1. +++ (SEM)
Studie zu Berufskollegs in Nordrhein-Westfalen von der Universität St. Gallen
24. Mai 2022
Die Studie "Die Rolle des Berufskollegs im nordrhein-westfälischen Bildungssystem - Leistungspotenziale, Herausforderungen und Ansätze zur Weiterentwicklung" ist dem Ministerium für Schule und Bildung am Dienstag, 24. Mai 2022, übergeben worden.
Vor dem Hintergrund der besonderen Bedeutung der Berufskollegs für Nordrhein-Westfalen hatte das Ministerium für Schule und Bildung im Rahmen der Umsetzung der Agenda zur Stärkung der Beruflichen Bildung die Erstellung initiiert.
Schule und Bildung
Datum: 2022-05-24;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-gebauer-berufskollegs-sind-tragende-saeule-des-bildungssystems;
Themen: Universität St. Gallen
# ?, nordrhein-westfälisches Bildungssystem
# ?, Leistungspotenziale
# ?, Berufskollegs in Nordrhein-Westfalen
# ?, Rahmen der Umsetzung
# ?, Kurzfassung
# ?, Fachkräftesicherung
# ?, soziale Integration
# ?, tragende Säule
# ?, Schule
# ?
2. +++ (SEM)
"
Weiter stand - anknüpfend an ein Fachgespräch in 2014 - die Förderung leistungsstarker Schülerinnen und Schüler auf der Tagesordnung der Kultusministerkonferenz.
Die Kultusministerinnen und Kultusminister empfehlen, Maßnahmen im Bereich der Diagnostik sowie der schulischen und außerschulischen Förderung und Begleitung von Schülerinnen und Schülern mit besonderen Leistungspotentialen zu verstetigen.
Löhrmann sieht auch darin eine Bestätigung und Bestärkung bereits begonnener Prozesse in Nordrhein-Westfalen: "Das Stichwort lautet hier: Individuelle Förderung.
Wenn Lehrerinnen und Lehrer das gut können, kommt dies allen Schülerinnen und Schülern - den Leistungsstarken und Leistungsschwächeren - zugute.
Datum: 2015-06-11;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-loehrmann-kmk-beschluesse-weisen-guten-weg-fuer-ein-leistungsfaehiges;
Themen: neue Gesamtstrategie
# ?, Bildungsmonitoring
# ?, Kultusministerinnen
# ?, Qualitätsanalyse
# ?, Referenzrahmen
# ?, Schulqualität
# ?, Schulbücher
# ?, Lernmittel
# ?, individuelle Förderung
# ?, Bereich der Diagnostik
# ?
3. +++ (SEM)
Im Fokus steht für Löhrmann die Gefahr von Bildungsarmut, der entgegengewirkt werden müsse: "Die soziale Herkunft und der Bildungserfolg müssen entkoppelt werden.
Mit dem Ausbau des Ganztags schaffen wir die notwendige Infrastruktur für die individuelle Förderung aller Kinder und Jugendlichen.
In den Schulen des längeren gemeinsamen Lernens wie den neu startenden Sekundarschulen, den Gesamtschulen und den Gemeinschaftsschulen können die Schülerinnen und Schüler ihre Leistungspotentiale entfalten.
Wir wollen mehr Schülerinnen und Schüler zu besseren Abschlüssen führen.
"
Datum: 2012-08-15;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-loehrmann-und-ministerin-schulze-bildungserfolg-darf-nicht-von-sozialer;
Themen: bildungspolitische Ziele
# ?, soziale Herkunft
# ?, richtiger Kurs
# ?, Autorinnen
# ?, Bildungserfolg
# ?, Bildungsbericht
# ?, Situation des Bildungswesens
# ?, Teilhabechancen der Schülerin
# ?, andere Bestandsaufnahmen
# ?, vorgestellter Bildungsmonitor
# ?
4. +++ (SEM)
Für uns hat es hohe Priorität, der Gefahr von Bildungsarmut entgegenzuwirken.
Mit dem Ausbau des Ganztags schaffen wir die notwendige Infrastruktur für die individuelle Förderung aller Kinder und Jugendlichen.
In den Schulen des längeren gemeinsamen Lernens, wie den neu gestarteten Sekundarschulen, den Gesamtschulen und den Gemeinschaftsschulen, können die Schülerinnen und Schüler ihre Leistungspotentiale entfalten.
"
Die Tendenz zu höheren Bildungsabschlüssen, die überdurchschnittlich hohe Bildungsbeteiligung sowie die Verringerung der Zahl der Schulabbrecher seien erfreuliche Ergebnisse, die die Landesregierung mit ihrer Politik weiter verfestigen und steigern wolle.
Datum: 2012-09-11;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-loehrmann-zur-oecd-studie-gute-bildungspolitik-ist-immer-auch-sozial-und;
Themen: umfassender ganzheitliche Ansatz
# ?, OECD-Studie
# ?, Zeiten der Wirtschaftskrise
# ?, Sozialpolitik
# ?, gute Bildungspolitik
# ?, Wirtschaftspolitik
# ?, Bericht
# ?, Weiterbildung
# ?, Schule
# ?, Bildungsbereich
# ?
5. +++ (SEM)
Studentinnen, Hochschule und Unternehmen profitieren durch verstärkte Kooperationen gleichermaßen", sagte Emanzipationsministerin Barbara Steffens anlässlich der Verleihung der Zertifikate für die Teilnehmerinnen der ersten "ChanceMINT.
NRW"- Phase an der Universität Duisburg-Essen als Träger des Projekts.
"Ziel ist es, die Chancengleichheit von Frauen zu verbessern, aber auch ihr Leistungs- und Innovationspotential zu nutzen, um dem Fachkräftemangel zu begegnen", so Steffens weiter.
Ein Jahr lang standen für Studentinnen aus Fachrichtungen wie Bauingenieurwesen, Maschinenbau und Wirtschaftsingenieurwesen ab dem dritten Fachsemester unter anderem Unternehmensexkursionen und einwöchige Hospitationen in Firmen auf dem Programm.
Sie bauten Netzwerke mit berufserfahrenen Ingenieurinnen und Ingenieuren auf und bereiteten sich in berufsorientierten Trainings auf die Arbeitswelt vor.
Datum: 2014-10-21;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-steffens-frauen-fuer-start-technische-berufe-staerken;
Themen: technische Berufe
# ?, Studentinnen der Ingenieurswissenschaft
# ?, ingenieurwissenschaftliche Bachelorstudiengänge
# ?, technische Arbeitswelt
# ?, Ingenieurstudium
# ?, Ingenieurberufe
# ?, konkrete Perspektiven
# ?, Modellprojekt
# ?, Minderheit
# ?, Ingenieurswissenschaften
# ?
6. +++ (SEM)
Die bisherigen Ergebnisse des Projekts zeigen, dass eine steigende Bildungsbeteiligung am Gymnasium und die Weiterentwicklung der fachlichen Unterrichtsqualität zwei Seiten derselben Medaille sind", erklärte die Ministerin.
Insgesamt 31 Gymnasien in Nordrhein-Westfalen nehmen seit dem Schuljahr 2010/2011 am Projekt "Ganz In" teil, um gemeinsam neue Ganztagskonzepte für zentrale Unterrichtsfächer zu erarbeiten.
Im Mittelpunkt steht dabei die individuelle Förderung von Schülerinnen und Schülern mit einem hohen Leistungspotenzial, das sie aufgrund von schlechteren Startbedingungen nicht optimal umsetzen können.
Ohne leistungsstärkere Schülerinnen und Schüler zu vernachlässigen, soll die Haltekraft des Gymnasiums vor allem über intensivierte Anstrengungen im Bereich der individuellen Förderung im Fachunterricht erhöht werden.
Das Besondere an "Ganz In" sei, dass die Gymnasien konkrete fachdidaktische Konzepte entwickeln, so der Bildungsforscher Prof. Dr. Wilfried Bos vom Institut für Schulentwicklungsforschung an der TU Dortmund und wissenschaftlicher Leiter des Vorhabens:
Datum: 2016-02-11;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/positive-zwischenbilanz-des-projekts-ganz;
Themen: Schulentwicklungsforschung
# ?, neues Ganztagsgymnasium
# ?, Gymnasium
# ?, Zwischenbilanz des Projekts
# ?, Institut
# ?, individuelle Förderung
# ?, Chemieunterricht
# ?, Ergebnistransfer
# ?, Haltekraft
# ?, In-Ergebnisse
# ?
7. +++ (SEM)
Talentierte und leistungsstarke Schülerinnen und Schüler aus Familien ohne akademischen Hintergrund werden wirkungsvoll ermutigt, sich für ein Studium zu entscheiden.
Ein weiterer Befund war, dass die Beratung und Begleitung im Rahmen des Talentscoutings auch Schülerinnen und Schüler aus akademisch vorgebildeten Elternhäusern, deren Abiturnoten unterdurchschnittlich waren, erkennbar bei der Entscheidung für eine Berufsausbildung unterstützen konnte.
Das Talentscouting unterstützt somit Schülerinnen und Schüler dabei, ihre Leistungspotentiale in entsprechende Bildungswege umzusetzen und ihre Chancen zu ergreifen.
Das Talentscouting wird in Nordrhein-Westfalen an 17 Hochschulstandorten mit insgesamt mehr als 70 Talentscouts umgesetzt.
Die Talentscouts kooperieren mit circa 400 Schulen und beraten derzeit rund 15.000 Schülerinnen und Schüler ergebnisoffen beim Übergang von der Schule in eine Berufsausbildung oder ein (duales) Studium bis in den Job.
Datum: 2022-02-03;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/studie-belegt-talentfoerderprogramm-nrw-talentscouting-schafft-mehr;
Themen: Talentförderprogramm
# ?, Bildungsverlauf von Teilnehmende
# ?, Bildungsgerechtigkeit
# ?, Schülerinnen
# ?, NRW-Talentscouting
# ?, NRW-Zentrum
# ?, westfälische Hochschule
# ?, Talentförderung
# ?, Programm
# ?, Bildungsentscheidung
# ?
8. +++ (SEM)
Klare Grundlage für Nachteilsausgleich und Notenschutz
Durch das 19. Schulrechtsänderungsgesetz sollen die Voraussetzungen für Nachteilsausgleich einerseits und Notenschutz andererseits erstmals klar im Schulgesetz verankert werden.
Bei Nachteilsausgleich und Notenschutz geht es in erster Linie darum, Schülerinnen und Schüler mit Beeinträchtigungen und Behinderungen so zu unterstützen, dass sie ihr individuelles Leistungspotenzial voll entfalten können und ihre Leistungen fair bewertet werden.
Bei einem Nachteilsausgleich können äußere Bedingungen angepasst werden, um bestehende krankheits- oder behinderungsbedingte Benachteiligungen auszugleichen, etwa durch Nutzung technischer Hilfsmittel bei Sinnesstörungen oder die Ermöglichung besonderer Rahmenbedingungen zum Beispiel bei Klassenarbeiten.
Hier geht es beispielsweise um Audioanlagen bei Hörgeschädigten, vergrößerte Arbeitsmaterialien bei Sehstörungen, Schreibunterstützung bei motorisch eingeschränkten Personen oder auch um mehr Zeit bei Klassenarbeiten.
Datum: 2026-03-17;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/demokratiebildung-staerken-und-chancengerechtigkeit-verbessern;
Themen: Nachteilsausgleich
# ?, Notenschutz
# ?, Schulträger
# ?, Klassenarbeiten
# ?, Verbändeanhörung
# ?, Beteiligungsgremium
# ?, Demokratiebildung
# ?, Ordnungsmaßnahmen
# ?, Mindestgröße
# ?, Chancengerechtigkeit
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