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Für viele Teilnehmende führt er zu mehr sozialer Teilhabe, zur Beendigung des Leistungsbezugs und zu besseren beruflichen Anschlussperspektiven.
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Neben der Evaluation der 26 Modellprojekte durch das Institut für Arbeitsmarkt und Berufsforschung (IAB) und das Institut für Sozialforschung und Gesellschaftspolitik (ISG) wurden beim Lohnhallengespräch der Gesellschaft für innovative Beschäftigungsförderung (G.I.B.) in Bottrop die Ergebnisse des Monitorings der G.I.B. vorgestellt.
Unter anderem untersuchte die G.I.B., ob die Teilnehmenden nach Ende der öffentlich geförderten Beschäftigung (ÖGB) weiter erwerbstätig waren.
Demnach fand die Hälfte der ÖGB-Geförderten, die die maximale Dauer von zwei Jahren im Programm verblieben, direkt nach Abschluss der Modellprojekte eine Beschäftigung oder begann eine Ausbildung bzw. eine Qualifizierungsmaßnahme.

Datum: 2016-05-17; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/minister-schmeltzer-langfristige-foerderung-und-gezieltes-coaching-machen;
Themen: Langzeitarbeitslose # ?, regulärer Arbeitsmarkt # ?, Arbeitsmarktintegration # ?, Arbeitsmarktakteure # ?, wissenschaftliche Untersuchungen # ?, kommunale Ebene # ?, Lohnhallengespräch # ?, Lohnkostenförderung # ?, Zugehörigkeitsgefühl der Gesellschaft # ?, berufliche Anschlussperspektiven # ?