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"Wir investieren in eine klimarobuste, blau-grüne Infrastruktur, die nicht nur mehr Sicherheit, sondern für die Bürgerinnen und Bürger auch mehr Lebens- und Aufenthaltsqualität in den Städten bedeutet", so die Umweltministerin weiter.
Insgesamt rund 250 Millionen Euro werden das Land und die Wasserverbände der Region (Emschergenossenschaft, Lippeverband, Ruhrverband, Linksniederrheinische Entwässerungs-Genossenschaft, Niersverband) mit ergänzenden Förderungen bis zum Ende dieser Dekade für Maßnahmen zur Klimafolgenanpassung einsetzen.
Erste Bauprojekte wurden seit 2020 mit der KRIS-Förderung umgesetzt und Machbarkeitsstudien in Auftrag gegeben.
Die Maßnahmen setzen auf das Prinzip der Schwammstadt: "Es geht darum, den natürlichen Wasserkreislauf zu stärken, indem Regenwasser vor Ort gespeichert wird, versickern kann und nicht in die Mischwasserkanalisation gelangt.
Das hat über Bewässerung und Kühlung positive Effekte fürs Mikroklima in den Stadtvierteln, dient aber auch der Entlastung der Kanalisation", sagte Professor Dr. Uli Paetzel, Vorstandsvorsitzender der Emschergenossenschaft, in Herne. "

Datum: 2022-03-30; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ruhrgebiet-stark-machen-gegen-die-folgen-des-klimawandels;
Themen: Regenwasser # ?, Wohnungsbaugesellschaften # ?, Kris-Förderung # ?, Folgen des Klimawandels # ?, Wasserverbände # ?, Klimawandel # ?, Bewässerung # ?, klimaresiliente Region # ?, Kühlung # ?, internationale Strahlkraft # ?