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Seit 20 Jahren wird an der TU Dortmund mit dem Hochleistungsrechner LiDO gearbeitet, der die lokalen Rechenressourcen zentral bündelt.
Für die vierte Generation des "Linux-HPC-Clusters" musste das Gebäude, in dem LiDO4 untergebracht ist, aus Eigenmitteln der Universität umgebaut werden.
So soll die Abwärme des Rechners im campuseigenen Nahwärmenetz der TU genutzt werden, und es gibt eine hocheffiziente Warmwasserkühlung, bei der das etwa 40 Grad warme Wasser die Wärme direkt dort aufnimmt, wo sie im Hochleistungsrechner entsteht, und ableitet.
LiDO4 verfügt über eine erweiterbare Rechenarchitektur, die vor allem den stark gestiegenen Bedarf an Rechenleistung aus den Bereichen Künstlicher Intelligenz und Machine Learning auch in Zukunft abdecken soll.

Datum: 2026-03-17; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/mehr-rechenpower-fuers-revier-hochleistungsrechner-lido4-nimmt-tu-dortmund-seine;
Themen: TU Dortmund # ?, Rechenleistung # ?, computergestützte Simulationen # ?, Rohstoff der Zukunft # ?, riesige Datenmengen # ?, GPU-Rechenknoten # ?, Hochleistungsrechenzentren in Nordrhein-Westfalen # ?, Linux-Hpc-Cluster # ?, Linuxbetriebssystem # ?, Mint-Fachbereiche # ?