1. +++ (SEM)

NRW.
Die Bezirksregierung Münster steht für Fragen zum elektronischen Gesundheitsberuferegister zur Verfügung.
Die Krankenhausgesellschaft NRW informiert über Cybersicherheit in Krankenhäusern.
Weitere Infos unter: www.gesundheit-digital.nrw/medica-veranstaltungen2022 www.messen.nrw.de

Datum: 2022-11-14; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/129-ausstellerinnen-und-aussteller-aus-nordrhein-westfalen-zeigen-innovative;
Themen: Innovationen # ?, Service-Roboter # ?, Visite # ?, Telemedizin # ?, Gesundheitsapps # ?, Gesundheitsbranche # ?, Sprachassistenten # ?, zentrale Treiber # ?, innovative Lösungen # ?, Medizinforschung # ?

2. +++ (SEM)

Um langfristig auf eine Steigerung der Organspenden hinzuwirken, rückt vor allem eine Frage in den Fokus: Wie können mehr potenzielle Organspender in den Entnahmekliniken identifiziert werden?
Um Antworten auf diese Frage zu finden, fand nun im Haus der Ärzteschaft in Düsseldorf eine gemeinsame Fachtagung zum Thema "Bedeutung der Organspende - was können wir in Nordrhein-Westfalen tun?" statt.
Gastgeber waren neben dem Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen (MAGS), die Ärztekammer Nordrhein (ÄKNo) und die Ärztekammer Westfalen-Lippe (aekwl), die Krankenhausgesellschaft Nordrhein-Westfalen e.V. (KGNW) sowie die Deutsche Stiftung Organtransplantation (DSO).
Die Fachtagung diente unter anderem dazu, den Entnahmekliniken Hilfestellungen bei der Umsetzung einer Organspende zu geben.
Unter anderem diskutierten die Anwesenden über die Rolle der Krankenhäuser, der Transplantationsbeauftragten und der Pflege bei der Organspende.

Datum: 2019-02-26; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/bedeutung-der-organspende-was-koennen-wir-nordrhein-westfalen-tun;
Themen: Organspenden # ?, Spenderorgan # ?, Entnahmekliniken # ?, gemeinsame Fachtagung # ?, Klinikalltag # ?, Kliniken # ?, Ärzteschaft # ?, Krankenhausgesellschaft # ?, Arbeitsgemeinschaft von Transplantationsbeauftragte # ?, Aufklärungen # ?

3. +++ (SEM)

Arbeit, Gesundheit und Soziales
Das System der sogenannten Portalpraxen soll in Nordrhein-Westfalen bis zum Jahr 2022 flächendeckend eingeführt werden.
Darauf haben sich nun das Gesundheitsministerium, die Kassenärztlichen Vereinigungen, die Ärztekammern, die Krankenhausgesellschaft, die Apothekerkammern sowie die gesetzlichen Krankenkassen geeinigt und eine gemeinsame Erklärung unterzeichnet.
Ziel des Systems der Portalpraxen: Patientinnen und Patienten werden in Krankenhäusern über einen zentralen Empfang ("Ein-Tresen-Modell") der Portalpraxis und ein strukturiertes Ersteinschätzungssystem zum richtigen Behandlungsort weitergeleitet - in die Notfalldienstpraxis der niedergelassenen Ärztinnen und Ärzte, in die Notfallambulanz eines Krankenhauses oder in eine ambulante Arztpraxis zu den regulären Sprechzeiten.
Dadurch soll ein schnellerer Zugang zur notwendigen medizinischen Versorgung erreicht und zugleich die stark steigende Inanspruchnahme in Klinikambulanzen und Notaufnahmen verringert werden.

Datum: 2019-02-08; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/flaechendeckende-einfuehrung-von-portalpraxen-nordrhein-westfalen-bis-2022;
Themen: Portalpraxen in Nordrhein-Westfalen # ?, Portalpraxis # ?, richtiger Behandlungsort # ?, sogenannte Portalpraxen # ?, Krankenhausambulanzen # ?, Patienten # ?, System # ?, Rettungsdienste # ?, Krankenhäuser # ?, Patientinnen # ?

4. +++ (SEM)

1. Startseite 2. NRW informieren 3. Pressemitteilungen 4. Impfung schützt vor Ausbreitung des Virus
Gemeinsamer Appell an die Beschäftigten in Krankenhäusern und Pflege: Bitte lassen Sie sich gegen Corona impfen
Krankenhausgesellschaft, Pflegerat und Gesundheitsminister werben für die Nutzung der Impfangebote durch Krankenhauspersonal
13. Januar 2021 Ministerpräsident Armin Laschet und Bundesgesundheitsminister Jens Spahn besuchen künftiges Impfzentrum in Düsseldorf Foto: Land NRW / Ralph Sondermann
Die Krankenhäuser in Nordrhein-Westfalen erhalten nun zügig den Impfstoff, damit zuerst das in den Risikobereichen eingesetzte Personal gegen Corona geimpft werden kann.

Datum: 2021-01-13; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/gemeinsamer-appell-die-beschaeftigten-krankenhaeusern-und-pflege-bitte-lassen-sie;
Themen: Risikobereiche # ?, Pflegerat # ?, Risse # ?, gemeinsamer Appell # ?, Joche # ?, Coronavirus # ?, Krankenhäuser in Nordrhein-Westfalen # ?, Ausbreitung # ?, Impfstoffe in EU # ?, Kampf für Leben # ?

5. +++ (SEM)

Gemeinsames Schreiben von MAGS, KGNW und GKV: Ausbildungskapazitäten in der Krankenpflege und Kinderkrankenpflege zum Herbst 2018 erhöhen
14. Mai 2018 Karl-Josef Laumann, Minister für Arbeit, Gesundheit und Soziales Foto: Land NRW / R. Sondermann
Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann hat sich gemeinsam mit der Krankenhausgesellschaft NRW und den gesetzlichen Krankenkassen in einem Schreiben an die Geschäftsführungen der Krankenhäuser und Schulleitungen der Pflegeschulen gewandt.
Arbeit, Gesundheit und Soziales
Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann hat sich gemeinsam mit der Krankenhausgesellschaft NRW und den gesetzlichen Krankenkassen in einem Schreiben an die Geschäftsführungen der Krankenhäuser und Schulleitungen der Pflegeschulen gewandt.

Datum: 2018-05-14; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/gemeinsames-schreiben-von-mags-kgnw-und-gkv-ausbildungskapazitaeten-der;
Themen: Ausbildungskapazitäten # ?, Krankenhausgesellschaft # ?, Krankenhäuser # ?, Gesundheitspflege # ?, Geschäftsführungen # ?, Pflegeschulen # ?, gesetzliche Krankenkassen # ?, Schulleitungen # ?, Kinderkrankenpflegekräfte # ?, Krankenpflegekrankenpflegekräfte # ?

6. +++ (SEM)

Die Ausbildungszahlen in der Altenpflege wurden seit 2010 bereits um 89 Prozent gesteigert.
Doch auch in der Gesundheits- und Krankenpflege und Kinderkrankenpflege muss das erkennbare Potential dringend ausgeschöpft werden.
Daher wird gemeinsam mit den Krankenhäusern und Schulen, der Krankenhausgesellschaft NW und den Kassen dafür gesorgt, dass jede Bewerberin und jeder Bewerber mit grundsätzlicher Eignung einen Ausbildungsplatz erhält.
In der Ausbildung ist die Umsetzung der Pflegeberufereform ein entscheidender Baustein.
"Damit schaffen wir die Rahmenbedingungen für eine qualitativ hochwertige, gemeinsame sowie generalistische Pflegeausbildung.", so Laumann. "

Datum: 2018-05-17; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/gesundheitsminister-laumann-begruesst-offensive-des-pflegebevollmaechtigten-der;
Themen: Bundesregierung # ?, Pflegealltag # ?, Krankenpflege # ?, Altenpflege # ?, Pflegebedürftige # ?, Amt des Pflegebevollmächtigte # ?, Gesetzeslage # ?, Masterqualifikation # ?, Vorgänger von Westerfellhaus # ?, grundsätzliche Eignung # ?

7. +++ (SEM)

Da es in vielen Kreisen und Städten zu wenige Plätze für dieses Leistungsangebot gibt, wird nun die Schaffung von Kurzzeitpflegeplätzen im Krankenhaus ermöglicht.
Bislang kann Kurzzeitpflege nur in einem Pflegeheim erfolgen.
Eine Arbeitsgruppe aus Landesverbänden der Pflegekassen, der Krankenhausgesellschaft Nordrhein-Westfalen und dem Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales hat nun die Grundlagen geschaffen, damit auch Krankenhäuser Kurzzeitpflege anbieten und gegenüber den Pflegekassen abrechnen können.
Gesundheits- und Pflegeminister Karl-Josef Laumann begrüßt die neue Regelung: "Gerade im Anschluss an eine Krankenhausbehandlung führte das Fehlen von Kurzzeitpflegeplätzen oft zu menschlich schwierigen Situationen.
In Nordrhein-Westfalen gehen wir jetzt einen neuen Weg und ich hoffe, dass viele Krankenhäuser ihn nutzen werden.

Datum: 2019-06-07; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/land-und-landesverbaende-der-pflegekassen-ermoeglichen-kurzzeitpflege;
Themen: Pflegekassen # ?, sogenannte Kurzzeitpflege # ?, Kurzzeitpflegeplätze # ?, Dreiviertel # ?, Situationen # ?, Pflegebedürftige # ?, notwendiger Versorgungsvertrag # ?, verbesserte Vergütung # ?, Pflegeselbstverwaltung # ?, Stärkung für Kurzzeitpflege # ?

8. +++ (SEM)

Die Landesgesundheitskonferenz (LGK) hat sich in diesem Jahr mit wesentlichen Fragen des Klimaschutzes im Gesundheitswesen beschäftigt und eine entsprechende Erklärung verabschiedet.
Mit dem am Montag, 31. Oktober 2022, in Düsseldorf gefassten Beschluss haben die Akteure des nordrhein-westfälischen Gesundheitswesens gemeinsame Maßnahmen zu Klimaschutz und Klimaanpassung vereinbart, die in den kommenden Jahren umgesetzt werden.
Der LGK gehören wesentliche Akteure des Gesundheitswesens in Nordrhein-Westfalen an, unter anderem die Kassenärztlichen und Kassenzahnärztlichen Vereinigungen, Ärzte- und Apothekerkammern, die Krankenhausgesellschaft NRW, Zahnärztekammern, Selbsthilfeverbände und Sozialversicherungen.
Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann betonte nach dem diesjährigen Beschluss die dringende Notwendigkeit, sich auch im Gesundheitswesen mit Klimafragen zu beschäftigten: "Das Gesundheitswesen trägt rund fünf Prozent zu den nationalen Treibhausgasemissionen bei.
Deshalb sind wir in der Pflicht, zu handeln.

Datum: 2022-10-31; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/landesgesundheitskonferenz-2022-klimaschutz-ist-auch-aufgabe-des-gesundheitswesens;
Themen: Klimaanpassung # ?, Klimaschutz # ?, Fragen des Klimaschutzes # ?, Gesundheitssektor # ?, Landesgesundheitskonferenz # ?, Impuls # ?, richtige Richtung # ?, Erklärung # ?, Klimawandel # ?, Aktivitätsbericht # ?

9. +++ (SEM)

Die Entschließung der Landesgesundheitskonferenz vom 22. November 2013 kann unter www.mgepa.nrw.de unter Aktuelles heruntergeladen werden.
Hintergrundinformation
Mitglieder der Landesgesundheitskonferenz sind unter anderem die Kammern der Ärztinnen und Ärzte, der Zahnärztinnen und Zahnärzte, Apothekerinnen und Apotheker, Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten, die Kassenärztlichen und Kassenzahnärztlichen Vereinigungen, die Verbände der Krankenkassen, die Rentenversicherungsträger, die Krankenhausgesellschaft, Selbsthilfe- sowie Patientinnen- und Patientenvertretungen, die Freie Wohlfahrtspflege, die kommunalen Spitzenverbände sowie die Arbeitgeber- und Arbeitnehmervereinigun-gen.
An dieser Entschließung haben zudem der Landesbehindertenbeauftragte sowie Vertreterinnen und Vertreter von Behindertenselbsthilfeorganisationen mitgewirkt.
Bei Nachfragen wenden Sie sich bitte an die Pressestelle des Ministeriums für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter, Telefon 0211 8618-4246.

Datum: 2013-11-22; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/landesgesundheitskonferenz-beschliesst-verbesserung-der-gesundheitlichen-versorgung;
Themen: gesundheitliche Versorgung # ?, Landesgesundheitskonferenz in Düsseldorf # ?, UN-Behindertenrechtskonvention für Gesundheit # ?, Bündel # ?, Arbeitnehmervereinigun-Gen # ?, Behindertenselbsthilfeorganisationen # ?, altersbedingte Beeinträchtigungen # ?, altersbedingte Funktionsbeeinträchtigungen # ?, inklusives Gesundheitswesen # ?, optische Zugangsbarrieren # ?

10. +++ (SEM)

Darüber hinaus ist jeder fünfte ältere Mensch von einer anderen psychischen Erkrankung, am häufigsten Depressionen, betroffen.
Die LGK tagt mindestens einmal im Jahr unter dem Vorsitz des Gesundheitsministeriums.
Mitglieder der LGK sind unter anderem die Sozialversicherungsträger, die verfasste Ärzte- und Zahnärzteschaft, die Psychotherapeutenkammer, die Apothekerkammern und -verbände, die Krankenhausgesellschaft, Arbeitgeber und Gewerkschaften, Wohlfahrtsverbände, Kommunale Spitzen- sowie Landschaftsverbände, Einrichtungen der Gesundheitsvorsorge und des Patientenschutzes, Gesundheitliche Selbsthilfe und das Landeszentrum Gesundheit Nordrhein-Westfalen.
Die Entschließung der 27. Landesgesundheitskonferenz Nordrhein-Westfalen "Versorgung von älteren Menschen mit Demenz und anderen psychischen Erkrankungen" ist unter www.mags.nrw abrufbar.

Datum: 2018-12-14; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/landesgesundheitskonferenz-fordert-bessere-versorgung-von-aelteren-menschen-mit;
Themen: psychische Erkrankungen # ?, Entschließung # ?, Tagung in Münster # ?, Landesgesundheitskonferenz # ?, Versorgung # ?, Betreuungssituationen # ?, Patientenschutz # ?, Rahmen von Alterungsprozessen # ?, Spitzengremium des Lands # ?, Verbände der Pflegekasse # ?

11. +++ (SEM)

Minister Laumann: Nordrhein-Westfalen geht mutig voran
20. August 2021 phb Krankenschwester, Altenpflegerin Foto: Südwestfalen Agentur GmbH / Michael Bahr
Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann hat heute gemeinsam mit der Krankenhausgesellschaft Nordrhein-Westfalen, den nordrhein-westfälischen Ärztekammern sowie Vertretern der gesetzlichen Krankenkassen die wesentlichen Inhalte des Entwurfs des neuen Krankenhausplans für Nordrhein-Westfalen vorgestellt.
Arbeit, Gesundheit und Soziales
Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann hat heute gemeinsam mit der Krankenhausgesellschaft Nordrhein-Westfalen, den nordrhein-westfälischen Ärztekammern sowie Vertretern der gesetzlichen Krankenkassen die wesentlichen Inhalte des Entwurfs des neuen Krankenhausplans für Nordrhein-Westfalen vorgestellt.

Datum: 2021-08-20; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/mehr-bedarfsorientierung-mehr-qualitaetsorientierung-mehr-patientenorientierung;
Themen: neuer Krankenhausplan # ?, neue Krankenhausplanung # ?, nordrhein-westfälische Ärztekammern # ?, Krankenhausgesellschaft # ?, gesetzliche Krankenkassen # ?, Ergebnisse einer Sitzung # ?, Gesamtgremium # ?, Abteilungen # ?, Spezialisierungen # ?, Sitzung des Ausschusses # ?

12. +++ (SEM)

Insbesondere Kliniken ohne eine neurologische bzw. neurochirurgische Abteilung können hierüber den Hirnfunktionsausfall von Patientinnen und Patienten feststellen lassen.
Dieser ist neben der Zustimmung Voraussetzung für eine Organspende.
Das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales hat im Rahmen einer Gemeinschaftsinitiative mit der DSO NRW, den Ärztekammern Nordrhein und Westfalen-Lippe sowie der Krankenhausgesellschaft Nordrhein-Westfalen e.V. (KGNW) rund 175.000 Euro für die Beschaffung von fünf mobilen Diagnostikgeräten zur Verfügung gestellt.
"Wenn sich jemand für die Organspende entscheidet, darf die Entnahme nicht an personellen oder technischen Voraussetzungen scheitern.
Daher bin ich sehr froh, dass das Land, die DSO, die Ärztekammern und die Krankenhausgesellschaft hier an einem Strang gezogen haben, um das System nachhaltig zu verbessern", erklärt Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann. "

Datum: 2019-02-01; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/minister-laumann-alle-kliniken-muessen-die-voraussetzungen-zur-identifizierung-von;
Themen: mobile Diagnostikgeräte # ?, Ärztekammern # ?, Krankenhäuser in Nordrhein-Westfalen # ?, Krankenhausgesellschaft # ?, Hirnfunktionsausfall # ?, bundesweiter Rufbereitschaftsdienst # ?, spezieller Fachärztepool # ?, Kliniken # ?, Rahmen des Gesetzgebungsverfahrens # ?, Transplantationsgesetz # ?

13. +++ (SEM)

"
Zum Hintergrund:
Seit Anfang der 1990er-Jahre bilden Krankenhäuser in der Operationstechnischen- und seit dem Jahr 2004 in der Anästhesietechnischen Assistenz nach den Empfehlungen der Deutschen Krankenhausgesellschaft aus.
In Nordrhein-Westfalen orientieren sich derzeit zehn ATA-Schulen und 29 OTA-Schulen an diesen Empfehlungen.
Insgesamt gibt es in Nordrhein-Westfalen 40 ATA- und OTA-Schulen.

Datum: 2021-12-22; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/minister-laumann-bundesweit-einheitliche-ausbildung-der-anaesthesie-und;
Themen: Operationstechnischenassistenz # ?, anästhesietechnische Assistenz # ?, Empfehlungen # ?, 29-Ota-Schulen # ?, Anästhesietechnischentechnischenassistenz # ?, Ermächtigungen # ?, Ziele der Ausbildung # ?, bestehende Schulen # ?, fundierte Ausbildungen # ?, jeweiliger Berufsabschluss # ?

14. +++ (SEM)

Doch aufgrund übermäßiger und oft falscher Verwendung bilden sich immer mehr antibiotikaresistente Bakterienstämme.
Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann stellte deshalb am Montag (2. Dezember 2019) die Kampagne "Rationale Antibiotikaversorgung in Nordrhein-Westfalen" vor.
Die gemeinsam mit den Apothekerkammern, den Ärztekammern, den Kassenärztlichen Vereinigungen, der Krankenhausgesellschaft und den Krankenkassen initiierte Aktion soll die Bevölkerung für den sachgerechten Umgang mit den lebenswichtigen Medikamenten sensibilisieren.
Hierzu erhalten Arztpraxen, Apotheken, Krankenhäuser und die Geschäftsstellen der Krankenkassen die von der Initiative gemeinsam erarbeiteten Poster und Faltblätter, um die Öffentlichkeit zu informieren.
"Antibiotika gehören zu den schärfsten Schwertern der Menschheit im Kampf gegen Infektionskrankheiten", betonte Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann.

Datum: 2019-12-02; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/minister-laumann-unser-schaerfstes-schwert-droht-stumpf-zu-werden;
Themen: zusätzliche Aktivitäten # ?, Faltblätter # ?, Menschheit # ?, Infektionskrankheiten # ?, Aktionswoche # ?, Apotheken # ?, Höhepunkt # ?, Erkrankungen # ?, Antibiotikaverordnungszahlen # ?, Geschäftsstellen der Krankenkasse # ?

15. +++ (SEM)

Der übermäßige Gebrauch von Antibiotika fördert aber Resistenzen.
Damit verlieren Antibiotika ihre Wirkung, und Patienten kann bei bestimmten Erkrankungen nicht mehr geholfen werden.
Die Kampagne "Rationale Antibiotikaversorgung in NRW" unter Federführung des Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales (MAGS) in Zusammenarbeit mit den gesetzlichen Krankenkassen, Ärzten, Apotheken, der Krankenhausgesellschaft sowie der Landesbehinderten- und Patientenbeauftragten in Nordrhein-Westfalen möchte dem entgegenwirken und zu mehr Patientensicherheit beitragen.
Ziel der Kampagne ist es, eine indikationsgemäße Verschreibung von Antibiotika durch die Ärzte zu fördern und die Patienten über die richtige Anwendung aufzuklären.

Datum: 2020-02-05; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/minister-laumann-wir-laufen-gefahr-unsere-therapeutischen-moeglichkeiten-zu;
Themen: landesweite Aktionswoche # ?, sinnvoller Einsatz # ?, therapeutische Möglichkeiten # ?, Apotheken # ?, Antibiotikaverordnungen # ?, Einnahmedauer # ?, Bürgersprechstunden # ?, angemessener Einsatz # ?, lebenswichtige Medikamente # ?, Gebrauch von Antibiotika # ?

16. +++ (SEM)

1. Startseite 2. NRW informieren 3. Pressemitteilungen 4. Gesundheitsministerium ruft zur jährlichen Grippeschutzimpfung auf
Minister Laumann: Wir müssen alle zusammen verantwortlich handeln, um den Einzelnen zu schützen, aber auch um unser Gesundheitssystem zu entlasten
Kleiner Aufwand, großer Nutzen: Gesundheitsministerium ruft gemeinsam mit Ärztekammern, den Kassenärztlichen Vereinigungen und der Krankenhausgesellschaft Nordrhein-Westfalen zur jährlichen Grippeschutzimpfung auf
6. Oktober 2020 Karl-Josef Laumann, Minister für Arbeit, Gesundheit und Soziales Foto: Land NRW / R. Sondermann
Der Herbst ist da und mit ihm nicht nur die üblichen Erkältungskrankheiten, sondern auch die weitaus gefährlichere echte Grippe (Influenza).

Datum: 2020-10-06; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/minister-laumann-wir-muessen-alle-zusammen-verantwortlich-handeln-um-den-einzelnen;
Themen: Krankenhausgesellschaft # ?, Ärztekammern # ?, echte Grippe # ?, jährliche Grippeschutzimpfung # ?, mögliche Doppelbelastung # ?, übliche Erkältungskrankheiten # ?, Covid-19pandemie # ?, Altersheime # ?, Grippewelle # ?, Krankenhäuser # ?

17. +++ (SEM)

Insgesamt stellt Nordrhein-Westfalen den Krankenhäusern in dieser Landtags-Legislaturperiode über zwei Milliarden Euro mehr zur Verfügung als in der vorangehenden Legislaturperiode.
Zur aktuellen Lage der Kinderkliniken erklärt Minister Laumann: "Wir kümmern uns um die nordrhein-westfälischen Kliniken - auch in der Kinder- und Jugendmedizin.
Das Ministerium befindet sich im kontinuierlichen Austausch mit den Kliniken, dem Errichtungsausschuss der Pflegekammer, den Ärztekammern, der Krankenhausgesellschaft und Chefärzten aus dem Bereich der Kinder- und Jugendmedizin.
"
Aktuell sind die Kinderkliniken in vielen Teilen in Nordrhein-Westfalen wie auch bundesweit stark belastet.

Datum: 2021-11-09; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/minister-laumann-zur-lage-den-kinderkliniken-wir-unterstuetzen-die-geburtshilfe;
Themen: Geburtshilfe # ?, Jugendkliniken # ?, Jugendmedizin # ?, nordrhein-westfälisches Gesundheitsministerium # ?, Ausbildungskapazitäten # ?, Fördermittel # ?, Krankenhäuser # ?, Baustein der Krankenhausförderung # ?, Bereich der Kindermedizin # ?, Bettensperrungen # ?

18. +++ (SEM)

Ministerin Steffens: Ausbildungsplätze in der Pflege kräftig erhöht
12. Juni 2013 Default Press-Release Image Abb.: PantherMedia
In einer Gemeinschaftsinitiative erhöhen Gesundheitsministerium, gesetzliche Krankenkassen und Krankenhausgesellschaft in Nordrhein-Westfalen in diesem Jahr die Zahl der Ausbildungsplätze in der Pflege um rund 10 Prozent.
"Der Pflegebereich bietet vielfältige Berufsmöglichkeiten mit guten Zukunfts- und Aufstiegschancen", erklärte Ministerin Steffens.
"Mit der Erhöhung der Ausbildungsplätze wollen wir auch jungen Frauen und Männern des doppelten Abiturjahrgangs mit Interesse an einer anspruchsvollen und für die Gesellschaft sehr wertvollen Tätigkeit ein Angebot machen".

Datum: 2013-06-12; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-steffens-ausbildungsplaetze-der-pflege-kraeftig-erhoeht;
Themen: Krankenhausgesellschaft # ?, Gemeinschaftsinitiative # ?, Finanziers # ?, Sonderkontingent # ?, vielfältige Berufsmöglichkeiten # ?, Gesundheitskrankenpflege # ?, Aufstiegschancen # ?, Zahl # ?, Krankenpflege # ?, Zukunftschancen # ?

19. +++ (SEM)

"Mit diesem Unterstützungsprogramm ist es den Krankenhäusern gelungen, sich besser auf die steigende Zahl der Patientinnen und Patienten mit Demenz in der Akutversorgung einzustellen.
Im Ergebnis haben wir in NRW - verglichen mit anderen Bundesländern - einen hohen Umsetzungsgrad demenzsensibler Maßnahmen im Krankenhaus", erklärte Gesundheitsministerin Barbara Steffens anlässlich der Abschlusstagung des Projektes im Elisabeth-Krankenhaus Essen.
Veranstalter der Tagung waren der Paritätische NRW als Projektträger und die Krankenhausgesellschaft NRW.
Demenziell Erkrankte stellen bei einem Krankenhausaufenthalt eine besondere Herausforderung dar, auf die das Personal, die Behandlungsabläufe aber auch die Einrichtung der Stationen abgestimmt und vorbereitet sein muss.
Sonst droht den Erkrankten durch eine langfristige Verschlechterung ihres Zustandes der Verlust von Lebensqualität und Selbstständigkeit.

Datum: 2016-02-02; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-steffens-demenzsensible-versorgung-im-krankenhaus-verbessert-situation;
Themen: Demenzerkrankte # ?, demenzsensible Versorgung # ?, Personal # ?, Unterstützungsprogramm # ?, Angehörige # ?, Erkrankte # ?, Krankenhausgesellschaft # ?, Abschlusstagung des Projekts # ?, Behandlungserfolg # ?, Delirprophylaxe # ?

20. +++ (SEM)

"Mit der Entschließung für eine übergreifende Strategie zur verbesserten Versorgung von Menschen in prekären Lebenslagen setzt die Landesgesundheitskonferenz ein klares Zeichen, sich den Schwachen in unserer Gesellschaft anzunehmen und ihnen eine gleichberechtigte Teilnahme am Gesundheitssystem zu ermöglichen", betonte die Ministerin.
Die Entschließung der Landesgesundheitskonferenz kann auf der Internetseite des Gesundheitsministeriums unter: www.mgepa.nrw.de/mediapool/pdf/gesundheit/LGK_2014_Entschliessung_23.pdf aufgerufen und heruntergeladen werden.
Mitglieder der Landesgesundheitskonferenz sind unter anderem die Kammern der Ärztinnen und Ärzte, der Zahnärztinnen und Zahnärzte, Apothekerinnen und Apotheker, Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten, die Kassenärztlichen und Kassenzahnärztlichen Vereinigungen, die Verbände der Krankenkassen, die Rentenversicherungsträger, die Krankenhausgesellschaft, Selbsthilfe- sowie Patientinnen- und Patientenvertretungen, die Freie Wohlfahrtspflege, die kommunalen Spitzenverbände sowie die Arbeitgeber- und Arbeitnehmervereinigungen.
Bei Nachfragen wenden Sie sich bitte an die Pressestelle des Ministeriums für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter, Telefon: 0211 8618-4246.

Datum: 2014-11-20; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-steffens-gesundheitliche-versorgung-von-menschen-prekaeren-lebenslagen;
Themen: prekäre Lebenslagen # ?, gesundheitliche Versorgung # ?, Zugang des Gesundheitssystems # ?, umfangreicher Maßnahmenkatalog # ?, gesundheitliche Leistungen # ?, Armutsrisiko # ?, wissenschaftliche Studie # ?, sozialer Status # ?, Patientenvertretungen # ?, solidarische Gesellschaft # ?

21. +++ (SEM)

Die Entschließung der 24. Landesgesundheitskonferenz NRW: "Gesundheitsversorgung umfassend verbessern: Selbstbestimmung von Patientinnen und Patienten stärken" kann auf der Internetseite des Ministeriums heruntergeladen werden: www.mgepa.nrw.de.
Hintergrund
Mitglieder der Landesgesundheitskonferenz sind unter anderem die Kammern der Ärztinnen und Ärzte, der Zahnärztinnen und Zahnärzte, Apothekerinnen und Apotheker, Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten, die Kassenärztlichen und Kassenzahnärztlichen Vereinigungen, die Verbände der Krankenkassen, die Rentenversicherungsträger, die Krankenhausgesellschaft, Selbsthilfe- sowie Patientinnen- und Patientenvertretungen, die Freie Wohlfahrtspflege, die kommunalen Spitzenverbände sowie die Arbeitgeber- und Arbeitnehmervereinigungen.

Datum: 2015-11-26; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-steffens-gesundheitsversorgung-umfassend-verbessern-selbstbestimmung-von;
Themen: Selbstbestimmung von Patientinnen # ?, Gesundheitsversorgung # ?, umfangreicher Maßnahmenkatalog # ?, Gesundheitswesen # ?, Patientenbeteiligung # ?, Patientenrechte # ?, Gesundheitssystem in Nordrhein-Westfalen # ?, Selbstverantwortung # ?, entscheidende Orientierung # ?, gesicherte Informationen # ?

22. +++ (SEM)

Von den knapp 9.400 ausländischen Ärztinnen und Ärzten in Nordrhein-Westfalen stammt die größte Gruppe aus Griechenland (1.125 Personen oder 12,1 Prozent).
Die Ministerin wünschte ihnen allen "Zufriedenheit im Beruf und dass Sie sich auch privat wohl fühlen in Nordrhein-Westfalen".
Gemeinsam mit den nordrhein-westfälischen Ärztekammern und der Krankenhausgesellschaft NRW hatte das Gesundheitsministerium in Nordrhein-Westfalen tätige griechischen Ärztinnen und Ärzte zu dem Treffen eingeladen.
Deutschland braucht den Zuzug von Fachkräften vor allem auch im Gesundheitswesen.
Dabei ist Nordrhein-Westfalen wie kein anderes Bundesland bereits in der Vergangenheit von Zuwanderung geprägt worden.

Datum: 2014-09-05; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-steffens-griechische-aerztinnen-und-aerzte-koennen-mit-ihrem-eigenen;
Themen: Willkommensveranstaltung # ?, vertrauensvolle multiprofessionelle Zusammenarbeit # ?, Bedeutung des Einsatzes # ?, eigenes Wissen # ?, Griechisch # ?, hoher Standard # ?, nordrhein-westfälisches Gesundheitswesen # ?, eindeutige Partnerschaft # ?, junge Medizinerinnen # ?, Gesundheitssystem # ?

23. +++ (SEM)

Ministerin Steffens: Hygiene-Initiative der Krankenhäuser zielt auf einen zentralen Punkt: das "Daran-Denken"
5. Mai 2015
"Bei der Verbesserung der Krankenhaushygiene und des Infektionsschutzes darf es keinen Stillstand geben", dies betonte Gesundheitsministerin Barbara Steffens am Dienstag anlässlich der Vorstellung der landesweiten Hygiene-Initiative der Krankenhausgesellschaft NRW (KGNW) unter dem Titel "Gemeinsam Gesundheit schützen.
Keine Keime.
Keine Chance für multiresistente Erreger".

Datum: 2015-05-05; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-steffens-hygiene-initiative-der-krankenhaeuser-zielt-auf-einen-zentralen;
Themen: zentraler Punkt # ?, Hygieneinitiative der Krankenhausgesellschaft # ?, multiresistente Erreger # ?, Krankenhaushygiene # ?, Infektionsschutz # ?, Hygieneexpertinnen # ?, Initiative der Krankenhausgesellschaft # ?, Stärkung für Patientinnen # ?, fehlende Informationen # ?, fundierte Informationen # ?

24. +++ (SEM)

So kann die Versorgung betroffener Patientinnen und Patienten in möglichst kurzer Zeit den spezifischen Bedürfnissen angepasst werden.
Demenzerkrankte können dadurch das Krankenhaus in einem besseren Allgemeinzustand verlassen.
Das Projekt "Förderung der Umsetzung demenzsensibler Versorgungsprojekte" wird auf einer Fachveranstaltung von GSP und Krankenhausgesellschaft NRW am 9. Juli 2013 vorgestellt.
Kontakt: GSP - Gemeinnützige Gesellschaft für soziale Projekte mbH Susanne Angerhausen Loherstraße 7, 42283 Wuppertal Telefon 0202 / 2657573 E-Mail: angerhausen@sozialeprojekte.de Internet: www.blickwechseldemenz.de
Hintergrundinformationen

Datum: 2013-03-01; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-steffens-krankenhaeuser-erhalten-hilfe-fuer-eine-bessere-versorgung;
Themen: demenzerkrankte Patientinnen # ?, Demenzerkrankte # ?, Krankenhäuser # ?, Vermittlung von Ansätzen # ?, praktische Ansätze # ?, Emanzipation # ?, Alter # ?, Pflege # ?, Fragen des Projektmanagements # ?, Krankenhauspatientinnen # ?

25. +++ (SEM)

23. März 2017 Bild Logo Keine Keime (blau)
Die Verbesserung der Krankenhaushygiene und des Infektionsschutzes ist eine ständige Aufgabe.
Deshalb fördert das Land jetzt auch Schulungsfilme zur Fortbildung von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der rund 350 nordrhein-westfälischen Krankenhäuser zur Einhaltung der Hygienestandards, die die Krankenhausgesellschaft NRW (KGNW) ab sofort bereitstellt.
Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung
Die Verbesserung der Krankenhaushygiene und des Infektionsschutzes ist eine ständige Aufgabe.

Datum: 2017-03-23; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-steffens-land-foerdert-video-schulungen-zur-verbesserung-der-hygiene;
Themen: multiresistente Erreger # ?, Krankenhaushygiene # ?, Krankenhausgesellschaft # ?, landesweite Hygieneinitiative # ?, ständige Aufgabe # ?, Hygienestandards # ?, Infektionsprävention # ?, Infektionsschutz # ?, Krankenhäuser # ?, Mitarbeiterinnen # ?

26. +++ (SEM)

Die komplette Entschließung der Landesgesundheitskonferenz vom 22. November 2012 kann unter www.mgepa.nrw.de/gesundheit/landesgesundheitskonferenz/entschluesse_der_lgk heruntergeladen werden.
Hintergrundinformationen
* Mitglieder der Landesgesundheitskonferenz sind unter anderem die Kammern der Ärztinnen und Ärzte, der Zahnärztinnen und Zahnärzte, Apothekerinnen und Apotheker, Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten, die Kassenärztlichen und Kassenzahnärztlichen Vereinigungen, die Verbände der Krankenkassen, die Rentenversicherungsträger, die Krankenhausgesellschaft, Selbsthilfe- sowie Patientinnen- und Patientenvertretungen, die Freie Wohlfahrtspflege, die kommunalen Spitzenverbände sowie die Arbeitgeber- und Arbeitnehmervereinigungen.
* Die Gruppe der über 65 Jahre alten Patientinnen und Patienten entspricht einem Anteil von 22 Prozent an der Bevölkerung, erhält jedoch 57 Prozent aller verordneten Medikamente.
* Etwa 42 Prozent der über 65-Jährigen erhält fünf oder mehr verschreibungspflichtige Arzneimittel pro Quartal.

Datum: 2012-11-22; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-steffens-landesgesundheitskonferenz-beschliesst-massnahmenpaket-zur;
Themen: unerwünschte Arzneimittelwirkungen # ?, Medikamente # ?, gleichzeitige Einnahme # ?, unerwünschte Nebenwirkungen # ?, Folge von Arzneimittelwirkungen # ?, Krankenhauseinweisung # ?, nordrhein-westfälische Landesgesundheitskonferenz # ?, Gefahr # ?, zentrales Ziel # ?, Verbesserung # ?

27. +++ (SEM)

Die Entschließung der 25. Landesgesundheitskonferenz "Angekommen in Nordrhein-Westfalen - Flüchtlinge im Gesundheitswesen" steht auf der Internetseite des Ministeriums zum Download zur Verfügung: http://www.mgepa.nrw.de/mediapool/pdf/gesundheit/LGK_Entschliessung_2016.
pdf
Mitglieder der Landesgesundheitskonferenz sind unter anderem die Kammern der Ärztinnen und Ärzte, der Zahnärztinnen und Zahnärzte, Apothekerinnen und Apotheker, Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten, die Kassenärztlichen und Kassenzahnärztlichen Vereinigungen, die Verbände der Krankenkassen, die Rentenversicherungsträger, die Krankenhausgesellschaft, Selbsthilfe- sowie Patientinnen- und Patientenvertretungen, die Freie Wohlfahrtspflege, die kommunalen Spitzenverbände sowie die Arbeitgeber- und Arbeitnehmervereinigungen.

Datum: 2016-06-24; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-steffens-landesgesundheitskonferenz-setzt-sich-fuer-bedarfsgerechte-und;
Themen: Flüchtlinge # ?, Gesundheitswesen # ?, Akteurinnen # ?, Beteiligte der Versorgung # ?, Mitarbeiter der Hilfsorganisation # ?, Mitglieder der Konferenz # ?, Struktur des Gesundheitswesens # ?, akute medizinische Versorgung # ?, breiter gesellschaftliche Wille # ?, praktische Planungshilfen # ?

28. +++ (SEM)

Durch neue Präventions- und Hilfeansätze im Kooperationsverbund sollen notwendige strukturelle und fachliche Weiterentwicklungen in den Kommunen gezielt unterstützt werden.
Wichtig sei, dass in eine enge hilfesystemübergreifende Kooperation neben den Einrichtungen des Gesundheitswesens auch der Jugend-, Familien-, Bildungs- und Sozialbereich eingebunden werde.
Mitglieder der Landesinitiative "Erhalt und Verbesserung der psychischen Gesundheit von Kindern und Jugendlichen in Nordrhein-Westfalen" sind u.a. die Kommunen, die Freie Wohlfahrtspflege, die Kammern der Ärztinnen und Ärzte sowie der Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten, die Kassenärztlichen Vereinigungen, die Verbände der Krankenkassen, die Rentenversicherungsträger, die Krankenhausgesellschaft sowie Selbsthilfevertretungen.
Die Gesamtkoordination der Landesinitiative liegt beim Landeszentrum Gesundheit Nordrhein-Westfalen (LZG NRW).
Über die Homepage des LZG NRW unter www.lzg.gc.nrw.de stehen nähere Informationen zur Landesinitiative zur Verfügung.

Datum: 2012-10-25; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-steffens-landesinitiative-soll-hilfsangebote-fuer-kinder-und-jugendliche;
Themen: psychische Störungen # ?, Jugendliche # ?, Krankheitsbild # ?, Schweregrad # ?, Ausprägung # ?, Hilfsangebote # ?, Kinder # ?, psychische Gesundheit # ?, Erhalt # ?, Auftaktveranstaltung # ?

29. +++ (SEM)

Der Brückenschlag zu Ärztinnen und Ärzten im Ausland, die eine berufliche Perspektive in Nordrhein-Westfalen suchen, funktioniert.
Allein aus Österreich sind inzwischen mehr als 300 Ärztinnen und Ärzte in Nordrhein-Westfalen tätig.
"Dies ist auch ein Erfolg der 2010 gestarteten Kooperation mit der österreichischen Ärztekammer", sagte Ministerin Steffens bei einer Veranstaltung der Krankenhausgesellschaft NRW zur Begrüßung österreichischer Ärztinnen und Ärzte in Neuss.
"Sie tragen zur Versorgung bei und wirken damit schon heute dem bei uns drohenden Ärztemangel entgegen", so die Ministerin weiter.
Grundsätzlich bietet Nordrhein-Westfalen allen Ärztinnen und Ärzten, die aus dem Ausland zu uns kommen wollen, eine umfangreiche Unterstützung an.

Datum: 2013-04-11; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-steffens-landesinitiative-unterstuetzt-auslaendische-aerztinnen-und;
Themen: österreichische Ärztekammer # ?, Ausland # ?, Krankenhausgesellschaft # ?, Landeszentrum # ?, ausländische Ärztinnen # ?, umfangreiche Unterstützung # ?, Berufsanerkennung # ?, Landesinitiative # ?, berufliche Perspektive # ?, deutsche Sprache # ?

30. +++ (SEM)

Ministerin Steffens hat sich deshalb bereits im September 2010 an die damalige Bundesregierung gewandt mit der dringenden Aufforderung, die beruflichen Rahmenbedingungen für die Hebammen wieder deutlich zu verbessern.
Auch wenn das Land Bundesgesetze nicht direkt verändern kann, soll am Runden Tisch ausgelotet werden, wie das Land mit eigenen Konzepten die Stärkung des Berufs der Hebamme unterstützen kann.
Neben Vertreterinnen und Vertretern der fachlich betroffenen Landesministerien sollen zum "Runden Tisch Geburtshilfe" die Berufsverbände der Hebammen, Geburtshäuser, das Kompetenzzentrum Frauen und Gesundheit NRW, das Landeszentrum Gesundheit NRW, die Ärztekammern, die Berufsverbände der Frauenärzte, die Deutsche Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe, die kommunalen Spitzenverbände, die Hebammenschulen, die Hochschule für Gesundheit, die Krankenhausgesellschaft NRW, private und gesetzliche Krankenversicherungen und der Gesamtverband der Versicherungswirtschaft eingeladen werden.
Er soll erstmals im Frühjahr 2014 tagen und möglichst Ende 2015 einen Schlussbericht vorlegen.
Hintergrund

Datum: 2013-12-22; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-steffens-natuerliche-geburt-nicht-nur-ein-weihnachtsthema-land-richtet;
Themen: Geburtshilfe # ?, natürliche Geburt # ?, Kaiserschnitte # ?, Operation # ?, Weihnachtsthema # ?, werdende Mütter # ?, Berufsbild # ?, Selbstvertrauen # ?, hohe Zahl # ?, Schwangerschaft # ?

31. +++ (SEM)

"Dies ist und bleibt ein ständiger Prozess.
Das heißt: 'Nach dem Krankenhausplan ist vor dem Krankenhausplan'.
Ich halte einen fortgesetzten intensiven Dialog insbesondere mit der Krankenhausgesellschaft, den Ärzteorganisationen und den Krankenkassenverbänden unter Einbeziehung des Patientenbeauftragten für zwingend erforderlich.
Nur so können wir notwendige Veränderungen frühzeitig erkennen und weiterhin gemeinsam daran arbeiten, das System zukunftsfest zu halten.
Dabei muss klar sein: Oberstes Ziel ist ein Gesundheitssystem, das konsequent daran ausgerichtet ist, was Patientinnen und Patienten tatsächlich brauchen.

Datum: 2013-07-23; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-steffens-neuer-krankenhausplan-mit-qualitaetsvorgaben-ist-kraft;
Themen: Rahmenvorgaben # ?, regionale Planungskonzepte # ?, Neurologie # ?, Erwachsenenpsychiatrie # ?, Städte # ?, Internetauftritt des Ministeriums # ?, Perinatalzentren # ?, Kapazitäten # ?, Altersmedizin # ?, Kinderpsychiatrie # ?

32. +++ (SEM)

Wir wünschen uns, dass möglichst alle Ausbildungsstätten in NRW die Chance wahrnehmen, sich auf www.pflegeberufe-nrw.de zu präsentieren.
"
Die Internetseite "NRW für Pflegeberufe" ist ein gemeinsames Projekt der Arbeitsgemeinschaft der Spitzenverbände der Freien Wohlfahrts-pflege, der kommunalen Spitzenverbände, des Bundesverbands privater Anbieter sozialer Dienste e. V., des Landesverbands freie ambulante Krankenpflege NRW e.V., des Bundesverbands Ambulante Dienste und Stationäre Einrichtungen e.V., des Pflegerats NRW, des Deutschen Berufsverbands für Pflegeberufe für organisierte Unternehmerinnen und Unternehmer und der Krankenhausgesellschaft Nordrhein Westfalen e.V. Die Entwicklung der Internetseite wird vom Gesundheits- und Pflegeministerium gefördert.
"Die Pflege für die Zukunft sicherzustellen, erfordert ein ganzes Bündel von Maßnahmen und ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe", betonte Ministerin Steffens.
Hintergrundinformationen

Datum: 2015-02-26; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-steffens-nrw-fuer-pflegeberufe-geht-den-start;
Themen: Stellenbörse # ?, Berufsinhalte # ?, Krankenpflegeschulen # ?, Karrieremöglichkeiten # ?, Umlagefinanzierung # ?, Ausbildungsstätten # ?, Berufsverbände # ?, Kürze # ?, zentrale Plattform # ?, Ausbildungsmöglichkeiten # ?

33. +++ (SEM)

An rund 400 Krankenhäusern sind diese überwiegend ehrenamtlich als Ansprechpersonen für Kranke und deren Angehörige tätig.
"Patientenfürsprecherinnen und -fürsprecher sind eine wichtige Instanz im Gesundheitswesen.
Sie leisten einen erheblichen Beitrag dazu, das Gesundheitssystem menschlicher zu machen", erklärte Ministerin Steffens bei der Netzwerktagung im Ruhr-Kongress Bochum, die im Auftrag des Ministeriums vom Landeszentrum Gesundheit NRW (LZG) in Zusammenarbeit mit der Krankenhausgesellschaft Nordrhein-Westfalen (KGNW) und dem Patientenbeauftragten NRW organisiert wurde.
Unabhängige Patientenfürsprecherinnen und -fürsprecher helfen Patientinnen und Patienten bei Problemen im Krankenhaus.
Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung Staatskanzlei Nordrhein-Westfalen

Datum: 2013-09-19; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-steffens-patientenfuersprecherinnen-und-fuersprecher-sind-wichtige;
Themen: Patientenfürsprecherinnen # ?, wichtige Instanz # ?, Patientinnen # ?, Landeszentrum # ?, Patientenbeauftragte # ?, Angehörige eines Krankenhauses # ?, Ruhrkongress # ?, Krankenhausgesellschaft # ?, Gesundheitswesen # ?, Netzwerktagung # ?

34. +++ (SEM)

Die konstituierende Sitzung fand am 25. Februar 2014 statt.
Neben den fachlich betroffenen Landesministerien nahmen Vertreterinnen und Vertreter der Berufsverbände der Hebammen, der Geburtshäuser, der Gesellschaft für Qualität i. d. außerklinischen Geburtshilfe e.V., des Kompetenzzentrums Frauen und Gesundheit NRW, des Arbeitskreises Frauengesundheit e.V., des Berufsverbandes der Laktationsberaterinnen e.V., des Landeszentrums Gesundheit NRW, der Ärztekammern Nordrhein und Westfalen-Lippe, der Berufsverbände der Frauenärzte, der Ärztlichen Gesellschaft zur Gesundheitsförderung e.V., der Deutschen Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe e.V.,
der kommunalen Spitzenverbände, der Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen e.V., der Hebammenschulen, der Hochschule für Gesundheit, der Deutschen Gesellschaft für Hebammenwissenschaft e.V., der Krankenhausgesellschaft NRW, des Verbands der Privaten Krankenversicherung e.V., von gesetzlichen Krankenversicherungen und dem Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft e.V. als Mitglieder am Runden Tisch Geburtshilfe teil.
Nach Abschluss zahlreicher Fachgespräche wurden aus der Mitte des Runden Tisches Vertreterinnen und Vertreter zwecks Erarbeitung eines Abschlussberichts in eine Redaktionsgruppe entsandt.
Der vorgelegte Abschlussbericht wurde in fünf Redaktionssitzungen erstellt, in zwei weiteren Sitzungen des Runden Tisches konsentiert und in der abschließenden Sitzung am 28. September 2015 verabschiedet.

Datum: 2015-11-30; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-steffens-runder-tisch-geburtshilfe-hat-abschlussbericht-vorgelegt;
Themen: Kaiserschnittrat # ?, Bereich der Datenerhebung # ?, Informationslage # ?, zukünftige Versorgungsstrukturen # ?, Situation von Hebammen # ?, Handlungsempfehlungen # ?, Schwangere # ?, Weiterentwicklung # ?, Schwangerschaft # ?, Erklärungsversuche # ?

35. +++ (SEM)

1. Startseite 2. NRW informieren 3. Pressemitteilungen 4. Tagung der Patientenfürsprecher
Ministerin Steffens: Starke Patientenfürsprecherinnen und -sprecher machen das Gesundheitssystem menschlicher
Landesregierung stärkt gemeinsam mit der Krankenhausgesellschaft die Rolle der meist ehrenamtlichen Ansprechpersonen - Netzwerktagung in Mülheim an der Ruhr
6. Oktober 2015
Auf die wichtige Rolle der Patientenfürsprecherinnen und -fürsprecher an den rund 380 Krankenhäusern in Nordrhein-Westfalen hat Gesundheitsministerin Barbara Steffens in Mülheim an der Ruhr hingewiesen.

Datum: 2015-10-06; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-steffens-starke-patientenfuersprecherinnen-und-sprecher-machen-das;
Themen: Patientensprecher # ?, Patientinnen # ?, Krankenhausgesellschaft # ?, landesweite Netzwerktagung # ?, Krankenhausalltag # ?, Tagung # ?, Kliniken # ?, Handlungsempfehlungen # ?, Patientenführsprecherinnen # ?, ehrenamtliche Ansprechpersonen # ?

36. +++ (SEM)

"Mein Motto 'Menschen zuerst' ist deshalb auch nicht trivial, sondern tägliche Mahnung und Herausforderung.
Patientenorientierung muss immer wieder thematisiert und durchgesetzt werden: Sowohl individuell für jede einzelne Patientin und jeden Patienten, als auch bei der grundsätzlichen Organisation der Versorgung durch Einbindung von Patientenvertreterinnen und -vertretern in allen relevanten Planungs- und Entscheidungsprozesse", betonte Meyer.
Deshalb stärkt das Gesundheitsministerium gemeinsam mit Dirk Meyer sowie in Kooperation mit der Krankenhausgesellschaft NRW und dem Landeszentrum Gesundheit auch die zahlreichen ehrenamtlich tätigen Patientenfürsprecherinnen und -fürsprecher, die als unabhängige Stellen für Beschwerden von Patientinnen und Patienten in Krankenhäusern tätig sind.
Für sie wurden in diesem Jahr Handlungsempfehlungen entwickelt und Qualifizierungsmaßnahmen und Fortbildungen organisiert.
Bei den an den Patientenbeauftragten Dirk Meyer gerichteten Anfragen und Beschwerden lassen sich drei Schwerpunkte beschreiben:

Datum: 2014-12-09; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-steffens-unabhaengiger-patientenbeauftragter-der-landesregierung-hat;
Themen: Anwalt # ?, Patientinnen # ?, erneutes Plus # ?, verstärkte Kontaktaufnahme # ?, Büro des Patientenbeauftragte # ?, Beschwerden # ?, Amt des Patientenbeauftragte # ?, Gremien des Gesundheitssystems # ?, Probleme des Menschen # ?, guter Ansprechpartner # ?

37. +++ (SEM)

Ein Team aus Ärztinnen und Ärzten sowie Altenpflegkräften unter der Leitung von Prof. Michael Möllmann und Dr. Simone Gurlit am St. Franziskus-Hospital in Münster konnte praktisch zeigen, dass sich die Delirrate durch ein ganzes Bündel von Maßnahmen drastisch senken lässt.
Frau Dr. Gurlit und verschiedene Projektbeteiligte - von der Altenpflegerin bis zum Controller - haben ihre Erfahrungen in der anschaulichen und höchst informativen Broschüre zusammengefasst.
Das Gesundheitsministerium stellt die Broschüre gemeinsam mit der Krankenhausgesellschaft allen Krankenhäusern in Nordrhein-Westfalen kostenlos zur Verfügung.
Zusätzlich finanziert das Gesundheitsministerium Praxisseminare in Münster, wo die Verantwortlichen der Krankenhäuser praktische Anregungen für ihre Arbeit sammeln können.
Die Maßnahmen im St. Franziskus-Hospital führten sogar - oder gerade weil zusätzliches Personal eingestellt wurde - zu Einsparungen für das Krankenhaus: Über eine optimierte Versorgung und damit weniger Komplikationen.

Datum: 2012-10-25; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-steffens-verwirrtheitsrisiko-nach-op-kann-deutlich-gesenkt-werden;
Themen: Operation # ?, Krankenhäuser # ?, Delirrate # ?, Verwirrtheitsrisiko # ?, vielfältige Bemühungen # ?, Aufmerksamkeitsstörungen # ?, Bewusstseinsstörungen # ?, OP # ?, erfolgreiches Projekt # ?, Studien # ?

38. +++ (SEM)

Umfrage zeigt positive Bilanz zu den Aktivitäten seit 2013 - Land setzt Qualifizierungsangebote fort
6. Juni 2016
Patientenfürsprecherinnen und Patientenfürsprecher haben eine erste positive Bilanz der gezielten Unterstützung ihrer Arbeit durch das Gesundheitsministerium und das Landeszentrum Gesundheit NRW (LZG) im Zusammenwirken mit dem unabhängigen Patientenbeauftragten des Landes und der Krankenhausgesellschaft NRW (KGNW) gezogen.
Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung
Patientenfürsprecherinnen und Patientenfürsprecher haben eine erste positive Bilanz der gezielten Unterstützung ihrer Arbeit durch das Gesundheitsministerium und das Landeszentrum Gesundheit NRW (LZG) im Zusammenwirken mit dem unabhängigen Patientenbeauftragten des Landes und der Krankenhausgesellschaft NRW (KGNW) gezogen.

Datum: 2016-06-06; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-steffens-wir-haben-die-ehrenamtliche-arbeit-der;
Themen: Landeszentrum # ?, Krankenhäuser # ?, Patientenbeauftragte des Lands # ?, Qualifizierungsangebote # ?, Gesundheitsministerium # ?, Zusammenwirken # ?, Beschwerden # ?, Krankenhausgesellschaft # ?, Klinikablauf # ?, Patienteninteressen # ?

39. +++ (SEM)

Ministerin Steffens: Wir stärken die wertvolle Arbeit der Patientenfürsprecherinnen und Patientenfürsprecher
7. Mai 2014 Default Press-Release Image Abb.: PantherMedia
Patientenfürsprecherinnen und -fürsprechern in Krankenhäusern können bei der Ausübung ihrer ehrenamtlichen Tätigkeit ab sofort auf Handlungsempfehlungen zurückgreifen, die das Gesundheitsministerium, die Krankenhausgesellschaft Nordrhein-Westfalen e.V. und der Beauftragte der Landesregierung Nordrhein-Westfalen für Patientinnen und Patienten gemeinsam erarbeitet und herausgegeben haben.
"Damit wollen wir die Patientenfürsprecherinnen und -fürsprecher bei ihrer wertvollen Arbeit unterstützen", erklärte Ministerin Barbara Steffens in Düsseldorf.
"Wir wollen starke Patientenfürsprecherinnen und -fürsprecher, denn sie leisten einen erheblichen Beitrag dazu, das Gesundheitssystem menschlicher zu machen", so Steffens weiter.

Datum: 2014-05-07; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-steffens-wir-staerken-die-wertvolle-arbeit-der;
Themen: Patientinnen # ?, Krankenhausgesellschaft # ?, Krankenhäuser # ?, Beauftragte der Landesregierung # ?, Handlungsempfehlungen # ?, wertvolle Arbeit # ?, Gesundheitsladen # ?, Telefax # ?, Ausübung # ?, Beschwerden # ?

40. +++ (SEM)

Am 1. Oktober 2016 startet eine weitere Förderung des Projekts "Verbesserung der Versorgung demenzkranker älterer Menschen durch die Förderung der Umsetzung von demenzsensiblen Versorgungskonzepten in den Krankenhäusern in NRW (Blickwechsel Demenz IV)".
Das Land fördert das Projekt für drei Jahre mit insgesamt 270.000 Euro.
Projektträger ist "Der Paritätische NRW", der das Projekt in enger Kooperation mit der Krankenhausgesellschaft NRW und den Ärztekammern Nordrhein und Westfalen-Lippe durchführt.
Die Projektförderung beinhaltet folgende Ziele:
* Gewinnung bislang noch nicht erreichter Krankenhäuser für die Umsetzung demenzsensibler Maßnahmen;

Datum: 2016-09-30; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-steffens-zahl-der-menschen-mit-demenz-steigt-land-unterstuetzt;
Themen: aktive Mitarbeiterinnen # ?, Demenzkranke # ?, Tagesablauf # ?, Geriatrie # ?, Demenzerkrankte # ?, Hinblick # ?, Diagnostik # ?, Zuwendung # ?, Bedarfe # ?, Aufmerksamkeit # ?

41. +++ (SEM)

Mit dieser Einrichtung will das Land auch die besondere Bedeutung der Hebammen (und Entbindungspfleger) bei der geburtshilflichen Versorgung unterstreichen und Konzepte zur Sicherung der wichtigen Funktion der Hebammen für die Geburtshilfe und die Begleitung junger Familien in Nordrhein-Westfalen erarbeiten.
Die konstituierende Sitzung (nicht-öffentlich) findet am 25. Februar unter Leitung von Frau Ministerin Steffens statt.
Engeladen sind die Berufsverbände der Hebammen, Geburtshäuser, das Kompetenzzentrum Frauen und Gesundheit NRW, das Landeszentrum Gesundheit NRW, die Ärztekammern, die Berufsverbände der Frauenärzte, die Deutsche Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe, die kommunalen Spitzenverbände, die Hebammenschulen, die Krankenhausgesellschaft NRW, private und gesetzliche Krankenversicherungen und der Gesamtverband der Versicherungswirtschaft.
Die beteiligten Institutionen benennen ihre Vertreterinnen oder Vertreter selbst.
Der Gesundheitsbericht Spezial: "Schwangerschaft und Geburt in Nordrhein-Westfalen" ist auf der Internetseite des Ministeriums verfügbar unter: https://broschueren.nordrheinwestfalendirekt.de/broschuerenservice/mgepa/gesundheitsberichte-spezial-schwangerschaft-und-geburt-in-nordrhein-westfalen/1698.

Datum: 2014-02-10; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-steffens-zu-starke-technikorientierung-der-schwangerenbetreuung-kann;
Themen: Schwangerschaft # ?, Gesundheitsbericht # ?, Geburtshilfe # ?, Fortschritt der Medizintechnik # ?, Risikoschwangerschaft # ?, Schwangerenbetreuung # ?, natürlicher Vorgang # ?, Säuglingssterblichkeit # ?, werdende Mütter # ?, geburtshilfliche Versorgung # ?

42. +++ (SEM)

Die dafür notwendigen Strukturveränderungen und Investitionen in der Krankenhauslandschaft sollen finanziell mit zusätzlich rund 2,5 Milliarden Euro aus Mitteln des Landeshaushalts unterstützt werden.
Die Planung wird erstmals zukünftig nicht mehr auf Grundlage von Bettenzahlen, sondern anhand von sogenannten Leistungsbereichen und Leistungsgruppen erfolgen, die mit konkreten, nachprüfbaren Qualitätsvorgaben für die Krankenhäuser verbunden werden.
Der neue Krankenhausplan wurde seit Herbst 2019 durch das Ministerium gemeinsam mit Krankenhausgesellschaft, Ärztekammern, Krankenklassen, Kommunalen Spitzenverbänden, Kirchen, der Pflege und mit Patientenvertretern entwickelt und im Frühjahr 2022 einvernehmlich verabschiedet.
Dazu erklärte Laumann: "Sollte der Bund Pläne vorstellen, die diesem langjährigen, konstruktiven und einvernehmlichen Prozess, der mit allen an der Krankenhausversorgung beteiligten Akteuren abgestimmt ist, zuwiderlaufen, wäre das für den Bund in Wahrheit ein Eingeständnis des Scheiterns.
Zugleich wäre es ein unzulässiger Eingriff in die Planungshoheit der Länder.

Datum: 2022-12-05; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/nordrhein-westfalen-und-bayern-fordern-starke-rolle-der-laender-auch-nach;
Themen: Krankenhausplanung # ?, Krankenhausreform # ?, Krankenhäuser # ?, starke Rolle # ?, ländlicher Raum # ?, passgenaue Lösungen # ?, Behandlungssektoren # ?, Einrichtungen der Daseinsvorsorge # ?, Ende der Unterfinanzierung # ?, Förderniveau # ?

43. +++ (SEM)

Auch dafür sind die neu angepassten Impfstoffe geeignet.
Zudem wird die Grippeschutzimpfung insbesondere für Personen ab 60 Jahren empfohlen und kann in der Regel gleichzeitig mit einer Coronaimpfung verabreicht werden.
Die Partner im Bündnis "NRW impft - Bleib gesund" sind: AOK NordWest, AOK Rheinland/Hamburg, Apothekerkammer Nordrhein, Apothekerkammer Westfalen-Lippe, Apothekerverband Nordrhein e.V., Apothekerverband Westfalen-Lippe e.V., Ärztekammer Nordrhein, Ärztekammer Westfalen-Lippe, BKK-Landesverband NORDWEST, Errichtungsausschuss der Pflegekammer Nordrhein-Westfalen, IKK Classic, Kassenärztliche Vereinigung Nordrhein, Kassenärztliche Vereinigung Westfalen-Lippe, Kassenzahnärztliche Vereinigung Nordrhein, Kassenzahnärztliche Vereinigung Westfalen-Lippe, KNAPPSCHAFT, Krankenhausgesellschaft Nordrhein-Westfalen e. V., SVLFG, Verband der Ersatzkassen (vdek),
Zahnärztekammer Nordrhein, Zahnärztekammer Westfalen-Lippe sowie das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen.
Ingo Morell, Präsident der Krankenhausgesellschaft Nordrhein-Westfalen (KGNW), erklärt: "Noch immer müssen schwer an Corona Erkrankte stationär in den Krankenhäusern behandelt werden, noch immer sterben jeden Tag zu viele Menschen in dieser Pandemie.

Datum: 2022-10-06; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/nrw-impft-bleib-gesund-buendnis-im-gesundheitswesen-wirbt-fuer-corona-und;
Themen: Coronaimpfung # ?, nordrhein-westfälisches Gesundheitswesen # ?, erneute Coronaschutzimpfung # ?, saisonale Grippeimpfung # ?, Zahnarztpraxen # ?, Krankenhäuser # ?, Nordwest # ?, Apotheken # ?, Bürgerinnen # ?, Unsicherheiten # ?

44. +++ (SEM)

Sowohl bei der Erstellung der neuen Rahmenvorgaben als auch beim Verfahren für die praktische Umsetzung in den Regionen haben die Akteure des nordrhein-westfälischen Krankenhauswesens intensiv mitgewirkt.
Der fachliche Zuspruch bestätigt, dass Nordrhein-Westfalen als bundesweiter Vorreiter einen mutigen und richtigen Schritt geht.
Ingo Morell, Präsident der Krankenhausgesellschaft Nordrhein-Westfalen (KGNW), erklärt: "Wir müssen in den konkreten Planungsgesprächen vertretbare regionale Lösungen für die Krankenhäuser finden.
Das gibt die neue Systematik durchaus her.
Denn eine hochwertige medizinische Versorgung der Patientinnen und Patienten setzt gesunde Klinik-Strukturen voraus.

Datum: 2022-08-10; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/startschuss-am-1-september-2022-der-neue-krankenhausplan-fuer-nordrhein-westfalen;
Themen: neuer Krankenhausplan # ?, neue Krankenhausplanung # ?, regionale Planungsverfahren # ?, Stärkung für Krankenhauslandschaft # ?, Krankenhauslandschaft in Nordrhein-Westfalen # ?, flächendeckende Versorgung # ?, Ärztekammer # ?, Präsident # ?, Verhandlungen # ?, nächster Schritt # ?

45. +++ (SEM)

Zum Hintergrund:
Neben dem Gesundheitsministerium und dem LZG.
NRW waren Expertinnen und Experten folgender Institutionen an der Entwicklung der Arbeitshilfen beteiligt: Freie Wohlfahrtspflege Nordrhein-Westfalen, Ärztekammer Nordrhein, Bundesverband privater Anbieter sozialer Dienste, Caritasverband für das Bistum Essen, DRK-Landesverband Westfalen-Lippe, Hospiz- und PalliativVerband Nordrhein-Westfalen, Krankenhausgesellschaft Nordrhein-Westfalen, Kreis Höxter, Landesseniorenvertretung Nordrhein-Westfalen, Landschaftsverband Rheinland, Landschaftsverband Westfalen-Lippe, Pflegekammer Nordrhein-Westfalen, Rhein-Erft-Kreis, Seniorenrat Bielefeld und Verband Deutscher Alten- und Behindertenhilfe.
Die weiteren landesübergreifenden Maßnahmen der Landesregierung im gesundheitsbezogenen Hitzeschutz im Überblick: Die Landesregierung hat beim LZG.
NRW eine Landeskoordinierungsstelle für gesundheitsbezogenen Hitzeschutz eingerichtet, die unter anderem die Kommunen zum Themenfeld Hitze und Gesundheit und zur Hitzeaktionsplanung berät und begleitet.

Datum: 2023-11-28; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/land-stellt-arbeitshilfen-fuer-die-erstellung-von-hitzeschutzplaenen-fuer;
Themen: Arbeitshilfen # ?, gesundheitsbezogener Hitzeschutz # ?, Pflegewesen # ?, Wohneinrichtungen # ?, Krankenhäuser # ?, stationäre Pflegeeinrichtungen # ?, Herbstschauer # ?, Hitzeschutzpläne # ?, eisige Winde # ?, Zug des Klimawandels # ?

46. +++ (SEM)

Minister Laumann: "Mit Insolvenzen kann und darf man keine Krankenhauspolitik machen"
21. November 2023 Bundesratsinitiative fordert Unterstützung für die Krankenhäuser Foto: Land NRW / Josua Dunst
Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann und der Präsident des Deutschen Krankenhausgesellschaft, Ingo Morell, haben heute in Düsseldorf eine von Nordrhein-Westfalen initiierte Bundesratsinitiative (BR-Drucksache 592/23) zur finanziellen Unterstützung der Krankenhäuser vorgestellt.
Arbeit, Gesundheit und Soziales
Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann und der Präsident des Deutschen Krankenhausgesellschaft, Ingo Morell, haben heute in Düsseldorf eine von Nordrhein-Westfalen initiierte Bundesratsinitiative (BR-Drucksache 592/23) zur finanziellen Unterstützung der Krankenhäuser vorgestellt.

Datum: 2023-11-21; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/nordrhein-westfaelische-bundesratsinitiative-fordert-vom-bund-finanzielle;
Themen: nordrhein-westfälische Bundesratsinitiative # ?, finanzielle Unterstützung # ?, Marktbereinigung # ?, Pflegebudget # ?, Download # ?, Unterstützung für Krankenhäuser # ?, Krankenhausgesellschaft # ?, Gesundheitsminister # ?, Berechnungssystematik der Krankenhausfinanzierung # ?, Klinikträger # ?

47. +++ (SEM)

Dieses ist auf alle Krankenhäuser mit unterschiedlichen Strukturen skalierbar.
Durch die Anwendung dieses Systems sparen die Krankenhäuser Entsorgungskosten und leisten durch die Reduktion der Abfallmengen einen Beitrag zum Klimaschutz.
Projektbeteiligte: CIRCULARMED GmbH (Bonn), Krankenhausgesellschaft Nordrhein-Westfalen e. V. (KGNW) (Düsseldorf)
Aeroc: ERW Skalierung - Aeroc: Prototypenentwicklung und Validierung eines MRV-Prozesses zur Skalierung von permanenter CO2-Entfernung durch Enhanced Rock Weathering (ERW)
Aeroc plant die Skalierung von Enhanced Rock Weathering (ERW) in Deutschland, um der Atmosphäre aktiv CO2 zu entziehen und so einen Beitrag im Kampf gegen den anthropogenen Klimawandel zu leisten.

Datum: 2024-06-27; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/dritte-wettbewerbsrunde-gruenegruendungennrw-land-und-eu-unterstuetzen-gruene;
Themen: Projektbeteiligte # ?, Erprobung # ?, Grünegründungen # ?, Skalierung # ?, Wertstoffmanagementsystem # ?, grüne Wirtschaft # ?, grüner digitale Zwilling # ?, modulare PV-Kraftwerke # ?, prototypische Versuchsanlage # ?, serielle Produktion # ?

48. +++ (SEM)

Im Gegenteil: Planspiele, die auf die bundesweit sehr unterschiedlichen Krankenhausstrukturen keine Rücksicht nehmen, würden nicht zu mehr Qualität, sondern mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit zu einer Vielzahl von unkontrollierten Insolvenzen und einer massiven Gefährdung der Versorgungssicherheit führen.
"
Ingo Morell, Präsident der Krankenhausgesellschaft Nordrhein-Westfalen, unterstreicht: "Aus Sicht der Krankenhausgesellschaft Nordrhein-Westfalen liefert die NRW-Krankenhausplanung eine wirksame und bürokratiearme Blaupause.
Das Wichtigste dabei: Sie folgt mit der auf Leistungsgruppen und Qualitätskriterien ausgerichteten Systematik medizinischen Erwägungen, sie beachtet den wissenschaftlich ermittelten Bedarf vor Ort, sie stellt die Patientinnen und Patienten in den Mittelpunkt.
Dabei führt die NRW-Krankenhausplanung zu schmerzhaften Einschnitten für viele Krankenhäuser.

Datum: 2024-07-18; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/minister-laumann-so-funktioniert-es-mit-der-krankenhausplanung-fuer-nordrhein;
Themen: NRW-Krankenhausplanung # ?, Krankenhäuser # ?, Krankenhausreform # ?, Krankenhauslandschaft # ?, Spezialisierung # ?, Planungssystematik # ?, einstellige Fallzahlen # ?, beteiligter Partner # ?, kleine Revolution # ?, Krebsbehandlung # ?

49. +++ (SEM)

Sie sind hier:
1. Startseite 2. NRW informieren 3. Pressemitteilungen 4. Neuer Leitfaden zur Gewaltprävention im Krankenhaus
Neuer Leitfaden zur Gewaltprävention im Krankenhaus - Krankenhausgesellschaft Nordrhein-Westfalen tritt dem Präventionsnetzwerk #sicherimDienst bei
Innenminister Herbert Reul: Gerade die Menschen, die sich in Kliniken an vorderster Front abrackern, sollten nichts Anderes erfahren als Respekt und Dankbarkeit
2. Oktober 2024 Zwei Ärzte behandeln einen Patienten im OP Foto: pexels.com / Anna Shvets

Datum: 2024-10-02; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/neuer-leitfaden-zur-gewaltpraevention-im-krankenhaus-krankenhausgesellschaft;
Themen: neuer Leitfaden # ?, Krankenhausgesellschaft # ?, NRW-Krankenhäuser # ?, Kliniken # ?, Gewaltprävention # ?, Netzwerk # ?, Beschäftigte # ?, Sicherheitsempfehlungen # ?, Dankbarkeit # ?, Gesundheitsbereich # ?

50. +++ (SEM)

Zukünftig erstatten die Gesetzlichen Krankenkassen den Kliniken die Kosten für die vertrauliche Spurensicherung, was Betroffene von Gewalttaten stärkt.
Das Ministerium für Kinder, Jugend, Familie, Gleichstellung, Flucht und Integration hat die neuen Regelungen gemeinsam mit dem Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales in den vergangenen drei Jahren federführend verhandelt.
Beteiligt an den intensiven und konstruktiven Verhandlungen waren zudem Vertretungen der Gesetzlichen Krankenversicherungen, der Institute für Rechtsmedizin, der Krankenhausgesellschaft Nordrhein-Westfalen sowie der Landesverband der autonomen Frauenberatungsstellen NRW e.V..
Grundlage der vertraglichen Vereinbarungen ist das fünfte Sozialgesetzbuch (SGB V).
Gleichstellungsministerin Josefine Paul: "Die Gewalt an Mädchen und Frauen ist in allen Deliktsbereichen laut dem aktuellen Lagebild des Bundes gestiegen.

Datum: 2024-12-20; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/landesregierung-ermoeglicht-kostenuebernahme-der-vertraulichen-spurensicherung;
Themen: Vertragspartnerinnen # ?, sogenannte vertrauliche Spurensicherung # ?, Rechtsmedizin # ?, Beweise # ?, Gewaltopfer # ?, gesetzliche Krankenkassen # ?, Lage # ?, Dokumentation # ?, Körper # ?, Anklageerhebung # ?

51. +++ (SEM)

Im Mai 2024 hat das Gesundheitsministerium einen "Runden Tisch" ins Leben gerufen, der einen Austausch zwischen Ministerium und Fachleuten der Einrichtungen des Gesundheitswesens sowie verschiedenen Akteuren der gesundheitlichen Versorgung zum Thema Gewalt ermöglicht und die Vernetzung der Institutionen zum Schutz der Mitarbeitenden fördert.
So wollen sie als nächste Schritte anhand gemeinsamer Bedarfe strukturierte hausinterne Meldewege und Curricula für Arbeitsschutzbeauftragte, die auch als Gewaltschutzbeauftragte fungieren können, erarbeiten.
Zudem hat die Krankenhausgesellschaft Nordrhein-Westfalen (KGNW) in Zusammenarbeit mit dem Präventionsnetzwerk #sicherimDienst des Innenministeriums Nordrhein-Westfalen einen Leitfaden mit Sicherheitsempfehlungen für Beschäftigte in Kliniken herausgebracht.
Die KGNW hat sich darüber hinaus offiziell dem Netzwerk angeschlossen, das wiederum inzwischen am Runden Tisch teilnimmt.
Das Gesundheitsministerium hat im Juni 2024 eine Studie zu Rassismus und Antisemitismus gegenüber Beschäftigten im Gesundheitswesen in Nordrhein-Westfalen in Auftrag gegeben, die sich auch mit dem Thema Gewalt befassen wird.

Datum: 2025-02-17; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/rassismushilftkeinbisschen-wir-schon-gesundheitsministerium-und-gesundheitswesen;
Themen: Gesundheitswesen # ?, Rassismus # ?, Diskriminierung # ?, Mitarbeitende # ?, ausländische Staatsbürgerschaft # ?, Gewaltvorfälle # ?, Studie # ?, Gesundheitsministerium # ?, Intensivmedizin # ?, Berichte # ?

52. +++ (SEM)

Neben der Initiative und der Beauftragung der Studie hat das Gesundheitsministerium im Mai 2024 einen "Runden Tisch" ins Leben gerufen, der einen Austausch zwischen Ministerium und Fachleuten aus Einrichtungen des Gesundheitswesens zum Thema Gewalt ermöglicht und die Vernetzung der Institutionen zum Schutz der Mitarbeitenden fördert.
In diesem Rahmen sollen unter anderem strukturierte hausinterne Meldewege und Curricula für Arbeitsschutzbeauftragte erarbeitet werden, die auch als Gewaltschutzbeauftragte fungieren können.
Zudem hat die Krankenhausgesellschaft Nordrhein-Westfalen (KGNW) in Zusammenarbeit mit dem Präventionsnetzwerk #sicherimDienst des Innenministeriums Nordrhein-Westfalen einen Leitfaden mit Sicherheitsempfehlungen für Beschäftigte in Kliniken herausgebracht.
Die KGNW hat sich darüber hinaus offiziell dem Netzwerk angeschlossen, das wiederum inzwischen am Runden Tisch teilnimmt.

Datum: 2025-03-14; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/studie-zu-rassismus-und-antisemitismus-gegenueber-beschaeftigten-im;
Themen: Rassismus # ?, Onlinebefragung # ?, Mitarbeitende # ?, Problematik # ?, Pöbelei # ?, körperliche Attacke # ?, Diskriminierung # ?, Antisemitismus # ?, mögliche Lösungsansätze # ?, Störung # ?

53. +++ (SEM)

Ihre Rückmeldungen und Erfahrungen helfen mir, Missstände frühzeitig zu erkennen und gezielt Verbesserungen im Gesundheitssystem Nordrhein-Westfalens voranzutreiben.
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Die Veranstaltung beinhaltete zudem mehrere Fachvorträge, darunter ein Grußwort von Matthias Blum, Geschäftsführer der Krankenhausgesellschaft Nordrhein-Westfalen (KGNW), sowie eine praxisnahe Diskussion über das Entlassmanagement, geleitet von Petra Mück, Gesamtleitung Sozialdienst der St. Lukas Gesellschaft in Dortmund.
Josef Neumann MdL, Vorsitzender des Ausschusses für Arbeit, Gesundheit und Soziales im Landtag, unterstrich in seinem Beitrag die Bedeutung der Patientenfürsprache für die gesundheitspolitische Entwicklung des Landes.
Nach einem intensiven Austausch folgte der Bericht des Landesverbandes der Patientenfürsprecherinnen und -fürsprecher, vorgestellt von Detlef Schliffke und Heinz Loest vom Landesverband der Patientenfürsprechenden in Krankenhäusern in Nordrhein-Westfalen.

Datum: 2025-03-24; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/patientenfuersprechertag-nrw-gemeinsam-fuer-starke-patientenrechte;
Themen: Patientenfürsprecherinnen # ?, Belange der Patientin # ?, starke Patientenrechte # ?, Netzwerktagung # ?, Patientinnen in Nordrhein-Westfalen # ?, Grußwort # ?, Tagung # ?, Geschäftsführer der Krankenhausgesellschaft # ?, Patientenfürsprechertag # ?, Stärkung für Patientenfürsprache # ?

54. +++ (SEM)

Neben der Initiative und der Beauftragung der Studie hat das Gesundheitsministerium im Mai 2024 einen "Runden Tisch" ins Leben gerufen, der einen Austausch zwischen Ministerium und Fachleuten aus Einrichtungen des Gesundheitswesens zum Thema Gewalt ermöglicht und die Vernetzung der Institutionen zum Schutz der Mitarbeitenden fördert.
In diesem Rahmen sollen unter anderem strukturierte hausinterne Meldewege und Curricula für Arbeitsschutzbeauftragte erarbeitet werden, die auch als Gewaltschutzbeauftragte fungieren können.
Zudem hat die Krankenhausgesellschaft Nordrhein-Westfalen (KGNW) in Zusammenarbeit mit dem Präventionsnetzwerk #sicherimDienst des Innenministeriums Nordrhein-Westfalen einen Leitfaden mit Sicherheitsempfehlungen für Beschäftigte in Kliniken herausgebracht.
Die KGNW hat sich darüber hinaus offiziell dem Netzwerk angeschlossen, das wiederum inzwischen am Runden Tisch teilnimmt.
Hintergrund

Datum: 2025-04-16; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/rassismushilftkeinbisschen-wir-schon-gesetzliche-krankenkassen-schliessen-sich;
Themen: Rassismus # ?, Diskriminierung # ?, Mitarbeitende # ?, gemeinsame Resolution # ?, Gesundheitsministerium # ?, Hautfarbe # ?, deutliches Zeichen # ?, Respekt # ?, Krankenhausgesellschaft # ?, Menschlichkeit # ?

55. +++ (SEM)

Sie ist in der Regel gut verträglich, senkt das Risiko, schwer zu erkranken deutlich und verbessert gleichzeitig den Schutz der Menschen im Umfeld.
Indem sie das Ansteckungsrisiko verringert, krankheitsbedingten Ausfällen vorbeugt und das Risiko von Influenzaausbrüchen innerhalb von Einrichtungen erheblich senkt, hilft sie auch dabei, medizinische Einrichtungen in der Grippesaison funktionsfähig zu halten", so Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann.
Das Gesundheitsministerium und seine Partner, die Ärztekammern, die Kassenärztlichen Vereinigungen, die Pflegekammer Nordrhein-Westfalen, die Krankenhausgesellschaft und der Verband deutscher Betriebs- und Werkärzte werben bei Beschäftigten im Gesundheitswesen online und offline gezielt für die Impfung und nutzen zu diesem Zweck eine gemeinsame Kommunikation unter den Slogans:
"Grippeschutz ist Teamarbeit - Gesund bleiben, um zu helfen", " - Stark durch den Winter" und " - Schütze Dich - und mich!"
Stimmen der Partner

Datum: 2025-10-07; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/gesundheitsminister-laumann-grippeimpfung-fuer-beschaeftige-gesundheitswesen-und;
Themen: Grippesaison # ?, Grippevirus # ?, Vorerkrankungen # ?, Schwangere # ?, angepasster Impfstoff # ?, harmlose Erkrankung # ?, nötige Impfung # ?, schwere Komplikationen # ?, Grippeviren # ?, geschwächtes Immunsystem # ?

56. +++ (SEM)

Im Zentrum standen dabei vor allem die Erfahrungen der jüngsten Hitzeperiode sowie die Frage, welche Rückschlüsse daraus für künftige Hitzeperioden zu ziehen sind.
Die Beteiligten waren sich dabei einig, dass Handlungsbedarf besteht - kurzfristig etwa mit Blick auf eine bessere Sensibilisierung der Allgemeinbevölkerung und der Einrichtungen des Gesundheitswesens, die Einrichtung einer flächendeckenden Warnsystematik im Gesundheitswesen, die Berücksichtigung von Hitzewellen bei der Krankenhausalarmplanung aller Krankenhäuser und der breiteren Nutzung von kühlen Orten.
Das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales, die Krankenhausgesellschaft Nordrhein-Westfalen, die Ärztekammern Nordrhein und Westfalen-Lippe sowie die Pflegekammer Nordrhein-Westfalen verständigten sich in dem Zusammenhang auf eine gemeinsame Erklärung (https://www.mags.nrw/erklaerung-hitzedialog-gesundheitswesen-nrw).
Karl-Josef Laumann, Minister für Arbeit, Gesundheit und Soziales: "Die Folgen des Klimawandels, die historische Hitzewelle, die wir kürzlich erlebt haben, und die neuesten Zahlen des Robert Koch-Instituts zur hitzebedingten Mortalität zeigen uns sehr deutlich:
Wir müssen uns als Gesellschaft im Allgemeinen und unser Gesundheitssystem im Speziellen auf extreme Hitzeperioden einstellen.

Datum: 2026-07-10; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/landesregierung-beraet-mit-partnern-aus-dem-gesundheitswesen-ueber-die;
Themen: Hitzeschutz # ?, Gesundheitswesen # ?, Rettungsdienste # ?, Pflegekammer # ?, Krankenhausgesellschaft # ?, Patientinnen # ?, Pflegeeinrichtungen # ?, Gesundheitseinrichtungen # ?, Ärztekammern # ?, Vertreterinnen # ?

57. ++ (IR)

In einer Umfrage der Deutschen Krankenhausgesellschaft aus dem Jahr 2024 gaben 73 Prozent der Krankenhäuser an, dass die Zahl der Übergriffe in ihren Häusern in den vergangenen fünf Jahren gestiegen ist.

Datum: 2025-10-15; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/gemeinsam-gegen-gewalt-im-gesundheitswesen-deeskalationstraining-speziell-fuer;
Themen: Deeskalationstraining # ?, Ärztekammern # ?, Gesundheitswesen # ?, Deeskalationstrainerinnen # ?, andere Gesundheitseinrichtungen # ?, Krankenhäuser # ?, aggressives Verhalten # ?, Patientenversorgung # ?, Beleidigungen # ?, Arztpraxen # ?

58. ++ (IR)

Bereits im letzten Jahr hatte sich die Landesregierung mit den Pflegekassen und der Krankenhausgesellschaft Nordrhein-Westfalen (KGNW) darauf geeinigt, das Modellprojekt ins Leben zu rufen.

Datum: 2020-02-06; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/startschuss-zum-modellprojekt-kurzzeitpflegeplaetze-krankenhaeusern;
Themen: Pflegekassen # ?, Kurzzeitpflegeplätze # ?, Modellprojekt # ?, Knappschaft # ?, Situationen # ?, Krankenhausgesellschaft # ?, Pflegebedürftige # ?, Gesundheitsminister # ?, Bereich der Kurzzeitpflege # ?, Entlastungsangebot # ?