1. +++ (SEM)
Die Einrichtung von Wildnisentwicklungsgebieten im Staatswald hilft dabei, diese positive Entwicklung zu verstetigen.
Die Auswertungen belegen zudem, dass durch die Verbesserung von Lebensräumen oder durch konkrete Wiederansiedlungen sich einstmals in Nordrhein-Westfalen vom Aussterben bedrohte oder bereits ausgestorbene Arten wieder angesiedelt haben.
Dazu gehören zum Beispiel der Uhu und der Schwarzstorch, der Biber oder Fische wie Lachs und Maifisch.
Die Daten zur Natur zeigen hingegen, dass zum Beispiel sensible Arten wie das Rebhuhn, die Grauammer, der Kiebitz oder der Feldhamster in ihren Beständen über die Jahre hinweg abgenommen haben, diese Entwicklungen spiegeln sich auch in den Roten Listen wieder.
Hauptsächliche Ursachen liegen in der Entwicklung bei der Bewirtschaftung landwirtschaftlicher Flächen und dem Rückgang struktur- und blütenreicher Feldränder.
Datum: 2018-03-28;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/10-jahres-bilanz-daten-zur-natur-zeigt-gezielte-naturschutzmassnahmen-helfen-der;
Themen: Agrarumweltmaßnahmen
# ?, Artenvielfalt in Nordrhein-Westfalen
# ?, aktuelle Zusammenstellung
# ?, Daten
# ?, Natur in Nordrhein-Westfalen
# ?, Zustand der Natur
# ?, Aussterben
# ?, Lebensräume
# ?, Verlust
# ?, Einrichtung von Wildnisentwicklungsgebieten
# ?
2. +++ (SEM)
Sie alle haben zum Ziel, die Qualität der nordrhein-westfälischen Gewässer spürbar zu verbessern.
Beispiele sind Neubau und Ertüchtigung von Kläranlagen, die Reduzierung von Schadstoff-Einträgen, die Entwicklung von Auen oder die Beseitigung oder Überbrückung von Hindernissen für die Fischwanderung.
Im Rahmen des Wanderfischprogramms beteiligt sich Nordrhein-Westfalen an den internationalen Schutzmaßnahmen zur Wiederansiedlung bedrohter oder einstmals ausgestorbener Arten wie Aal, Lachs, Maifisch und Nordseeschnäpel.
Naturland Nordrhein-Westfalen Neben 24 Prozent Siedlungs- und Verkehrsfläche besteht Nordrhein-Westfalen zu 47 Prozent aus landwirtschaftlich genutzter Fläche, 27 Prozent Wald und 2 Prozent Gewässerfläche.
Zusammengenommen durchströmen Nordrhein-Westfalen rund 50.000 km Flüsse und Bäche.
Datum: 2021-10-25;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/artenschutzkonferenz-duesseldorf-wir-gefuehl-fuer-den-erhalt-der-heimischen-natur;
Themen: Zukunft der Artenvielfalt
# ?, Biodiversitätsberatung
# ?, Dekade
# ?, heimische Natur
# ?, Naturschutz
# ?, Jahrzehnt
# ?, Nachmittag
# ?, aktuelle Situation
# ?, Agrarumweltmaßmaßnahmen
# ?, Auftakt der Artenschutzkonferenz
# ?
3. +++ (SEM)
Das ist das Ziel der "Wasserrahmenrichtlinie" der Europäischen Union.
Als Wanderfische bezeichnet man Fischarten, die zwischen Meer und Flüssen wechseln, umgangssprachlich: "wandern".
Dazu zählen im Rhein der Lachs, der Maifisch, der Nordseeschnäpel, der Aal, das Fluss- und das Meerneunauge.
Lachse vermehren sich in den Oberläufen der Bäche, in denen klares, sauerstoffhaltiges Wasser fließt, d.h. die erwachsenen Lachse ziehen jährlich im Herbst die Flusssysteme hinauf - wie hier Rhein und Sieg - um zu laichen.
Im darauffolgenden Frühjahr ziehen die Jungfische in die entgegengesetzte Richtung die Flusssysteme wieder hinab ins Meer.
Datum: 2018-10-12;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/auftakt-zum-internationalen-jahr-des-lachses;
Themen: internationales Jahr
# ?, Nebenflüsse
# ?, Auftaktveranstaltung
# ?, Wiederansiedlung
# ?, Kontrollstation in Buisdorf
# ?, Lachs in Rhein
# ?, Lachsjahr
# ?, nordrhein-westfälisches Wanderfischprogramm
# ?, Sieg
# ?, Anwesenheit
# ?
4. +++ (SEM)
Das ist das Ziel der "Wasserrahmenrichtlinie" der Europäischen Union.
Als Wanderfische bezeichnet man Fischarten, die zwischen Meer und Flüssen wechseln, umgangssprachlich: "wandern".
Dazu zählen im Rhein der Lachs, der Maifisch, der Nordseeschnäpel, der Aal, das Fluss- und das Meerneunauge.
Lachse vermehren sich in den Oberläufen der Bäche, in denen klares, sauerstoffhaltiges Wasser fließt, d.h. die erwachsenen Lachse ziehen jährlich im Herbst die Flusssysteme hinauf - wie hier Rhein und Sieg - um zu laichen.
Im darauffolgenden Frühjahr ziehen die Jungfische in die entgegengesetzte Richtung die Flusssysteme wieder hinab ins Meer.
Datum: 2017-10-19;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/lachsfest-der-sieg-immer-mehr-fische-wandern-von-der-see-die-sieg;
Themen: Motor für Lachswiederansiedlung
# ?, Gewässerreinhaltung
# ?, Lachsfest
# ?, Aal
# ?, Wanderfische
# ?, Wiederansiedlung
# ?, Maifisch
# ?, Flüsse
# ?, Jubiläum des NRW-Wanderfischprogramms
# ?, NRW-Umweltministerin
# ?
5. +++ (SEM)
Gleich drei Landesministerinnen haben am Biebricher Rheinufer in Wiesbaden ein gemeinsames Zeichen für die Artenvielfalt gesetzt: Hessens Umweltministerin Priska Hinz, Nordrhein-Westfalens Landwirtschaftsministerin Silke Gorißen und die rheinland-pfälzische Umweltministerin Katrin Eder setzten beim Termin gemeinschaftlich rund 40.000 Maifischlarven in den Rhein.
Insgesamt wurden beim offiziellen Maifischbesatz etwa 660.000 Larven ausgesetzt.
"Unser gemeinsames Ziel ist es, den in den 1960er Jahren im Rhein ausgestorbenen Maifisch wieder anzusiedeln.
Damit stärken wir die Artenvielfalt im Gewässer und schützen somit auch unser Leben und unsere Zukunft", erklärten die Ministerinnen Priska Hinz, Silke Gorißen und Katrin Eder.
Erfolgreicher, länderübergreifender Artenschutz
Datum: 2023-05-31;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/laenderuebergreifendes-gemeinschaftsprojekt-fuer-den-artenschutz-ministerinnen;
Themen: offizieller Maifischbesatz
# ?, Wiederansiedlung
# ?, länderübergreifendes Gemeinschaftsprojekt
# ?, länderübergreifender Artenschutz
# ?, Generation von Maifischen
# ?, Rheinachse
# ?, Wanderhindernisse
# ?, Überfischung
# ?, 1960er Jahre
# ?, Ministerinnen
# ?
6. +++ (SEM)
In den Gewässern Nordrhein-Westfalens leben heute knapp 60 verschiedene Fischarten.
Mit Hilfe des Wanderfischprogramms NRW, dem Förderprogramm "Lebendige Gewässer" und Maßnahmen zur Umsetzung der Wasserrahmenrichtlinie konnten bereits deutliche ökologische Aufwertungen der Gewässer erzielt werden.
So kehren zum Beispiel Maifisch und Lachs langsam wieder in nordrhein-westfälische Gewässer zurück.
Höhlentier des Jahres (Verband der deutschen Höhlen- und Karstforscher e.V.): Der Feuersalamander
Der Feuersalamander kommt vor allem in strukturreichen Laub- und Mischwäldern vor, wo er sich gerne unter Totholz, zwischen Felsblöcken oder unter Baumwurzeln versteckt.
Datum: 2023-03-02;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/landkaertchen-gartenschlaefer-co-tiere-und-pflanzen-des-jahres-2023-nordrhein;
Themen: kleiner Wasserfrosch
# ?, biologische Vielfalt
# ?, Alge
# ?, Ampfergrünwidderchen
# ?, Jochalge
# ?, Landkärtchen
# ?, Falter
# ?, Artenrückgang
# ?, Aussterben
# ?, Brennnesselbestände
# ?
7. +++ (SEM)
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Maifische vermehren sich wieder im Rhein / Gemeinsames Artenschutzprojekt von Nordrhein-Westfalen und Hessen erfolgreich
15. Dezember 2013 Default Press-Release Image Abb.: PantherMedia
Datum: 2013-12-15;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/maifische-vermehren-sich-wieder-im-rhein-gemeinsames-artenschutzprojekt-von;
Themen: Maifischbestand
# ?, Jungfische
# ?, Fischpässe
# ?, Kühlwasserentnahmestelle
# ?, Rheinabschnitt
# ?, Rheinstaustufen
# ?, gemeinsames Artenschutzprojekt
# ?, Routineuntersuchungen
# ?, hessische Ministerin
# ?, Zusammenbruch
# ?
8. +++ (SEM)
"
Mehr als 43.000 verschiedene Tier-, Pilz- und Pflanzenarten und rund 70 verschiedene Lebensräume bilden die Grundlage für den Artenreichtum in Nordrhein-Westfalen.
Dass ein aktiver Naturschutz wirkt, zeigt die aktive und erfolgreiche Wiederansiedlung von ehemals ausgestorbenen Tierarten wie dem Uhu, dem Maifisch, dem Biber oder dem Wanderfalken.
Es kehren aber auch viele Tiere auf natürlicher Art zurück, wie zum Beispiel die Weißstörche, die Anfang der 1990er-Jahre in Nordrhein-Westfalen so gut wie ausgestorben waren und von denen aktuell landesweit wieder etwa 450 Brutpaare (Stand 2020) nachgewiesen werden konnten, oder der Otter, der selbstständig den Weg zurück ins Münsterland gefunden hat.
Die Rückkehr von Tierarten wird möglich, wenn deren Lebensräume wiederhergestellt worden sind und damit die Tiere die entsprechenden Rückzugsräume für ein Überleben in möglichst naturnahen Biotopen finden.
Datum: 2023-05-21;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/minister-krischer-ohne-eine-intakte-natur-gefaehrden-wir-unsere-lebensgrundlagen;
Themen: biologische Vielfalt
# ?, gefährdete Arten
# ?, intakte Natur
# ?, Verlust
# ?, Regierungsübernahme
# ?, internationaler Tag
# ?, aktuelle rote Liste
# ?, Lebensgrundlagen
# ?, Moore
# ?, Renaturierung
# ?
9. +++ (SEM)
Und auch zum Wohle der Menschen, die den Arnsberger Wald zur Erholung nutzen.
"
LIFE ist ein Förderprogramm der Europäischen Union, mit dem Natur- und Umweltvorhaben finanziert werden wie die Wiederherstellung und Erhaltung der Bergwiesen im Sauerland oder die Wiederansiedlung des Maifischs im Rhein.
Auch zahlreiche Projekte zur Verbesserung der Wasserqualität gehören dazu.
Denn nach dem letzten "NRW-Umweltbericht" ist ein Großteil der Fließgewässer in Nordrhein-Westfalen weiterhin nicht in einem ökologisch guten Zustand.
Datum: 2014-08-21;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/minister-remmel-aktiver-naturschutz-lohnt-sich;
Themen: Pflanzenart
# ?, aktiver Naturschutz
# ?, Schatz
# ?, Lifeprogramm
# ?, heimische Tierart
# ?, gefährdete Arten
# ?, Abschlussveranstaltung
# ?, Flüsse
# ?, biologische Vielfalt
# ?, Beitrag für Hochwasserschutz
# ?
10. +++ (SEM)
"Durch die LIFE-Natur-Projekte wurden positive Entwicklungstrends initiiert.
Zahlreiche seltene und bedrohte Arten wie der Biber, der Kammmolch und der Schwarzstorch profitieren davon.
Sumpfohreule, Maifisch und Kranich, alle drei einst in NRW ausgestorbene Arten, finden durch die Projekte wieder Lebensräume", sagte Minister Remmel.
Die LIFE-Projekte sind daher auch ein Beitrag zur Umsetzung der nordrhein-westfälischen Biodiversitätsstrategie, deren Ziel es ist, den allgemeinen Trend des Verlustes von biologischer Vielfalt aufzuhalten beziehungsweise umzukehren.
Die neue Broschüre vermittelt anhand zahlreicher Aufnahmen einen guten Überblick über die Vielfalt und Unterschiedlichkeit der Projekte.
Datum: 2016-11-08;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/minister-remmel-faszinierende-artenvielfalt-und-einzigartige-naturraeume-bewahren;
Themen: europäische Förderinstrumente
# ?, hiesige Naturlandschaften
# ?, Industrielandschaft
# ?, Lifeprojekte
# ?, Maifisch
# ?, Kulturlandschaften
# ?, neue Broschüre
# ?, Schatz
# ?, Pflanzenart
# ?, biologische Vielfalt
# ?
11. +++ (SEM)
Wir brauchen mehr lebendige Gewässer und die Landesregierung setzt genau hier an", sagte Minister Remmel.
Die Gefährdungskategorien der Fischarten im Einzelnen:
Ausgestorben oder verschollen Finte, Maifisch, Stint, Stör
Vom Aussterben bedroht Meerneunauge, Schlammpeitzger und Nordsee-Schnäpel
Stark gefährdet oder gefährdet Aal, Lachs, Quappe und Schneider, Äsche, Flussneunauge und Steinbeißer
Datum: 2015-06-03;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/minister-remmel-lebendige-gewaesser-sind-lebensadern-fuer-nordrhein-westfalen;
Themen: Nordseeschnäpel
# ?, Wanderfische
# ?, Gewässer in Nordrhein-Westfalen
# ?, lebendige Gewässer
# ?, Arbeiterkneipen
# ?, Maifischfang
# ?, erfolgreiches Wanderfischprogramm
# ?, sichtbare Tradition
# ?, Edelkrebs
# ?, Vorwarnliste
# ?
12. +++ (SEM)
11. Februar 2016
Die Landesregierung Nordrhein-Westfalens setzt sich im Wanderfischprogramm für die Rückkehr der Wanderfische nach NRW ein.
Viele Wanderfische wie der Lachs, der Maifisch, der Stör oder der Nordseeschnäpel sind in den letzten Jahrzehnten in NRW nahezu ausgestorben.
Ministerium für Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz
Die Landesregierung Nordrhein-Westfalens setzt sich im Wanderfischprogramm für die Rückkehr der Wanderfische nach NRW ein.
Datum: 2016-02-11;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/minister-remmel-wir-brauchen-lebendige-gewaesser;
Themen: Nordseeschnäpel
# ?, Stör
# ?, lebendige Gewässer
# ?, letzte Jahrzehnte
# ?, Bestand
# ?, Aquakulturanlage
# ?, Maßnahmen des Wanderfischprogramms
# ?, Neunaugen
# ?, Wiederansiedlungsmaßnahmen
# ?, aktuelles Wanderfischprogramm
# ?
13. +++ (SEM)
Die Belastung mit Schwermetallen und anderen Schadstoffen im Rhein hat deutlich abgenommen.
Der Sauerstoffgehalt des Rheinwassers und die Artenzahl der Kleintiere am Rheinboden sind wieder angestiegen.
Davon profitieren auch die großen Tiere wie der Maifisch oder der Lachs, die langsam wieder in das Rheineinzugsgebiet zurückkehren.
Mehr Informationen zum Thema finden Sie unter
* Internationale Kommission zum Schutz des Rheins
Datum: 2016-10-13;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/minister-remmel-wir-muessen-den-rhein-als-trinkwasserspender-und-lebensader;
Themen: Rheinanliegerstaaten
# ?, Wasserqualität
# ?, Jahrestag der Sandozkatastrophe
# ?, Trinkwasserspender
# ?, Einwohner
# ?, Lebensader
# ?, Überwachung
# ?, Unfall
# ?, Weckruf
# ?, Chemieunternehmen
# ?
14. +++ (SEM)
* Zerschneidung der Lebensräume: Artenvielfalt braucht unberührte und zusammenhänge Lebensräume, in denen sich Tiere und Pflanzen ausbreiten können.
Durch die starke Zerschneidung aber in Nordrhein-Westfalen gibt es nur noch 3 unzerschnittene Gebiete mit mehr als 100 Quadratkilometer.
Das ein aktiver Naturschutz wirkt, zeigen neben der aktiven und erfolgreichen Wiederansiedlung von Tieren wie dem Lachs, dem Maifisch, dem Biber oder dem Wanderfalken.
Es kehren aber auch viele Tiere ohne Hilfe des Menschen zurück, wie zum Beispiel der Fischotter, der selbständig den Weg zurück ins Münsterland gefunden hat.
Die Rückkehr von Tierarten wird möglich, wenn deren Lebensräume wieder hergestellt worden sind und damit die Tiere die entsprechenden Rückzugsräume finden für ein Überleben in möglichst naturnahen Biotopen.
Datum: 2016-03-01;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/minister-remmel-wir-muessen-handeln-bevor-es-zu-spaet-ist;
Themen: Lebensräume
# ?, Artensterben
# ?, Auerhuhn
# ?, Fischadler
# ?, Wirbeltierart
# ?, Tiere
# ?, Pflanzenart
# ?, Artenschutz
# ?, Vogelart
# ?, Lachs
# ?
15. +++ (SEM)
"Dieses Projekt bedeutet 'Natur zum Anfassen' und dieser Titel ist Programm", erklärte Remmel.
Mit der Übernahme einer Lachspatenschaft setzen die Schülerinnen und Schüler eigenhändig Junglachse in die Sieg und informieren sich regelmäßig über die Überlebens- und Rückkehrraten der erwachsenen Lachse.
Erfolge in der Wiederansiedlung von Fischen in NRW-Gewässern gibt es neben dem Lachs auch beim Maifisch und dem Nordseeschnäpel.
So kehrten im Jahr 2014 und 2015 erstmals wieder hunderte der bis zu drei Kilogramm schweren Maifische seit dem Zusammenbruch der Bestände in den 30er Jahren des letzten Jahrhunderts in den Rhein und seine Nebenflüsse zurück.
Das Projekt zur Wiederansiedlung läuft seit 2007.
Datum: 2015-11-10;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/nordrhein-westfalen-ist-bei-der-ansiedlung-von-lachsen-spitzenreiter-dritte-phase;
Themen: Junglachse
# ?, nordrhein-westfälische Flüsse
# ?, lebendige Gewässer
# ?, Bestandsaufbau
# ?, Sieggebiet
# ?, heimische Lachse
# ?, natürliche Vermehrung
# ?, vorsichtige Hochrechnung
# ?, Seen
# ?, Edelkrebs
# ?
16. +++ (SEM)
Seit Beginn des Wanderfischprogramms im Jahr 1998 sind über 5.000 Lachse nach Nordrhein-Westfalen zurückgekehrt.
Die Wanderfischart Nordseeschnäpel aus der Familie der Lachsfische ist im Rahmen des Programms erfolgreich im Rhein wiederangesiedelt worden.
Beim Maifisch wurden mittlerweile wieder mehrere aktive Laichplätze im Rhein entdeckt.
In der Sieg wurde in diesem Jahr der erste aufsteigende Maifisch seit über 70 Jahren in der Kontrollstation nachgewiesen.
Auch die Aalbestände in Nordrhein-Westfalen konnten stabilisiert werden.
Datum: 2022-11-14;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ueber-5000-lachse-zurueckgekehrt-ministerin-gorissen-wuerdigt-erfolge-des;
Themen: Wanderfische
# ?, Oberläufe des Rheinzuflusses
# ?, Rheinzuflüsse
# ?, Flüsse
# ?, Maifisch
# ?, Herbst
# ?, Kontrollstation
# ?, neue Lachsgeneration
# ?, hunderte Lachse
# ?, Fischereiverband
# ?
17. +++ (SEM)
Nun geht es in eine neue Phase!
"
Besonders erfreulich: Über den Lachs hinaus geht es auch anderen Wanderfischarten wie Aal, Maifisch und Nordseeschnäpel wieder besser.
So können heute wieder vermehrt junge Altersstadien des Aals im Rhein nachgewiesen werden.
Im Rheindelta entwickelten sich wieder tragfähige Bestände des Nordseeschnäpels.
Datum: 2021-06-29;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/wanderfischprogramm-nordrhein-westfalen-startet-die-sechste-phase;
Themen: Wanderfische
# ?, Leuchtturmprogramm des Artenschutzes
# ?, Wiederansiedlung
# ?, Lachs
# ?, Aal in Rhein
# ?, Programmphase des Wanderfischprogramms
# ?, Start des Wanderfischprogramms
# ?, junge Altersstadien
# ?, neue Phase
# ?, Nordseeschnäpel
# ?
18. +++ (SEM)
Als sicher ausgestorben in NRW gelten die Säugetiere Braunbär, Elch, Auerochse, Wildpferd, Wolf und die Fledermausart Kleine Hufeisennase.
Hinzu kommen mindestens 23 Vogelarten, dazu gehören unter anderem Wiedehopf, Blauracke, Brachpieper, Kampfläufer, Goldregenpfeifer, Fischadler sowie Auer- und Birkhuhn.
Bei den Fischarten gelten Finte, Maifisch, Stör und Stint als ausgestorben.
Beim Maifisch kann sich die Situation in Zukunft wieder ändern, sobald sich eine sichere Population durch die Wiederansiedlung im Rhein etabliert hat.
Neben der aktiven und erfolgreichen Wiederansiedlung von Tieren wie dem Lachs oder dem Biber kehren viele Tiere aus anderen europäischen Ländern selbständig wieder nach NRW zurück, sobald Lebensräume wieder hergestellt wurden und die Tiere die entsprechenden Rückzugsräume finden.
Datum: 2014-08-05;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/warten-auf-den-wolf-staatssekretaer-becker-informiert-sich-ueber-die-vorbereitungen;
Themen: natürliche Rückkehr
# ?, Besuch des Wolfsgeheges
# ?, Heimattierpark
# ?, Jungwölfe
# ?, Notfallset
# ?, Wolfsgehege
# ?, neue deutsche Wolfspopulation
# ?, nordrhein-westfälische Grenzen
# ?, schaurige Märchen
# ?, strenger Schutz
# ?
19. +++ (SEM)
Dem "Mythos Rhein" und seiner Geschichte widmet sich die Broschüre mit einem eigenen Kapitel.
Unter anderem gibt die Broschüre Einblicke in die Arbeit eines der letzten Rheinfischer auf einem "Aal-Schokker".
Erfreulicherweise wandern heute wieder Lachse und Maifische den Rhein hinauf zu ihren Laichgründen.
Dies ist ein sichtbarer Erfolg für den Gewässerschutz sowie von Renaturierungsmaßnahmen und Wiederansiedlungsprojekten.
"Der Trend stimmt, aber wir sind noch lange nicht am Ziel.
Datum: 2021-03-19;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/weltwassertag-am-22-maerz-wasser-schuetzen-und-wertschaetzen;
Themen: Weltwassertag
# ?, Durstlöscher
# ?, Instagramlivegespräch
# ?, natürliche wirtschaftliche Ressource
# ?, neue Broschüre
# ?, Schluck
# ?, Trinkwasserschutzkooperationen
# ?, Wasserwelten
# ?, Weltmeere
# ?, Fischereiökologie
# ?
20. +++ (SEM)
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Wiederansiedlung der Maifische erfolgreich - Rückkehr der Maifische in den Rhein
23. November 2014 Default Press-Release Image Abb.: PantherMedia
Datum: 2014-11-23;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/wiederansiedlung-der-maifische-erfolgreich-rueckkehr-der-maifische-den-rhein;
Themen: Maifische
# ?, Wiederansiedlung
# ?, Rückkehr
# ?, Fischexperten
# ?, Fischexpertinnen
# ?, nordrhein-westfälischer hessische Rheinabschnitt
# ?, Anglerinnen
# ?, Zuflüsse
# ?, große Anzahl
# ?, Aufstieg
# ?
21. +++ (SEM)
Ich freue mich daher, dass wir mit dem Projekt 'Der Rhein verbindet' gemeinschaftlich für das Ziel eines gesunden und sauberen Rheins mit einer heimischen Artenvielfalt arbeiten", sagte die unter anderem auch für Fischerei zuständige Landesministerin Silke Gorißen. "
Das Land Nordrhein-Westfalen setzt sich bereits seit vielen Jahren mit seinen Partnerorganisationen für einen gesunden und artenreichen Rhein ein.
Und auch mit unseren niederländischen Partnern können wir im Wanderfischprogramm sowohl beim Lachs und Maifisch als auch beim Nordseeschnäpel gemeinsame Erfolge verzeichnen.
Ich bin überzeugt, dass dieses grenzüberschreitende Projekt nachhaltige Verbesserungen für Mensch und Natur schaffen kann.
"
Datum: 2023-10-12;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/fuer-ein-besseres-gleichgewicht-zwischen-mensch-und-natur-im-lebensraum-rhein;
Themen: Wanderfischprogramm
# ?, Baustein von Bemühungen
# ?, Dienst der Wissenschaft
# ?, Erfolgsmeldung
# ?, Exkursionsgruppe
# ?, Fischerboot
# ?, Handwerk der Schokkerfischerei
# ?, Interregprojektbudget
# ?, Maifischmonitoring
# ?, Programmmanagement bei Euregio
# ?
22. +++ (SEM)
Ein gemeinsames Zeichen für die Artenvielfalt setzten am Donnerstag, 12. Juni 2025, die Länder Nordrhein-Westfalen, Hessen und Rheinland-Pfalz am Kölner Rheinufer: Nordrhein-Westfalens Landwirtschaftsministerin Silke Gorißen brachte zusammen mit den Staatssekretären Daniel Köfer aus Hessen und Dr. Erwin Manz aus Rheinland-Pfalz rund 50.000 Maifischlarven zurück in den Rhein.
Insgesamt werden in diesem Jahr bis zu 1,5 Millionen Larven an verschiedenen Stellen im Rhein und seinen Nebengewässern ausgesetzt.
Ministerin Silke Gorißen: "Der Maifisch ist ein Symbol für die Rückkehr der biologischen Vielfalt in unsere Kulturlandschaften: Es ist wunderbar, dass heute wieder regelmäßig Maifische in den Rhein aufsteigen und sich hier erfolgreich fortpflanzen.
Diese frohe Botschaft ist das Ergebnis jahrelanger Arbeit in diesem europäischen Artenschutzprojekt entlang des Rheins, an dem Nordrhein-Westfalen mit viel Engagement mitwirkt.
Die Wiederansiedlung von Wanderfischen ist eine Generationenaufgabe.
Datum: 2025-06-12;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/laenderuebergreifendes-zeichen-fuer-die-artenvielfalt-ministerin-gorissen-setzt;
Themen: Wiederansiedlung
# ?, Stellen in Rhein
# ?, Artenvielfalt
# ?, Nebengewässer
# ?, länderübergreifendes Zeichen
# ?, offizieller Maifischbesatz
# ?, rheinischer Fischereiverband
# ?, Wanderhindernisse
# ?, Überfischung
# ?, Maifische
# ?
23. +++ (SEM)
Länderübergreifendes Zeichen für die Artenvielfalt: Ministerin Gorißen setzt mit Hessen, Rheinland-Pfalz und Baden-Württemberg 50.000 Maifischlarven in den Rhein
29. Mai 2026 Silke Gorißen Foto: Land NRW / Ralph Sondermann
Der Maifischbesatz findet traditionell wechselnd in den Ländern statt und fördert die Wiederansiedlung des Maifischs im Rhein.
Landwirtschaft und Verbraucherschutz
Gemeinsam mit zwei Wiesbadener Schulklassen hat Landwirtschaftsministerin Silke Gorißen am Freitag, 29. Mai 2026, mit Landwirtschaftsminister Ingmar Jung aus Hessen, Landwirtschaftsministerin Christine Schneider aus Rheinland-Pfalz und Isabel Kling, Ministerialdirektorin im Ministerium für Ländlichen Raum, Landwirtschaft und Heimat in Baden-Württemberg 50.000 Maifischlarven im Rhein bei Wiesbaden-Biebrich ausgesetzt.
Datum: 2026-05-29;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/laenderuebergreifendes-zeichen-fuer-die-artenvielfalt-ministerin-gorissen-setzt-0;
Themen: Maifischprojekt
# ?, Maifischbesatz
# ?, Rheinsystem
# ?, Landesfischereiverband
# ?, Rahmen des Maifischprojekts
# ?, französische Region
# ?, Erhalt
# ?, Zuflüsse
# ?, Artenvielfalt
# ?, Alosa-Stiftung
# ?