
Der Nutzen nicht nur für sich selbst, sondern auch für unsere Mitmenschen, sei es die Familie oder die Arbeitskollegen, ist hoch", erläutert Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann, der gemeinsam mit den Ärztekammern, den Kassenärztlichen Vereinigungen und der Krankenhausgesellschaft Nordrhein-Westfalen in Nordrhein-Westfalen zur Grippeimpfung aufruft.
In Deutschland treten saisonale Grippewellen im Winterhalbjahr meist nach dem Jahreswechsel auf.
Dabei kann die Belastung des Gesundheitssystems durch die jährliche Grippewelle hoch werden: Je nach Schwere der Grippewelle werden schätzungsweise jedes Jahr 5 bis 20 Prozent der Bevölkerung infiziert, und es gibt bis zu sieben Millionen Influenza-bedingte Arztbesuche und rund 3.000 bis 30.000 Influenza-bedingte Krankenhauseinweisungen.
Grundsätzlich empfiehlt die Ständige Impfkommission (STIKO) die Impfung gegen die saisonale Grippe für Bevölkerungsgruppen, die ein besonders hohes Risiko für einen schweren Verlauf einer Influenza haben.
Dies sind Menschen über 60 Jahren, Menschen mit einem chronischen Grundleiden und Menschen, die beruflich besonders exponiert und epidemiologisch bedeutsam sind, weil es durch sie zu Übertragungen kommen könnte.
Datum: 2020-10-06;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/minister-laumann-wir-muessen-alle-zusammen-verantwortlich-handeln-um-den-einzelnen;
Themen: Krankenhausgesellschaft
# ?, Ärztekammern
# ?, echte Grippe
# ?, jährliche Grippeschutzimpfung
# ?, mögliche Doppelbelastung
# ?, übliche Erkältungskrankheiten
# ?, Covid-19pandemie
# ?, Altersheime
# ?, Grippewelle
# ?, Krankenhäuser
# ?
3. +++ (SEM)
Im Rahmen des HaLT-Projekts sollen diese Kinder und Jugendliche von speziell geschulten Fachkräften der Suchtberatungsstellen direkt im Krankenhaus aufgesucht werden.
"Die gezielte Ansprache von Kindern und Jugendlichen bereits im Krankenhaus ist ein geeigneter und wirkungsvoller Ansatz, um Verhaltensänderungen zu erreichen", so Dr. Hans-Jürgen Hallmann, Leiter der Landeskoordinierungsstelle Suchtvorbeugung.
"Wir wollen mit unseren Präventionsmaßnahmen die Zahl der Krankenhauseinweisungen von Kindern und Jugendlichen mit einer Alkoholvergiftung deutlich verringern und vor allem auch die Zahl der Wiederholungsfälle reduzieren", sagte der Leiter der Landesvertretung NRW des Verbands der Ersatzkassen (vedk), Andreas Hustadt.
Nach dem erfolgreichen Projekt "Leben ohne Qualm" (LoQ) werde, so Hustadt, mit dem Projekt "HaLT - Hart am Limit" bereits das zweite landesweite Präventionsprojekt gemeinsam mit dem Gesundheitsministerium und der Landeskoordinierungsstelle Suchtvorbeugung NRW auf den Weg gebracht.
"HaLT" ist ein durch ein Bundesmodellprojekt erprobtes Konzept zur Prävention und Frühintervention bei exzessivem Alkoholkonsum Jugendlicher, an dem sich Nordrhein-Westfalen bereits während der Erprobungsphase von 2003 bis 2007 mit einem Standort (Hamm) beteiligt hat.
Datum: 2013-03-18;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-steffens-gemeinsame-initiative-gegen-koma-trinken-bietet-umfassende;
Themen: Komatrinken
# ?, Haltprojekt
# ?, exzessiver Alkoholkonsum
# ?, Landeskoordinierungsstelle
# ?, Suchtberatungsstellen
# ?, Gruppengespräche
# ?, Rahmen des Haltprojekts
# ?, Rahmenvereinbarung
# ?, gesetzliche Krankenkassen
# ?, Frühintervention
# ?
4. +++ (SEM)
"Alle Preisträger tragen mit ihren ganz unterschiedlichen Projekten in vorbildlicher Weise dazu bei, das Fehlerrisiko bei der Therapie mit Arzneimitteln deutlich zu verringern", erklärte Ministerin Steffens mit Blick auf die Preisübergabe, die heute zu Beginn der Landesgesundheitskonferenz im "Präsidentenschlösschen" der Bezirksregierung Düsseldorf stattfand.
"Trotz der Erfolge der modernen Arzneimitteltherapie bei der Behandlung von Krankheiten sind mit der Anwendung von Arzneimitteln auch immer Risiken für die Patientinnen und Patienten verbunden.
Bis zu fünf Prozent der Krankenhauseinweisungen sind Folge unerwünschter Arzneimittelwirkungen - das entspricht rund 215.000 Fällen pro Jahr in Nordrhein-Westfalen.
Mehr als 60 Prozent dieser Fälle könnten durch zum Teil einfache Maßnahmen vermieden werden - zum Beispiel durch die nachahmenswerten Projekte der Preisträger", so Ministerin Steffens weiter.
Insgesamt hatten sich 48 Institutionen mit 52 Projekten um den Gesundheitspreis 2013 beworben.
Datum: 2013-11-21;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-steffens-gesundheitspreis-fuer-vier-beispielhafte-projekte-zur-0;
Themen: Gesundheitspreis
# ?, folgenschwere Fehler
# ?, Therapie
# ?, Präsidentenschlösschen
# ?, Medikamente
# ?, Fehlerrisiko
# ?, Vermeidung
# ?, Folge von Arzneimittelwirkungen
# ?, Krankenhauseinweisungen
# ?, unerwünschte Arzneimittelwirkungen
# ?
5. +++ (SEM)
Deshalb sollen die vom Ministerium geförderten ALPHA-Stellen jetzt auch Pflegeeinrichtungen beim Aufbau einer Hospizkultur professionell unterstützen", erklärte Gesundheits- und Pflegeministerin Barbara Steffens.
Damit schafft Nordrhein-Westfalen die Grundlage dafür, dass schwerstkranke und sterbende Menschen in Pflegeeinrichtungen umfassend und professionell in ihrer vertrauten Umgebung bedarfs- und bedürfnisgerecht versorgt und in der Sterbephase fürsorglich begleitet werden können.
Unnötige Krankenhauseinweisungen sollen dadurch vermieden, die Lebensqualität dieser Menschen bis zum Eintritt des Todes deutlich verbessert und auch deren Angehörige mit unterstützt werden.
"Wir wollen die in Nordrhein-Westfalen bestehende gute Infrastruktur in der Palliativversorgung und Hospizarbeit nutzen und durch die interdisziplinäre Zusammenarbeit der einzelnen Berufsgruppen und der ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern eine ganzheitliche Hospiz- und Palliativversorgung in den Einrichtungen erreichen.
Damit sollen die Versorgungsqualität verbessert und die Beschäftigten in Pflegeeinrichtungen unterstützt werden", so die Ministerin weiter.
Datum: 2014-05-02;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-steffens-land-unterstuetzt-pflegeheime-beim-ausbau-von-sterbebegleitung;
Themen: Palliativversorgung
# ?, Hospizkultur
# ?, Prinzipien der Hospizarbeit
# ?, Sterbebegleitung
# ?, Umsetzungsmöglichkeiten
# ?, schriftlicher Leitfaden
# ?, Heimbewohnerinnen
# ?, Angehörigenbegleitung
# ?, Sterbende
# ?, Pflegeheime
# ?
6. +++ (SEM)
Auch das "Aktionsbündnis Patientensicherheit" hat daran mitgewirkt.
Ein zentrales Ziel ist, die Gefahr unerwünschter Nebenwirkungen bei gleichzeitiger Einnahme mehrerer Medikamente zu reduzieren.
Bis zu fünf Prozent der Krankenhauseinweisung sind Folge unerwünschter Arzneimittelwirkungen - das entspricht rund 215.000 Fällen pro Jahr in Nordrhein-Westfalen.
Mehr als 60 Prozent dieser Fälle könnten vermieden werden.
Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung Staatskanzlei Nordrhein-Westfalen
Datum: 2012-11-22;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-steffens-landesgesundheitskonferenz-beschliesst-massnahmenpaket-zur;
Themen: unerwünschte Arzneimittelwirkungen
# ?, Medikamente
# ?, gleichzeitige Einnahme
# ?, unerwünschte Nebenwirkungen
# ?, Folge von Arzneimittelwirkungen
# ?, Krankenhauseinweisung
# ?, nordrhein-westfälische Landesgesundheitskonferenz
# ?, Gefahr
# ?, zentrales Ziel
# ?, Verbesserung
# ?
7. +++ (SEM)
29. Juli 2021 PHB Virus Medizin Foto: Shutterstock / LMproduction
Die Landesregierung passt die Coronaschutzverordnung mit Gültigkeit ab Freitag, 30. Juli 2021, an und reagiert damit auf die aktuelle Situation.
So wird aufgrund der niedrigen Zahl schwerer Krankheitsverläufe und damit verbunden erforderlichen Krankenhauseinweisungen sowie Intensivbehandlungen die Inzidenzstufe 3 bis zum 19. August ausgesetzt.
Arbeit, Gesundheit und Soziales
Die Landesregierung passt die Coronaschutzverordnung mit Gültigkeit ab Freitag, 30. Juli 2021, an und reagiert damit auf die aktuelle Situation.
Datum: 2021-07-29;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/nordrhein-westfalen-verlaengert-coronaschutzverordnung-bis-19-august;
Themen: Intensivbehandlungen
# ?, erforderliche Krankenhauseinweisungen
# ?, Gültigkeit
# ?, aktuelle Situation
# ?, Fall von Ausbruchsgeschehen
# ?, dynamische Ausbruchsgeschehen
# ?, hohe Impfrate
# ?, niedrige Inzidenzstufen
# ?, symptomlose Infektionen
# ?, unbemerkte Weitergabe
# ?
8. +++ (SEM)
Aber auch zu einem späteren Zeitpunkt kann eine Impfung sinnvoll sein, denn oftmals erreicht die Erkrankungswelle erst in den ersten beiden Monaten des neuen Jahres ihren Höhepunkt.
"Bei Erkältungssymptomen sollte immer ein Coronaselbsttest durchgeführt werden.
Bei einem positiven Test kann der Hausarzt ein antivirales Medikament verordnen, das schwere Verläufe und Krankenhauseinweisungen wegen Corona verhindern kann.
Das ist besonders für ältere Menschen über 60 Jahre und immungeschwächte Patienten relevant", empfehlen die Apothekerverbände und -kammern in Nordrhein-Westfalen.
"Die Infektionszahlen, insbesondere mit Rhinoviren aber auch mit Covid19, steigen seit einigen Wochen im Land allgemein an.
Datum: 2023-12-08;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/schutz-vor-atemwegserkrankungen-gesundheitsministerium-und-gesundheitswesen-rufen;
Themen: Grippe
# ?, umsichtiges Verhalten
# ?, grundlegende Tipps
# ?, Erkältungssymptome
# ?, Husten
# ?, Jahreszeit
# ?, Coronaschutzmaßnahmen
# ?, Eigenverantwortung
# ?, Hände
# ?, Abwassermonitoring
# ?
9. +++ (IR)
Angesichts landesweit weiterhin niedriger Inzidenzzahlen und der ebenfalls deutlich abnehmenden Zahl schwerer Krankheitsverläufe, erforderlicher Krankenhauseinweisungen und Intensivbehandlungen wird eine neue "Inzidenzstufe 0" eingeführt.
Angesichts landesweit weiterhin niedriger Inzidenzzahlen und der ebenfalls deutlich abnehmenden Zahl schwerer Krankheitsverläufe, erforderlicher Krankenhauseinweisungen und Intensivbehandlungen wird eine neue "Inzidenzstufe 0" eingeführt.
Datum: 2021-07-07;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/nordrhein-westfalen-passt-coronaschutzverordnung-regionen-mit-inzidenzen-von-10;
Themen: bestehende Regeln
# ?, Gültigkeit
# ?, bestehende Maßnahmen
# ?, 7-Tage-Inzidenz
# ?, Aufhebung
# ?, Coronaviruspandemie
# ?, Eindämmung
# ?, Personenbegrenzung
# ?, Sitzplan
# ?, Kreise
# ?
10. ++ (IR)
Das muss uns - neben einem deutlich über 1 liegenden R-Wert - Sorgen machen, auch wenn sich die steigenden Infektionszahlen bisher zum Glück noch nicht in den Krankenhauseinweisungen niederschlagen.
Datum: 2021-07-23;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/fuer-nordrhein-westfalen-gilt-ab-kommendem-montag-die-landesinzidenzstufe-1;
Themen: lokale Inzidenzstufe
# ?, Versammlungen
# ?, Test
# ?, Gastronomie
# ?, Einzelhandel
# ?, Kreise
# ?, Flächenbegrenzung
# ?, Infektionsanstieg
# ?, Infektionsstufen
# ?, Sicherheitsschirm
# ?
11. ++ (IR)
Dadurch sollen Notfallsituationen insbesondere an Wochenenden und Feiertagen möglichst verhindert und für die Bewohnerinnen und Bewohnern belastende - häufig unnötige - Krankenhauseinweisungen künftig vermieden werden.
Datum: 2014-06-20;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-steffens-bessere-aerztliche-versorgung-pflegeheimen-westfalen-lippe;
Themen: gemeinsames Landesgremium
# ?, Heimbewohnerinnen
# ?, ärztliche Versorgung
# ?, Pflegepersonal
# ?, Pflegeheime
# ?, Gesundheitszustand
# ?, Pflegeheimbewohner in Westfalen-Lippe
# ?, gesetzliche Krankenkassen
# ?, Ärzteschaft
# ?, Pflegeheimbewohnerinnen
# ?