1. +++ (SEM)

Bei der Erneuerung von Füllmaterialien in Kunstrasenplätzen empfiehlt die Landesregierung, die Verwendung von umweltfreundlichen Füllmaterialien durch die Kommunen bzw. Träger des Kunstrasenplatzes.
"Die Landesregierung Nordrhein-Westfalen stellt sich pro-aktiv für die Zukunft aus, so dass die Menge an Mikroplastik in unserer Städten und Gemeinden sukzessive und nachhaltig verringert werden kann", erläutert Ina Scharrenbach, Ministerin für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung.
Auf der Homepage des Ministeriums sind jetzt Handlungsempfehlungen abrufbar, die Einzelheiten zur Verwendung von Kunststoffgranulaten bei der erstmaligen Herstellung beziehungsweise Erneuerung von Kunstrasenplätzen in Nordrhein-Westfalen beschreiben.
Dort werden unter anderem Hinweise auf verschiedene Förderprogramme wiedergegeben.
"Die Errichtung von Kunstrasenplätzen ohne Kunststoffeinfüllgranulate ist förderfähig", fasst Ministerin Scharrenbach das gemeinsame Vorgehen zusammen.

Datum: 2019-10-18; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-scharrenbach-land-foerdert-nur-noch-kunstrasenplaetze-ohne;
Themen: Kunststoffgranulate # ?, Füllmaterial # ?, Kork # ?, Quarzsand # ?, umweltfreundliche Alternativen # ?, Erneuerung # ?, Verwendung # ?, Granulataustrag # ?, Kunstrasenplätze in Nordrhein-Westfalen # ?, Naturgrünflächen # ?

2. ++ (IR)

In den letzten Monaten sorgte der Vorschlag der Europäischen Chemikalienagentur (ECHA), Mikroplastik in der Umwelt zu minimieren, für großes Aufsehen - insbesondere bei Sportvereinen, die Kunstrasenplätze unterhalten.
Nach einem ressortübergreifenden Fachgespräch, zu dem das für Chemikaliensicherheit zuständige Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales eingeladen hatte, gibt es nun eine Entwarnung: Die Vertreter der Ministerien sind sich einig, dass die ECHA und die Europäische Kommission kein Verbot von Kunstrasenplätzen planen.
In den letzten Monaten sorgte der Vorschlag der Europäischen Chemikalienagentur (ECHA), Mikroplastik in der Umwelt zu minimieren, für großes Aufsehen - insbesondere bei Sportvereinen, die Kunstrasenplätze unterhalten.
Nach einem ressortübergreifenden Fachgespräch, zu dem das für Chemikaliensicherheit zuständige Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales eingeladen hatte, gibt es nun eine Entwarnung: Die Vertreter der Ministerien sind sich einig, dass die ECHA und die Europäische Kommission kein Verbot von Kunstrasenplätzen planen.
Ein mögliches Verbot von Mikroplastik als Einstreugranulat in Kunstrasen betreffe nur die Zukunft und bedeute nicht, dass bereits bestehende Kunstrasenplätze sofort erneuert oder gar stillgelegt werden müssten.
Arbeits- und Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann: "Die Landesregierung Nordrhein-Westfalen unterstützt die Strategie der EU, die Verbreitung von Mikroplastik zu reduzieren, und begleitet den Prozess fachlich.

Datum: 2019-08-01; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/landesregierung-gibt-entwarnung-fuer-freizeitkicker;
Themen: Mikroplastik # ?, Freizeitkicker # ?, Entwarnung # ?, großes Aufsehen # ?, Chemikaliensicherheit # ?, Stellungnahmen # ?, letzte Monate # ?, Bedeutung des Breitensports # ?, Bestandsplätze # ?, Breitensport für Gesundheit # ?

3. ++ (IR)

Für Nordrhein-Westfalen wird Staatssekretärin Milz Nordrhein-Westfalen teilnehmen.
Staatskanzlei Nordrhein-Westfalen
Die Sportminister der Länder befassen sich u.a. mit den Themen Leistungssportreform, Gesundheitsgefährdung durch SBR-Granulat als Füllmaterial auf Kunstrasenplätzen und Kinderlärmprivilegierung auf Sportanlagen.

Datum: 2017-11-07; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/41-sportministerkonferenz-der-laender-smk-st-wendel-staatssekretaerin-milz-vertritt;
Themen: Vorstand der Sportministerkonferenz # ?, Amtskolleginnen # ?, Interessen des Bundeslands # ?, Kinderlärmprivilegierung # ?, Sbr-Granulat # ?, spezielles Designlogo # ?, Füllmaterial # ?, Sportministerkonferenz von Ländern # ?, andere Bundesländer # ?, Bereich des Sports # ?

4. ++ (IR)

Im Rahmen der gemeinsamen Veranstaltung zogen der Deutsche Olympische Sportbund, der Landessportbund Nordrhein-Westfalen und das NRW-Sportministerium eine Bilanz der Sportstätten- und Sportraumentwicklung der letzten Jahre und stellten neue Perspektiven vor.
In den vergangenen Jahren sind erhebliche Investitionen in die notwendige Sanierung und Modernisierung der Sportstätten in Nordrhein-Westfalen erfolgt.
Bezuschusst wurden so zum Beispiel der Bau eines Regattahauses am Essener Baldeneysee und eine 3-fach-Sporthalle an der NRW-Sportschule in Winterberg, aber auch die Umwandlung vom Tenne- in Kunstrasenplätze oder die energetische Sanierung von Clubhäusern.

Datum: 2016-02-29; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-kampmann-niedrigschwellige-angebote-fuer-bewegung-und-sport-verstaerkt;
Themen: 3-Fach-Sporthalle # ?, Clubhäuser # ?, NRW-Sportministerium # ?, Regattahaus # ?, Sportraumentwicklung # ?, Sportstättenraumentwicklung # ?, Zentrum des Sporttreibens # ?, Bewegung # ?, Nordrhein-Westfalen # ?, Kunstrasenplätze # ?

5. ++ (IR)

Vorsitzender des SC Frintrop 05/21 e.V., Werner Engels sagt: "Nach der langen Planungszeit und dank der herausragenden Unterstützung des Landes Nordrhein-Westfalen und der Stadt Essen konnten wir es kaum erwarten, dass die Bauarbeiten endlich beginnen.
Die Kosten der Umsetzung des Projekts belaufen sich nach aktuellen Planungen auf rund zwei Millionen Euro, wovon das Land Nordrhein-Westfalen rund 1,5 Millionen Euro aus Mitteln der Ruhr-Konferenz und des Sportstättenförderprogrammes "Moderne Sportstätte 2022 - Programmaufruf II" bereitstellt.
Die weiteren Kosten tragen der Verein SC Frintrop 05/21 e.V. sowie die Sport- und Bäderbetriebe der Stadt Essen, die im Rahmen der Umgestaltung der Sportanlage "Schemannsfeld" bereits einen Kunstrasenplatz für den SC Frintrop 05/21 e.V. errichtet haben und nun neben der Beteiligung am Sport- und Bürgerpark auch eine Beachvolleyballanlage als neue Heimat der Beachvolleyballabteilung des VC Allbau Essen, errichten.

Datum: 2022-01-17; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ruhr-konferenz-sport-valley-region-ruhr-errichtung-des-sport-und-buergerparks;
Themen: offizieller Spatenstich # ?, Bauarbeiten # ?, aktuelle Planungen # ?, Errichtung # ?, Stadtteil # ?, Europaangelegenheiten # ?, Metropole # ?, Motto der Ruhrkonferenz # ?, Umbau der Sportanlage # ?, Zusammenarbeit Diakoniewerk Essen # ?

6. ++ (IR)

Deshalb war es naheliegend, den Verein als Ansprechpartner für die verschiedenen Ideen der Anwohnerinnen und Anwohner sowie der unterschiedlichen Akteure zur Aktivierung der Fläche einzusetzen", sagt Andrea Milz, Staatssekretärin für Sport und Ehrenamt des Landes Nordrhein-Westfalen.
Die Kosten der Umsetzung des Projekts belaufen sich nach ersten Planungen auf rund 1,4 Millionen Euro, wovon das Land Nordrhein-Westfalen 1 Million Euro aus Mitteln der Ruhr-Konferenz bereitstellen wird.
Die weiteren Kosten tragen der Verein SC Frintrop 05/21 e.V. sowie die Sport- und Bäderbetriebe der Stadt Essen, die im Rahmen der Umgestaltung der Sportanlage "Schemmannsfeld" bereits beabsichtigen, neben dem Bürgerpark einen Kunstrasenplatz für den SC Frintrop 05/21 e.V. sowie mehrere Beachvolleyballfelder als neue Heimat der Beachvolleyballabteilung des VC Allbau Essen, zu errichten.

Datum: 2020-07-22; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ruhr-konferenz-sport-valley-region-ruhr-errichtung-eines-sport-und-bewegungsparks;
Themen: Bewegungsparks # ?, Sportpark # ?, Errichtung # ?, Rahmen der Ruhrkonferenz # ?, Chancenregion # ?, Stadtteil # ?, Aktivierung der Fläche # ?, Ideen der Anwohnerin # ?, Mittel der Ruhrkonferenz # ?, integrativer inklusive Aufenthaltsort # ?