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Wenn engagierte Menschen mit klugen, manchmal auch kühnen Ideen auf verlassene Gaststätten, Ladenlokale, Bahnhofswartehallen, Kirchen und Klöster treffen, dann können daraus großartige kulturelle Zentren im ländlichen Raum entstehen.
In Nordrhein-Westfalen gibt es inzwischen 45 Dritte Orte, die zunächst nur ein leerstehendes Gebäude waren und denen mit viel bürgerschaftlichem Engagement ein neues Leben geschenkt wurde.
Heute sind sie Treffpunkt, Lese-Ecken, Kleinkunstbühnen, Konzerträume, Nachrichtbörse und Ideenschmiede.
Die Landesregierung fördert mit "Dritte Orte - Häuser für Kultur und Begegnung im ländlichen Raum" ausgewählte Kulturzentren in den Jahren 2025 bis 2028 mit insgesamt 18 Millionen Euro.
Am Tag der Dritten Orte besucht Kulturministerin Ina Brandes vier Dritte Orte in Mechernich (DODO-Treff), Rheinbach-Merzbach (Dorfschänke Alt Merzbach), Hürth-Stotzheim (Kulturgasthaus Op d'r Eck) und Pulheim-Stommeln (buk - Buch und Kultur).
Datum: 2025-07-05;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/dritte-orte-starke-kultur-im-laendlichen-raum;
Themen: Dritte
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