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Dazu unterzeichneten die beiden Institute, für das ITA PD Dr. Gunnar Seide sowie Prof. Takehiko Muri und Prof. Takeshi Kikutani für das TITECH in Anwesenheit von Wissenschaftsministerin Svenja Schulze in Tokyo einen Vertrag und bauen damit eine langjährige Zusammenarbeit weiter aus.
Die Entwicklung neuer Fasermaterialien für textile Anwendungen kann einen erheblichen Beitrag zur Bewältigung zukünftiger Herausforderungen leisten.
Faserverstärkte Verbundwerkstoffe können beispielsweise für die Nutzung von Leichtbautextilien im Automobil, für Textilien aus nachwachsenden Rohstoffen oder für Medizintextilien wie die textile Herzklappe unterstützen und zu einer höheren Lebensqualität beitragen.
"Wer Lösungen für diese großen Fragen unserer Zeit findet, trägt entscheidend zur Zukunftsfähigkeit der Gesellschaft bei und erschließt so auch die Märkte von morgen", sagte Wissenschaftsministerin Svenja Schulze.
Globale Themen wie Klimawandel, Ressourceneffizienz oder Gesundheit im demografischen Wandel bestimmen längst die Agenda von Wissenschaft und Forschung in NRW und weit darüber hinaus.

Datum: 2015-11-11; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/neue-werkstoffe-fuer-medizintechnik-kooperation-von-rwth-aachen-und-tokyo-institute;
Themen: neue Werkstoffe # ?, Gewicht # ?, Medizintechnik # ?, wirtschaftliche Entwicklung # ?, Institute # ?, Bruttoinlandsprodukt in NRW # ?, Leichtbautextilien # ?, Seide # ?, Stärkung für Hochschulkooperationen # ?, Wissensaustausch von Akteuren # ?