1. +++ (SEM)

Im Netzwerk 'Schule ohne Rassismus - Schule mit Courage' engagieren sich Schüler*innen mit ihren Lehrkräften und Schulsozialarbeitenden gegen Diskriminierung und Rassismus vor Ort.
Das DGB-Bildungswerk NRW übernimmt mit seinen Fortbildungsangeboten für pädagogisch Tätige im Bereich der Menschenrechtsbildung und Demokratieerziehung und die DGB-Jugend NRW mit der Courage-Trainer*innen-Ausbildung für Schüler*innen Mitverantwortung für politische Bildung.
Die Fortsetzung der bewährten Kooperation mit der Landeskoordination Schule ohne Rassismus - Schule mit Courage, mit dem Schulministerium, der GEW NRW und dem DGB-Bildungswerk NRW ist ein wichtiges Signal für die Demokratie in Nordrhein-Westfalen.
"
Ayla Celik, stellvertretende Vorsitzende der GEW NRW: "Herzlichen Glückwunsch dem Netzwerk und den teilnehmenden Schulen.

Datum: 2021-06-15; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/1000-schulen-nordrhein-westfalen-teil-des-netzwerks-schule-ohne-rassismus-schule;
Themen: DGB-Bildungswerk # ?, Netzwerk # ?, Diskriminierung # ?, Thune # ?, teilnehmende Schulen # ?, neue Kooperationsvereinbarung # ?, Schulministerium # ?, Landeskoordination # ?, Gemeinschaftsgrundschule # ?, wichtiges Signal # ?

2. +++ (SEM)

Zu der Veranstaltung mit dem Titel "Klicks, Codes...
Kollaps?
Gesund in der digitalen Arbeitswelt" hatte die Stabsstelle Landeskoordination Betriebliches Gesundheitsmanagement im Innenministerium eingeladen. "
Wir müssen die Digitalisierung gestalten, so dass sie den Menschen dient und sie nicht krankmacht.
Vor allem sollten wir uns auch im höheren Alter mit und bei unserer Arbeit wohlfühlen können", sagte Minister Herbert Reul in seiner Eröffnungsrede.

Datum: 2019-11-06; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/150-experten-diskutieren-auswirkungen-der-digitalisierung-auf-die-gesundheit;
Themen: Arbeitsleben für Gesundheit # ?, Fachtagung von Folgen # ?, Folgen der Digitalisierung # ?, Praktiker # ?, Innenministerium # ?, Wissenschaftler # ?, namhafte Teilnehmer # ?, Kollaps # ?, psychische Belastung # ?, Tenor # ?

3. +++ (SEM)

Laut dem Bericht ist die menschliche Gestaltung der Digitalisierung eine weitere Herausforderung für die Behörden in Nordrhein-Westfalen.
Die Autoren plädieren im Gesundheitsmanagement für einen ganzheitlichen Ansatz: Die Gesundheitsförderung, das Eingliederungsmanagement, die Personalentwicklung, der Arbeitsschutz und andere relevante Bereiche müssen zusammenwirken, um die Beschäftigten zu stärken, heißt es.
Dies ist das Ziel der im Innenministerium eingerichteten Stabsstelle Landeskoordination Betriebliches Gesundheitsmanagement.
Der Krankenstand bei den Frauen war 2018 mit 7,7 Prozent etwas höher als bei den Männern.
Beamtinnen und Beamte hatten im Jahr 2018 eine durchschnittliche Fehlquote von 7,45 Prozent, bei den Tarifbeschäftigten lag dieser Wert bei 9,44 Prozent.

Datum: 2019-10-08; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/kabinett-billigt-gesundheitsbericht-2018;
Themen: Gesundheitsbericht # ?, Fehlzeiten # ?, Kabinett # ?, Bericht # ?, Eingliederungsmanagement # ?, Erkältungswelle # ?, landesweiter Krankenstand # ?, menschliche Gestaltung # ?, Gesamtbeschäftigte # ?, Kernaussage # ?

4. +++ (SEM)

Allein die Verdopplung der finanziellen Mittel für das gesamte Schutz- und Hilfesystem zeigt, wie wichtig der Landesregierung eine umfassende Gesamtstrategie zur Bekämpfung geschlechtsspezifischer Gewalt gegen Frauen und Mädchen ist", so Steffens weiter.
Seit 2010 hat das Land die Ausgaben für Maßnahmen zum Schutz für gewaltbetroffene Frauen verdoppelt: von 11 auf rund 22 Millionen Euro in 2016.
Gefördert werden 62 Frauenhäuser, 58 allgemeine Frauenberatungsstellen, 47 Fraueninitiativen gegen sexualisierte Gewalt, acht spezialisierte Beratungsstellen für Menschenhandelsopfer, zwei Fachberatungsstellen gegen Zwangsheirat, das Kompetenzzentrum Frauen und Gesundheit mit der Schwerpunktaufgabe "Medizinische Intervention bei Gewalt" und die Landeskoordination der Anti-Gewalt-Arbeit für Lesben und Schwule in NRW.
Die Frauenhausfinanzierung wurde um rund 70 Prozent aufgestockt von 5,43 Millionen Euro in 2010 auf 9,27 Millionen Euro in diesem Jahr.
Der Landesaktionsplan orientiert sich an den Leitmotiven "innovativ-inklusiv-nachhaltig" und nimmt verschiedenste Handlungsfelder und Zielgruppen in den Blick.

Datum: 2016-09-13; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/kabinett-verabschiedet-landesaktionsplan-nrw-schuetzt-frauen-und-maedchen-vor;
Themen: Trauma # ?, Hilfesysteme # ?, Aktivitäten der Landesregierung # ?, häusliche Gewalt # ?, Entstehung # ?, Umfeld # ?, Dynamik des Handlungsfelds # ?, Ereignisse der Silvesternacht # ?, Frauenhausaufenthalt # ?, Frauenhausfinanzierung # ?

5. +++ (SEM)

Das Leben in den Einrichtungen kann zu Konflikten führen", so der Minister.
Das Konzept verbinde vorbeugende und vermittelnde Elemente, um solche Konflikte möglichst zu vermeiden.
Erarbeitet wurde Landesgewaltschutzkonzept in Zusammenarbeit mit dem Ministerium für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter und dem Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport sowie unter Beteiligung von Nichtregierungsorganisationen aus dem Bereich der Flüchtlingshilfe, der Frauen- und Mädchenhilfeinfrastruktur, der Landeskoordination der Anti-Gewalt-Arbeit für Lesben und Schwule in NRW sowie der Kinder- und Jugendhilfe.
Es wird von allen Zentralen Unterbringungseinrichtungen umgesetzt und gilt auch für die Betreuungs- und Sicherheitsdienstleister.
Für die Erstaufnahmeeinrichtungen des Landes gilt der Maßstab des LGSK entsprechend.

Datum: 2017-03-30; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/land-legt-gewaltschutzkonzept-fuer-fluechtlingseinrichtungen-vor;
Themen: neues Landesgewaltschutzkonzept # ?, Ausnahmesituation # ?, Einrichtungen # ?, Landeseinrichtungen # ?, Übergriffe # ?, Konzept # ?, Jäger # ?, Bewohnerinnen # ?, Konflikte # ?, Bereich der Flüchtlingshilfe # ?

6. +++ (SEM)

Eine landesweite Koordinierungsstelle (LaKI) mit Sitz in Dortmund unterstützt die KI bei der Umsetzung ihrer Arbeitsschwerpunkte, zum Beispiel mit Fortbildungsangeboten oder Konzepten zur Interkulturellen Öffnung der Verwaltung.
Weitere wichtige Aufgaben bestehen darin, den Transfer guter Praxis aus den verschiedensten Handlungsfeldern wie Gesundheit, Senioren oder Sport zu moderieren, entsprechende Netzwerke zu initiieren und bei den Herausforderungen der Neuzuwanderung Hilfestellung zu leisten.
Zu den Koordinationsaufgaben gehören auch der Aufbau und die Pflege eines landesweiten Beratungs- und Fortbildungspools für den Bildungsbereich, die Unterstützung des Netzwerks "Lehrkräfte mit Zuwanderungsgeschichte", die Landeskoordination des Programms "Schule ohne Rassismus - Schule mit Courage" sowie die Umsetzung des Bund-Länder-Programms "Bildung in Sprache und Schrift" (BISS) in Nordrhein-Westfalen.
Ministerin Löhrmann: "Diese enge Verzahnung von Bildungs- und Integrationspolitik in Nordrhein-Westfalen ist im Interesse der Beteiligten und zukunftsweisend."
Bei Nachfragen wenden Sie sich bitte an die Pressestelle des Ministeriums für Arbeit, Integration und Soziales, Telefon: 0211 855-3118 oder an die Pressestelle des Ministerium für Schule und Weiterbildung, Telefon: 0211 5867-3505.

Datum: 2014-04-25; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/minister-schneider-nur-zwei-jahren-eine-vorbildliche-infrastruktur-fuer-die;
Themen: kommunale Integrationszentren # ?, Infrastruktur für Integration # ?, kreisfreie Städte # ?, NRW-Kreise # ?, Zwischenbilanz # ?, Teilhabegesetz # ?, Integrationsgesetz # ?, Senioren # ?, Tour # ?, Engagement von Migrantenselbstorganisationen # ?

7. +++ (SEM)

Gerade in Zeiten, in denen Rechtspopulismus wieder salonfähig wird, brauchen wir ein klares Bekenntnis zu Demokratie, Respekt und Solidarität.
Gleichzeitig ist antirassistische Bildungsarbeit für viele Jugendliche der Türöffner zu gesellschaftlichem und politischem Engagement.
" Dorothea Schäfer, Landesvorsitzende der Gewerkschaft für Erziehung und Wissenschaft Nordrhein-Westfalen, erklärte: "Wir begrüßen, dass wir zusammen mit der Landesweiten Koordinierungsstelle Kommunale Integrationszentren, LaKI, durch die neue Bildung eines Trägerverbunds für die Landeskoordination NRW stärker in das Projekt, das die GEW NRW schon lange unterstützt, einbezogen werden.
Es ist gut, dass die wichtigen Qualifizierungsmaßnahmen in der Verantwortung des DGB Bildungswerkes eine Fortsetzung finden.
Die Ziele des Projekts sind gerade heute von hoher Bedeutung für die Lehrkräfte, die mit Schülerinnen und Schülern arbeiten, und sich für eine Schule ohne Rassismus einsetzen.

Datum: 2017-02-13; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-loehrmann-die-schulen-ohne-rassismus-zeigen-haltung-gegen;
Themen: Courage # ?, Rassismus # ?, Kooperationspartner # ?, Ziele des Projekts # ?, Diskriminierung # ?, Netzwerk # ?, Ausgrenzung # ?, Schülerinnen # ?, Haltung # ?, Bedeutung einer Arbeit # ?

8. +++ (SEM)

"
Die Leverkusener Gesamtschule ist bereits die 14. nordrhein-westfälische Teilnehmerschule im bundesweiten Anti-Diskriminierungsprojekt "Schule der Vielfalt - Schule ohne Homophobie".
In Nordrhein-Westfalen wird das Projekt gemeinsam von der Landeskoordination der Anti-Gewalt-Arbeit für Lesben und Schwule im RUBICON e.V., SchLAu NRW (Schwul Lesbisch Bi Trans* Aufklärung in NRW), der Rosa Strippe e.V. und des Schulministeriums umgesetzt.
An den teilnehmenden Schulen werden altersentsprechende Informationen und Angebote bereitgestellt, die unter anderem die Akzeptanz gleichgeschlechtlicher Lebensweisen fördern.
Die Umsetzung erfolgt durch die Kooperationspartnerinnen und -partner im Rahmen von Bildungsangeboten.

Datum: 2015-10-21; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-loehrmann-unsere-schulen-setzen-zeichen-fuer-vielfalt-und-gegen-sexuelle;
Themen: Akzeptanz von Lebensweisen # ?, Schule der Vielfalt # ?, geschlechtliche Identität # ?, sexuelle Orientierung # ?, Erklärung # ?, Rahmen von Bildungsangeboten # ?, moderne vorurteilsfreie Schule # ?, sexuelle Diskriminierung # ?, Ausrufezeichen # ?, gleichgeschlechtliche Lebensweisen # ?

9. +++ (SEM)

Die im Rahmen des Aktionsplans zum Teil neu geförderten Koordinierungsstellen haben einen großen Anteil an der Stärkung der Selbsthilfe.
Folgende Koordinierungsstellen sollen deshalb weiter gefördert werden:
* die Landeskoordination Schwul Lesbisch Bi Trans* Aufklärung in NRW-SchLAu NRW
* die Landeskoordination der Seniorenarbeit
* die NRW-Fachberatungsstelle "gerne anders!" * die Landesfachstelle für lesbische, schwule, bi und trans* Jugendarbeit NRW

Datum: 2015-09-02; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-steffens-kabinett-beschliesst-fortsetzung-des-aktionsplans-gegen-homo;
Themen: Transsexuelle # ?, NRW-Aktionsplan # ?, Bisexuelle # ?, Schwule # ?, Rahmen des Aktionsplans # ?, Landeskoordination # ?, Transphobie # ?, Homophobie # ?, Lesben # ?, umfassender Aktionsplan # ?

10. +++ (SEM)

Durch Projektschulen, Beratungs- und Vernetzungsstrukturen, Veranstaltungen, Praxismaterialien und weitere Unterstützungsangebote zum Themengebiet der geschlechtlichen und sexuellen Vielfalt leistet das Programm einen wichtigen Beitrag für ein respektvolles Miteinander.
Das Ministerium für Schule und Bildung NRW ist seit 2012 Teil des Antidiskriminierungsprogramms "Schule der Vielfalt", welches 2008 gegründet wurde.
In Nordrhein-Westfalen wird das Programm gemeinsam von rubicon e. V., der Landeskoordination der Anti-Gewalt-Arbeit für Lesben, Schwule und Trans* in NRW, SCHLAU NRW (Bildungs- und Antidiskriminierungsarbeit zu sexueller und geschlechtlicher Vielfalt), der Rosa Strippe e. V. und dem Schulministerium umgesetzt.
Zusätzlich steht auch das Familienministerium beratend zur Seite und bringt damit seine Expertise in das Projekt ein.
Näheres zum Programm erfahren Sie hier.

Datum: 2023-05-16; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/programm-schule-der-vielfalt-wird-verlaengert-und-ausgeweitet;
Themen: Vielfalt # ?, neue Kooperationsvereinbarung # ?, Programm # ?, Schulalltag # ?, Orte der Akzeptanz # ?, bisherige Kooperationsvereinbarung # ?, queerfreundliche Ausgestaltung # ?, Schulen # ?, Akzeptanz von Lebensweisen # ?, Bifeindlichkeit # ?

11. +++ (SEM)

Ergänzt werden die Landesmittel um einen Eigenanteil der Kommunen in Höhe von insgesamt 600.000 Euro.
Die Einrichtung der Familiengrundschulzentren soll zur Weiterentwicklung der Schullandschaft im gesamten Ruhrgebiet beitragen.
Dazu werden die Kommunen zusätzlich über eine zentrale Landeskoordination unterstützt, die den Austausch über Stadtgrenzen hinweg befördern soll.
In folgenden zwölf Ruhrgebietskommunen wurden beziehungsweise werden in diesem Schuljahr insgesamt 40 Familiengrundschulzentren eingerichtet:
Bochum 4 Bottrop 4 Dortmund 2 Duisburg 4 Essen 4 Gelsenkirchen 4 Hagen 4 Hamm 2 Hattingen 2 Herten 2 Mülheim an der Ruhr 4 Oberhausen 4 Gesamt 40

Datum: 2021-09-16; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ruhr-konferenz-ministerin-gebauer-wir-eroeffnen-familien-unseren-grundschulen-einen;
Themen: Familiengrundschulzentren # ?, direkter Zugang # ?, Chancenregion # ?, Bildungsangebote # ?, Beginn von Eltern # ?, Bildungsbegleiter # ?, Leitungsstellen des Familiengrundschulzentrums # ?, einzelne Förderangebote # ?, strukturelle Basis # ?, zentrale Landeskoordination # ?

12. +++ (SEM)

Im Haushalt des Ministeriums für Schule und Bildung stehen dafür insgesamt 2,87 Millionen Euro zur Verfügung.
Weitere 68 Familiengrundschulzentren werden aus Mitteln des Landesprogramms "kinderstark - NRW schafft Chancen" des Ministeriums für Kinder, Jugend, Familie, Gleichstellung, Flucht und Integration in 21 Kommunen gefördert.
Die Familiengrundschulzentren werden in ihrer Arbeit eng durch eine Landeskoordination beim Institut für soziale Arbeit in Münster begleitet, die vom Schulministerium finanziert wird.
Darüber hinaus besteht ein enger Austausch mit der Serviceagentur Ganztägig lernen NRW.

Datum: 2023-10-20; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-feller-damit-alle-kinder-unterstuetzt-und-gefoerdert-werden-koennen;
Themen: Regierungsbezirke # ?, Einrichtung von Familiengrundschulzentren # ?, Förderangebote # ?, Beratungsleistungen # ?, Schule # ?, Knotenpunkt # ?, Unterstützungsleistungen # ?, Stadtteil # ?, Bildungsangebote # ?, Öffnung für Vernetzung # ?

13. +++ (SEM)

Es stimmt mich allerdings nachdenklich, dass LSBTIQ* mehrheitlich pessimistisch in die Zukunft schauen.
Die Ergebnisse der Studie verdeutlichen, dass die Lebensrealitäten von LSBTIQ* nach wie vor von Diskriminierung, Gewalt und Ungleichbehandlung geprägt sind.
Die Landesregierung setzt sich deshalb kontinuierlich dafür ein, queere Menschen vor Diskriminierung zu schützen - unter anderem durch die Förderung psychosozialer Beratungsstellen, die Landeskoordination der Anti-Gewalt-Arbeit sowie die spezifische Förderung der Landeskoordinationen für Trans* und Inter*.
"
Bei der Befragung von Angehörigen aus den Herkunfts- sowie Wahlfamilien von LSBTIQ* sind positivere Ergebnisse erkennbar: Mehr als Dreiviertel der Befragten geben an, dass ihr LSBTIQ*-Familienmitglied in Nordrhein-Westfalen überwiegend oder vollständig gesellschaftlich akzeptiert ist.

Datum: 2025-04-25; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/lsbtiq-blicken-mit-sorge-die-zukunft-gewalt-und-diskriminierung-sind-verbreitet;
Themen: Lebenslagenstudie # ?, Befragte # ?, Diskriminierungserfahrungen # ?, Dreiviertel # ?, Ungleichbehandlung # ?, Gewalterfahrungen # ?, soziale Arbeit # ?, Research # ?, Management # ?, Expertinneninterviews # ?

14. +++ (SEM)

Ist ein neues FGZ für den 1. August 2026 geplant, muss der Antrag bis zum 30. April dieses Jahres bei der jeweiligen Bezirksregierung eingereicht werden.
Für FGZ, die am 1. Februar 2027 an den Start gehen sollen, ist eine Abgabe des Antrags bis zum 1. Oktober 2026 erforderlich.
Die Familiengrundschulzentren und kommunalen Koordinierenden werden in ihrer Arbeit eng durch eine Landeskoordination beim Institut für soziale Arbeit in Münster begleitet, die vom Schulministerium finanziert wird.
Detailliertere Informationen zu den FGZ finden Sie unter dem Link www.familiengrundschulzentren.nrw.

Datum: 2026-02-18; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ausbau-der-familiengrundschulzentren-nordrhein-westfalen;
Themen: Startchancenprogramm # ?, jeweilige Bezirksregierung # ?, Sozialraum # ?, Antrag # ?, Schulministerium # ?, Beitrag für Öffnung # ?, Beziehungsarbeit # ?, Familiengrundschulzentren in Nordrhein-Westfalen # ?, Schillerschule in Bottrop # ?, Themenschwerpunkte des Startchancenprogramms # ?

15. +++ (SEM)

Für die Vergabe der Fördermittel der 39 weiteren FGZ, die zum 1. Februar 2027 eingerichtet werden sollen, läuft nun bis zum 1. Oktober 2026 das Antragsverfahren.
Antragsberechtigt sind alle kreisfreien und kreisangehörigen Städte und Gemeinden in Nordrhein-Westfalen, auf deren Gebiet mindestens zwei Offene Ganztagsgrundschulen liegen, die am Startchancen-Programm teilnehmen und die noch nicht als Familiengrundschulzentren gefördert werden.
Die Familiengrundschulzentren und kommunalen Koordinierenden werden in ihrer Arbeit eng durch eine Landeskoordination beim Institut für soziale Arbeit in Münster begleitet, die vom Schulministerium finanziert wird.
Weitere Informationen zu den FGZ finden Sie hier.

Datum: 2026-08-05; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/15-neue-familiengrundschulzentren;
Themen: Familiengrundschulzentren # ?, Startchancenschulen # ?, wichtige Knotenpunkte # ?, Anlaufstationen # ?, richtige Stellen # ?, herausfordernde Lagen # ?, Sozialraum # ?, Schulministerium # ?, Startchancenprogramm # ?, Behördengänge # ?

16. ++ (IR)

Im Innenministerium wurde inzwischen eine "Stabstelle Landeskoordination Betriebliches Gesundheitsmanagement" geschaffen.

Datum: 2018-09-18; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/kabinett-billigt-gesundheitsbericht-2017;
Themen: Gesundheitsbericht # ?, Fehlzeiten # ?, Krankenstand # ?, betriebliches Gesundheitsmanagement # ?, Dienstagabend # ?, Fehlquote # ?, gesamte Landesverwaltung # ?, Attest # ?, wichtiges Zukunftsthema # ?, Landeskabinett # ?